Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | ING

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  • WKN: MF1H7M
  • ISIN: DE000MF1H7M0
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,035348, Basispreis 5,3475 EUR, Reset Barriere 5,56 EUR

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Basiswert

7,00 EUR

+7,20 % 05.06.2020 22:26:25

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf ING hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf ING hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
05.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 7,38 EUR
  • 7,68 EUR
  • 0,78
  • 6,79 EUR
  • 7,06 EUR
  • 0,65
25.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 8,97 EUR
  • 9,33 EUR
  • 1,36
  • 8,52 EUR
  • 8,87 EUR
  • 1,33
06.08.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 9,61 EUR
  • 10,00 EUR
  • 0,45
  • 9,49 EUR
  • 9,88 EUR
  • 0,44

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

05.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Verbraucherschutz sieht Probleme bei Kreditstundungen für Bankkunden
FRANKFURT (dpa-AFX) - Verbraucher sollen in der Corona-Krise durch einen Zahlungsaufschub für Kredite entlastet werden. Doch nicht alle, die in Not geraten sind, profitieren davon in vollem Umfang. "Es gehen immer mehr Beschwerden von Bankkunden ein. Sie beklagen, dass sie weiter Zinsen zahlen müssen, obwohl sie die Rückzahlung ihres Darlehens entsprechend des Kreditmoratoriums aktuell ausgesetzt haben", sagte Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). "Aus unserer Sicht ist das vom Gesetzgeber so nicht gewollt." Die Geldhäuser können Kunden, die wegen der Krise in Not geraten sind, seit 1. April die Zahlung von Zins, Tilgung oder Rückzahlung von Verbraucherkrediten für drei Monate stunden. Verbraucher müssen dafür darlegen, dass sie krisenbedingte Einnahmeausfälle haben und dadurch in einer Notlage sind. Die Stundung gilt bis Ende Juni für Verbraucherkredite, die vor dem 15. März abgeschlossen wurden. Eine Verlängerung der Stundung auf sechs Monate bis Ende September plant die Bundesregierung derzeit nicht. Aus Sicht der Bundesregierung entsteht für den Stundungszeitraum kein zusätzlicher Zinsanspruch, wie das Bundesjustizministerium mitteilte. "Die gesetzliche Stundung führt dazu, dass die Fälligkeit der vertraglich vereinbarten Zinsen um jeweils drei Monate verschoben wird und diese dann entsprechend später zu zahlen sind." Allerdings könnten Kunde und Kreditinstitut im Einvernehmen abweichende Vereinbarungen treffen - auch in Bezug auf zusätzliche Zinsen für den Zeitraum der Stundung. Verbraucherschützerin Mohn zufolge kann es sich bei Zinszahlungen "schnell um nennenswerte Summen handeln. Sie machen häufig den Großteil der Belastung aus." Die Leiterin des vzbv-Finanzmarktteams mahnte: "Bevor sich Verbraucher auf abweichende Vereinbarungen einlassen, sollten sie sehr genau prüfen, ob sie sich dadurch schlechter stellen und sich gegebenenfalls an eine Verbraucherzentrale wenden." Bei den Sparkassen in Deutschland haben nach Angaben des Dachverbandes DSGV bis Ende Mai etwa 172 000 Privatkunden ein Moratorium zugesagt bekommen. Auf einen Gesamtkreditbetrag von ursprünglich 13,9 Milliarden Euro wurden ihnen 287 Millionen Euro Tilgung gestundet sowie knapp 35 Millionen Euro Zinsen. Die Commerzbank hat nach eigenen Angaben gut 30 000 Kredite im Gesamtvolumen von gut 3,2 Milliarden Euro gestundet. Neben der bis einschließlich Juni geltenden gesetzlichen Regelung zur Stundung von Zins und Tilgung bietet das Institut alternativ eine Aussetzung der Tilgung an. Dieses Angebot gelte bis zum 30. September 2020, teilte die Commerzbank in Frankfurt mit. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) betonte: "Neben den gesetzlichen Maßnahmen kann das direkte Gespräch mit der Bank zu individuellen Lösungen führen, die passgenauer für den einzelnen Kunden sind und gegebenenfalls über den gesetzlich vorgesehen Maßnahmenkatalog hinausgehen."/mar/ben/DP/zb
05.06.2020 Quelle: dpa
Verbraucherschützer: Mehr Beschwerden wegen Kreditstundungen
FRANKFURT (dpa-AFX) - In Not geratene Verbraucher profitieren Verbraucherschützern zufolge nicht immer in vollem Umfang vom Zahlungsaufschub für Kredite in der Corona-Krise. "Es gehen immer mehr Beschwerden von Bankkunden ein. Sie beklagen, dass sie weiter Zinsen zahlen müssen, obwohl sie die Rückzahlung ihres Darlehens entsprechend des Kreditmoratoriums aktuell ausgesetzt haben", sagte Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). "Aus unserer Sicht ist das vom Gesetzgeber so nicht gewollt." Die Geldhäuser können Kunden, die wegen der Krise in Not geraten sind, seit 1. April die Zahlung von Zins, Tilgung oder Rückzahlung von Verbraucherkrediten für drei Monate stunden. Verbraucher müssen dafür darlegen, dass sie krisenbedingte Einnahmeausfälle haben und dadurch in einer Notlage sind. Die Stundung gilt bis Ende Juni für Verbraucherkredite, die vor dem 15. März abgeschlossen wurden. Aus Sicht der Bundesregierung entsteht für den Stundungszeitraum kein zusätzlicher Zinsanspruch, wie das Bundesjustizministerium mitteilte. "Die gesetzliche Stundung führt dazu, dass die Fälligkeit der vertraglich vereinbarten Zinsen um jeweils drei Monate verschoben wird und diese dann entsprechend später zu zahlen sind." Allerdings könnten Kunde und Kreditinstitut im Einvernehmen abweichende Vereinbarungen treffen - auch in Bezug auf zusätzliche Zinsen für den Zeitraum der Stundung./mar/ben/DP/zb
04.06.2020 Quelle: dpa
Bafin-Chef: Banken stehen größte Belastungen noch bevor - Aber keine Systemkrise
BONN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Den Banken in den Deutschland stehen die größten Belastungen in der Corona-Krise nach Ansicht von Bafin-Chef Felix Hufeld noch bevor. Die schwersten Herausforderungen dürfte es im zweiten und dritten Quartal geben, sagte der Chef der deutschen Finanzaufsicht (Bafin) am Donnerstag in einer Online-Veranstaltung der Nachrichtenagentur Bloomberg. Zudem hält er es für sehr wahrscheinlich, dass es 2021 eine zweite Welle von Kreditausfällen bei Unternehmen gibt. "Aber ich glaube nicht, dass das zu einer Systemkrise der Banken wird", sagte Hufeld. Um eine solche Entwicklung zu verhindern, bekräftigte der Bafin-Chef seine Forderung, dass sich Banken bei der Ausschüttung von Dividenden zurückhalten sollten. "Man muss verhindern, dass sich die Corona-Krise in die Finanzwirtschaft frisst, indem man zu viel Kapital aus dem System abfließen lässt." Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB), der Finanzaufsicht Bafin sowie die Europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA hatten die Kreditinstitute im April aufgefordert, vorerst auf die Ausschüttung von Gewinnen zu verzichten. Hufeld kündigte nun an, sich das Thema im Oktober noch einmal anzusehen. Dann sollten die Institute und die Aufsichtsbehörden die Höhe der Kreditausfälle und anderen Krisenfolgen für die Bankbilanzen besser einschätzen können. "Es wird signifikante Kreditausfälle geben", stellte Hufeld klar. "Sie werden limitiert bleiben, aber nicht klein." Einige Kreditinstitute dürften davon schwerer getroffen werden als andere. Laut Hufeld hält die Bafin einige Banken, Versicherer und Pensionsfonds in der Krise verstärkt im Blick. Um wie viele und welche es sich handelt, wollte er nicht sagen. Den Banken riet er, bei dem laufenden Umbau ihres Geschäfts in der Krise nicht lockerzulassen. Wenn möglich, sollten sie die Pläne sogar schneller vorantreiben als bisher geplant. Er bezweifelte jedoch, dass die Corona-Krise zu verstärkten Übernahmen und Fusionen in der Branche führt./stw/zb/he