Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | EUR/USD

Print
  • WKN: MF2LG1
  • ISIN: DE000MF2LG14
  • Faktor-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

6,68 EUR

23.09.2019 20:04:20

Kaufen (Brief)

6,69 EUR

23.09.2019 20:04:20

Tägliche Änderung (Geld)

-0,60 %

-0,040 EUR 23.09.2019 20:04:20

Basiswert

1,0990 USD

-0,24 % 23.09.2019 20:11:08

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 23.09.2019 17:04:34 Quelle: dpa
Devisen: Euro fällt nach schwachen Konjunkturdaten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Montag durch schwache Konjunkturdaten unter Druck gesetzt worden. Im Tief fiel die Gemeinschaftswährung bis auf 1,0966 US-Dollar und kostete damit gut einen halben Cent weniger als im frühen Handel. Bis zum späten Nachmittag konnte sich der Euro wieder etwas erholen und lag bei 1,0990 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0985 (Freitag: 1,1030) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9103 (0,9066) Euro. Wirtschaftszahlen aus der Eurozone fielen sehr schwach aus und verstärkten bestehende Konjunktursorgen. Der Einkaufsmanagerindex, eine Unternehmensumfrage des Forschungsinstituts Markit, sank auf den tiefsten Stand seit mehr als sechs Jahren. Besonders enttäuschend fielen die Resultate für Deutschland aus. Die Zahlen ließen eine Rezession im Euroraum näher rücken, kommentierte Commerzbank-Experte Ralph Solveen. Besonders kritisch wertete Solveen, dass die seit längerem bestehenden Probleme der Industrie jetzt auf den bisher stabilen Dienstleistungssektor übergreifen. Die robuste Binnennachfrage, von der der Dienstleistungssektor wesentlich abhängt, wurde von Fachleuten bislang immer als Argument gegen einen scharfen Wirtschaftseinbruch genannt. EZB-Präsident Mario Draghi bestätigte vor einem Ausschuss des Europäischen Parlaments in Brüssel den Willen der Notenbank, alles Notwendige zur Stützung der Konjunktur zu unternehmen. Zugleich forderte er die Staaten des Währungsraums auf, bei diesem Prozess mitzuhelfen. Zur Debatte steht, ob die Länder das Wirtschaftswachstum mit höheren Staatsausgaben anschieben sollen. In erster Linie wird Deutschland genannt, das seit Jahren Haushaltsüberschüsse erzielt. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,88343 (0,88230) britische Pfund, 118,07 (119,11) japanische Yen und 1,0891 (1,0942) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1523 Dollar gehandelt. Das waren etwa sechs Dollar mehr als am Freitag./bgf/jha/