Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Intel

Print
  • WKN: MF1HJ2
  • ISIN: DE000MF1HJ26
  • Faktor-Zertifikat
Produkt ist ausverkauft - aktuell kein Kauf möglich

Verkaufen (Geld)

22,00 EUR

17.02.2020 10:55:26

Kaufen (Brief)

- EUR

17.02.2020 10:55:26

Tägliche Änderung (Geld)

+0,92 %

+0,20 EUR 17.02.2020 10:55:26

Basiswert

67,37 USD

+0,85 % 17.02.2020 10:43:22

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Intel hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 49,1 USD
  • 51,08 USD
  • 1,29
  • 50,3369 USD
  • 52,37 USD
  • 1,41
06.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 43,212 USD
  • 44,95 USD
  • 0,98
  • 43,0016 USD
  • 44,74 USD
  • 0,98
06.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 36,5229 USD
  • 38 USD
  • 0,68
  • 35,0662 USD
  • 36,48 USD
  • 0,61

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.02.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP 2/Presse: MWC-Veranstalter beraten über Absage der Mobilfunk-Messe
(neu: Im zweiten Absatz wurde ergänzt, dass die GSMA den Bericht nicht kommentieren will) BARCELONA (dpa-AFX) - Die Veranstalter der weltgrößten Mobilfunkmesse MWC in Barcelona wollen einem Medienbericht zufolge an diesem Freitag über eine Absage der Veranstaltung wegen der Coronavirus-Gefahr beraten. Zuvor hatten viele wichtige Aussteller angekündigt, in diesem Jahr der Messe fernzubleiben. Das Thema solle bei einer regulären Gremiensitzung der Mobilfunk-Anbieter-Organisation GSMA in Barcelona angesprochen werden, schrieb die spanische Zeitung "La Vanguardia". Die GSMA erklärte dazu am Mittwoch lediglich, man gebe keine Kommentare zu internen Treffen ab. Sie hatte zuletzt am Wochenende betont, die Messe solle trotz der Coronavirus-Gefahr wie geplant vom 24. bis 27. Februar stattfinden - allerdings mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen. In den vergangenen Tagen häuften sich aber weitere Absagen. Allein am Dienstag kündigten der Chipriese Intel, der US-Telekomkonzern AT&T und der chinesische Smartphone-Anbieter Vivo an, dass sie in diesem Jahr dem Mobile World Congress (MWC) angesichts der Coronavirus-Risiken fernbleiben. Zuvor hatten bereits große Aussteller wie Sony und Amazon, der Telekom-Ausrüster Ericsson, der südkoreanische Elektronikkonzern LG und der Chiphersteller Nvidia abgesagt. Der MWC gilt als die weltweit wichtigste Veranstaltung der Mobilfunkbranche und ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Die GSMA erwartete zu der Messe in diesem Jahr wieder mehr als 100 000 Besucher und mehr als 2800 Aussteller. Für Barcelona ist sie auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor - der Effekt für das Gastgewerbe und andere Branchen wird von der GSMA auf nahezu eine halbe Milliarde Euro geschätzt. Die Organisatoren hatten nach den ersten Absagen unter anderem zusätzliche Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen angekündigt. Außerdem soll allen Reisenden aus der chinesischen Krisenprovinz Hubei der Zugang zum MWC verwehrt werden. Personen, die sich in China aufhielten, müssen den Nachweis erbringen, dass sie das Land vor mindestens 14 Tagen verlassen haben./so/DP/fba
12.02.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP/Presse: MWC-Veranstalter beraten über Absage der Mobilfunk-Messe
BARCELONA (dpa-AFX) - Die Veranstalter der weltgrößten Mobilfunkmesse MWC in Barcelona wollen einem Medienbericht zufolge an diesem Freitag über eine Absage der Veranstaltung wegen der Coronavirus-Gefahr beraten. Zuvor hatten viele wichtige Aussteller angekündigt, in diesem Jahr der Messe fernzubleiben. Das Thema solle bei einer regulären Gremiensitzung der Mobilfunk-Anbieter-Organisation GSMA in Barcelona angesprochen werden, schrieb die spanische Zeitung "La Vanguardia" am Mittwoch. Die GSMA äußerte sich zunächst nicht zu dem Bericht. Sie hatte zuletzt am Wochenende betont, die Messe solle trotz der Coronavirus-Gefahr wie geplant vom 24. bis 27. Februar stattfinden - allerdings mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen. In den vergangenen Tagen häuften sich aber weitere Absagen. Allein am Dienstag kündigten der Chipriese Intel, der US-Telekomkonzern AT&T und der chinesische Smartphone-Anbieter Vivo an, dass sie in diesem Jahr dem Mobile World Congress (MWC) angesichts der Coronavirus-Risiken fernbleiben. Zuvor hatten bereits große Aussteller wie Sony und Amazon, der Telekom-Ausrüster Ericsson, der südkoreanische Elektronikkonzern LG und der Chiphersteller Nvidia abgesagt. Der MWC gilt als die weltweit wichtigste Veranstaltung der Mobilfunkbranche und ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Die GSMA erwartete zu der Messe in diesem Jahr wieder mehr als 100 000 Besucher und mehr als 2800 Aussteller. Für Barcelona ist sie auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor - der Effekt für das Gastgewerbe und andere Branchen wird von der GSMA auf nahezu eine halbe Milliarde Euro geschätzt. Die Organisatoren hatten nach den ersten Absagen unter anderem zusätzliche Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen angekündigt. Außerdem soll allen Reisenden aus der chinesischen Krisenprovinz Hubei der Zugang zum MWC verwehrt werden. Personen, die sich in China aufhielten, müssen den Nachweis erbringen, dass sie das Land vor mindestens 14 Tagen verlassen haben./so/DP/jha
11.02.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP: Auch Intel sagt MWC-Messeauftritt ab
SANTA CLARA (dpa-AFX) - Die Reihen der Aussteller bei der weltgrößten Mobilfunkmesse MWC in Barcelona lichten sich wegen der Coronavirus-Gefahr weiter. Auch der Chipriese Intel, der US-Telekomkonzern AT&T und der chinesische Smartphone-Anbieter Vivo sagten am Dienstag ihre Teilnahme ab. Man werde der Veranstaltung aus Vorsicht fernbleiben, weil die Gesundheit der Mitarbeiter und Partner Priorität habe, betonte Intel. Vivo und AT&T äußerten sich ähnlich. Zuvor hatten bereits große Aussteller wie Sony und Amazon, der Telekom-Ausrüster Ericsson, der südkoreanische Elektronikkonzern LG und der Chiphersteller Nvidia ihre Teilnahme am MWC (Mobile World Congress) abgesagt. Die Zeitung "La Vanguardia" aus Barcelona berichtete, der Veranstalter GSMA wolle am Freitag darüber beraten, ob die Messe abgesagt werden sollte. Dann gebe es ein seit längerem anberaumtes Treffen, das nun aber von der wachsenden Zahl der Absagen überschattet werde, hieß es unter Berufung auf GSMA-Kreise. Der MWC, der in diesem Jahr vom 24. bis 27. Februar läuft, gilt als die weltweit wichtigste Veranstaltung der Mobilfunkbranche und ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. GSMA erwartete zu der Messe in diesem Jahr mehr als 100 000 Besucher und mehr als 2800 Aussteller. Am Wochenende betonten die Organisatoren noch trotz erster Absagen, die Messe werde abgehalten, und kündigten zusätzliche Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen an. Außerdem soll allen Reisenden aus der chinesischen Krisenprovinz Hubei der Zugang zum MWC verwehrt werden. Personen, die sich in China aufgehalten haben, müssen den Nachweis erbringen, dass sie das Land vor mindestens 14 Tagen verlassen haben./so/DP/he