Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | EUR/USD

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  • WKN: MF2LG2
  • ISIN: DE000MF2LG22
  • Faktor-Zertifikat

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5,77 EUR

27.02.2020 13:04:30

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5,78 EUR

27.02.2020 13:04:30

Tägliche Änderung (Geld)

+1,58 %

0,090 EUR 27.02.2020 13:04:30

Basiswert

1,0946 USD

+0,58 % 27.02.2020 13:22:56

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 27.02.2020 09:43:46 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs steigt weiter über 1,09 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag deutlich über 1,09 US-Dollar gestiegen. Nachdem die Gemeinschaftswährung bereits zur Wochenmitte für kurze Zeit die Marke übersprungen hatte, legte sie am Vormittag bis auf ein Tageshoch bei 1,0938 Dollar zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,0875 (Dienstag: 1,0840) Dollar festgesetzt. Marktbeobachter verwiesen auf den jüngsten Zinsrückgang bei US-Staatsanleihen, nachdem sich Marktspekulationen auf eine Leitzinssenkung durch die US-Notenbank Fed spürbar verstärkten. Dies habe den Dollar belastet. In der Laufzeit von zehn Jahren ist die Rendite von US-Staatsanleihen auf ein neues Rekordtief unter 1,30 Prozent gefallen. "Der Markt spekuliert auf fallende US-Zinsen, weil sie noch fallen können", sagte Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank. Derzeit liegt der Leitzins in den USA in einer Spanne zwischen 1,50 Prozent und 1,75 Prozent. Während in den USA die Zinsen im vergangenen Jahr mehrfach erhöht worden waren, verharrten sie in der Eurozone auf dem Rekordtief. "Man kann sich nicht sicher sein, ob die EZB ihre Zinsen noch weiter senken kann beziehungsweise will", kommentierte die Commerzbank-Expertin. Generell bleibt die Coronavirus-Krise weiter ein bestimmendes Thema am Devisenmarkt. Zuletzt hatte eine Zuspitzung der Krise sichere Anlagehäfen beflügelt, zu denen auch der US-Dollar zählt. Im weiteren Tagesverlauf könnten auch Konjunkturdaten für neue Impulse beim Handel mit dem Euro sorgen. Auf dem Programm stehen am späten Vormittag Daten zur Unternehmensstimmung in der Eurozone. Außerdem wird ebenfalls am Vormittag eine Rede der EZB-Präsidentin Christine Lagarde erwartet./jkr/jsl/zb
26.02.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs gibt etwas nach
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch etwas nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung wurde am Nachmittag mit 1,0867 US-Dollar gehandelt. Sie lag damit etwas niedriger als im frühen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0875 (Dienstag: 1,0840) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9195 (0,9225) Euro. Der Euro gab vor allem aufgrund der Dollar-Stärke etwas nach, der zu den meisten wichtigen Währungen zulegte. Die Kursgewinne der vergangenen Tage verteidigte der Euro jedoch weitgehend. Die Coronavirus-Krise bleibt das beherrschende Thema am Devisenmarkt. Nach Einschätzung von Commerzbank-Devisenexperte Ulrich Leuchtmann wird der Euro derzeit wieder verstärkt als sicherer Anlagehafen gesehen. Er habe zuletzt etwas von der jüngsten Zuspitzung der Virus-Krise profitiert. Das neuartige Coronavirus breitet sich derzeit immer stärker aus und bedroht internationale Lieferketten. Leuchtmann weist aber darauf hin, dass die EZB die Rolle des Euro als vergleichsweise sichere Anlage schnell beenden kann. "Würde sie andeuten, dass Corona ihr geldpolitisches Stillhalten gefährdet, wäre der Euro als sicherer Hafen diskreditiert", sagte der Commerzbank-Experte. Das robuste französische Verbrauchervertrauen bewegte kaum. Der Indikator blieb im Februar stabil, während Ökonomen mit einem Rückgang gerechnet hatten. Die Daten wurden allerdings nur bis zum 20. Februar erhoben. Die aktuelle Ausbreitung des Coronavirus auf Italien und andere europäische Länder konnte also noch nicht berücksichtigt werden. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,84150 (0,83630) britische Pfund, 120,13 (119,92) japanische Yen und 1,0606 (1,0605) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1636 Dollar gehandelt. Das war gut ein Dollar mehr als am Vortag./jsl/bgf/jha/