Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | Infineon

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  • WKN: MF2LLK
  • ISIN: DE000MF2LLK7
  • Faktor-Zertifikat
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19.11.2019 22:00:00

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Basiswert

- EUR

- 27.01.2020 22:26:06

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Infineon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
22.02.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 22,9767 EUR
  • 22,06 EUR
  • 9,48
  • 22,6151 EUR
  • 21,72 EUR
  • 9,22
23.02.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 26,1091 EUR
  • 25,07 EUR
  • 2,06
  • 25,7241 EUR
  • 24,7 EUR
  • 1,99

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

27.01.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Chipwerte schwächeln wegen Virussorgen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien aus der europäischen Chipbranche haben am Montag besonders stark unter neuen Sorgen vor einer Ausbreitung des Coronavirus in Asien gelitten. Im deutschen Leitindex Dax gehörten die Infineon-Papiere mit einem Abschlag von 2,6 Prozent zu den größten Verlierern. Nach gutem Lauf auf ein Hoch seit 2018 sei es hier und bei anderen Branchenwerten zu Gewinnmitnahmen gekommen, hieß es von Händlerseite. Die Schwäche zeigte sich am Montag europaweit. Der Teilindex der Technologiewerte, der zahlreiche Chipaktien enthält, fiel als drittgrößter Branchenverlierer um 2,3 Prozent. Während STMicroelectronics in Paris um 3,7 Prozent fielen, büßten AMS in Zürich 3,3 Prozent ein. Dialog Semiconductor sackten im hiesigen Mittelwerteindex MDax um 4,2 Prozent ab und die Papiere des mit der Branche eng verknüpften Waferherstellers Siltronic sackten dort als Schlusslicht sogar um 5,4 Prozent ab. Laut Händlern leidet die als besonders konjunkturempfindlich angesehene Halbleiterbranche unter den Sorgen der Anleger, weil die Zahl der Infizierten und Toten in China trotz aller getroffenen Maßnahmen stetig steigt. Anleger reagieren seit Tagen verängstigt auf schlechte Nachrichten aus Fernost wegen der Sorge vor den Folgen für die Weltwirtschaft. Im Chipbereich zeige sich dies nun besonders stark, hieß es. Dort stehen die Wertschöpfungsketten stark mit Asien in Verbindung. Chipwerte waren daher zuvor auch in Übersee unter Druck geraten. In Japan zum Beispiel sackten die Papiere des Halbleiterkonzerns Renesas am Montag um 6,5 Prozent ab, während jene des Siltronic-Konkurrenten Sumco dort um 3 Prozent fielen. Am Freitag schon hatte es in New York bei den zuletzt gut gelaufenen Branchenwerten Gewinnmitnahmen gegeben. Der Branchenindex Sox war in New York um 1 Prozent von seinem zuletzt erreichten Rekordniveau zurück gekommen./tih/la/fba