Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | Electronic Arts

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  • WKN: MF2MW0
  • ISIN: DE000MF2MW05
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,002823, Basispreis 176,0125 USD, Reset Barriere 168,97 USD

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Basiswert

140,53 USD

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Electronic Arts hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Electronic Arts hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

15.06.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Branchenfantasie treibt US-Computerspielehersteller
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Aktien von Computerspieleherstellern waren am Montag an der technologielastigen Nasdaq-Börse gegen den schwachen Markttrend gefragt. Während das Marktumfeld unter Sorgen vor einer zweiten Coronavirus-Welle litt, verbuchten Activision Blizzard, Take-Two Interactive und Electronic Arts jeweils Anstiege zwischen 1,5 und 3,6 Prozent. Die Activision-Papiere mit dem größten Tagesplus verfehlten nur knapp ein Rekordhoch. Die Unternehmen gelten in Zeiten der Viruskrise bei Anlegern schon länger als möglicher Profiteur, bleibt den Spielern im Zuge von Ausgangsbeschränkungen doch viel Zeit zuhause. Neuerdings spielt der Markt aber auch eine mögliche Konsolidierung in der Branche durch. In einem CNBC-Bericht vom vergangenen Freitag hieß es, der Telekomriese AT&T denke über den Verkauf seiner Spielesparte Warner Interactive nach. CNBC hatte am Freitag noch vor Börsenschluss unter Berufung auf Kreise berichtet, dass AT&T mit dem Verkauf etwa vier Milliarden US-Dollar einnehmen könnte, um die Schulden zu senken. Sowohl Activision Blizzard als auch Take-Two und Electronic Arts wurden als mögliche Käufer für die Sparte genannt, die unter anderem für das Kampfspiel "Mortal Kombat" und Computerspiele zu berühmten TV- und Buchreihen wie "Harry Potter", "Batman" oder "Herr der Ringe" bekannt sind. Am Freitag hatten sich die drei Papiere mit unterschiedlichen Vorzeichen noch zögerlich gezeigt, während AT&T um etwa ein Prozent zugelegt hatte. Diesen Anstieg glichen die Papiere des Telekom- und Medienkonzerns am Montag mit einem Rücksetzer um etwas mehr als ein Prozent wieder aus./tih/fba/he
06.05.2020 Quelle: dpa
Videospiele-Firmen hoffen in Corona-Krise auf mehr Nutzer
REDWOOD CITY/SANTA MONICA (dpa-AFX) - Die Videospiele-Anbieter Electronic Arts und Activision Blizzard stellen sich auf Wachstum ein, weil die Menschen in der Corona-Krise mehr Zeit fürs Gaming finden. Zugleich räumen sie ein, dass vieles für die Zukunft noch unklar ist. Dazu gehört, wie die Kaufkraft der Kunden nach dem wirtschaftlichen Abschwung sein wird oder wie gut die Spiele-Entwicklung vom Homeoffice aus funktioniert. "Ich haben fast 100 Telefonkonferenzen zu Quartalszahlen gemacht und noch keine war von so viel Unsicherheit über die Zukunft geprägt", sagte Activision-Blizzard-Chef Bobby Kotick nach Vorlage der Quartalszahlen vor Analysten. Aktuell treibe aber unter anderem der populäre Titel "Call of Duty" das Geschäft an. Auch beim dazugekauften Smartphone-Spiel "Candy Crush" sei die Nutzung seit März deutlich angestiegen. Im ersten Quartal erhöhte Activision Blizzard den Gewinn im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 505 Millionen Dollar, wie die US-Firma nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Der Umsatz sank unterdessen um zwei Prozent auf knapp 1,8 Milliarden Dollar, weil Abo-Erlöse nicht ganz den Rückgang bei Spieleverkäufen ausgleichen konnten. Electronic Arts steigerte dank des Wachstums im digitalen Geschäft den Umsatz um zwölf Prozent auf knapp 1,4 Milliarden Dollar. Der Gewinn verdoppelte sich auf 418 Millionen Dollar. EA profitierte unter anderem vom Interesse an Sportspiel-Reihen wie "FIFA" und "Madden NFL". Für Fans sei das eine Möglichkeit, sich mit ihren Lieblingssportarten zu beschäftigen, während alle Wettbewerbe pausierten, sagte Top-Manager Blake Jorgensen. "Aber wir wissen nicht, was auf lange Sicht passiert, wenn die Meisterschaften noch länger ausgesetzt werden", räumte er ein. Die große Frage für die Branche ist jetzt, wie sich die Aktivität der Spieler entwickelt, wenn die Corona-Einschränkungen gelockert und aufgehoben werden. Activision Blizzard gehe davon aus, dass die Rückkehr zur gänzlichen Normalität noch eine längere Zeit dauern werde, sagte Finanzchef Dennis Durkin. Das verheiße Gutes für die Spiele-Industrie, die gemeinsame Erlebnisse auf Distanz bieten könne. "Wir sehen das bereits bei der jüngeren Generation der Nutzer, für die das Gaming ein fester Bestandteil ihrer Unterhaltungswelt geworden ist."/so/DP/jha
08.04.2020 Quelle: dpa
Zoom ruft Ex-Sicherheitschef von Facebook zur Hilfe
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Der Videokonferenz-Dienst Zoom holt sich nach Kritik an seinen Sicherheitsvorkehrungen Unterstützung aus der Branche. Unter anderem verpflichtete die Firma den ehemaligen IT-Sicherheitschef von Facebook, Alex Stamos, als Berater. Außerdem wurde ein beratendes Gremium mit Experten unter anderem von Netflix, Uber und der Spielefirma Electronic Arts gegründet, wie Zoom-Chef Eric Yuan am Mittwoch bekanntgab. Stamos genießt viel Respekt in der Branche. Bei Facebook entdeckte sein Team frühzeitig die von Russland aus betriebenen Propaganda-Kampagnen im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016. Später wurde bekannt, dass er das Top-Management des Online-Netzwerks dazu drängte, die Erkenntnisse schneller öffentlich zu machen. Aktuell forscht Stamos zu Desinformation im Netz an der Stanford-Universität. Zoom wurde ursprünglich für Videokonferenzen in Unternehmen eingesetzt. In der Coronavirus-Krise explodierte aber die Nutzung nicht nur durch vermehrte Heimarbeit, sondern auch durch private Videochats von Verbrauchern. Die tägliche Nutzerzahl stieg von 10 Millionen im Dezember auf zuletzt 200 Millionen. Die breite Nutzung - und die verstärkte Aufmerksamkeit von IT-Experten - förderten zahlreiche Sicherheitslücken und Datenschutz-Probleme zutage. Yuan kündigte bereits an, in den kommenden drei Monaten sollten keine neuen Funktionen eingeführt, sondern Schwachstellen gestopft werden./so/DP/nas