Faktor-Zertifikat | 10,00 | Short | DAX

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  • Faktor-Zertifikat
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 18.09.2020 11:40:23 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax etwas fester vor 'Hexensabbat' - Spekulation um Covestro
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am Tag des sogenannten Hexensabbat herrscht Ruhe am deutschen Aktienmarkt. Der Dax lag am Freitagvormittag mit einem Viertelprozent im Plus bei 13 241 Zählern. Auf Wochensicht tritt der Leitindex quasi auf der Stelle. Beim großen Verfall laufen einmal im Quartal Terminkontrakte und Optionen auf Aktienindizes und Einzelwerte aus. Investoren versuchen dann, die Kurse in die für sie vorteilhafte Richtung zu bewegen. Das führt nicht selten zu Kursausschlägen, die fundamental nicht zu begründen sind. Für Aufsehen und Bewegung sorgt derweil die Spekulation um eine Übernahme des Dax-Konzerns Covestro. Der New Yorker Investor Apollo erwägt eine Übernahme der einstigen und inzwischen im Dax gelisteten Kunststoffsparte von Bayer, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Covestro-Aktien schnellten daraufhin um fast 7 Prozent nach oben. Covestro teilte mit, man befinde sich gegenwärtig nicht in Gesprächen mit Apollo. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel lag mit 0,04 Prozent im Minus bei 27 612 Punkten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone legte wie der Dax um ein Viertelprozent zu. Nach anfänglichen Kursgewinnen drehten die Aktien des Leasing-Anbieters Grenke wieder mit 4 Prozent ins Minus. Am Dienstag und Mittwoch war der Kurs nach einer sogenannten Short-Attacke eines spekulativen Investors um mehr als 50 Prozent eingebrochen. Viceroy Research hatte dem Unternehmen unter anderem Bilanzfälschung vorgeworfen. Grenke weist die Vorwürfe zurück und will an diesem Freitag dazu detailliert Stellung beziehen. Für Fraport-Aktien ging es nach zwei starken Börsentagen wieder um 5 Prozent nach unten. Lufthansa büßten 3 Prozent ein. Händler verwiesen auf steigende Zahlen von mit dem Coronavirus Neuinfizierten, vor allem in Frankreich. Eine milliardenschwere Kapitalerhöhung des Shoppingcenter-Betreibers Unibail-Rodamco-Westfield vom Vortag belastete erneut auch die Kurse deutscher Branchentitel. So büßten Deutsche Euroshop 7 Prozent ein und Aroundtown 4 Prozent. Letztere führt im Portfolio auch Hotel- und Einzelhandelsimmobilien./bek/stk
Heute 18.09.2020 11:03:04 Quelle: dpa
STICHWORT: Hexensabbat - der große Verfallstag an den Terminbörsen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Heute ist wieder Hexensabbat: An diesem Tag laufen Terminkontrakte auf Aktien und Indizes an den Terminbörsen aus. Vom "großen Verfall" sprechen Börsianer dann, wenn der letzte Handelstag aller vier Derivate-Typen, also der Optionen und Futures auf Indizes und einzelne Aktien, auf denselben Tag fällt. Insgesamt gibt es jährlich vier große Verfallstermine, und zwar jeweils am dritten Freitag der Monate März, Juni, September und Dezember. Zu diesen Terminen können Aktienkurse und auch Indizes ohne wesentliche Unternehmens- oder Konjunkturnachrichten spürbar schwanken. Wegen der mitunter teils wilden Zuckungen an den Märkten wurde der Begriff "Hexensabbat" geprägt. Stärkere Kursausschläge an solchen Tagen gibt es vor allem bei Aktien-Schwergewichten in den entsprechenden Indizes. Hinter diesen Schwankungen stehen Spekulanten, deren Frist zur Verwirklichung ihrer Derivategeschäfte abläuft. Große Marktteilnehmer wie Fonds- oder Vermögensverwalter versuchen vorher die aktuellen Kurse auf jene Preise zu treiben, zu denen sie an der Terminbörse engagiert sind. Entsprechend kommt es in der Regel binnen Minuten zu hohen Handelsvolumina und deutlichen Kursschwankungen. Kleinanleger können bei diesem "Hexentreiben" kaum kursbewegend eingreifen. Zur Mittagszeit um 12.00 Uhr, beim sogenannten Fixing, verfallen zunächst die Index-Optionen und -Futures von EuroStoxx 50 und Stoxx 50 an der Eurex. Um 13.00 Uhr verfallen in der Mittagsauktion die Futures und Optionen auf den Dax und den TecDax und fünf Minuten später die auf den MDax . Erst gegen Handelsschluss desselben Tages laufen dann die Optionen und Futures auf die einzelnen Aktien aus. Dies gilt zudem nicht nur für die deutsche Terminbörse Eurex, sondern für die meisten großen Börsen weltweit. Während etwa die Derivate auf deutsche und französische Aktien an der Eurex ab 17.30 Uhr verfallen, ist das in der Schweiz bereits um 17.20 Uhr der Fall./ck/ag/tih/mis/gl
Heute 18.09.2020 09:49:06 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Ruhe vor 'Hexensabbat' - Covestro stark
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am Tag des sogenannten Hexensabbat herrscht Ruhe am deutschen Aktienmarkt. Der Dax lag am Freitag im frühen Handel mit 0,10 Prozent im Minus bei 13 195 Zählern auf der Stelle. Beim großen Verfall laufen einmal im Quartal Terminkontrakte und Optionen auf die großen Aktienindizes und auf Einzelwerte aus. Investoren versuchen dann, die Kurse in die für sie vorteilhafte Richtung zu bewegen. Das führt nicht selten zu Kursausschlägen, die fundamental nicht zu begründen sind. Für Aufsehen und Bewegung sorgt derweil eine mögliche Übernahme des Dax-Konzerns Covestro. Der New Yorker Investor Apollo erwägt eine Übernahme der einstigen und inzwischen im Dax gelisteten Kunststoffsparte von Bayer, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Covestro-Aktien schnellten daraufhin um fast 8 Prozent nach oben. Covestro teilte mit, man befinde sich gegenwärtig nicht in Gesprächen mit Apollo. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel lag am Morgen mit 0,14 Prozent im Minus bei 27 582 Punkten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone gab um 0,2 Prozent nach. Erneut erholt zeigten sich die Aktien des Leasing-Anbieters Grenke, die um 2,6 Prozent stiegen. Am Dienstag und Mittwoch war der Kurs nach einer sogenannten Short-Attacke eines spekulativen Investors um mehr als 50 Prozent eingebrochen. Viceroy Research hatte dem Unternehmen unter anderem Bilanzfälschung vorgeworfen. Grenke weist die Vorwürfe zurück und will an diesem Freitag dazu detailliert Stellung beziehen. Für Fraport-Aktien ging es nach zwei starken Börsentagen wieder um 5,6 Prozent nach unten. Lufthansa büßten 2,9 Prozent ein. Händler verwiesen auf steigende Zahlen von mit dem Coronavirus Neuinfizierten, vor allem in Frankreich./bek/stk