Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

Print
  • WKN: MF2S2N
  • ISIN: DE000MF2S2N5
  • Faktor-Zertifikat
Produkt ist delisted - kein Handel mehr möglich

Verkaufen (Geld)

- EUR

13.02.2020 21:59:53

Kaufen (Brief)

- EUR

13.02.2020 21:59:53

Tägliche Änderung (Geld)

-1,65 %

- EUR 13.02.2020 21:59:53

Basiswert

27.034,35 Pkt.

-3,33 % 25.02.2020 20:41:58

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
13.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 23422,7978 Pkt
  • 23715,59 Pkt
  • 0,00
  • 23625,5562 Pkt
  • 23920,88 Pkt
  • 0,00
10.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 23496,4818 Pkt
  • 23790,19 Pkt
  • 0,00
  • 23283,874 Pkt
  • 23574,93 Pkt
  • 0,00
07.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 23433,1643 Pkt
  • 23726,08 Pkt
  • 0,00
  • 23496,4818 Pkt
  • 23790,19 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 25.02.2020 17:29:16 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: US-Börsen setzen Talfahrt fort
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte sind am Dienstag nach einem stabilen Auftakt in die Verlustzone gedreht. Die Verunsicherung über das Ausmaß der internationalen Ausbreitung des Coronavirus ist hoch. Sie hatte die Wall Street bereits am Vortag steil auf Talfahrt geschickt und den Dow Jones Industrial mehr als 1000 Punkte gekostet. Nun ging es für den US-Leitindex weiter abwärts: Er büßte zuletzt 1,03 Prozent auf 27 670,46 Punkte ein und sackte damit auf den tiefsten Stand seit Anfang Dezember. Der marktbreite S&P 500 sank um 1,09 Prozent auf 3190,61 Punkte. Der technologielastige Nasdaq-100-Index verlor 1,02 Prozent auf 8986,70 Zähler. Dagegen waren Staatsanleihen als "sichere Häfen" erneut stark gefragt und zogen kräftig an. Der US-Dollar gab zugleich zum Euro nach. Die hohe Zahl der mit dem Virus Infizierten in Italien und erste Fälle in Spanien und der Schweiz beunruhigen zunehmend. Die Stimmung der Konsumenten und in den Unternehmen könnte sich nicht nur in Europa stark eintrüben, sondern möglicherweise auch in den USA, sagte Chefinvestor Mark Haefele von der UBS. Die nächsten zwei Wochen könnten darüber entscheiden, wie heftig die Epidemie letztlich wird. "Sollten Europa und Nordamerika zu ähnlich drastischen Maßnahmen zur Eindämmung greifen müssen wie China, dann würde das Wirtschaftswachstum im ersten Halbjahr erheblich darunter leiden." Angesichts solcher Sorgen fand das US-Verbrauchervertrauen im Februar besondere Beachtung. Statt eines leichten Anstiegs des Index im Vergleich zum Januar wurde ein Rückgang gemeldet. Trotz der plötzlich einsetzenden spürbaren Verluste konnten sich im Dow die Aktien von Home Depot nach vorgelegten Zahlen mit plus 1,2 Prozent an der Index-Spitze halten. Der Quartalsbericht der Baumarktkette überraschte vor allem bei Umsatz und Nettogewinn positiv. Das sorgte für Erleichterung, nachdem die Konzernführung das Umsatzziel im vergangenen Geschäftsjahr mehrfach gekappt hatte. Zwar schnitt auch der Warenhausbetreiber Macy's im wichtigen Schlussquartal 2019 beim Gewinn je Aktie besser ab als erwartet, doch der US-Investmentbank Goldman Sachs zufolge enttäuschte die Bruttomarge etwas. Die Aktie büßte nach einem starken Start zuletzt 4,7 Prozent ein. Wegen der Unsicherheit über die Auswirkungen des Coronavirus senkte zudem der Kreditkarten-Konzern Mastercard sein Umsatzziel für das laufende Quartal. Die Aktien fielen daraufhin um 4,0 Prozent. Die Papiere des Kontrahenten Visa sanken zugleich um 2,4 Prozent. Aufmerksamkeit zogen auch wieder die Anteile des Biotech-Unternehmens Regeneron auf sich und stiegen um 5,5 Prozent. Tags zuvor bereits hatten sie als einer der ganz wenigen Gewinner an der US-Börse rund viereinhalb Prozent hinzugewonnen. Regeneron hatte Anfang des Monats bekannt gegeben, zur Bekämpfung des Coronavirus verstärkt mit dem US-Ministerium für Gesundheit und Soziale Dienste (HHS) zusammenzuarbeiten, um eine Antikörperbehandlung zu entwickeln. Inzwischen haben einige Analysten die Aktie ins Visier genommen und empfehlen sie nun zum Kauf, unter ihnen auf die von Bernstein und Jefferies./ck/zb
Heute 25.02.2020 16:29:47 Quelle: dpa
Aktien New York: US-Börsen stabil nach Talfahrt am Vortag
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte haben sich am Dienstag nach ihrer Talfahrt zu Wochenbeginn stabilisiert. Die internationale Ausbreitung des Coronavirus hatte den Wall-Street-Index Dow Jones Industrial am Montag mehr als 1000 Punkte gekostet und auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember geschickt. Am Dienstag legte er zunächst um 0,11 Prozent auf 27 991,46 Punkte zu. Der marktbreite S&P 500 lag mit plus 0,04 Prozent leicht über dem Vortagsniveau von 3227,10 Punkten. Der technologielastige Nasdaq-100-Index stieg nach seinem rund dreiprozentigen Verlust am Vortag um 0,32 Prozent auf 9108,97 Zähler. Die Börsianer bleiben damit mehrheitlich erst einmal vorsichtig. Die hohe Zahl der mit dem Virus Infizierten in Italien könne die Stimmung der Konsumenten und in den Unternehmen nicht nur in Europa stark eintrüben, sondern möglicherweise auch in den USA, sagte Chefinvestor Mark Haefele von der UBS. Die nächsten zwei Wochen könnten darüber entscheiden, wie heftig die Epidemie letztlich wird. "Sollten Europa und Nordamerika zu ähnlich drastischen Maßnahmen zur Eindämmung greifen müssen wie China, dann würde das Wirtschaftswachstum im ersten Halbjahr erheblich darunter leiden." Angesichts solcher Sorgen fand das US-Verbrauchervertrauen im Februar besondere Beachtung, sorgte dann allerdings nicht für größere Kursausschläge. Statt eines leichten Anstiegs des Index im Vergleich zum Januar wurde ein leichter Rückgang gemeldet. Kurz zuvor allerdings waren Dezember-Daten vom Häusermarkt in den Vereinigten Staaten bekannt gegeben worden: Sowohl der S&P/Case-Shiller-Index als auch der Immobilien-Index der Bundesbehörde FHFA zeigten einen teils überraschend starken Preisauftrieb an./ck/zb
Heute 25.02.2020 14:25:11 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: Stabilisierungsversuch - Börsianer bleiben vorsichtig
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem Kurseinbruch vom Wochenbeginn dürften sich die US-Aktienmärkte am Dienstag etwas erholen. Der Broker IG taxierte den US-Leitindex Dow Jones Industrial knapp eine Stunde vor Handelsbeginn 0,6 Prozent im Plus auf 28 137 Punkte. Die Ausbreitung des Coronavirus hatte den Dow am Vortag auf den niedrigsten Stand seit Mitte Dezember absacken lassen. Viele Börsianer bleiben vorsichtig. Die hohe Zahl der mit dem Virus Infizierten in Italien könne die Stimmung der Konsumenten und in den Unternehmen nicht nur in Europa stark eintrüben, sondern möglicherweise auch in den USA, sagte Chefinvestor Mark Haefele von der Bank UBS. Die nächsten zwei Wochen könnten darüber entscheiden, wie heftig die Epidemie letztlich wird. "Sollten Europa und Nordamerika zu ähnlich drastischen Maßnahmen zur Eindämmung greifen müssen wie China, dann würde das Wirtschaftswachstum im ersten Halbjahr erheblich darunter leiden", sagte Haefele. Angesichts dieser Gemengelage könnte das Verbrauchervertrauen im Februar möglicherweise Aufschluss darüber geben, ob das Coronavirus bereits die Stimmung der US-Bürger eingetrübt hat. Die Zahlen werden kurz nach der Startglocke veröffentlicht, erwartet wird ein leichter Anstieg des Index im Vergleich zum Januar. Eine schlechte Nachricht gab es wegen des Coronavirus von Mastercard. Der US-Kreditkartenriese senkte das Umsatzziel für das laufende Quartal und begründete dies mit erhöhter Unsicherheit wegen des Virus. Die Aktien fielen vorbörslich um 1,6 Prozent. Papiere des Kontrahenten Visa gaben um 0,5 Prozent nach. Eine gute Nachricht gab es hingegen aus dem Einzelhandel. Bei der Baumarktkette Home Depot waren die Verkäufe zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres nach trüben Vorhersagen besser als befürchtet. Der Aktienkurs rückte vorbörslich um gut zwei Prozent vor. Auch der Warenhausbetreiber Macys schnitt im wichtigen Schlussquartal 2019 beim Gewinn je Aktie besser ab als erwartet. Die Aktie legte vorbörslich zunächst um mehr als fünf Prozent zu, drehte anschließend jedoch ins Minus und verlor zuletzt 1,7 Prozent. Analystin Alexandra Walvis von Goldman Sachs wies darauf hin, dass die Bruttomarge etwas niedriger sei als erwartet./bek/mis