Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Advanced Micro Devices

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  • WKN: MF2LE2
  • ISIN: DE000MF2LE24
  • Faktor-Zertifikat
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27.02.2020 12:43:07

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Basiswert

46,83 USD

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Advanced Micro Devices hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
01.02.2019 Änderungen bzgl. Dividenden und Steuereinbehalt – Siehe „Änderungsmitteilung” unter „Produktmitteilungen“

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Chip-Gigant Intel profitiert von Cloud-Boom
SANTA CLARA (dpa-AFX) - Das Geschäft mit Prozessoren für Rechenzentren sorgt beim Chip-Riesen Intel für starke Zahlen. Der Konzern übertraf die Erwartungen der Experten sowohl im vergangenen Quartal als auch mit den Prognosen. Auch der Wechsel der Unternehmen auf neue Geräte wegen des Auslaufens der Unterstützung von Windows 7 sowie das Interesse an Fahrassistenzsystemen für Autos trugen dazu bei. Im vierten Quartal kletterte der Gewinn verglichen mit dem Vorjahreswert um 33 Prozent auf 6,9 Milliarden Dollar (6,2 Mrd Euro), wie der Konzern am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse wuchsen um acht Prozent auf 20,2 Milliarden Dollar. Damit wurden die Prognosen der Wall-Street-Analysten deutlich übertroffen. Die Aktie legte nachbörslich um fast sechs Prozent zu. Neben den Quartalszahlen kam bei Anlegern auch gut an, dass der Konzern einen optimistischen Geschäftsausblick für 2020 abgab. Intel stellte einen Jahresumsatz von 73,5 Milliarden Dollar in Aussicht, am Markt war mit weniger gerechnet worden. Im Rechenzentren-Geschäft legte der Umsatz im vergangenen Quartal um 19 Prozent auf 7,2 Milliarden Dollar zu. Da immer mehr Anwendungen in die Cloud wandern, ist der Hunger deren Betreiber nach Server-Chips groß. Intel muss in diesem Geschäft zugleich gegen Konkurrenz unter anderem vom Erzrivalen AMD antreten. Bei PC-Chips gab es ein leichtes Umsatzplus von zwei Prozent auf zehn Milliarden Dollar. Zugleich rechnen Branchenbeobachter damit, dass die Welle von Geräte-Upgrades, die von dem Umstieg auf Microsofts Windows 10 getrieben wurde, im angebrochenen Jahr weitgehend auslaufen wird. Die Autosparte Mobileye, die unter anderem an Technik für Roboterautos arbeitet, steigerte den Umsatz um 31 Prozent auf 240 Millionen Dollar, noch dank dem aktuellen Geschäft mit auf Kameratechnik basierten Assistenzsystemen. Intel hatte in den vergangenen Monaten mit einigen Problemen zu kämpfen. So verspätete sich die Produktion neuer Chips und bei einigen Prozessoren konnte der Konzern nicht genug liefern. Diese Schwierigkeiten halfen dem lange schwächelnden Rivalen AMD. Im gesamten Jahr 2019 stieg der Intel-Umsatz um zwei Prozent auf 72 Milliarden Dollar. Der Gewinn stagnierte indes bei 21 Milliarden Dollar./hbr/so/DP/zb
04.10.2019 Quelle: dpa
KORREKTUR: Microsoft zeigt neue Laptops und Smartphone mit Doppel-Display
(In der am 2. Oktober gesendeten Meldung muss es im ersten Satz des zweiten Absatzes korrekt heißen: 22. Oktober rpt Oktober) NEW YORK (dpa-AFX) - Microsoft hat am Mittwoch in New York neue Geräte seiner Surface-Reihe vorgestellt. Neben den Nachfolger-Modellen Surface Pro 7 und Surface Laptop 3 bringt das Unternehmen mit Surface Pro X auch ein mobiles Gerät mit LTE-Modem in den Handel. Als Prototypen präsentierte der Software-Hersteller zudem mit Surface Neo ein Tablet und mit Surface Duo ein Smartphone mit einem doppelten faltbaren Display. Bei dem Smartphone habe man eng mit Google für die Integration des Android-Betriebssystems zusammengearbeitet, sagte Microsoft-Manager Panos Panay. Beide Geräte sollen allerdings erst Ende kommenden Jahres auf den Markt kommen. Die aktuellen Geräte will Microsoft ab 22. Oktober auch in Deutschland in den Handel bringen, das Pro X kommt am 19. November auf den Markt. Das Surface Laptop 3 hat wahlweise ein 13 oder 15 Zoll großes Display und beziehen ihre Leistung neben einem Grafik-Chip von AMD (Ryzen) von einem Intel-Quadcore-Prozessor der 10. Generation. Dieser sorge im Vergleich zu einem Macbook Air von Apple für eine drei Mal so hohe Leistung, sagte Panay. Innerhalb einer Stunde soll das Gerät wieder aufgeladen sein. Für das mit einem 13 Zoll großen Display ausgestattete Surface Pro X hat Microsoft erstmals mit Qualcommeinen Chip auf Basis der ARM-Architektur entwickelt, die traditionell in mobilen Geräten wie Smartphones genutzt wird. Damit habe das Gerät drei mal mehr Performance pro Watt als das Surface Pro 6, sagte Panay. Vor einigen Jahren hatte Microsoft schon einmal ein Tablet mit ARM-Chip herausgebracht, auf dem allerdings nur das abgespeckte Betriebssystem Windows RT lief - der Erfolg im Markt blieb aus. Auf dem Surface Pro X sollen dagegen Windows 10 und die aktuelle Office-Version problemlos laufen. Mit Surface Duo würde Microsoft in den Smartphone-Markt zurückkehren. 2017 hatte der Software-Konzern seine eigene Plattform Windows Phone nach langjährigen Misserfolgen endgültig eingestellt./gri/DP/nas
02.10.2019 Quelle: dpa
Microsoft zeigt neue Laptops und Smartphone mit Doppel-Display
NEW YORK (dpa-AFX) - Microsoft hat am Mittwoch in New York neue Geräte seiner Surface-Reihe vorgestellt. Neben den Nachfolger-Modellen Surface Pro 7 und Surface Laptop 3 bringt das Unternehmen mit Surface Pro X auch ein mobiles Gerät mit LTE-Modem in den Handel. Als Prototypen präsentierte der Software-Hersteller zudem mit Surface Neo ein Tablet und mit Surface Duo ein Smartphone mit einem doppelten faltbaren Display. Bei dem Smartphone habe man eng mit Google für die Integration des Android-Betriebssystems zusammengearbeitet, sagte Microsoft-Manager Panos Panay. Beide Geräte sollen allerdings erst Ende kommenden Jahres auf den Markt kommen. Die aktuellen Geräte will Microsoft ab 22. November auch in Deutschland in den Handel bringen, das Pro X kommt bereits am 19. November auf den Markt. Das Surface Laptop 3 hat wahlweise ein 13 oder 15 Zoll großes Display und beziehen ihre Leistung neben einem Grafik-Chip von AMD (Ryzen) von einem Intel-Quadcore-Prozessor der 10. Generation. Dieser sorge im Vergleich zu einem Macbook Air von Apple für eine drei Mal so hohe Leistung, sagte Panay. Innerhalb einer Stunde soll das Gerät wieder aufgeladen sein. Für das mit einem 13 Zoll großen Display ausgestattete Surface Pro X hat Microsoft erstmals mit Qualcomm einen Chip auf Basis der ARM-Architektur entwickelt, die traditionell in mobilen Geräten wie Smartphones genutzt wird. Damit habe das Gerät drei mal mehr Performance pro Watt als das Surface Pro 6, sagte Panay. Vor einigen Jahren hatte Microsoft schon einmal ein Tablet mit ARM-Chip herausgebracht, auf dem allerdings nur das abgespeckte Betriebssystem Windows RT lief - der Erfolg im Markt blieb aus. Auf dem Surface Pro X sollen dagegen Windows 10 und die aktuelle Office-Version problemlos laufen. Mit Surface Duo würde Microsoft in den Smartphone-Markt zurückkehren. 2017 hatte der Software-Konzern seine eigene Plattform Windows Phone nach langjährigen Misserfolgen endgültig eingestellt./gri/DP/nas