Turbo Open End | Short | Tesla | 397,201

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  • WKN: MF2HB0
  • ISIN: DE000MF2HB07
  • Turbo Open End
Produkt ist ausgeknockt - kein Handel mehr möglich

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Basiswert

583,58 USD

+6,67 % 22.01.2020 17:19:23

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 22.01.2020 16:04:47 Quelle: dpa
ROUNDUP: Kampfmittelräumung auf Tesla-Gelände - Diskussion um Wasserversorgung
POTSDAM (dpa-AFX) - Vor dem Bau einer Fabrik des US-Elektro-Autobauers Tesla in Grünheide (Oder-Spree) muss das Gelände unter anderem von Kriegsmunition befreit werden. Bislang sind nach Angaben des Brandenburger Innenministeriums auf fast 60 Hektar 85 Kilogramm Kampfmittel geborgen worden. Schätzungsweise gibt es 220 Bombentrichter auf dem Gelände, wie ein Sprecher des Ministeriums auf Anfrage am Mittwoch mitteilte. Die Landesregierung habe mit dem Bund Gespräche wegen einer möglichen Kostenbeteiligung aufgenommen. Zunächst hatte die "Märkische Oderzeitung" über die Beräumung berichtet. Nach Angaben der Staatskanzlei befinden sich auf dem Areal höchstwahrscheinlich US-Blindgänger. Die Gemeinde Grünheide untersagte deshalb, das Gelände zu betreten. Von Sommer 2021 an sollen in der geplanten Fabrik jährlich zunächst 150 000 Elektroautos der Typen Model 3 und Y gebaut werden, nach einem Ausbau bis zu 500 000 Fahrzeuge im Jahr. Den Kaufpreis für das Waldgelände bei Grünheide hatte der Landesbetrieb Forst auf knapp 41 Millionen Euro taxiert, ein weiteres unabhängiges Gutachten steht aber noch aus. Der endgültige Preis soll dem Ergebnis des zweiten Gutachtens angepasst werden, sofern es zu einem abweichenden Grundstückswert kommt. Die Diskussion um die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung im Zuge der geplanten Fabrik geht weiter. Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel (Grüne) sagte im Landtag auf Fragen von Abgeordneten, die Prüfung sei noch nicht abgeschlossen. Der Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) sieht die öffentliche Versorgung mit Trinkwasser mit der Ansiedlung von Tesla gefährdet. Das Landesamt für Umwelt ist dazu laut Regierung im Kontakt mit dem Verband. Die Gemeinde Grünheide prüft nach Angaben des Umweltministeriums im Rahmen einer umweltrechtlichen Genehmigung, ob die Versorgung mit Trinkwasser gesichert ist. Der Grünheider Bürgermeister Arne Christiani (parteilos) hatte die Aussagen des Wasserverbandes als "Retourkutsche" für Bußgeldentscheide einer übermäßigen Wasserentnahme durch den Verband in den Jahren 2017/2018 bezeichnet. Der Landrat von Märkisch-Oderland, Gernot Schmidt (SPD), nannte das Agieren des Wasserverbandes in der "Märkischen Oderzeitung" unverantwortlich. Nach bisherigen Planungen braucht Tesla bis zu 372 Kubikmeter öffentliches Trinkwasser pro Stunde. 252 Kubikmeter Abwasser fallen demnach in der Stunde an, wie aus dem Bericht der Umweltverträglichkeit von Tesla hervorgeht./na/DP/stw
Heute 22.01.2020 05:32:52 Quelle: dpa
Bürgermeister versteht Tesla-Skeptiker und kritisiert Wasserverband
GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Der Bürgermeister von Grünheide (Oder-Spree) zeigt Verständnis für die Kritiker der Ansiedlung des US-Elektroautobauers Tesla in seiner Gemeinde. "Irritationen unter den Bürgern nehme ich sehr ernst", sagte der parteilose Arne Christiani der Deutschen Presse-Agentur. Eine Bürgerbeteiligung sei noch jederzeit möglich. Am vergangenen Wochenende hatten Gegner und Befürworter in Grünheide demonstriert. Die Gegner protestierten unter anderem gegen die Rodung des Waldes für das Gelände, auf dem die Fabrik des Autobauers geplant ist. Zudem fürchten sie um die Trinkwasserressourcen. Der Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) hatte mit Blick auf die Ansiedlung von Tesla vor Trinkwasserproblemen gewarnt. Der Grünheider Bürgermeister bezeichnete diese Aussagen als "Retourkutsche" für Bußgeldentscheide einer übermäßigen Wasserentnahme durch den Verband in den Jahren 2017/2018. Der Landrat von Märkisch-Oderland, Gernot Schmidt (SPD), nannte das Agieren des Wasserverbandes in der "Märkischen Oderzeitung" unverantwortlich. Der WSE hat seinen Sitz in Strausberg (Märkisch-Oderland). Brandenburgs CDU-Fraktionschef Jan Redmann sagte, die Wasserfrage müsse geklärt werden. "Das ist vielleicht auch eines der schwierigsten Probleme im Zusammenhang mit der Ansiedlung." Zur Rodung sagte Christiani, der Wald auf dem Tesla-Gelände sei mit Kiefern bepflanzt worden, um geerntet zu werden. Es handle sich um Nutzwald. Bis Ende Februar soll auf der Fläche der geplanten Fabrik der Wald gerodet sein - vor dem Beginn der neuen Vegetationsperiode. Die Planungsunterlagen für die Fabrik liegen noch bis zum 6. Februar beim Landesamt für Umwelt in Frankfurt (Oder), im Rathaus Grünheide, im Rathaus der Stadt Erkner und in der Bauverwaltung der Gemeinde Spreenhagen aus und können eingesehen werden. Bis zum 5. März können Bürger Wünsche beim Landesamt für Umwelt einreichen. Am 18. März ist eine öffentliche Anhörung zu Einwendungen geplant./na/DP/zb
21.01.2020 Quelle: dpa
Trotz US-Börsengang: Krebs-Pionier BioNTech bleibt in Deutschland
MAINZ (dpa-AFX) - Der Mainzer Krebstherapie-Pionier Biontech hat sich nach seinem Börsengang in den USA zum Standort Deutschland bekannt. Die "Kombination USA-Deutschland" sei für das Biotech-Start-up "genau die richtige", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende und Vertreter des Haupteigentümers, Helmut Jeggle, dem Wirtschaftsmagazin "Capital" laut Vorabmeldung. Die Medizinfirma, die im vergangenen Oktober an der US-Technologiebörse Nasdaq an die Börse gegangenen ist, baut demnach auch eine Vertretung im Raum New York auf. Spekulationen über einen langsamen Abschied aus Deutschland wies Jeggle zurück: BioNTech profitiere nach wie vor von "deutschen Tugenden" wie Ingenieurskunst, Kostenbewusstsein und der Loyalität der Mitarbeiter. Es gebe deshalb keine Pläne, das Unternehmen komplett in die USA zu verpflanzen. Jeggle bemängelte allerdings fehlende politische Unterstützung. BioNTech könne am Standort Rheinland-Pfalz nicht das gleiche staatliche "Bemühen" feststellen, wie es Tesla beim Bau seiner Autofabrik in Brandenburg oder Siemens bei seinem Start-up-Inkubator in Berlin genieße, monierte Jeggle im Gespräch mit dem Magazin. BioNTech, das unter anderem an individualisierten, auf einzelne Patienten zugeschnittenen Immuntherapien gegen Krebs arbeitet, hat mit seinen Forschungen in der Biotech-Branche Aufsehen erregt. Die Firma entstand 2008 in Mainz und hat mittlerweile mehr als 1100 Mitarbeiter weltweit. Im Herbst sammelte BioNTech beim Börsengang in den USA 150 Millionen Dollar (ca. 135 Mio Euro) ein, weniger als zunächst geplant. Jüngst verkündete BioNTech die Übernahme des US-Krebsspezialisten Neon Therapeutics für 67 Millionen Dollar./als/DP/eas