Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | 3M

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  • WKN: MF1LAN
  • ISIN: DE000MF1LAN6
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

181,50 USD

+0,14 % 17.01.2020 22:26:10

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf 3M hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
21.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 113,7984 USD
  • 118,36 USD
  • 0,09
  • 111,1861 USD
  • 115,64 USD
  • 0,08
15.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 109,9328 USD
  • 114,34 USD
  • 0,09
  • 105,2136 USD
  • 109,43 USD
  • 0,08
23.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 111,5471 USD
  • 116,01 USD
  • 0,09
  • 112,5019 USD
  • 117,01 USD
  • 0,09

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

02.01.2020 Quelle: dpa
WDH/AKTIEN IM FOKUS: Einige US-Nachzügler aus 2019 im neuen Jahr gefragt
(technische Wiederholung) NEW YORK (dpa-AFX) - Einige 2019 weniger gefragte Industriewerte im Dow Jones Industrial sind am ersten Handelstag des neuen Jahres bei Anlegern in der Gunst nach oben gerückt. Im vergangenen Jahr waren Boeing, ExxonMobil und 3M der marktbreiten Rally noch hinterher gelaufen, im neuen Jahr setzen die Anleger hier aber offenbar auf Besserung. 3M rückten am Donnerstag zu Beginn des neuen Börsenjahres um 1,4 Prozent, ExxonMobil um 1,6 Prozent und Boeing sogar um 2 Prozent vor. Im vergangenen Jahr waren die drei Aktien noch unter den schwächsten Indexwerten im Dow Jones Industrial zu finden, während der Dow um mehr als 22 Prozent vorgerückt war. 3M hatten 2019 wegen mehrmaliger Prognosesenkungen mehr als 7 Prozent verloren. Für Boeing war das vergangene Jahr vor allem von der Krise mit dem Pannenflieger 737 Max geprägt, die Aktie war mit einem nur kleinen Plus von 1 Prozent 2019 der viertschwächste Dow-Wert. ExxonMobil hatten 2019 ebenfalls nur knapp im Plus beendet. Noch schlechter hatten sich 2019 lediglich die um 10 Prozent schwächeren Pfizer-Aktien und Walgreens Boots Alliance mit einem Abschlag von fast 14 Prozent gezeigt. Für die Gesundheitsbranche, der die Aktien des Pharmakonzerns und der Apothekenkette zugeordnet sind, können sich die Anleger im neuen Jahr angesichts von Unsicherheiten um das US-Gesundheitssystem jedoch nicht wieder begeistern: Für Pfizer ging es am Donnerstag sogar noch weiter um 0,6 Prozent bergab, während die Walgreens-Papiere mit einem knappen Plus im Dow-Mittelfeld herumdümpelten./tih/he
02.01.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Einige US-Nachzügler aus 2019 im neuen Jahr gefragt
NEW YORK (dpa-AFX) - Einige 2019 weniger gefragte Industriewerte im Dow Jones Industrial sind am ersten Handelstag des neuen Jahres bei Anlegern in der Gunst nach oben gerückt. Im vergangenen Jahr waren Boeing, ExxonMobil und 3M der marktbreiten Rally noch hinterher gelaufen, im neuen Jahr setzen die Anleger hier aber offenbar auf Besserung. 3M rückten am Donnerstag zu Beginn des neuen Börsenjahres um 1,4 Prozent, ExxonMobil um 1,6 Prozent und Boeing sogar um 2 Prozent vor. Im vergangenen Jahr waren die drei Aktien noch unter den schwächsten Indexwerten im Dow Jones Industrial zu finden, während der Dow um mehr als 22 Prozent vorgerückt war. 3M hatten 2019 wegen mehrmaliger Prognosesenkungen mehr als 7 Prozent verloren. Für Boeing war das vergangene Jahr vor allem von der Krise mit dem Pannenflieger 737 Max geprägt, die Aktie war mit einem nur kleinen Plus von 1 Prozent 2019 der viertschwächste Dow-Wert. ExxonMobil hatten 2019 ebenfalls nur knapp im Plus beendet. Noch schlechter hatten sich 2019 lediglich die um 10 Prozent schwächeren Pfizer-Aktien und Walgreens Boots Alliance mit einem Abschlag von fast 14 Prozent gezeigt. Für die Gesundheitsbranche, der die Aktien des Pharmakonzerns und der Apothekenkette zugeordnet sind, können sich die Anleger im neuen Jahr angesichts von Unsicherheiten um das US-Gesundheitssystem jedoch nicht wieder begeistern: Für Pfizer ging es am Donnerstag sogar noch weiter um 0,6 Prozent bergab, während die Walgreens-Papiere mit einem knappen Plus im Dow-Mittelfeld herumdümpelten./tih/he
24.10.2019 Quelle: dpa
Mischkonzern 3M kappt erneut seine Prognosen
ST PAUL (dpa-AFX) - Der US-Mischkonzern 3M rechnet im laufenden Jahr mit noch weniger Umsatz und Gewinn. Für 2019 erwartet 3M ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 8,99 bis 9,09 US-Dollar statt zuvor 9,25 bis 9,75 Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag in St. Paul (US-Bundesstaat Minnesota) mitteilte. Beim Umsatz rechnet das Management mit einem Rückgang von 1 bis 1,5 Prozent, nachdem zuvor noch die Hoffnung auf ein kleines Plus bestand. Es ist bereits die dritte Prognosesenkung in diesem Jahr. 3M ist vor allem bekannt für seine klebenden Post-it-Notizzettel, bietet aber von Reinigungsmitteln und Klebstoffen bis hin zu medizinischen Artikeln eine Vielzahl von Produkten für Verbraucher und Industrie. Insofern bekommt der Konzern die sich eintrübende Konjunktur zu spüren. Im dritten Quartal war der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent auf rund 8 Milliarden Dollar gesunken. Vor allem das Auto- und Elektronikgeschäft verlief enttäuschend, allgemein schwächelte weiterhin das Auslandsgeschäft. Obendrein belasteten Währungseffekte. Analysten rechneten im Schnitt mit einem kleinen Plus bei den Erlösen. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) stagnierte in den Monaten Juli bis September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei rund 2 Milliarden Dollar. Hier rechneten Experten mit einem Rückgang. Unter dem Strich stand ein Gewinnplus von 2,6 Prozent auf 1,58 Milliarden Dollar. Grund war maßgeblich die Veräußerung des Geschäfts mit Gas- und Brandmeldern. Unternehmenschef Mike Roman hob die Fortschritte beim strategischen Umbau hervor. Die kürzliche Übernahme des Medizintechnik-Anbieters Acelity ergänze die Gesundheitspflege-Sparte sinnvoll. Tatsächlich ist dieses Geschäft der große Umsatztreiber bei 3M. Die milliardenschwere Übernahme lastet nun aber auf dem erwarteten bereinigten Ergebnis je Aktie im Gesamtjahr. Aufgrund der schwächeren Geschäftsentwicklung hatte 3M bereits im April ein Sparprogramm angekündigt, bei dem etwa 2000 Stellen weltweit wegfallen sollen. Die 3M-Aktie gab im vorbörslichen US-Handel rund 2,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschlusskurs nach. Auf Jahressicht hat das Papier bereits über 11 Prozent an Wert verloren. Im Oktober war sie bisher auf Erholungskurs./niw/mne/jha/