Faktor-Zertifikat | 8,00 | Long | Microsoft

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  • WKN: MF2LJV
  • ISIN: DE000MF2LJV8
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

136,43 USD

+0,081 % 23.10.2019 11:59:09

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Microsoft hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 118,8301 USD
  • 123,59 USD
  • 1,79
  • 121,0073 USD
  • 125,85 USD
  • 2,05
15.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 107,9446 USD
  • 112,27 USD
  • 1,34
  • 108,8704 USD
  • 113,23 USD
  • 1,45
20.02.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 94,7043 USD
  • 98,5 USD
  • 1,43
  • 94,3787 USD
  • 98,16 USD
  • 1,43

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 23.10.2019 09:46:07 Quelle: dpa
Facebook will Wohnungskrise mit einer Milliarde Dollar bekämpfen
MENLO PARK (dpa-AFX) - Der US-Konzern Facebook will der von der Tech-Industrie mitverursachte Wohnungsmarktkrise in Kalifornien mit einer Milliardeninvestition entgegentreten. Eine Milliarde US-Dollar (knapp 900 Millionen Euro) sollen innerhalb der nächsten zehn Jahre in verschiedene Wohnungsbau-Projekte fließen, teilte das Unternehmen am Dienstag (Ortszeit) mit. Ein Viertel der Summe ist demnach für ein Bauprojekt mit dem Bundesstaat Kalifornien geplant und fast so viel für die bauliche Erschließung von Land, das Facebook am Standort seiner Zentrale Menlo Park erworben hat. Auch will der Konzern den Bau von Wohnungen für Lehrer und "andere wichtige Arbeitskräfte" unterstützen, damit diese "nahe der Gemeinden leben können, in denen sie arbeiten". Die Expansion der Tech-Riesen und Internetkonzerne wie Facebook, Google oder Apple im Silicon Valley südlich von San Francisco hatte die dortige Wohnungsmarktkrise deutlich verschärft. Tausende Fachkräfte und Spitzenverdiener zogen in den vergangenen Jahren in die ohnehin kostspielige "Bay-Area". Mitarbeiter, die mit dem Verkauf von Firmenanteilen reich wurden, ließen sich dort nieder. Die Immobilienpreise schossen in die Höhe, die Gegend ist kaum noch bezahlbar für mittlere und niedere Einkommensschichten. Wie Facebook ausführt, gehört zu letzteren in San Francisco bereits eine vierköpfige Familie mit einem Haushaltseinkommen von 100 000 Dollar. Wegen der Knappheit von Wohnungen übernachten aber auch viele gut verdienende Programmierer in Campingwagen am Straßenrand. Weniger gut gestellte Angestellte und Arbeiter wohnen weit außerhalb und müssen jeden Morgen lange Anfahrtzeiten in Kauf nehmen. Der Google-Mutterkonzern Alphabet hatte bereits im Juni ein Paket über eine Milliarde Dollar für Wohnungsbauzwecke in Kalifornien geschnürt. US-Softwareriese Microsoft kündigte im Januar Investitionen von 500 Millionen Dollar am Standort Seattle an./juw/DP/fba
21.10.2019 Quelle: dpa
Microsoft startet Verkauf seiner neuen Surface-Modelle in Deutschland
BERLIN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Microsoft bringt seine neuen Hardware-Modelle Surface Pro 7 und Surface Laptop 3 in Deutschland in den Handel. Ab diesem Dienstag sind die Geräte in unterschiedlichen Ausstattungen im Microsoft Store online sowie bei autorisierten Fachhändlern erhältlich. Bei allen Geräten sei die Performance, die Reparaturfähigkeit sowie die Akkulaufzeit optimiert worden, teilte Microsoft mit. Am 19. November soll das Tablet-Gerät Surface Pro X folgen. Die dritte Generation des Surface Laptop bringt Microsoft erstmals auch in einer 15-Zoll-Variante auf den Markt. Durch einen minimalen Überhang von 0,4 Millimetern lasse sich das Display an jeder Stelle an der Frontkante problemlos aufklappen, ohne Spuren auf dem Display zu hinterlassen, erklärte Chef-Designer Ralf Groene. Zudem sei das Display aus Gorilla Glas mit einer speziellen Beschichtung für die Navigation mit dem Finger optimiert. Bei der Tastatur habe man besonderes Augenmerk auch auf den Tastenhub gelegt. "Wir wollen die besten Keyboards bauen", sagte Groene. Das Surface Pro 7 lässt sich wie gewohnt als Laptop mit anklemmbarer Tastatur oder alternativ als Tablet mit einem 12,3 Zoll großen Touch-Display nutzen. Der Akku soll für einen ganzen Tag reichen. Für das Tablet Surface Pro X, das besonders energieeffizient sein soll, hatte Microsoft in Zusammenarbeit mit dem Chiphersteller Qualcommden eigenen Prozessor SQ1 auf Basis der ARM-Architektur entwickelt, die bislang vor allem in Smartphones Verwendung findet. Auf dem Chip ist ein eigener Sektor speziell für Künstliche Intelligenz reserviert. Aktuell werde diese Partition zum Beispiel dafür verwendet, einen oft störenden Effekt etwa bei Videogesprächen zu vermeiden, erklärte Groene. So könnten sich die Gesprächspartner in der Regel nicht direkt in die Augen schauen. Microsoft habe nun eine Software entwickelt, die über eine rechenaufwendige Geometrie-Korrektur den direkten Blickkontakt ermögliche./gri/DP/jsl
21.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: SAP setzt auf neue Partnerschaft mit Microsoft und Effizienzgewinne
WALLDORF (dpa-AFX) - Auch durch eine stärkere Zusammenarbeit mit Microsoft wollen die neuen SAP-Chefs Jennifer Morgan und Christian Klein Europas größten Softwarehersteller weiter zum Wachstum antreiben. Das Management um die beiden Mitte Oktober berufenen Co-Vorstandsvorsitzenden sehe "andauernde Effizienzgewinne" im operativen Bereich, teilte das Dax-Schwergewicht am Montag in Walldorf mit. Dabei gab SAP eine neue Partnerschaft mit Microsoft bekannt. Ziel sei es, dass Kunden SAP-Programme künftig einfacher in den Cloud-Rechenzentren des US-Konzerns laufen lassen könnten. Im dritten Quartal beschleunigte dieses Modell nach SAP-Angaben bereits den Auftragseingang bei den Walldorfern, im vierten Quartal würden daraus dann auch Umsätze entstehen. Bereits bekannte vorläufige Zahlen zum dritten Quartal bestätigte SAP. Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro, wobei die Sparte mit Cloud-Software zur Miete aus dem Internet auch dank Zukäufen besonders stark wuchs. Unter dem Strich steigerte der Tech-Konzern seinen Gewinn im Zeitraum zwischen Juli und September um 30 Prozent auf 1,26 Milliarden Euro. Noch im ersten Quartal war SAP vor allem wegen eines zu Beginn des Jahres verkündeten umfassenden Personalumbaus in die roten Zahlen gerutscht. Die bisherige Cloud-Chefin Morgan und der bisherige Produktvorstand Klein hatten vor anderthalb Wochen die Nachfolge des bisherigen Vorstandschefs Bill McDermott angetreten, nachdem der 58 Jahre alte US-Amerikaner überraschend zurückgetreten war. Morgan sagte, der "besondere Fokus" liege nun auf dem vierten Quartal. SAP, das zuletzt weltweit knapp 100 000 Menschen beschäftigte, macht erfahrungsgemäß einen Großteil seiner Jahresumsätze zwischen Oktober und Dezember. Das vierte Quartal sei "das wichtigste in unserer Branche", betonte Morgan, die die erste Frau an der Spitze eines Dax-Konzerns ist. "Es ist eine ziemliche Ehre, insbesondere hier in Deutschland, die erste Frau an der Spitze eines Dax-Konzerns zu sein. Das kann auch eine Inspiration für andere Frauen und auch Männer sein", sagte Morgan. Sie und Klein seien "unglaublich warm willkommen geheißen worden". Auf einem Kapitalmarkttag am 12. November in New York will das neue Führungsduo nach Worten von Klein genauer darüber informieren, wie es das Unternehmen künftig führen will. Auf der Veranstaltung werde SAP darüber hinaus mehr über mögliche Aktienrückkäufe sagen, hieß es. Durch Aktienrückkäufe würde sich die Zahl der Aktien am Markt verringern, was wiederum den Wert der verbleibenden Papiere erhöht. Finanzchef Luka Mucic sagte: "SAP ist in einer Position der Stärke." Details zu den Plänen könne er noch nicht verraten, aber: "Auf dem Kapitalmarkttag können Anleger ein volles Update dazu erwarten."/mbr/men/DP/jsl
17.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Kommunikations-Softwareanbieter Slack nimmt Europa in den Fokus
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Messaging- und Kommunikationsdienstleister Slack will Europa als Wachstumsmarkt noch stärker in den Blick nehmen und besonders in Deutschland wachsen. "Deutschland ist ein perfektes Land für uns", sagte Slack-Chef und Mitgründer Stewart Butterfield der Deutschen Presse-Agentur in München. "Wir sollten hier zehnmal mehr Kunden haben als heute." Ein entscheidendes Thema für die Kunden in Europa sei, dass ihre Daten auch hier gespeichert würden, sagte der neue Slack-Chef für Deutschland, Österreich und die Schweiz, Oliver Blüher. "Das ist extrem wichtig, keine Frage." Das US-Unternehmen hatte kürzlich die Speicherung auch in Deutschland angekündigt. Ziel sei weiterhin, nach der nun bereits mit Kunden laufenden Testphase im Dezember regulär zu starten. Slack baut sein Deutschland-Büro gerade in München auf. Slack bietet Unternehmen eine Teamsoftware zur Kommunikation - vom einfachen Chat bis zur komplexen Zusammenarbeit etwa bei Projekten. Dies soll auch eine Alternative zu E-Mails sein. "Wir haben nie gesagt, wir seien ein E-Mail-Killer", betonte Butterfield. Aber Slack sei in vielen Fällen besser. Mittlerweile hat Slack auch eine Verbindung zu E-Mails geschaffen. "Die Möglichkeit einer solchen Brücke ist sehr wichtig." Zudem lassen sich in Slack aktuell viele hundert Apps integrieren und damit andere Anwendungen wie Kalender, Auftragsabwicklung und Projektmanagement direkt ansteuern. Der Kanadier Butterfield hatte Slack 2013 gestartet und ist CEO. Zur Jahresmitte 2019 ging das Unternehmen an die Börse. Mit seiner kostenlosen Basisversion ist Slack besonders bei Start-ups beliebt. Es sei aber keineswegs richtig, dass dies bei großen Unternehmen weniger der Fall sei, sagte Butterfield. Im Gegenteil, Slack sei gerade für Konzerne mit vielen Mitarbeitern ideal und erfolgreich. Blüher betonte: "60 Prozent der im deutschen Aktienindex Dax-30 gelisteten Unternehmen sind zahlende Slack-Kunden." Einnahmen erzielt der Anbieter nur mit den Bezahlversionen, die in mehreren Stufen unter anderem mehr Features und Datenspeicherung bieten. Neben Slack haben unter anderem Microsoft ("Teams") und Facebook ("Workplace") später gestartete Konkurrenzprodukte - und es gibt noch weitere kleinere Anbietern. Besonders Microsoft drängt massiv in den Markt. "Natürlich spüren wir den Druck", räumte Butterfield ein. Slack verzeichnete zuletzt nach eigenen Angaben rund zwölf Millionen täglich aktive Nutzer, Microsoft "Teams" etwa 13 Millionen. Butterfield hält im Prinzip auch eine Brücke zur Kommunikation zwischen den verschiedenen Diensten für denkbar. "Wir wären dafür definitiv offen." Zugleich nannte er das aber "sehr komplex" und schränkte ein: "Das ist technisch schwieriger als es scheinen mag." Größter Markt für Slack ist die USA - gefolgt von Japan. Bereits seit einiger Zeit arbeite rund die Hälfte der Nutzer außerhalb der USA und Kanada. "Europa ist ein enormer Markt." Traditionell sei Slack hier besonders in Skandinavien sehr erfolgreich. Vom neuen Deutschland-Standort in München aus sollen neben einem Verkaufsteam auch IT-Mitarbeiter und Kundenberater im Einsatz sein. Beschäftigtenzahlen nannte Bühler nicht. In München hat auch Microsoft seine Deutschland-Zentrale. Und Googles inzwischen größter deutscher Standort ist dort, obwohl die Landeszentrale in Hamburg sitzt. Slacks Entscheidung für München fiel besonders mit Blick auf das Potenzial großer Unternehmen im Süden. In der Auswahl waren auch Hamburg als Medienstadt und Berlin mit seinen vielen Start-ups, wo Slack aber ohnehin bereits gut vertreten sei. Weltweit hat Slack mittlerweile mehr als 1800 Mitarbeiter an einem Dutzend Standorten. Im Juni war Slack an der Börse gestartet. Der Aktienkurs sank seither um mehr als 30 Prozent. Butterfield relativierte: "Der Kurs ist nicht wirklich schlecht." Aber er sei auch sicher alles andere als zu gut./fd/DP/mis
17.10.2019 Quelle: dpa
Studie: Apple, Google und Amazon bleiben wertvollste Marken
NEW YORK (dpa-AFX) - Apple, Google, Amazon und Microsoft bleiben in der Rangliste der Marktforschungsfirma Interbrand trotz des verstärkten Augenmerks von Wettbewerbshütern auf Tech-Konzerne mit Abstand die wertvollsten Marken der Welt. In der am Donnerstag veröffentlichten jährlichen Studie errechnete Interbrand für Apple einen Markenwert von gut 234 Milliarden Dollar, ein Zuwachs von neun Prozent. Google belegt Platz zwei mit einem Plus von acht Prozent auf 167,7 Milliarden Dollar. Bei Amazon sehen die Marktforscher einen Zuwachs von 24 Prozent auf rund 125,3 Milliarden Dollar. Der Online-Händler und Anbieter der Sprachassistentin Alexa konnte damit den Vorsprung zu Microsoft ausbauen: Den Markenwert des Software-Riesen schätzt Interbrand auf knapp 109 Milliarden Dollar. Der einstige Dauer-Spitzenreiter Coca-Cola liegt weit abgeschlagen auf Rang fünf mit rund 63,4 Milliarden Dollar. Ein Rückgang von vier Prozent ließ den Konzern noch weiter zurückfallen. Beim Markenwert von Facebook sehen die Marktforscher einen Rückgang von zwölf Prozent auf knapp 40 Milliarden Dollar. Das Online-Netzwerk fiel damit vom 9. auf den 14. Platz in der Rangliste. Interbrand berechnet den Markenwert auf Basis von Geschäftszahlen, der Wirkung der Marke auf die Kunden sowie einer Einschätzung der Fähigkeit, in der Zukunft Gewinne zu sichern. Als wertvollste Marke aus Deutschland blieb Mercedes-Benz auf dem 8. Platz mit einem Zuwachs von fünf Prozent auf 50,8 Milliarden Dollar. BMW verbesserte sich vom 13. auf den 11. Rang mit 40,4 Milliarden Dollar (plus ein Prozent). Als drittwertvollste deutsche Marke sieht Interbrand SAP auf Platz 20 nach einem Zuwachs von zehn Prozent auf rund 25,1 Milliarden Dollar./so/DP/fba