Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Volkswagen Vz.

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  • WKN: MF1H53
  • ISIN: DE000MF1H532
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

142,17 EUR

-3,81 % 18.09.2020 16:49:36

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 110,66 EUR
  • 115,09 EUR
  • 0,13
  • 109,09 EUR
  • 113,45 EUR
  • 0,14
04.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 133,38 EUR
  • 138,72 EUR
  • 2,87
  • 129,85 EUR
  • 135,05 EUR
  • 2,91
11.05.2017 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 108,19 EUR
  • 112,52 EUR
  • 3,95
  • 107,17 EUR
  • 111,46 EUR
  • 3,90

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 18.09.2020 13:32:06 Quelle: dpa
Bundestag beschließt Verlängerung für Anleger-Musterverfahrensgesetz
BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundestag hat eine verlängerte Gültigkeit des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetzes zum Schutz von Aktionären und Anlegern beschlossen. Das Gesetz gilt nun bis zum 31. Dezember 2023. "Das KapMuG, das wissen wir auch, darf so in dieser Form nicht bestehen bleiben. Es hat sich als zu ineffektiv, als zu langwierig, zu umständlich und zu komplex erwiesen", sagte der rechts- und verbraucherpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Johannes Fechner am Freitag im Bundestag. "Aber es jetzt ganz abzuschaffen, das wäre auch ein falscher Schritt." Ursprünglich sollte das Gesetz am 31. Oktober auslaufen. Union und SPD wollen es reformieren und mit der zivilrechtlichen Musterfeststellungsklage zusammenführen, brauchen dafür aber nach eigenen Angaben noch Zeit. Das KapMuG soll es geprellten Anlegern und Aktionären gemeinsam ermöglichen, Schadensersatzansprüche durchzusetzen. Etwa wenn sich die Anleger wegen falscher, irreführender oder unterlassener öffentlicher Informationen über den Kapitalmarkt geschädigt sehen. Dies ist derzeit etwa der Fall im milliardenschweren Musterprozess von Investoren zur VW-Dieselaffäre. Im Zentrum steht die Frage, ob VW die Märkte rechtzeitig über den Skandal um Millionen von manipulierten Dieselmotoren informiert hat. Anleger fordern Schadenersatz für erlittene Kursverluste. Der aktuelle Streitwert beläuft sich auf etwas mehr als 4 Milliarden Euro. Im Skandal um den Finanzdienstleister Wirecard schließt die staatliche Finanzaufsicht Bafin ein Musterverfahren nach dem KapMug hingegen aus. Die Anlegerschutz-Kanzlei Tilp hatte ein solches Verfahren gegen die Behörde vor dem Oberlandesgericht Frankfurt beantragt. Anwälte argumentieren, die Bafin habe Ermittlungen wegen Marktmanipulation verweigert./cir/DP/eas
Heute 18.09.2020 11:05:11 Quelle: dpa
Verkäufe des VW-Konzerns im August wieder stärker abgerutscht
WOLFSBURG (dpa-AFX) - Der Volkswagen-Konzern hat im August nach der zwischenzeitlichen Erholung im Juli wieder deutlich weniger Neuwagen verkaufen können. Im Vergleich zum Vorjahresmonat rutschten die weltweiten Auslieferungen um 6,6 Prozent auf 792 200 Fahrzeuge ab, wie das Unternehmen am Freitag in Wolfsburg mitteilte. Ein Grund dafür dürfte laut Branchenbeobachtern aber auch ein Sondereffekt sein: Der August 2019 war auch wegen vorgezogener Autokäufe vor der nächsten Stufe verschärfter Regeln für Abgastests in der EU zum 1. September stark verlaufen. Im Juli dieses Jahres hatten die Auslieferungen des größten Autokonzerns verglichen mit dem Vorjahr nur noch um 0,2 Prozent im Minus gelegen. Insgesamt brach der Absatz wegen der Corona-Krise seit dem Frühjahr ein. Besonders in China, dem Ursprungsland der Pandemie, lief es zuletzt aber wieder deutlich besser. Hier meldete Volkswagen für den August ein Verkaufsplus von 3,5 Prozent zum August 2019, auf Jahressicht ist der Rückgang mit 11,6 Prozent aber immer noch beträchtlich. Konzernweit lagen die Auslieferungen seit dem Jahresbeginn um mehr als ein Fünftel (-21,5 Prozent) unter dem Wert für 2019. Bezogen auf den Monat August ist besonders groß in Nordamerika (-18,7), Westeuropa (-16,6) und Südamerika (-15,5). Im Nahen Osten und in Afrika waren die Zahlen mit plus 11,6 Prozent klar besser - hier sind die verkauften Stückzahlen aber vergleichsweise gering. Unter den Einzelmarken des Konzerns schnitt die Kernmarke VW Pkw um 6,5 Prozent schlechter ab als im August 2019. Besonders stark waren die Rückgänge bei Seat (-24,5) und dem Lkw-Bauer Scania (-32,4). Audi lag 2,4 Prozent im Minus, Skoda 6,8 Prozent. Deutlich besser lief es bei Porsche, wo ein Zuwachs um 7,9 Prozent gelang. Auch die übrigen Luxusmarken Bentley, Bugatti und Lamborghini verkauften mehr Autos./jap/men
Heute 18.09.2020 05:24:07 Quelle: dpa
Verbraucherschützer: VW hält europäische Kunden mit Schadenersatz hin
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Fünf Jahre nach dem Auffliegen des "Dieselskandals" werfen europäische Verbraucherschützer dem VW-Konzern vor, weiter mit aller Macht Schadenersatzzahlungen an Kunden auszuweichen. Der weltgrößte Autobauer fahre eine Hinhaltetaktik und nutze Gesetzeslücken sowie den ungleichen Zugang europäischer Verbraucher zur Justiz aus, teilte der Europäische Verbraucherverband Beuc in der Nacht zum Freitag mit. "Nach einem Rechtsbruch in massivem Ausmaß hat VW die gerechtfertigten Klagen der Verbraucher ignoriert", kritisierte Beuc-Generaldirektorin Monique Goyens. "Das werden wir nicht dulden." Trotz eines Vergleichs mit dem deutschen Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) für etwa 250 000 VW-Besitzer verweigere der Konzern ähnliche Verhandlungen mit Verbraucherschutzorganisationen in anderen Ländern, betonte Beuc. "Es ist beschämend, dass sich Volkswagen weigert, europäischen Verbrauchern den massiven Schaden, den der VW-Betrug im Dieselskandal verursacht hat, auszugleichen, obwohl US-Verbraucher entschädigt wurden", sagte Goyens. Der Fall mache zudem deutlich, dass in den europäischen Rechtssystemen Möglichkeiten fehlten, Massenklagen anzustoßen. Es müsse sichergestellt werden, dass "den Verbrauchern bei einem zweiten "Dieselgate" keine Entschädigung verweigert wird", sagte Goyens. Mittlerweile wurde aber auch in der EU das Instrument der Sammelklage auf den Weg gebracht. Volkswagen hatte im September 2015 auf Druck von US-Umweltbehörden eingeräumt, in großem Stil bei Abgastests betrogen zu haben. Durch Abschalteinrichtungen ("Defeat Devices") wurden Stickoxid-Messwerte auf dem Prüfstand nach unten frisiert. Das Unternehmen stürzte in eine tiefe Krise, die bisher rund 32 Milliarden Euro kostete. Es kam zu zahlreichen zivil- und strafrechtlichen Verfahren. In Deutschland hatten der Konzern und der vzbv einen außergerichtlichen Vergleich für die etwa 250 000 teilnehmenden Dieselkunden erzielt. Nach den jüngsten Urteilen des Bundesgerichtshofs zum Abgasskandal stellt VW weiteren rund 50 000 Dieselkunden Schadenersatz in Aussicht. Im wichtigen Markt Großbritannien etwa dürften erst ab Ende 2021/Anfang 2022 erste Verfahren starten. In Italien oder Belgien könnte es ebenfalls noch länger dauern./bvi/DP/zb