Turbo Open End | Short | Facebook | 261,3801

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  • WKN: MF2U4U
  • ISIN: DE000MF2U4U2
  • Turbo Open End
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213,32 USD

-1,16 % 18.02.2020 12:23:50

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Facebook hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

17.02.2020 Quelle: dpa
Facebook: Externe Prüfung von Inhalte-Entscheidungen kommt
LONDON (dpa-AFX) - Facebook arbeitet daran, externe Überprüfungen seiner Vorgehensweise beim Löschen von Inhalten zu ermöglichen. Gründer und Chef Mark Zuckerberg gab das ohne weitere Details in einem Beitrag in der "Financial Times" am Montag bekannt. Facebook wird von verschiedenen Seiten vorgeworfen, zu viele oder zu wenige Beiträge zu entfernen - und einigen Politikern geht auch das Löschen von Hassrede, Terrorpropaganda und Gewalt nicht schnell genug. Das Online-Netzwerk richtet aktuell auch ein neues unabhängiges Gremium ein, bei dem Nutzer Widerspruch gegen das Löschen ihrer Inhalte einlegen können. Zuckerberg wiederholte in dem "FT"-Beitrag seinen Aufruf an die Politik, Online-Firmen Leitplanken durch mehr Regulierung zu geben. Dazu gehöre das Recht der Nutzer, ihre Daten von einem Dienste-Anbieter zu einem anderen zu übertragen - die sogenannte Datenportabilität. "Ohne klare Regeln zur Portabilität stiften strikte Datenschutz-Regeln Unternehmen dazu an, Informationen unter Verschluss zu halten und nicht mit anderen zu teilen, um regulatorische Risiken zu vermeiden", schrieb Zuckerberg. Facebook machte jüngst das Ausmaß der Daten, die das Online-Netzwerk von anderen Websites und Apps bekommt, für die Nutzer sichtbar und gab ihnen etwas mehr Kontrolle darüber. Zuckerberg verwies auf offene Fragen bei heutigen Regelungen. Wie entscheide man zum Beispiel darüber, wem bestimmte Daten gehörten. "Wenn ich etwas mit Ihnen teile, etwa mein Geburtsdatum, sollten Sie in der Lage sein, diese Information zu anderen Diensten mitzunehmen?" "Ich glaube, dass gute Regulierung Facebooks Geschäft kurzfristig schaden kann - aber auf lange Sicht besser für alle sein wird, uns inklusive", schrieb der Facebook-Gründer. Zugleich werde Facebook "natürlich nicht mit allen Vorschlägen einverstanden sein. So seien Millionen kleinerer Unternehmen auf Facebooks Expertise bei der Datenanalyse angewiesen./so/DP/zb
16.02.2020 Quelle: dpa
Bertelsmann steigert Aktienanteile an RTL Group - keine Übernahme
GÜTERSLOH (dpa-AFX) - Der Medienkonzern Bertelsmann erhöht seine Aktienanteile an der RTL Group. "Wir haben vor einigen Monaten entschieden, die Anteile aufzustocken, seither kaufen wir Aktien, nicht mit großen Stückzahlen, sondern im kleinen Stil", sagte der Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Er betonte zugleich: "Wir haben keine Pläne, die RTL Group komplett zu übernehmen und von der Börse zu nehmen." Derzeit hält Bertelsmann als Mehrheitsgesellschafter gut 75 Prozent der Aktien der RTL Group, die mehr als 60 TV-Sender im Portfolio hat. In Deutschland sind das unter anderem RTL, RTLzwei, SuperRTL, ntv und Vox. Rabe, der seit April 2019 auch die Führung der in Luxemburg ansässigen RTL Group innehat, sagte: "Die RTL Group ist und bleibt ein eigenständiges Unternehmen." In dem Interview äußerte sich der Bertelsmann-Chef auch zur Konkurrenz großer US-Firmen wie Facebook und forderte eine Deregulierung des hiesigen TV-Geschäfts. "Es ist außerordentlich wichtig, dass sinnvolle Kooperationen, auch größere Zusammenschlüsse zugelassen werden, um nationale Champions, etwa im Fernsehbereich zu schaffen; wie gegebenenfalls mit RTL und ProSiebenSat.1." Rabe fügte hinzu: "Andernfalls haben nationale Unternehmen in einigen Jahren je nach Marktentwicklung schlichtweg keine Chance gegen die Giganten aus dem Silicon Valley."/rin/DP/nas
14.02.2020 Quelle: dpa
Facebook-Chef bereit zu höheren Steuerzahlungen
BERLIN (dpa-AFX) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg zeigt sich offen für eine Reform des globalen Steuersystems, bei dem Technologieunternehmen stärker zur Kasse gebeten werden. Das Online-Netzwerk unterstütze die Reformpläne der Industriestaaten-Organisation OECD, geht aus einem vorab bekanntgewordenen Redetext für Zuckerbergs Auftritt bei der Münchener Sicherheitskonferenz hervor. "Und wir akzeptieren, dass dies ein neues Regelwerk bedeuten könnte, dass wir künftig mehr Steuern bezahlen, und dies in unterschiedlichen Ländern." Facebook verstehe, dass es in Europa Frustration über die Besteuerung von Tech-Firmen gebe. In Europa ist vor allem Frankreich die treibende Kraft für eine neue Besteuerung von Online-Unternehmen. Paris führte 2019 eine nationale Digitalsteuer ein, die hauptsächlich große US-Konzerne wie Google oder Facebook trifft. Die USA drohten daraufhin mit Strafzöllen, Frankreich will fällige Vorauszahlungen auf die nationale Steuer bis Ende des Jahres aussetzen. Die OECD will bei ihren Reformplänen unter anderem erreichen, dass international aktive Digitalunternehmen mehr Steuern in den Ländern bezahlen, in denen die Umsätze erwirtschaftet werden. Zuckerberg reist am Wochenende nach München und Brüssel. Facebook war in Europa in den vergangenen Monaten immer wieder Kritik ausgesetzt wegen des Umgangs mit Hassbeiträgen und politischer Werbung und weil das Geschäftsmodell auf Nutzerdaten abzielt./so/DP/jha
13.02.2020 Quelle: dpa
Hamburger Datenschützer verhängt 51 000 Euro Bußgeld gegen Facebook
HAMBURG (dpa-AFX) - Die deutsche Facebook-Tochter ist vom Hamburger Landesdatenschützer Johannes Caspar mit einem Bußgeld von 51 000 Euro belegt worden - weil die Firma ihn nicht über den Wechsel ihres Datenschutzbeauftragen informiert hatte. Facebook hatte mit Greifen der EU-Datenschutz-Grundverordnung im Mai 2018 dem Team der Hauptniederlassung in Dublin die Rolle des Datenschutzbeauftragten für alle europäischen Tochterunternehmen übertragen. Dies wurde aber nicht an die Behörde in Hamburg gemeldet, wo die Facebook Germany GmbH ihren Sitz hat. Deshalb verhängte Caspar bereits im März 2019 das Bußgeld. "Dieser Fall sollte allen anderen Unternehmen eine deutliche Warnung sein", erklärte der Hamburgische Datenschutzbeauftragte in seinem am Donnerstag vorgelegten Jahresbericht für 2019. "Die Benennung des Datenschutzbeauftragten und die Mitteilung an die Aufsichtsbehörde sind Pflichten, die die DSGVO ernst nimmt." Facebook erklärte am Donnerstag, aus Sicht des Online-Netzwerks sei es rechtlich umstritten, die deutsche Firma zusätzlich zur europaweit zuständigen irischen Behörde auch in Hamburg die Kontaktdaten des unseres Datenschutzbeauftragten mitteilen müsse. "Wir haben uns jedoch entschieden, das Bußgeld des HmbBfDI zu akzeptieren", sagte ein Sprecher. Finanziell fällt das Bußgeld bei Facebook nicht ins Gewicht: Der Konzern hatte im jüngsten Geschäftsquartal einen Umsatz von gut 21 Milliarden Dollar (19,4 Mrd Euro) erzielt. Der Gewinn legte auf 7,4 Milliarden Dollar (6,8 Mrd Euro) zu./so/DP/eas