Faktor-Zertifikat | 3,00 | Short | Tesla

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  • WKN: MF1JNL
  • ISIN: DE000MF1JNL7
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 18.02.2020 13:48:49 Quelle: dpa
Krischer (Grüne) zu Rodungsstopp: 'Nichts mit Naturschutz zu tun'
BERLIN/GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Der Vizefraktionschef der Grünen, Oliver Krischer, hat die Beschwerde der Grünen Liga gegen die Rodung der Bäume auf dem Tesla-Gelände kritisiert. "Eine Kiefernholzplantage zum Kampffeld zu machen, ist absurd. Das hat mit Naturschutz nichts zu tun", sagte der Bundestagsabgeordnete am Dienstag. Klimaschutz, zukunftsfähige Industrie und Naturschutz seien keine Gegensätze, sondern bedingten einander. Für Investitionen in nachhaltige Infrastruktur und zukunftsfähige Industrie müsse Fläche zur Verfügung gestellt werden. "Schade, dass einige Vereine offensichtlich weniger den Natur- und Artenschutz als vielmehr den Kampf gegen Klimaschutz und Energiewende im Fokus haben und das Artenschutzrecht missbrauchen", kritisierte Krischer. Die Grüne Liga Brandenburg hatte mit einem Eilantrag die Rodung auf dem Gelände der künftigen Fabrik in Grünheide bei Berlin stoppen wollen. Eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Berlin-Brandenburg steht noch aus. Der Umweltverband ist der Ansicht, die Zulassung für einen vorzeitigen Baubeginn sei rechtswidrig. Durch vorzeitige Maßnahmen dürfe es keine Beschädigungen der Natur geben, die nicht rückgängig zu machen seien. Außerdem darf es eine vorzeitige Freigabe von Bauarbeiten laut Grüner Liga erst geben, wenn eine belastbare Prognose vorliegt, ob das Projekt genehmigungsfähig ist. Der US-Elektroautobauer will in der Fabrik von 2021 an 500 000 Fahrzeuge im Jahr herstellen. Bis Ende Februar sollte dort ein Waldstück gerodet werden./na/DP/jha
Heute 18.02.2020 13:01:48 Quelle: dpa
WDH/Streit um Tesla-Rodung: CDU für Änderung des Verbandsklagerechts
(Überschrift geändert) POTSDAM (dpa-AFX) - Brandenburgs CDU-Fraktionschef Jan Redmann hat nach der Beschwerde der Grünen Liga gegen die vorzeitige Rodung für die Tesla-Fabrik eine Änderung des Klagerechts für Verbände vorgeschlagen. "Vielleicht müsste man das Verbandsklagerecht beschränken auf bestimmte Einwendungen", sagte Redmann am Dienstag in Potsdam. Er nannte Naturschutzgründe als Beispiel. Eine solche Änderung sei aber Aufgabe der Bundesebene. Der CDU-Fraktionsvorsitzende warf der Grünen Liga vor, das Klagerecht zu missbrauchen. SPD-Fraktionschef Erik Stohn zeigte sich wie Redmann zuversichtlich, dass die Rodung bald weitergehen kann. "Wir haben jetzt in Brandenburg die Chancen zu beweisen, dass etwas geht", betonte er. Wenn es aber dazu komme, dass so ein Projekt über ein halbes Jahr nicht weitergehen könne, "dann haben wir am Standort Deutschland wirklich ein Problem". Die Grüne Liga Brandenburg hatte mit einem Eilantrag die Rodung auf dem Gelände der künftigen Fabrik in Grünheide bei Berlin stoppen wollen. Sie ist der Ansicht, die Zulassung für einen vorzeitigen Baubeginn sei rechtswidrig. Durch vorzeitige Maßnahmen dürfe es keine Beschädigungen der Natur geben, die nicht rückgängig zu machen seien. Außerdem darf es eine vorzeitige Freigabe von Bauarbeiten laut Grüner Liga erst geben, wenn eine belastbare Prognose vorliegt, ob das Projekt genehmigungsfähig ist. Der US-Elektroautobauer will in der Fabrik von 2021 an 500 000 Fahrzeuge im Jahr herstellen. Bis Ende Februar sollte dort ein Waldstück gerodet werden./vr/DP/stw
Heute 18.02.2020 12:54:45 Quelle: dpa
Streit um Tesla-Rodung: CDU sieht Verbandsklagerecht kritisch
POTSDAM (dpa-AFX) - Brandenburgs CDU-Fraktionschef Jan Redmann hat nach der Beschwerde der Grünen Liga gegen die vorzeitige Rodung für die Tesla-Fabrik eine Änderung des Klagerechts für Verbände vorgeschlagen. "Vielleicht müsste man das Verbandsklagerecht beschränken auf bestimmte Einwendungen", sagte Redmann am Dienstag in Potsdam. Er nannte Naturschutzgründe als Beispiel. Eine solche Änderung sei aber Aufgabe der Bundesebene. Der CDU-Fraktionsvorsitzende warf der Grünen Liga vor, das Klagerecht zu missbrauchen. SPD-Fraktionschef Erik Stohn zeigte sich wie Redmann zuversichtlich, dass die Rodung bald weitergehen kann. "Wir haben jetzt in Brandenburg die Chancen zu beweisen, dass etwas geht", betonte er. Wenn es aber dazu komme, dass so ein Projekt über ein halbes Jahr nicht weitergehen könne, "dann haben wir am Standort Deutschland wirklich ein Problem". Die Grüne Liga Brandenburg hatte mit einem Eilantrag die Rodung auf dem Gelände der künftigen Fabrik in Grünheide bei Berlin stoppen wollen. Sie ist der Ansicht, die Zulassung für einen vorzeitigen Baubeginn sei rechtswidrig. Durch vorzeitige Maßnahmen dürfe es keine Beschädigungen der Natur geben, die nicht rückgängig zu machen seien. Außerdem darf es eine vorzeitige Freigabe von Bauarbeiten laut Grüner Liga erst geben, wenn eine belastbare Prognose vorliegt, ob das Projekt genehmigungsfähig ist. Der US-Elektroautobauer will in der Fabrik von 2021 an 500 000 Fahrzeuge im Jahr herstellen. Bis Ende Februar sollte dort ein Waldstück gerodet werden./vr/DP/stw