Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Hella

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  • WKN: MF2LFK
  • ISIN: DE000MF2LFK9
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,007106, Basispreis 31,808 EUR, Reset Barriere 33,08 EUR

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Basiswert

39,52 EUR

+4,38 % 05.06.2020 22:26:21

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Hella hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Hella hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 34,43 EUR
  • 35,82 EUR
  • 0,0959
  • 33,04 EUR
  • 34,37 EUR
  • 0,11
01.10.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 39,15 EUR
  • 40,73 EUR
  • 1,43
  • 37,82 EUR
  • 39,34 EUR
  • 1,52
29.09.2017 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 40,39 EUR
  • 42,01 EUR
  • 0,69
  • 39,76 EUR
  • 41,36 EUR
  • 0,68

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

04.06.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS 2: Konjunkturpaket enttäuscht Autoanleger
(neu: Kurse im 1. und 6. Absatz aktualisiert) FRANKFURT (dpa-AFX) - Enttäuscht haben Anleger am Donnerstag auf den Verzicht der Bundesregierung auf eine Kaufprämie für mit Diesel und Benzin angetriebene Autos reagiert. Die Aktien des Zulieferers Continental waren mit einem Minus von 4,1 Prozent größter Verlierer im Dax. Daimler verloren 2,5 Prozent und Volkswagen 1 Prozent. Lediglich BMW schlossen leicht im Plus. Die Spitzen der großen Koalition hatten sich am Vorabend gegen eine Kaufprämie für abgasarme Verbrennungsmotoren entschieden. Sie beschlossen allerdings deutlich höhere Prämien für Elektroautos. Gleichzeitig soll der Mehrwertsteuersatz vom 1. Juli an bis zum 31. Dezember 2020 von 19 Prozent auf 16 Prozent und für den ermäßigten Satz von 7 Prozent auf 5 Prozent gesenkt werden. "Das ist eine Enttäuschung, denn am Markt hatte man mit Kaufprämien auch für Verbrennungsmotoren im Umfang von insgesamt fünf Milliarden Euro gerechnet", hieß es in einem Broker-Kommentar. Von der sinkenden Mehrwertsteuer profitiert die Branche nur in geringerem Maß. Mit ihr verbillige sich der durchschnittliche Verkaufspreis eines Mercedes um 1170 Euro. Ein BMW werde im Schnitt um 1080 Euro günstiger und ein Volkswagen um 690 Euro. So betrachtet, sei die niedrigere Mehrwertsteuer für Massenhersteller enttäuschend, hieß es von dem Broker. "Die Bundesregierung setzt eben auf Zukunftstechnologien", lautete das Fazit von Jose Asumendi von der Bank JPMorgan. Mit dem Verzicht auf eine Kaufprämie für Benziner und Diesel schwinde die Aussicht auf vorgezogene Autokäufe in größerem Umfang und damit auf einen Abbau der Lagerbestände der großen Hersteller und der Händler. Für Investoren sei das zwar eine Enttäuschung, so der Experte, ihn überrasche das Vorgehen der Regierung aber nicht. In Gesprächen mit dem deutschen Branchenverband VDA sei klar geworden, dass es starken politischen Widerstand gegen eine Abwrackprämie gebe. Unter dem Strich seien die Maßnahmen nur ein "kleiner Anschub" für die deutsche Automobilindustrie. Das liege auch daran, dass es im Massensegment bislang nur wenige Modelle mit reinem Elektroantrieb gebe. Europas Autosektor war am Donnerstag mit einem Minus von 1,64 Prozent der schwächste aller 16 Sektoren. In Paris gaben auch die Kurse von Renault und PSA Group nach, ebenso wie Fiat Chrysler an der Mailänder Börse. Hier dürften Anleger aber auch Kursgewinne mitgenommen haben, hatte sich der europäische Autosektor doch vom Crash-Tief am 19. März in den folgenden zweieinhalb Monaten um rund 60 Prozent erholt./bek/he
04.06.2020 Quelle: dpa
DGAP-DD: HELLA GmbH & Co. KGaA (deutsch)
DGAP-DD: HELLA GmbH & Co. KGaA deutsch ^ Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 04.06.2020 / 17:34 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Vorname: Jan Nachname(n): Sötje 2. Grund der Meldung a) Position / Status Person steht in enger Beziehung zu: Titel: Vorname: Charlotte Nachname(n): Sötje Position: Aufsichtsrat b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name HELLA GmbH & Co. KGaA b) LEI 529900PLX4ADJFWIY024 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE000A13SX22 b) Art des Geschäfts Verkauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 39,90 EUR 5895,00 EUR 39,90 EUR 150150,00 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 39,9000 EUR 156045,0000 EUR e) Datum des Geschäfts 2020-06-03; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Name: Tradegate Exchange, LEI 529900I8ESNMLCIQ1U62 MIC: TGAT --------------------------------------------------------------------------- 04.06.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: HELLA GmbH & Co. KGaA Rixbecker Str. 75 59552 Lippstadt Deutschland Internet: www.hella.de/ir Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 60307 04.06.2020 °
04.06.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS 2: Konjunkturpaket enttäuscht Autoanleger - Kursverluste
(Neu: mehr Details) FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Enttäuscht haben Anleger und Analysten am Donnerstag auf den Verzicht der Bundesregierung auf eine Kaufprämie für mit Diesel und Benzin angetriebene Autos reagiert. Die Aktien von Daimler waren am Mittag größter Verlierer im Leitindex Dax mit einem Abschlag von 3,8 Prozent. Bei BMW, Volkswagen und dem Zulieferer Continental reichten die Kursverluste von 1,4 bis zu 2,6 Prozent. Die Spitzen der großen Koalition entschieden am Vorabend gegen eine Kaufprämie für abgasarme Verbrennungsmotoren. Sie beschlossen allerdings deutlich höhere Prämien für Elektroautos. Gleichzeitig soll der Mehrwertsteuersatz vom 1. Juli an bis zum 31. Dezember 2020 von 19 Prozent auf 16 Prozent und für den ermäßigten Satz von 7 Prozent auf 5 Prozent gesenkt werden. "Das ist eine Enttäuschung, denn am Markt hatte man mit Kaufprämien auch für Verbrennungsmotoren im Umfang von insgesamt fünf Milliarden Euro gerechnet", hieß es in einem Broker-Kommentar. Von der sinkenden Mehrwertsteuer profitiert die Branche nur in geringerem Maß. Mit ihr verbillige sich der durchschnittliche Verkaufspreis eines Mercedes um 1170 Euro. Ein BMW werde im Schnitt um 1080 Euro günstiger und ein Volkswagen um 690 Euro. So betrachtet, sei die niedrigere Mehrwertsteuer für Massenhersteller enttäuschend, hieß es von dem Broker. "Die Bundesregierung setzt eben auf Zukunftstechnologien", lautete das Fazit von Jose Asumendi von der Bank JPMorgan. Mit dem Verzicht auf eine Kaufprämie für Benziner und Diesel schwinde die Aussicht auf vorgezogene Autokäufe in größerem Umfang und damit auf einen Abbau der Lagerbestände der großen Hersteller und der Händler. Für Investoren sei das zwar eine Enttäuschung, so der Experte, ihn überrasche das Vorgehen der Regierung aber nicht. In Gesprächen mit dem deutschen Branchenverband VDA sei klar geworden, dass es starken politischen Widerstand gegen eine Abwrackprämie gebe. Unter dem Strich seien die Maßnahmen nur ein "kleiner Anschub" für die deutsche Automobilindustrie. Das liege auch daran, dass es im Massensegment bislang nur wenige Modelle mit reinem Elektroantrieb gebe. Europas Autosektor war am Donnerstag mit einem Minus von 2 Prozent der schwächste aller 16 Sektoren. In Paris gaben auch die Kurse von Renault und der PSA Group nach, ebenso wie Fiat Chrysler an der Mailänder Börse. Hier dürften Anleger aber auch Kursgewinne mitnehmen, hatte sich der europäische Autosektor doch vom Crash-Tief am 19. März in den folgenden zweieinhalb Monaten um rund 60 Prozent erholt./bek/ag/mis