Faktor-Zertifikat | 8,00 | Long | Intel

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  • WKN: MF2LK3
  • ISIN: DE000MF2LK34
  • Faktor-Zertifikat
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08.04.2020 21:50:24

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Basiswert

- USD

- 08.04.2020 22:26:11

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Intel hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 57,28 USD
  • 59,58 USD
  • 0,0545
  • 58,73 USD
  • 61,08 USD
  • 0,0653
06.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 50,41 USD
  • 52,44 USD
  • 0,0351
  • 50,17 USD
  • 52,18 USD
  • 0,0349
06.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 42,61 USD
  • 44,32 USD
  • 0,0197
  • 40,91 USD
  • 42,55 USD
  • 0,0147

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

11.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Weitere Sicherheitslücken in Prozessoren von Intel
SANTA CLARA/LÖWEN (dpa-AFX) - In Prozessoren von Intel sind weitere Sicherheitslücken entdeckt worden, über die Angreifer sensible Daten wie Passwörter auslesen können. Es gehe um eine ähnliche Schwachstelle in der Chip-Architektur wie bei den vor gut zwei Jahren bekanntgewordenen Angriffsszenarien "Spectre" und "Meltdown", sagte IT-Forscher Bogdan Botezatu von der Sicherheitsoftware-Firma Bitdefender der Deutschen Presse-Agentur. Aber die Maßnahmen gegen "Spectre" und "Meltdown" seien bei der neuen Sicherheitslücke wirkungslos. Sie hätten Intel bereits im April vergangenen Jahres auf eine Schwachstelle in den speziellen Sicherheits-Elementen der Prozessoren für besonders wertvolle Daten hingewiesen, berichteten unterdessen Forscher der KU Löwen am Dienstag. Man habe ein ungewöhnliche langes Stillschweigen vereinbart, damit der Chipkonzern Gegenmaßnahmen ergreifen konnte. Endanwender seien auf der sicheren Seite, wenn ihre Prozessoren mit den empfohlenen Software-Updates liefen, betonten sie. Allerdings läuft der Software-Code, der durch die Sicherheitselemente geschützt wird, dadurch zum Teil deutlich langsamer. Es sei davon auszugehen, dass in kommenden Prozessor-Generation die Lücke bereits bei der Hardware geschlossen werde. Intel betonte, für einen erfolgreichen Angriff müssten mehrere Voraussetzungen erfüllt werden, was eine Umsetzung der Attacke erschwere. Bei der neuen Sicherheitslücke, die den Namen LVI bekam (für Load Value Injection), sind die Prozessoren anfällig für Attacken mit bestimmten Datensätzen, erklärte Bitdefender. Dadurch könnten die Angreifer die Kontrolle über Bereiche der Chips übernehmen und Informationen auslesen. Besonders gefährlich sei die Lücke in Rechenzentren, weil dort Daten verschiedenster Nutzer in einem Prozessor auftauchen könnten. Eine Attacke hinterlasse keine Spuren. Prozessoren des Intel-Rivalen AMD seien von dieser Schwachstelle nach Erkenntnissen von Bitdefender nicht betroffen, weil sie etwas anders aufgebaut seien, sagte Botezatu. Die Schwachstellen entstanden dadurch, dass die Entwickler der Prozessoren versuchen, mit Mehrkern-Architekturen und anderen technologischen Kniffen die Leistung der Chips zu erhöhen. Bei "Meltdown" wurden nur Daten ausgelesen. Beim neuen Angriffsszenario werden die Prozessoren über die Schwachstelle zunächst mit präparierten Daten gefüttert, um an die gewünschten Informationen zu kommen./so/DP/stk