Faktor-Zertifikat | 15,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MF2SEK
  • ISIN: DE000MF2SEK7
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Basiswert

25.357,60 Pkt.

-1,54 % 28.02.2020 23:21:44

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
28.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 25159,1349 Pkt
  • 25473,63 Pkt
  • 0,00
  • 24038,4243 Pkt
  • 24338,91 Pkt
  • 0,00
27.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 25277,7704 Pkt
  • 25593,75 Pkt
  • 0,00
  • 25159,1349 Pkt
  • 25473,63 Pkt
  • 0,00
24.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 27273,9729 Pkt
  • 27614,9 Pkt
  • 0,00
  • 27061,2955 Pkt
  • 27399,57 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

28.02.2020 Quelle: dpa
Aktien New York Schluss: Dow dämmt Verluste ein - Schlimmste Woche seit Jahren
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street hat am Freitag dank geldpolitischer Unterstützungssignale im Fall einer Zuspitzung der Viruskrise ihre heftigen Tagesverluste eingedämmt. Anleger hoffen nun auf eine baldige Leitzinssenkung. Der technologielastigen Nasdaq-Börse gelang sogar der Sprung zurück in die Gewinnzone. Der Dow Jones Industrial, der zeitweise deutlich unter 25 000 Punkte gefallen war, schloss mit einem Minus von 1,39 Prozent auf 25 409,36 Punkte. Dennoch ging für das wichtige Börsenbarometer mit einem Wochenverlust von 12,4 Prozent eine der schlimmsten Börsenwochen seit Jahren zu Ende. Noch markanter waren die Einbußen zuletzt nur während der Finanzmarktkrise im Oktober 2008. Auf Vierwochensicht sieht es kaum besser aus: Mit minus 10 Prozent hat der Dow den verlustreichsten Monat seit genau elf Jahren hinter sich. Der S&P 500 verlor am Freitag 0,82 Prozent auf 2954,22 Punkte, nachdem es im Tagesverlauf auch für den marktbreiten Index zeitweise um mehr als 3 Prozent abwärts gegangen war. Der Nasdaq 100 schaffte am Tagesende sogar ein Plus von 0,30 Prozent auf 8461,83 Zähler. Die US-Notenbank (Fed) will auf mögliche Risiken der Virus-Epidemie - falls nötig - mit geeigneten Maßnahmen reagieren. Die US-Wirtschaft sei fundamental weiterhin stark, sagte Notenbank-Präsident Jerome Powell. Dennoch stelle das neuartige Coronavirus ein sich entwickelndes Risiko für die wirtschaftliche Aktivität in den USA dar. Die Federal Reserve (Fed) beobachte die Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die künftige konjunkturelle Lage genau. "Wir werden unsere Werkzeuge nutzen und angemessen handeln, um die Wirtschaft zu unterstützen", sagte Powell./ck/jha/
28.02.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Weitere Talfahrt wegen Virus - Dow unter 25 000 Punkten
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Viruskrise dominiert auch am Freitag die Stimmung am US-Aktienmarkt und sorgt für weiter heftig fallende Kurse. Schon zum Handelsstart sackte der Dow Jones Industrial unter die Marke von 25 000 Punkten. Jegliche Erholungsversuche wurden rasch wieder zunichte gemacht. Rund zwei Stunden vor Börsenschluss sackte der wichtige Wall-Street-Index um 3,56 Prozent auf 24 849,56 Punkte ab. Damit zeichnet sich für das weltweit besonders stark beachtete Börsenbarometer ein drastischer Wochenverlust von etwas mehr als 14 Prozent ab. Für den Monat Februar sieht es mit einem Verlust von 12 Prozent kaum besser aus. Dabei war der Dow erst vor etwas mehr als zwei Wochen in Richtung 29 600 Punkte marschiert und hatte ein Rekordhoch erreicht. Der marktbreite S&P 500 büßte am Freitag zuletzt 2,85 Prozent auf 2893,87 Punkte ein. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 2,23 Prozent auf 8248,12 Zähler. Zugleich flüchten die Anleger weiter in sicher erscheinende Häfen wie etwa Staatsanleihen. Die Rendite zehnjähriger US-Bonds sackte auf ein weiteres Rekordtief. Die Stimmung an den Börsen weltweit werde nach wie vor von dem neuartigen Coronavirus bestimmt, sagte Analyst Chris Kushlis vom US-Vermögensverwalter T-Rowe Price. Die jüngste Ausbreitung belege, dass die Auswirkungen der Epidemie für die Wirtschaft nicht vorhersehbar seien. Die steigende Zahl der Infizierten sorge für große Nervosität an den Märkten und starke Schwankungen der Preise in Wertpapieren und anderen Vermögenswerten. Am Freitag hatte die Weltgesundheitsorganisation angesichts der wachsenden Zahl von Coronavirus-Fällen das Risiko einer weltweiten Verbreitung des Virus von "hoch" auf "sehr hoch" gesetzt. Zugleich verwies der Präsident der regionalen US-Notenbank von St. Louis, James Bullard, wegen der Krise auf die Möglichkeit einer Zinssenkung durch die US-Notenbank (Fed), um die Wirtschaft anzukurbeln. Allerdings erst, wenn es zu einer globalen Pandemie komme, was bislang aber nicht der Fall sei. Kräftige Verluste gingen am US-Aktienmarkt erneut quer durch alle Branchen: Ob Technologieaktien, Autowerte, Papiere aus der Energie-, der Reise- oder auch der Konsumbranche, überall waren die Vorzeichen tiefrot. "Die Anleger stoßen ihre Aktienbestände ab und stellen erst später Fragen", kommentierte ein Marktstratege die aktuelle Lage, die erste Anzeichen von Panik erkennen lässt. Im Dow gab es mit ExxonMobil nur einen Gewinner - Anleger griffen zu, nachdem die Aktie des Erdölgiganten auf den tiefsten Stand seit 16 Jahren gefallen war. Im S&P 100 gerade einmal fünf Gewinner und im ebenfalls 100 Werte umfassenden Nasdaq-Auswahlindex zehn. Dagegen sackten etwa die Aktien von JPMorgan als schwächster Wert im US-Leitindex Dow um 6,0 Prozent ab und erreichten den tiefsten Stand seit Oktober. Die Apple-Papiere büßten 2,7 Prozent ein und fielen auf den tiefsten Stand seit knapp drei Monaten. Außerhalb der großen Indizes brachen die Anteile von Beyond Meat um etwas mehr als 17 Prozent ein. Die gemeldeten überraschend hohen Umsätze des Herstellers für Fleischersatzprodukte im vierten Quartal halfen da nicht. Immerhin will Beyond Meat 2020, in dem nun auch noch die Viruskrise wütetet, sowohl in sein Marketing als auch in seine internationale Expansion investieren. Das dürfte auf Kosten der Profitabilität gehen. Für die Aktien von Dell ging es um 6,5 Prozent abwärts auf ein Rekordtief, nachdem der Computerspezialist mit seinem Ausblick auf die Gewinnentwicklung enttäuscht hatte. Mehrere Analysten senkten daraufhin ihr Kursziel. Unter den wenigen Gewinnern am US-Markt befanden sich dagegen die Anteile von Foot Locker, die um etwas mehr als 9 Prozent stiegen und damit einen großen Teil ihrer jüngsten Verluste wieder wettmachten. Die Handelskette für Sportschuhe rechnet in diesem Jahr mit steigenden Gewinnen und Umsätzen./ck/jha/
28.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Weitere Talfahrt wegen Virus - Dow unter 25 000 Punkten
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Viruskrise dominiert auch am Freitag die Stimmung am US-Aktienmarkt und sorgt für weiter heftig fallende Kurse. Nach einem sehr schwachen Start, der den Dow Jones Industrial unter 25 000 Punkte drückte, setzte nur kurz eine leichte Erholung ein, dann ging es jedoch wieder unter 25 000 Punkte. Zuletzt sackte der wichtige Wall-Street-Index um 3,26 Prozent auf 24 925,89 Punkte ab. Damit zeichnet sich für das weltweit besonders stark beachtete Börsenbarometer ein drastischer Wochenverlust von 14 Prozent ab. Für den Monat Februar sieht es mit einem Verlust von knapp 12 Prozent kaum besser aus. Dabei hatte der Dow erst vor etwas mehr als zwei Wochen ein Rekordhoch bei über 29 568 Punkten erreicht. Der marktbreite S&P 500 büßte am Freitag zuletzt 3,03 Prozent auf 2888,54 Punkte ein und der technologielastige Nasdaq 100 verlor 2,39 Prozent auf 8235,30 Zähler. Zugleich flüchten die Anleger weiter in sicher erscheinende Häfen wie etwa Staatsanleihen. Die Rendite zehnjähriger US-Bonds sackte im frühen Handel auf ein weiteres Rekordtief. Die Stimmung an den Börsen weltweit werde nach wie vor von dem neuartigen Coronavirus bestimmt, sagte Analyst Chris Kushlis vom US-Vermögensverwalter T-Rowe Price. Die jüngste Ausbreitung des Virus im Iran, in Italien und Südkorea belege, dass die Auswirkungen der Epidemie für die Wirtschaft nicht vorhersehbar seien. Die steigende Zahl der Infizierten sorge für große Nervosität an den Märkten und starke Schwankungen der Preise in Wertpapieren und anderen Vermögenswerten. Insbesondere der Auto- und Rohstoffsektor könnten weiter unter der Epidemie leiden. Kräftige Verluste gingen erneut quer durch alle Branchen: Ob Techologieaktien, Autowerte, Papiere aus der Energie-, der Reise- oder auch der Konsumbranche, überall waren die Vorzeichen tiefrot. "Die Anleger stoßen ihre Aktienbestände ab und stellen erst später Fragen", kommentierte ein Marktstratege die aktuelle Lage, die erste Anzeichen von Panik erkennen lässt. Im Dow gab es keine Gewinner, im S&P 100 gerade einmal zwei und im ebenfalls 100 Werte umfassenden Nasdaq-Auswahlindex vier. Dagegen sackten etwa die Aktien von Boeing als schwächster Wert im US-Leitindex Dow um weitere 6 Prozent ab und erreichten den tiefsten Stand seit Dezember 2017. Die Apple-Papiere büßten 3,5 Prozent ein und fielen auf den tiefsten Stand seit knapp drei Monaten. Die Aktie des Ölgiganten ExxonMobil verloren weitere 2,5 Prozent und erreichten den tiefsten Stand seit 2004. Außerhalb der großen Indizes brachen die Anteile von Beyond Meat um etwas mehr als 18 Prozent ein. Die gemeldeten überraschend hohen Umsätze des Herstellers für Fleischersatzprodukte im vierten Quartal halfen da nicht. Immerhin will Beyond Meat 2020, in dem nun auch noch die Viruskrise ihre Spuren hinterlassen dürfte, sowohl in sein Marketing als auch in seine internationale Expansion investieren. Das dürfte auf Kosten der Profitabilität gehen. Für die Aktien von Dell ging es um 5,4 Prozent abwärts auf ein Rekordtief, nachdem der Computerspezialist mit seinem Ausblick auf die Gewinnentwicklung enttäuscht hatte. Mehrere Analysten senkten daraufhin ihr Kursziel. Unter den wenigen Gewinnern am US-Markt befanden sich dagegen die Anteile von Foot Locker, die um etwas mehr als 4 Prozent stiegen und damit einen Teil ihrer jüngsten Verluste wieder wettmachten. Die Handelskette für Sportschuhe rechnet in diesem Jahr mit steigenden Gewinnen und Umsätzen./ck/jha/
28.02.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Virus sorgt weiter für Talfahrt - Dow kämpft um 25 000 Punkte
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Viruskrise dominiert auch am Freitag die Stimmung am US-Aktienmarkt und sorgt für weiter heftig fallende Kurse. Nach einem sehr schwachen Start, der den Dow Jones Industrial unter 25 000 Punkte drückte, setzte nur kurz eine leichte Erholung ein, dann ging es jedoch wieder unter 25 000 Punkte. Zuletzt sackte der wichtige Wall-Street-Index um 3,27 Prozent auf 24 924,11 Punkte ab. Damit zeichnet sich für das weltweit besonders stark beachtete Börsenbarometer ein Wochenverlust von 14 Prozent ab. Für den Monat Februar sieht es mit einem Verlust von knapp 12 Prozent kaum besser aus. Dabei hatte der Dow erst vor etwas mehr als zwei Wochen noch ein Rekordhoch bei über 29 568 Punkten erreicht. Der marktbreite S&P 500 büßte zuletzt 3,53 Prozent auf 2873,49 Punkte ein und der technologielastige Nasdaq 100 verlor 3,12 Prozent auf 8173,69 Zähler. Zugleich flüchten die Anleger weiter in sicherer erscheinende Häfen wie etwa Staatsanleihen. Die Rendite zehnjähriger US-Bonds sackte im frühen Handel auf ein weiteres Rekordtief. Der Dow habe das von ihm bereits vorausgesagte Kursziel um 25 000/25 500 Punkte erreicht und hat dort "erstmals seit Beginn des Abverkaufs die Chance auf eine kurze Atempause", kommentierte Chartexperte Andreas Büchler vom Börsenmagazin Index-Radar. Die Stimmung an den Börsen weltweit werde dennoch nach wie vor von dem neuartigen Coronavirus bestimmt, sagte Analyst Chris Kushlis vom US-Vermögensverwalter T-Rowe Price. Die jüngste Ausbreitung des Virus im Iran, in Italien und Südkorea belege, dass die Auswirkungen der Epidemie für die Wirtschaft nicht vorhersehbar seien. Die steigende Zahl der Infizierten sorge für große Nervosität an den Märkten und starke Schwankungen der Preise in Wertpapieren und anderen Vermögenswerten. Insbesondere der Auto- und Rohstoffsektor könnten weiter unter der Epidemie leiden./ck/jha/