Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Cisco

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  • WKN: MF1HDD
  • ISIN: DE000MF1HDD9
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,718775, Basispreis 35,865 USD, Reset Barriere 37,30 USD

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Basiswert

47,74 USD

+4,39 % 29.05.2020 22:26:14

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Cisco hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Cisco hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
02.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 29,49 USD
  • 30,67 USD
  • 0,46
  • 28,56 USD
  • 29,71 USD
  • 0,42
02.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 35,97 USD
  • 37,42 USD
  • 1,58
  • 35,79 USD
  • 37,23 USD
  • 1,59
03.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 35,81 USD
  • 37,25 USD
  • 1,72
  • 34,74 USD
  • 36,13 USD
  • 1,59

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

09.04.2020 Quelle: dpa
Hacker nehmen Krankenhäuser und Medizin-Firmen ins Visier
BERLIN (dpa-AFX) - Deutsche Krankenhäuser und Unternehmen der Pharmaindustrie werden in der Corona-Krise verstärkt Ziel von Hacker-Angriffen. Wie das "Handelsblatt" am Donnerstag berichtete, beobachtet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) seit einigen Tagen eine Zunahme von Cyberangriffen mit Bezug auf das Coronavirus. Ende März berichtete die Behörde von Angriffen der chinesischen Hackergruppe APT41, die es seit Ausbruch der Corona-Pandemie vermehrt auf ausländische Ziele abgesehen habe, darunter auch Gesundheitseinrichtungen. Diese würde Schwachstellen in Software von Herstellern wie Citrix, Cisco und Zoho ausnutzen. "APT41 wird eine Verbindung zur chinesischen Regierung unterstellt, so dass Informationsdiebstahl das wahrscheinlichste Tatmotiv ist", heißt es in dem internen BSI-Lagebericht, der dem Handelsblatt vorliegt. Viele Einrichtungen sind in der derzeitigen Ausnahmesituation besonders verwundbar, da teilweise mit Privatrechnern ausgestattete Homeoffice-Arbeitsplätze genutzt werden. Die Behörden haben Institutionen und Unternehmen im Bereich Medizin und Pharma bereits auf entsprechende Risiken hingewiesen. Um bei der von der Bundesregierung geplanten Stopp-Corona-App Missbrauch und Manipulation zu verhindern, soll hier nach dem Prinzip der zweifachen Authentifizierung verfahren werden. Wie Chris Boos, einer der führenden Forscher des Projektes PEPP-PT, das die Grundlage für die App bildet, erklärte, müsste die Benachrichtigung über einen bereits erfolgten Kontakt mit einem positiv auf das Virus getesteten Smartphone-Nutzer sowohl von dem Infizierten als auch von den Gesundheitsbehörden bestätigt werden. Die Warnung würde dann erst anonym über die App verschickt./abc/DP/jha
25.03.2020 Quelle: dpa
Experten: Erhöhte Gefahr von Cyberattacken in der Corona-Krise
BERLIN (dpa-AFX) - IT-Sicherheitsexperten warnen vor einer erhöhten Gefahr von Cyberangriffen in der Coronavirus-Krise. Zum einen seien Arbeits-Computer zuhause deutlich schwerer zu schützen als innerhalb der Netzwerke von Unternehmen, sagte Mikko Hyppönen von der IT-Sicherheitsfirma F-Secure der Deutschen Presse-Agentur. Zum anderen versuchten Online-Kriminelle verstärkt, Nutzern mit Phishing-Mails zu Coronavirus-Themen ihre Passwörter abzujagen. "Und die Leute werden in den kommenden Wochen und Monaten darauf reinfallen, solange sie Angst haben." "Wir haben so ziemlich alle Malware-Familien gesehen, die jetzt quasi auf diesen Zug aufspringen", sagte auch Holger Unterbrink, der bei dem Sicherheitsunternehmen Cisco Talos Bedrohungsanalysen vornimmt. In der Krise seien zudem öffentliche Gesundheitseinrichtungen einem besonders großen Risiko ausgesetzt, von Cyberkriminellen angegriffen zu werden, warnte er. "Krankenhäuser waren auch vor Corona schon ein beliebtes Ziel, gerade für Attacken mit Erpressungs-Programmen." Die Pandemie mache die Krankenhäuser noch systemkritischer als zuvor. "Für bestimmte Leute ist das noch mehr Anreiz, die entsprechend anzugreifen." F-Secure registrierte in den vergangenen zwei Wochen vier Angriffe auf Krankenhäuser mit Erpressungs-Trojanern, die IT-Systeme verschlüsseln und Lösegeld fordern. Das liege auf üblichem Niveau - und dass es noch keinen Anstieg gebe, sei eine gute Nachricht, sagte Hyppönen. Man könne auch nicht feststellen, ob sie gezielt oder automatisiert angegriffen worden seien./so/DP/jha
25.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/Furcht vor Huawei: Trump macht Indien Druck beim Thema 5G-Netzwerke
(Aktualisierung: Zahl der Toten/Verletzten im viertletzten Absatz aktualisiert.) NEU DELHI (dpa-AFX) - Die US-Regierung lässt bei ihrer Kampagne gegen den chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei nicht nach: Präsident Donald Trump hat Indien beim Aufbau der Mobilfunknetzwerke der nächsten Generation mit drastischen Worten zu großer Vorsicht gemahnt. Die 5G-Technologie müsse ein Werkzeug für "Freiheit, Fortschritt und Wohlstand" werden und dürfe kein Vehikel für "Unterdrückung und Zensur" werden, sagte Trump am Dienstag nach Gesprächen mit Indiens Premierminister Narendra Modi. Trump nannte Huawei, den führenden Anbieter von 5G-Technologie, nicht beim Namen. Seine Worte schienen jedoch eine klare Aufforderung zu sein, das Unternehmen vom Netzaufbau in dem aufstrebenden Schwellenland auszuschließen. Die US-Regierung verdächtigt Huawei, ein Spionagevehikel der kommunistischen Führung in China zu sein. Huawei weist die Vorwürfe entschieden zurück. Die G5-Technologie ist auch für die Kriegsführung der Zukunft wichtig und das Pentagon hat die G5-Entwicklung auf seine Prioritätenliste gesetzt. Die US-Regierung macht weltweit Druck auf verbündete Regierungen, Huawei vom Aufbau der besonders schnellen Netze auszuschließen. Der Anbieter gilt aber technologisch als am weitesten fortgeschritten und auch als günstiger als die wenigen existierenden Konkurrenten. Indien hat noch keine endgültige Entscheidung zum 5G-Netzaufbau getroffen, hat Huawei aber bei ersten Netzwerk-Tests zugelassen. Mit seinem zweitägigen Staatsbesuch will der US-Präsident die Beziehungen zu Indien ausbauen, der bevölkerungsreichsten Demokratie der Welt. Die USA sehen darin ein wichtiges Gegengewicht zum zunehmenden Machtanspruch des kommunistischen Chinas in ganz Asien. "Die Beziehung zwischen Indien und den USA ist eine der wichtigsten des 21. Jahrhunderts", sagte Modi. Die Vereinigten Staaten und Indien hätten ihre Beziehungen zu einer "umfangreichen globalen strategischen Partnerschaft" ausgebaut. Die USA wollen Indien auch bei der Modernisierung seiner Streitkräfte unterstützen. Indien werde Rüstungsgüter, darunter auch Kampfhubschrauber vom Typ Apache, im Wert von drei Milliarden Dollar kaufen, sagte Trump. Beide Seiten vereinbarten auch eine engere Zusammenarbeit bei der Energieversorgung. Zudem sollen in Kürze Verhandlungen zu einem umfassenden Handelsabkommen beginnen zwischen den USA, der weltgrößten Volkswirtschaft, und Indien, der fünftgrößten. Auch bei der Bekämpfung von Terrorismus wollen beide enger zusammenarbeiten. Während Trumps Besuch kam es in der Hauptstadt Neu Delhi zu gewaltsamen Protesten wegen eines von Modi durchgedrückten Einbürgerungsgesetzes, das nach Ansicht von Kritikern gezielt Muslime diskriminiert. Bei den Protesten starben seit Montag mindestens zehn Menschen, wie die Polizei mitteilte. Außerdem seien Fahrzeuge und Geschäfte in Brand gesetzt und mehr als Hundert Menschen unter anderem von Ziegelsteinen verletzt worden, die von Befürwortern und Gegnern des Gesetzes geworfen worden seien. Trump äußerte sich nicht öffentlich zu dem umstrittenen Gesetz und den seit Monaten anhaltenden Protesten. Aus US-Regierungskreisen hatte es vor der Reise geheißen, Trump wolle sich im Gespräch mit Modi für Toleranz und Religionsfreiheit einsetzen. Am zweiten und letzten Tag seines Staatsbesuchs war Trump zunächst mit militärischen Ehren vom indischen Präsidenten Ram Nath Kovind empfangen worden. Im Anschluss besuchten der Präsident und die First Lady Melania Trump eine Gedenkstätte für Mahatma Gandhi, den Helden der indischen Unabhängigkeitsbewegung. Am Montag hatte Trump in der westindischen Stadt Ahmedabad mit Modi vor rund 100 000 Menschen in einem Cricket-Stadion gesprochen. Nach dem gemeinsamen Auftritt flogen der US-Präsident und seine Gattin Melania weiter ins nördliche Agra, wo sie den berühmten Taj Mahal besichtigten. Das herrschaftliche Mausoleum aus weißem Marmor direkt am Fluss Yamuna ist eine Unesco-Weltkulturerbestätte./jbz/DP/men
14.02.2020 Quelle: dpa
US-Demokratin Pelosi warnt vor chinesischer 'Digitalautokratie'
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Beim Ausbau des schnellen neuen 5G-Mobilfunknetzes hat die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, vor einer Abhängigkeit von China gewarnt. Westliche Demokratien müssten verhindern, dass ihre nationalen Infrastrukturen an China übergeben würden, sagte sie am Freitag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Pelosi zählt zwar zu den größten Kritikern von US-Präsident Donald Trump, in der China-Politik stimme sie aber mit seinen Zielen überein. Wenn der Westen beim 5G-Ausbau auf den chinesischen Konzern Huawei setze, würde man damit eine Autokratie und eine "Digitalautokratie" fördern. Seit langem wird über einen Zugang von Huawei beim 5G-Netz debattiert. Huawei ist ein führender Ausrüster von Mobilfunk-Netzen und der zweitgrößte Smartphone-Anbieter der Welt. Bei der Sicherheitsdebatte spielen die Smartphones quasi keine Rolle, es geht vor allem um die Infrastruktur. Vor allem die US-Regierung warnt ihre Verbündeten - auch Deutschland - massiv vor einer Spionagegefahr durch Huawei. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück. Pelosi warb in München für eine Internationalisierung bei der Mobilfunk-Infrastruktur. Sie sprach sich dafür aus, dass die USA und Europa hier zum Wohle aller enger zusammenarbeiten sollten. "Es ist eine große Gefahr, wenn wir die Macht von 5G in eine Hand legen. Wir müssen umsichtig agieren." Beim 5G-Ausbau gehe es nicht nur um den Wettbewerb oder die Konkurrenz von Technologien, es gehe auch darum die westliche Demokratie zu schützen, betonte Pelosi. "Auf den Informationsautobahnen muss Freiheit herrschen, damit diese die Demokratie fördern kann. Es darf keine autokratische Autobahn sein."/had/DP/stw