Turbo Open End | Short | Alphabet C | 1.342,7643

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Alphabet C hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

13.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Hoffnung auf 8000 Jobs in Tesla-Fabrik bei Berlin - Fragen offen
BERLIN/GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Reno, Schanghai und jetzt Grünheide bei Berlin: Die geplante Fabrik des US-amerikanischen Elektroauto-Herstellers Tesla könnte nach Angaben aus Berlin und Brandenburg bis zu 8000 Arbeitsplätze bringen. Das Projekt löst in Wirtschaft und Politik fast einhellig Begeisterung aus. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) bezeichnete Teslas Entscheidung am Mittwoch als "Meilenstein" für den Ausbau der Elektromobilität. "Die Ankündigung von Elon Musk zeigt, wie wichtig der Automobilstandort Deutschland für den Hochlauf der Elektromobilität in Europa ist", urteilte auch der Verband der Deutschen Automobilindustrie. Doch noch sind viele Fragen offen. Die geplante Fabrik in Grünheide soll auf einer Industriefläche nahe der Autobahn A 10 entstehen, wo derzeit noch Wald ist. Nach Angaben von Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) sollen geschätzt "in der ersten Ausbaustufe über 3000 Arbeitsplätze" entstehen. Orientiert an der Planung für die Tesla-Fabrik in Schanghai sagte er, dann "wären wir vermutlich bei 7000 bis 8000 Arbeitsplätzen". Die Investitionen lägen in mehrfacher Milliardenhöhe. Der Start der Bauarbeiten sei für das erste Quartal 2020 geplant. Subventionen sind im Rahmen von EU-Beihilfen geplant. Brandenburg hat nach Angaben von Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) etwa sechs Monate mit Tesla verhandelt. Woidke sieht in der Fabrik ein Projekt mit Signalwirkung für Europa. "Das erste Mal gelingt es, hier bei uns in Brandenburg zu zeigen, dass Klimaschutz und Schaffung von Wohlstand und Arbeitsplätzen Hand in Hand gehen können", sagte Woidke. Brandenburg sei deutschlandweit bei der Erzeugung erneuerbarer Energien pro Fläche und Einwohner vorn. Die Ansiedlung "bedeutet eine der größten Investitionen in der Geschichte unseres Landes". In Grünheide war auch ein möglicher Standort für ein neues BMW-Werk, das aber nach Sachsen ging. Bis zum künftigen Hauptstadtflughafen BER, der im Oktober 2020 eröffnet werden soll, sind es von Grünheide etwa 25 Autominuten. Hinzu komme die Nähe zu Berlin mit seinen Fachkräften und Talenten, betont die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft. Tesla-Chef Elon Musk hatte das Projekt überraschend am Dienstagabend bei der Verleihung des "Goldenen Lenkrads" von "Auto Bild" und "Bild am Sonntag" in Berlin angekündigt. Die Fabrik soll voraussichtlich Ende 2021 in Betrieb gehen und zunächst den künftigen Kompakt-Sportgeländewagen Model Y sowie auch Batterien und Antriebe bauen. Tesla werde zudem ein Ingenieurs- und Designzentrum in Berlin ansiedeln, sagte Musk. "Deutschland baut großartige Autos." Das sei einer der Gründe für die Standort-Entscheidung gewesen. Auch der Brexit habe dabei eine Rolle gespielt, sagte Musk am Mittwoch der Zeitschrift "Autoexpress". Dieser habe ein zu großes Risiko für einen Standort in Großbritannien dargestellt. Noch unkonkret sind die Pläne für die Hauptstadt. Bekannt wurde nur, dass Tesla dort ein Forschungs- und Entwicklungszentrum gründen will. Wie viele Beschäftigte dort tätig sein werden und wo das Zentrum errichtet werden könnte, blieb offen. Auf "ein paar Hundert, wenn nicht gar ein paar Tausend" neue Jobs in Berlin hoffte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. "Der Prozess geht aber jetzt erst richtig los", sagte Lukas Breitenbach auf Anfrage, Sprecher der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie. Die Einrichtung wird vom Land sowie von Kammern, Verbänden und Unternehmen getragen und hatte für Berlin die Gespräche mit Tesla begleitet. In Frage kämen etwa Standorte in der Nähe von Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen. Die Bezirke und die Bevölkerung sollen dabei frühzeitig einbezogen werden. Einen Fall wie Google, das vor einiger Zeit wegen massiven öffentlichen Protests Pläne für einen Standort in Berlin-Kreuzberg absagte, soll es nicht noch einmal geben. Die Entscheidung Teslas für die Region Berlin hat auch bundesweit Bedeutung. Altmaier treibt seit langem eine europäische Initiative zum Bau von Batteriezellfabriken voran, gemeinsam vor allem mit Frankreich. "Beides steht nebeneinander", sagte eine Sprecherin mit Blick auf die Tesla-Pläne. Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer dämpfte die politische Euphorie. Die Zahl der Arbeitsplätze in der künftigen Fabrik sollte man nicht überschätzen, sagte er. "Zellfabrikation ist hochautomatisiert. Da zählen Energiekosten deutlich mehr als Arbeitskosten." Nach der Ankündigung Teslas sei zudem zu überlegen, welchen Sinn die eine Milliarde Euro noch habe, die Altmaier in eine deutsche Lithium-Ionen-Fabrikation stecken wolle. Tesla hatte schon seit längerem nach einem Standort für eine "Gigafactory" für die Herstellung von Batterien und Fahrzeugen in Europa gesucht. Andere Bundesländer, die ebenso auf eine Ansiedelung von Tesla gehofft hatten, reagierten enttäuscht, etwa Niedersachsen und das Saarland. Nordrhein-Westfalen hofft nach Auskunft seines Wirtschaftsministeriums auf Zulieferaufträge. Die erste "Gigafactory", die bisher nur Batterien produziert, baute Tesla in der Wüste im US-Bundesstaat Nevada. Erst vor kurzem wurde in weniger als sechs Monaten eine Fabrik in China fertiggebaut. Dort sollen bis zu 150 000 Fahrzeuge pro Jahr gebaut werden, zunächst das Model 3, dann auch das Model Y./maa/DP/jsl
12.11.2019 Quelle: dpa
Experte: Deutschland hat bei KI nur noch 'kleines Zeitfenster'
BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland steht nach Einschätzung eines Experten "nur noch ein kleines Zeitfenster von zwei bis drei Jahren" zur Verfügung, um sich bei Künstlicher Intelligenz eine weltweit führende Position aufzubauen. Deutschland sei Exportweltmeister und habe durch die Digitalisierung einen einzigartigen Zugang zu Maschinendaten, sagte der Mitgründer und langjährige Leiter des Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), Wolfgang Wahlster, am Dienstag vor dem Start des KI-Expertenrats in Berlin. Im Geschäft mit Konsumenten sei der Vorsprung etwa der USA oder Chinas dagegen kaum mehr aufholbar. Bei der Auswertung von Daten gehe es inzwischen immer mehr um Qualität als um Quantität. "Die Masse an Daten - Big Data - zählt nicht mehr allein, das hat sich als falsch herausgestellt." So sei zum Beispiel auch Google bei seinem Übersetzungsangebot Translate von DeepL ausgestochen worden. Das Start-up aus Köln verfüge über qualitativ bessere Daten unter anderem von Übersetzern aus der Europäischen Union und habe damit Google mit seiner schieren Daten-Masse übertrumpft. "Ich bin überzeugt, dass wir heute die zweite Welle der Digitalisierung erleben", sagte Wahlster. "Jeder, der jetzt noch nicht digitalisiert hat, kann seinen Betrieb eigentlich schließen." Die zweite Welle komme aktuell "wie ein Tsunami" auf uns zu. Es gehe jetzt darum, digitale Daten auch zu verstehen und sie so einer Wertschöpfung zuzuführen. Die Frage sei nun, welche KI-Technologien jetzt schon realisierbar seien. Wenn etwa eine Maschine die andere nicht verstehe, sei nichts gewonnen. Es gehe aktuell vor allem auch darum, überprüfbare zertifizierte Standards zu erstellen. "Wenn Deutschland das schafft, entsprechende Normen zu erstellen, wäre das der Knüller." Wahlster war am Dienstag als "Impulsgeber" beim KI-Expertenrat in Berlin geladen. Der Rat versteht sich als interdisziplinär ausgerichtetes Gremium, das sich intensiv mit den politischen, ethischen und rechtlichen Herausforderungen Künstlicher Intelligenz aus unternehmenerischer Sicht auseinandersetzen will./gri/DP/jsl
11.11.2019 Quelle: dpa
Google und Partner stellen Ergebnisse des digitalen Bildungsplans vor
BERLIN (dpa-AFX) - Google hat am Montag erste Ergebnisse aus seiner Zukunftswerkstatt für digitale Weiterbildungsangebote präsentiert. Seit zehn Monaten erarbeitet der Internet-Riese gemeinsam mit der Gewerkschaft Verdi sowie den Industrie- und Handelskammern München und Düsseldorf Angebote für die digitale Weiterbildung. Herzstück des Bildungsplans ist die "Basisbox" mit rund 20 Kursen, die die digitalen Grundlagen in verschiedenen Bereichen vermittelt. Das Angebot ist ab sofort unter www.basisbox.de frei verfügbar. "Digitalisierung und Weiterbildung sind zentrale Begriffe in der modernen Arbeitswelt", sagte Björn Böhning, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales zur Vorstellung in Berlin. Dafür sei ein "gemeinsamer Aufbruch" erforderlich. Die Zukunftsinitiative von Google sei dafür "ein gutes Beispiel". Google kenne sich zwar gut mit der Digitalisierung aus, sei aber kein Experte für die Methoden der Weiterbildung, sagte Sabine Frank von Google Deutschland. Deshalb arbeite das Unternehmen mit verschiedenen Partnern wie Fraunhofer, Verdi oder den IHKs zusammen. Neben der Basisbox ermittelten die Partner auch die Bedarfe in verschiedenen Berufsprofilen etwa aus Handel, Logistik oder Krankenhäusern. Auf dieser Basis sollen nun spezifische Trainingsformate für ausgewählte Berufsprofile erarbeitet werden, die in einer IHK-Zertifikatsprüfung münden sollen. Gefragt seien sowohl niederschwellige Angebote als auch hochwertige Angebote für die weitere Qualifizierung im Beruf, sagte Christoph Schmitz, Vorstandsmitglied von Verdi./gri/DP/zb
08.11.2019 Quelle: dpa
EU-Finanzminister beraten über Steuern und Digitalwährungen
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Finanzminister beraten am Freitag (12.30 Uhr) in Brüssel über Steuerfragen sowie über Facebooks geplante Digitalwährung Libra. Auf der Agenda stehen unter anderem Diskussionen zu Verbrauchssteuern für Obstbrände. Dabei geht es darum, wie viel Liter pro Jahr Privathaushalte steuerfrei brennen dürfen. Vor allem Länder wie Rumänien und Bulgarien hatten hier in der Vergangenheit hohe Mengen gefordert. Die Minister werden sich zudem über den Stand der Dinge bei der Besteuerung von Großkonzernen - vor allem von Digitalfirmen wie Google und Facebook - austauschen. Die Diskussionen laufen derzeit auch auf internationaler Ebene bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dabei geht es einerseits um die Einführung einer globalen Mindeststeuer sowie um die Neuverteilung von Besteuerungsrechten für Staaten. Hintergrund ist, dass digitale Großkonzerne im Schnitt Schätzungen zufolge deutlich weniger Steuern zahlen als traditionelle Industriebetriebe, deren Produktion an feste Standorte gebunden ist. Bei der Diskussion um seine geplante Digitalwährung Libra hatte Facebook-Chef Mark Zuckerberg zuletzt bekräftigt, sie solle erst an den Start gehen, wenn alle Bedenken von Regulierern ausgeräumt seien. Politiker und Notenbankchefs hatten sich bereits sehr kritisch geäußert. Libra soll vor allem für Geldüberweisungen über Ländergrenzen hinweg zum Einsatz kommen, mit der Zeit aber auch zum Bezahlen von Einkäufen. Die Idee ist, dass Libra mit etablierten Währungen wie Euro oder Dollar erworben werden kann./asa/DP/zb