Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | RTL Group

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  • WKN: MF1H7Y
  • ISIN: DE000MF1H7Y5
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,063222, Basispreis 22,8667 EUR, Reset Barriere 24,35 EUR

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Basiswert

34,24 EUR

+1,90 % 05.06.2020 22:26:20

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf RTL Group hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf RTL Group hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
03.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 33,40 EUR
  • 35,58 EUR
  • 0,19
  • 32,50 EUR
  • 34,62 EUR
  • 0,21
04.09.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 43,07 EUR
  • 45,88 EUR
  • 2,79
  • 42,87 EUR
  • 45,66 EUR
  • 2,71
24.04.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 47,57 EUR
  • 50,67 EUR
  • 2,34
  • 45,87 EUR
  • 48,86 EUR
  • 2,26
Keine Chartdaten verfügbar

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

05.06.2020 Quelle: dpa
Mediaset attackiert ProSiebenSat.1-Führung
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Kurz vor der Hauptversammlung von ProSiebenSat.1 hat der größte Aktionär, der italienische Mediaset-Konzern, die Führung des Münchner Fernsehkonzerns kritisiert. ProSiebenSat.1 habe "in den letzten Jahren versucht zu überleben, ohne eine Strategie für sein Mediengeschäft zu haben", sagte Mediaset-Finanzchef Marco Giordani dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Weil ProSiebenSat1. auch Internet-Portale wie Verivox und Parship betreibe, hätten "die Sender gelitten und Marktanteile an RTL verloren". Das neue Management sei "jetzt in der Pflicht, den Aktionären eine Wachstumsstrategie vorzulegen, im Moment sehe ich die nicht", sagte Giordano. Alles, was zuletzt vorgelegt worden sei, "führt nur dazu, dass das Unternehmen schrumpft". Das neue Vorstandstrio unter Rainer Beaujean will sich auf das Kernsegment Unterhaltung konzentrieren, mehr ins Programm investieren und Beteiligungen "zu gegebener Zeit veräußern". Aber weil die Werbeeinnahmen in der Corona-Krise eingebrochen sind, werden die Investitionen nun gekürzt und Produktionen verschoben. Die Sendergruppe des früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi hält 12 Prozent der Aktien und kann über Optionen kurzfristig auf fast 25 Prozent aufstocken. Mediaset will eine europaweite Fernsehallianz schaffen. Ein Übernahmeangebot für ProSiebenSat.1 sei derzeit aber nicht geplant: "Gegenwärtig schließen wir das aus", sagte Giordani. Man wolle dem Management auch "keine Strategie aufdrücken, wir wollen es auch nicht bekämpfen. Vielleicht hat die Führung von ProSiebenSat.1 eine eigene Idee, woher das Wachstum künftig kommen soll." An einer Konsolidierung auf dem europäischen TV-Markt führe aber kein Weg vorbei. Durch gemeinsame Technologien könnten Kosten gespart werden, etwa beim Streaming./rol/DP/jha
04.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Werbewirtschaft rechnet wegen Corona mit Umsatzrückgängen
BERLIN (dpa-AFX) - Die Werbewirtschaft in Deutschland rechnet wegen der Coronavirus-Krise für dieses Jahr mit deutlich weniger Umsätzen als 2019. Für 2020 gehe man vorläufig von einem Rückgang der Werbeinvestitionen in der Spanne zwischen 10 und 20 Prozent aus, teilte der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) am Donnerstag in Berlin mit. Die Schätzung gelte vorausgesetzt, dass es keine zweite Covid-19-Welle gibt, sich eine "konjunkturelle Starre" auch bei der Konsumstimmung auflöst und wirtschaftspolitische Maßnahmen greifen. Für das Jahr 2019 bezifferte der Verband die Einnahmen durch Investitionen in Werbung auf rund 35 Milliarden Euro, das war noch ein Plus von 2,8 Prozent. Zieht man die Kosten ab wie zum Beispiel für die Erstellung von Werbung und Personal blieben als Netto-Werbeeinnahmen rund 25 Milliarden Euro (plus 0,2 Prozent) im Jahr 2019 übrig. Die Daten umfassen die Werbeträger Internet, Fernsehen und Bewegtbild, Print, Radio und Audio, Kinowerbung sowie Direkt- und Außenwerbung. Treiber der Entwicklung waren nach ZAW-Angaben Werbung im Streaming-Bereich und digitale Werbeerlöse. Betrachtet man die Marktanteile am Gesamtnettoumsatz, so liegt das Internet mit 35,9 Prozent vorne, gefolgt von Print (33,5 Prozent). Im Jahr 2018 hatte Print noch die Liste angeführt. ZAW-Hauptgeschäftsführer Bernd Nauen sagte über die Auswirkungen der Corona-Krise, generell gebe es bei allen Werbeträgern eine "durchweg besorgniserregende" Entwicklung. "Das Minus von 10 bis 20 Prozent ist eine Prognose, kein Worst-Case-Szenario." Nauen forderte zugleich ein "krisenadäquates Steuerrecht". So soll es Unternehmen ermöglicht werden, die Jahre vor der Krise und auch danach steuerlich miteinander zu vereinen, um dringend benötigte Liquidität sicherzustellen. "Dies würde allen Unternehmen und der Binnenkonjunktur zugutekommen, nicht nur den Unternehmen aus der Werbewirtschaft." ZAW-Präsident Andreas F. Schubert betonte, es müsse sichergestellt sein, "dass vor der Krise geplante Vorhaben, die hemmende Wirkung entfalten, aussortiert werden, zum Beispiel beim Datenschutz". Nauen sagte über den Digitalbereich: "Wir gehen davon aus, dass die digitalen Werbeträger weniger von der Coronavirus-Krise belastet sein werden und in einem gesamtrückläufigen Markt zulegen können." Treiber sei die Werbung bei E-Commerce-Plattformen, aber auch das Video-Streaming. Möglicherweise könnte es in diesem Jahr im Digitalbereich sogar weiteres Wachstum geben, das Ausmaß sei bislang aber noch nicht eindeutig vorhersehbar. Der Verband geht zugleich davon aus, dass innerhalb der digitalen Werbeträger verstärkt durch die Coronavirus-Krise große digitale Plattformen ihre "ohnehin schon dominante Stellung nochmals weiter ausbauen werden". Bei der Daten- und Wettbewerbsregulierung müsse daher streng darauf geachtet werden, die Marktkonzentration nicht noch weiter zu befeuern. Der Vorsitzende des Verbands Privater Medien (Vaunet), Hans Demmel, betonte, dass die Corona-Krise "schwerwiegende wirtschaftliche Auswirkungen auf die audiovisuelle Medienbranche" habe. "Während die Relevanz der privaten Radio- und TV-Programme in der Krise eindrucksvoll sichtbar geworden ist und die Nutzung weiter steigt, stehen die Unternehmen in ihrer Werberefinanzierung gewaltig unter Druck." Wolle man die Krise ohne Vielfaltsverlust überwinden, brauche es ein Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der privaten Medien./rin/DP/mis
03.06.2020 Quelle: dpa
Höherer Rundfunkbeitrag - CDU-Fraktionen im Osten bleiben skeptisch
MAGDEBURG/DRESDEN (dpa-AFX) - Die Skepsis und die Kritik in den CDU-Fraktionen in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zu einem höheren Rundfunkbeitrag in Deutschland ebben nicht ab. Während die Fraktion in Sachsen-Anhalt am Dienstag einen Beschluss fasste, dass man derzeit einer Erhöhung nicht zustimmen würde, wollen sich die CDU-Fraktionen in den anderen beiden Bundesländern erst noch eine abschließende Meinung bilden, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Eine Reihe von Unions-Politikern hatte unlängst auch auf Bundesebene Kritik an einer Rundfunkbeitragserhöhung geäußert. Sie forderten eine Verschiebung wegen der Coronavirus-Krise. Zugleich stellten sich andere Parteikollegen hinter die Erhöhungspläne, darunter Kulturstaatsministerin Monika Grütters und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (beide CDU). Die Ministerpräsidenten hatten sich im März geeinigt, dass der Rundfunkbeitrag, der die Haupteinnahmequelle für ARD, ZDF und Deutschlandradio ist, pro Haushalt monatlich von 17,50 Euro auf 18,36 Euro steigen soll. Sachsen-Anhalt hatte sich allerdings enthalten. Die Länderchefs folgten einer Empfehlung eines unabhängigen Experten-Gremiums - kurz KEF. Wenn die Ministerpräsidenten das Vertragswerk unterzeichnen und alle Landtage zustimmen, könnte die Erhöhung - die erste seit 2009 - zum Jahr 2021 in Kraft treten. Vor allem aus den drei Bundesländern in Ostdeutschland kamen Kritik und Skepsis an der geplanten Erhöhung, neben CDU zum Teil auch aus den Reihen der Linken. In Thüringen will die dortige Links-Fraktion eine Erhöhung zugleich mittragen, in Sachsen hat sich die Fraktion noch nicht festgelegt, in Sachsen-Anhalt ist sie aktuell gegen eine Erhöhung. Die AfD lehnt in allen drei Ländern die Pläne für 18,36 Euro ab./rin/DP/zb