Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | EUR/USD

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  • WKN: MF2LG0
  • ISIN: DE000MF2LG06
  • Faktor-Zertifikat
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20.09.2019 22:00:00

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Basiswert

1,1023 USD

+0,051 % 23.09.2019 05:33:41

Wertentwicklung

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

20.09.2019 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs gerät unter Druck
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Freitag unter Druck geraten. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1009 US-Dollar. Am Morgen war sie noch zeitweise bis auf 1,1068 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1030 (Donnerstag: 1,1067) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9066 (0,9036) Euro. Händler machten zum Teil Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für die Kurverluste verantwortlich. Merkel hatte sich bei der Präsentation des Klimapakets erneut für einen ausgeglichenen Staatshaushalt ausgesprochen. Ausgaben für das Klimapaket sollen durch zusätzliche Einnahmen oder Einsparungen kompensiert werden. Angesichts der Konjunkturschwäche in der Eurozone und in Deutschland hatten viele Ökonomen eine lockerere Haushaltspolitik gefordert. Dem Markt fehlte es ansonsten an Impulsen. Weder in den USA noch in der Eurozone wurden marktbewegende Daten veröffentlicht. Zuletzt hatten weder die geldpolitischen Entscheidungen der EZB noch der US-Notenbank dem Eurokurs eine neue Richtung gegeben. Auch das britische Pfund ist nach zwischenzeitlichen Gewinnen unter Druck geraten. Äußerungen von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker vom Donnerstagabend hatten die Hoffnung genährt, dass es doch noch eine Chance für eine Brexit-Einigung bis Ende Oktober gibt. Das Pfund legte am Vormittag bis auf 1,2582 Dollar zu. Dies war der höchste Stand seit Mitte Juli. Der irische Außenminister Simon Coveney dämpfte jedoch die Hoffnung auf eine baldige Einigung. Das Pfund geriet daraufhin unter Druck und fiel auf 1,2480 Dollar zurück. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,88230 (0,88735) britische Pfund, 119,11 (119,46) japanische Yen und 1,0942 (1,0970) Schweizer Franken fest. Die Feinunze (31,1 Gramm) Gold wurde in London am Nachmittag mit 1502 Dollar gehandelt. Das waren etwa drei Dollar mehr als am Vortag./jsl/jkr/jha/
20.09.2019 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs gibt Gewinne wieder ab
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag zwischenzeitliche Kursgewinne wieder abgegeben. Im Mittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1042 US-Dollar. Kurzzeitig war sie bis auf 1,1068 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1067 Dollar festgesetzt. Dem Markt fehlte es ansonsten an Impulsen. Auch am Nachmittag stehen in den USA keine marktbewegenden Daten auf dem Kalender. Zuletzt hatten weder die geldpolitischen Entscheidungen der EZB noch der US-Notenbank dem Eurokurs eine neue Richtung gegeben. In den USA äußern sich jedoch einige Notenbanker, was angesichts der Uneinigkeit über den geldpolitischen Kurs der US-Zentralbank auf Interesse stoßen dürfte. Auch das britische Pfund hat zwischenzeitliche Gewinne wieder abgegeben. Äußerungen von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker vom Donnerstagabend hatten die Hoffnung genährt, dass es doch noch eine Chance für eine Brexit-Einigung bis Ende Oktober gibt. Das Pfund legte am Vormittag bis auf 1,2582 Dollar zu. Dies war der höchste Stand seit Mitte Juli. Der irische Außenminister Simon Coveney dämpfte jedoch die Hoffnung auf eine baldige Einigung. Das Pfund geriet daraufhin unter Druck und fiel auf 1,2501 Dollar zurück. Am Ende einer Woche mit zahlreichen Notenbankentscheidungen hat die chinesische Zentralbank ihre Geldpolitik etwas gelockert. Sie reduzierte den einjährigen Zinssatz, an dem die Banken ihre Neukreditvergabe ausrichten sollen, leicht auf 4,2 Prozent. Die Reduzierung wurde weitgehend erwartet und reiht sich ein in mehrere moderate geldpolitische Lockerungen in den vergangenen Monaten. China versucht damit, die schwächelnde Wirtschaft zu stützen, ohne zugleich die heimische Währung Yuan zu stark unter Druck zu setzen./jsl/jkr/fba