Turbo Open End | Short | Deutsche Telekom | 17,85

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  • WKN: MF1QZS
  • ISIN: DE000MF1QZS1
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

2,53 EUR

24.06.2019 19:47:28

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2,56 EUR

24.06.2019 19:47:28

Tägliche Änderung (Geld)

-0,39 %

-0,010 EUR 24.06.2019 19:47:28

Basiswert

15,34 EUR

-0,12 % 24.06.2019 20:06:58

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.03.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 18,7002 EUR
  • 18,7002 EUR
  • 17,9983 EUR
  • 17,9983 EUR
18.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 19,9318 EUR
  • 19,9318 EUR
  • 19,2799 EUR
  • 19,2799 EUR
01.06.2017 Couponverteilung
  • Basispreis
  • Barriere
  • 21,2239 EUR
  • 21,22 EUR
  • 20,6218 EUR
  • 20,62 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 24.06.2019 06:50:03 Quelle: dpa
Schleswig-Holstein will mit 'negativen Preisen' Mobilfunk-Ausbau forcieren
KIEL (dpa-AFX) - Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) will mit einer neuen Auktionsform den Mobilfunk-Ausbau auf dem Land beschleunigen. Bislang würden Konzerne zunächst "die lukrativen Regionen ausbauen und in ländlichen Regionen passiert wenig", sagte Buchholz der Deutschen Presse-Agentur. Auf der Wirtschaftsministerkonferenz von Donnerstag an in Bremerhaven werde er eine neue Auktionsform für Versteigerungen von Mobilfunk-Lizenzen vorschlagen. Darüber berichtet auch das "Flensburger Tageblatt" (Montag). Buchholz schlägt seinen Kollegen negative Auktionen vor. Deutschland müsse dazu in Regionen eingeteilt werden, sagte Buchholz. Zuerst sollen jene Bereiche versteigert werden, wo der Netzaufbau unwirtschaftlich ist. "Da wird es quasi negative Preise geben. Die Anbieter werden sagen, wie viel Geld sie für einen Ausbau dort benötigen." Diese Förderungen würden später verrechnet mit den Erlösen für den Netzaufbau in wirtschaftlich lukrativen Regionen. Mitte Juni war die längste Frequenzauktion in Deutschland nach mehr als zwölf Wochen zu Ende gegangen - die Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica und Drillisch müssen insgesamt rund 6,6 Milliarden Euro für 5G-Netze zahlen. Buchholz geht davon aus, dass seine Ressortkollegen nach den Erfahrungen beim schleppenden Ausbau des LTE-Netzes den Vorschlag aus Kiel prüfen werden. "Nach den UMTS- und 5G-Versteigerungen haben wir allen Anlass darüber nachzudenken, zukünftig vielleicht eine andere Form der Vergabe vorzunehmen." Außerdem schlägt Schleswig-Holstein vor, einen Teil der 5G-Erlöse in den Glasfaserausbau zu investieren. "Damit könnten wir die Förderquote erhöhen, damit wir bei gestiegenen Tiefbaupreisen auch in ländlichen Regionen mehr Mittel haben", sagte Buchholz./akl/DP/zb
21.06.2019 Quelle: dpa
Weitere US-Staaten klagen gegen Fusion von T-Mobile und Sprint
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Hürden für die Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile mit dem US-Rivalen Sprint werden höher. Vier weitere US-Bundesstaaten schließen sich einer Klage gegen den geplanten Zusammenschluss an, wie die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James am Freitag mitteilte. Damit steht der milliardenschwere Mega-Deal, dem auch die Kartellwächter des Justizministeriums noch zustimmen müssen, jetzt unter noch ungewisseren Vorzeichen. Am 11. Juni hatten bereits die Generalstaatsanwaltschaften der Bundesstaaten New York, Kalifornien, Colorado, Maryland, Michigan, Mississippi, Nevada, Virginia und Wisconsin sowie des Regierungsbezirks Washington DC wegen wettbewerbsrechtlicher Bedenken Klage gegen die Fusion der beiden Mobilfunker eingereicht. Nun beteiligen sich auch Hawaii, Massachusetts, Minnesota und Nevada, so dass insgesamt schon 13 Bundesstaaten und Washington DC klagen. Bei einer Gerichtsanhörung in New York schlugen die Streitparteien den 7. Oktober als Starttermin für einen zwei- bis dreiwöchigen Prozess vor. Richter Victor Marrero muss dem allerdings noch zustimmen. T-Mobile und Sprint wollen die Fusion eigentlich bis Juli abschließen. Entscheidend dürfte nun zunächst vor allem sein, wie sich das Justizministerium in der Auseinandersetzung positioniert. Kritiker der zuvor schon wiederholt gescheiterten Fusion der dritt- und viertgrößten US-Mobilfunker befürchten, dass der Zusammenschluss zu Preiserhöungen und negativen Folgen für Mitarbeiter führen würde. "Dies ist genau die Art von konsumentenfeindlicher, arbeitsplatzvernichtender Mega-Fusion, die zu verhindern unsere Wettbewerbsgesetze gemacht sind", hatte New Yorks Generalstaatsanwältin James die Klage vergangene Woche begründet./hbr/DP/zb
19.06.2019 Quelle: dpa
DGAP-DD: Deutsche Telekom AG (deutsch)
DGAP-DD: Deutsche Telekom AG deutsch ^ Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 19.06.2019 / 17:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Vorname: Claudia Nachname(n): Nemat 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Vorstand b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name Deutsche Telekom AG b) LEI 549300V9QSIG4WX4GJ96 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE0005557508 b) Art des Geschäfts Verkauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 15,5360 EUR 29300,90 EUR 15,5400 EUR 124568,64 EUR 15,5420 EUR 55966,74 EUR 15,5380 EUR 201015,11 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 15,5390 EUR 410851,3840 EUR e) Datum des Geschäfts 2019-06-19; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Name: Xetra MIC: XETR --------------------------------------------------------------------------- 19.06.2019 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Telekom AG Friedrich Ebert Allee 140 53113 Bonn Deutschland Internet: www.telekom.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 51975 19.06.2019 °