Turbo Open End | Long | Deutsche Telekom | 11,3685

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  • WKN: MF1QMD
  • ISIN: DE000MF1QMD1
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

3,74 EUR

22.11.2019 10:32:10

Kaufen (Brief)

3,75 EUR

22.11.2019 10:32:10

Tägliche Änderung (Geld)

+0,27 %

0,010 EUR 22.11.2019 10:32:10

Basiswert

15,08 EUR

+0,007 % 22.11.2019 10:32:42

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.03.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 11,6227 EUR
  • 11,6227 EUR
  • 11,1085 EUR
  • 11,1085 EUR
18.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 11,7507 EUR
  • 11,7507 EUR
  • 11,2733 EUR
  • 11,2733 EUR
01.06.2017 Couponverteilung
  • Basispreis
  • Barriere
  • 11,7982 EUR
  • 11,8 EUR
  • 11,3576 EUR
  • 11,36 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

21.11.2019 Quelle: dpa
'MM': Telekom prüft Verkauf von niederländischer T-Mobile
BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom denkt laut einem Bericht über einen Verkauf ihrer niederländischen Mobilfunktochter T-Mobile Niederlande nach. Die Gesellschaft sei aus strategischer und wirtschaftlicher Sicht der aussichtsreichste Kandidat für einen Verkauf, berichtete das "Manager Magazin" am Donnerstag und berief sich auf Insider. Neben einem Verkauf werde auch ein Börsengang in Betracht gezogen. Ein Telekom-Sprecher wollte sich dazu nicht äußern. Zugleich stehe auch die Deutsche Funkturm mit ihren 33 000 Sendemasten auf dem Prüfstand, wobei die Telekom hier nur einen Minderheitsanteil veräußern würde. Laut dem Magazin wird die Tochter mit bis zu neun Milliarden Euro bewertet. Die Telekom sitzt wegen hoher Kosten für den Netzausbau in Deutschland und den USA derzeit auf einem größeren Schuldenberg als ursprünglich geplant. Finanzchef Christian Illek will diesbezüglich aber bis zum Jahresende wieder in einen zuvor festgelegten Rahmen zurückkehren. Die Niederlande-Tochter gehört genau wie das Funkturmgeschäft zur Beteiligungssparte der Bonner. Die Bestandteile klopft die Telekom regelmäßig darauf ab, wie sie am Besten weiterzuentwickeln oder zu Geld zu machen sind. Im Sommer hatte Telekom-Chef Tim Höttges betont, bei den Funktürmen sei der Zeitpunkt für mögliche Aktionen entscheidend. T-Mobile Niederlande hatten die Bonner nach schwachen Jahren unter anderem mit Investitionen ins Netz und durch den Tele2-Zukauf gestärkt./kro/men
20.11.2019 Quelle: dpa
5G-Campusnetze können in Deutschland starten
BERLIN (dpa-AFX) - Firmen und Organisationen, die ihre Arbeit mit Hilfe der fünften Mobilfunkgeneration (5G) optimieren wollen, können künftig eigene 5G-Netze auf ihrem Gelände aufbauen. Die für die Nutzung der Frequenzen notwendige Gebührenverordnung wurde am Mittwoch im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Danach können Unternehmen und Organisationen die Nutzung lokaler 5G-Frequenzen von Donnerstag an beantragen. Die für die 5G-Campusnetze genutzten Frequenzen von 3,7 bis 3,8 GHz wurden nicht bei der 5G-Auktion im Juni für die Mobilfunkanbieter versteigert, sondern vorab von der Bundesnetzagentur reserviert. Die Provider Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1 Drillisch hatten insgesamt 6,55 Milliarden Euro gezahlt. Die Frequenzen für 5G-Netzwerke auf dem Werksgelände werden dagegen vergleichsweise preiswert zu nutzen sein. "Wir sind uns sicher, dass viele mittelständische Unternehmen auf Basis der lokalen Frequenzen eigene 5G-Campusnetze realisieren werden, um für die digitale Zukunft gerüstet zu sein", erklärte der Geschäftsführer des Bundesverbandes Breitbandkommunikation (Breko), Stephan Albers. Im Vorfeld hatten bereits viele Industrieunternehmen Interesse am Aufbau eigener 5G-Netze bekundet, darunter quasi alle deutschen Automobilhersteller, aber auch Dienstleistungsunternehmen wie die Deutsche Messe AG sowie die Lufthansa. Auch Universitäten wie die RWTH Aachen wollen 5G-Campusnetze aufbauen. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hatte der Licht- und Sensorikonzern Osram bereits im Frühjahr den Prototypen eines Campusnetzwerks gezeigt./chd/DP/men
19.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Bitkom veröffentlicht interaktive Karte zu Funklöchern
BERLIN (dpa-AFX) - Der Digitalverband Bitkom will den Ausbau des Mobilfunknetzes mit einer interaktiven Karte beschleunigen und für mehr Transparenz bei den Problemen sorgen. Mehr als 1200 Problemstandorte seien darin vermerkt. "Behördliche Verfahren oder fehlende Standorte für den Bau von Mobilfunkanlagen führen allzu oft dazu, dass Funklöcher nicht geschlossen werden können", sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder am Dienstag. Die größten Hemmnisse bei der Suche nach geeigneten Standorten liegen demnach in einer schleppenden Standortabstimmung, in aufwendigen Bauanträgen sowie langwierigen Genehmigungsverfahren etwa aus Gründen des Bau- und Naturschutzes oder des Denkmalschutzes. Bereits bei der Standortsuche sei es oftmals sehr aufwendig, Eigentümer zu finden, die ihr Gelände oder Gebäude für den Bau eines Funkmasten bereitstellen würden, sagte Rohleder. An mehr als 537 Orten fehlten den Netzbetreibern passende Grundstücke oder Gebäude. Insgesamt 285 Ausbauvorhaben verzögerten sich zudem durch eine schleppende Standortabstimmung. Aufwendig sei dabei oft die Erschließung der Infrastruktur. So müssten die Standorte auch mit Energie versorgt werden. "Erst dann kann ein Bauantrag gestellt werden. Schließlich bremsten in weiteren 374 Fällen langwierige Genehmigungsverfahren den Ausbau. Hier gebe es Durchlaufzeiten von teils mehr als drei Jahren. Ziel sei es, das Genehmigungsverfahren auf maximal drei Monate zu begrenzen. "Funklöcher lassen sich nun einmal nur mit Funkstationen schließen." Eine Möglichkeit wäre etwa, die Verfahren bundesweit digital einzuführen, schlägt der Bitkom vor. Die am Montag veröffentlichte interaktive Karte zeigt Detailinformationen wie den Ort, den Grund der Verzögerung und deren Dauer an. "Bürger, Behörden und Unternehmen haben so Gelegenheit, einzelne Verfahren zu kommentieren und geeignete Mobilfunkstandorte anzubieten", erklärte Rohleder. Als Datenbasis wurden Informationen der Netzbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica herangezogen. Betroffene und Interessierte, wie auch die Behörden haben die Möglichkeit, ihr Feedback zu geben, potenziell neue Standorte könnten einfach hinzugefügt werden. "Wir wollen die Seite gemeinsam mit den Netzbetreibern möglichst aktuell halten." Grundsätzlich hatte der Bitkom am Montag die Mobilfunkstrategie der Bundesregierung begrüßt. Die letzten weißen Flächen in der Versorgung will der Bund künftig mit eigenen Mitteln schließen. Die Strategie setze an den richtigen Stellen an, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. Das zur Verfügung stehende Geld, das sich aus den Einnahmen der jüngsten Frequenzversteigerung speist, helfe jedoch nur bedingt. Entscheidend sei aber vor allem, dass die jetzt beschlossenen Maßnahmen rasch umgesetzt würden./gri/DP/mis
19.11.2019 Quelle: dpa
Bitkom veröffentlicht interaktive Karte zu Funklöchern
BERLIN (dpa-AFX) - Der Digitalverband Bitkom will den Ausbau des Mobilfunknetzes mit einer interaktiven Karte beschleunigen und für mehr Transparenz bei den Problemen sorgen. Mehr als 1200 Problemstandorte seien darin vermerkt. "Behördliche Verfahren oder fehlende Standorte für den Bau von Mobilfunkanlagen führen allzu oft dazu, dass Funklöcher nicht geschlossen werden können", sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder am Dienstag. Die größten Hemmnisse bei der Suche nach geeigneten Standorten liegen demnach in einer schleppenden Standortabstimmung, in aufwendigen Bauanträgen sowie langwierigen Genehmigungsverfahren etwa aus Gründen des Bau- und Naturschutzes oder des Denkmalschutzes. Die Karte zeigt Detailinformationen wie den Ort, den Grund der Verzögerung und deren Dauer an. "Bürger, Behörden und Unternehmen haben so Gelegenheit, einzelne Verfahren zu kommentieren und geeignete Mobilfunkstandorte anzubieten", erklärte Rohleder. Grundsätzlich hatte der Bitkom am Montag die Mobilfunkstrategie der Bundesregierung begrüßt. Die letzten weißen Flächen in der Versorgung will der Bund künftig mit eigenen Mitteln schließen. Die Strategie setze an den richtigen Stellen an, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. Das zur Verfügung stehende Geld, das sich aus den Einnahmen der jüngsten Frequenzversteigerung speist, helfe jedoch nur bedingt. Entscheidend sei aber vor allem, dass die jetzt beschlossenen Maßnahmen rasch umgesetzt würden./gri/DP/mis