Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | NORMA Group

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  • WKN: MF1H1V
  • ISIN: DE000MF1H1V4
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

23,99 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf NORMA Group hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf NORMA Group hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
01.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 19,22 EUR
  • 19,99 EUR
  • 0,0003
  • 18,94 EUR
  • 19,70 EUR
  • 0,0003
22.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 28,88 EUR
  • 30,04 EUR
  • 0,0611
  • 28,55 EUR
  • 29,70 EUR
  • 0,0652
18.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 54,84 EUR
  • 57,05 EUR
  • 0,24
  • 54,78 EUR
  • 56,99 EUR
  • 0,22

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

27.07.2020 Quelle: dpa
Arbeitsgericht: Norma muss mit örtlichen Betriebsräten verhandeln
MAINTAL (dpa-AFX) - Der Autozulieferer Norma Group muss über den geplanten Stellenabbau mit seinen örtlichen Betriebsräten in Hessen und Thüringen verhandeln. Das Arbeitsgericht Offenbach hat einen Antrag des Unternehmens abgewiesen, mit dem eine Einigungsstelle mit dem Gesamtbetriebsrat durchgesetzt werden sollte. Das bestätigten der IG-Metall-Bezirk Mitte und das Unternehmen am Montag. Die Gewerkschaft hatte am Freitag vor dem Gericht demonstriert. Im Kern hat das Gericht entschieden, dass die Betriebsräte in der Firmenzentrale Maintal und im Werk Gerbershausen in Thüringen für die Verhandlungen zuständig sind. Sie forderten das Unternehmen auf, mit den Arbeitnehmervertretern zukunftsorientierte Lösungen für die Standorte zu erarbeiten. Eine Firmensprecherin erklärte, dass man zunächst die noch nicht vorliegende schriftliche Begründung prüfen werde. Norma will den Standort Gerbershausen mit 160 Vollzeitstellen schließen und die Produktion größtenteils oder komplett nach Tschechien verlegen. Am Standort in Maintal mit mehr als 700 Jobs sollen etwa 160 Stellen in der Produktion entfallen. Die Maßnahmen sollen bis Juni 2022 umgesetzt werden. Das Unternehmen, das unter anderem Befestigungsschellen und Verbindungselemente für die unterschiedlichsten Branchen herstellt, war bereits im vergangenen Jahr in den Sog schwacher Automärkte geraten und hatte sich ein Umbauprogramm verordnet. In diesem Jahr kamen die Folgen der Corona-Krise hinzu. Weltweit beschäftigt das Unternehmen etwa 8500 Mitarbeiter./ceb/DP/fba
22.07.2020 Quelle: dpa
IG Metall: Protest gegen Jobabbau bei Industriezulieferer Norma
MAINTAL/GERBERSHAUSEN (dpa-AFX) - Der geplante Stellenabbau beim Verbindungstechnikspezialisten Norma Group mit einem Werk in Thüringen sorgt für Protest. Die IG Metall kündigte eine Kundgebung für diesen Freitag vor dem Arbeitsgericht in Offenbach an. Anstatt Zukunftsperspektiven mit den Arbeitnehmervertretern zu verhandeln, wolle das Unternehmen die Situation ausschließlich gerichtlich klären lassen, kritisierte die Gewerkschaft am Mittwoch. Im Kern geht es um die Frage, ob die Betriebsräte in der Firmenzentrale Maintal und im Werk Gerbershausen in Thüringen für die Verhandlungen zuständig sind oder der Gesamtbetriebsrat. Norma will den Standort Gerbershausen mit 160 Vollzeitstellen schließen und die Produktion größtenteils oder komplett nach Tschechien verlegen. Am Standort in Maintal mit insgesamt mehr als 700 Jobs sollen etwa 160 Stellen in der Produktion wegfallen. Die Maßnahmen sollen bis Juni 2022 umgesetzt werden. Norma möchte mit dem Gesamtbetriebsrat verhandeln, die Arbeitnehmervertreter und die IG Metall halten die örtlichen Betriebsräte an den beiden Standorten für zuständig. Norma will die Frage mit einem Antrag beim Arbeitsgericht klären lassen, wie eine Unternehmenssprecherin erläuterte. Zudem sei ein Antrag auf Einsetzung einer Einigungsstelle gestellt worden. Das Unternehmen, das unter anderem Befestigungsschellen und Verbindungselemente für die unterschiedlichsten Branchen herstellt, war bereits im vergangenen Jahr in den Sog schwacher Automärkte geraten und hatte sich ein Umbauprogramm verordnet. In diesem Jahr kamen die Folgen der Corona-Krise hinzu. Weltweit beschäftigt das Unternehmen etwa 8500 Mitarbeiter./mar/DP/fba
22.07.2020 Quelle: dpa
IG Metall: Kundgebung wegen Jobabbau bei Industriezulieferer Norma
MAINTAL (dpa-AFX) - Der geplante Stellenabbau beim Verbindungstechnik-Spezialisten Norma Group sorgt für Protest. Die IG Metall kündigte eine Kundgebung für diesen Freitag (24.7.) vor dem Arbeitsgericht in Offenbach an. Anstatt Zukunftsperspektiven mit den Arbeitnehmervertretern zu verhandeln, wolle das Unternehmen die Situation ausschließlich gerichtlich klären lassen, kritisierte die Gewerkschaft am Mittwoch. Im Kern geht es um die Frage, ob die Betriebsräte in der Firmenzentrale Maintal und im Werk Gerbershausen in Thüringen für die Verhandlungen zuständig sind oder der Gesamtbetriebsrat. Norma will den Standort Gerbershausen mit 160 Vollzeitstellen schließen und die Produktion größtenteils oder komplett nach Tschechien verlegen. Am Standort in Maintal mit insgesamt mehr als 700 Jobs sollen etwa 160 Stellen in der Produktion entfallen. Die Maßnahmen sollen bis Juni 2022 umgesetzt werden. Norma möchte mit dem Gesamtbetriebsrat verhandeln, die Arbeitnehmervertreter und die IG Metall halten die örtlichen Betriebsräte an den beiden Standorten für zuständig. Norma will die Frage mit einem Antrag beim Arbeitsgericht klären lassen, wie eine Unternehmenssprecherin erläuterte. Zudem sei ein Antrag auf Einsetzung einer Einigungsstelle gestellt worden. Das Unternehmen, das unter anderem Befestigungsschellen und Verbindungselemente für die unterschiedlichsten Branchen herstellt, war bereits im vergangenen Jahr in den Sog schwacher Automärkte geraten und hatte sich ein Umbauprogramm verordnet. In diesem Jahr kamen die Folgen der Corona-Krise hinzu. Weltweit beschäftigt das Unternehmen etwa 8500 Mitarbeiter./mar/DP/eas
17.07.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Daimler hält sich in Krise recht gut - Autowerte gewinnen
(Neu: mehr Details und Analystenstimmen) FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Eine überraschend robuste Geschäftsentwicklung von Daimler während der Corona-Krise hat am Freitag den Anlegern in der gesamtem Autobranche Mut gemacht. Die Daimler-Aktien stiegen an der Dax-Spitze um knapp vier Prozent auf über 39 Euro und brachen damit aus einer wochenlangen Konsolidierung aus. Auch die anderen Autowerte waren gefragt. Mit 1,68 Milliarden Euro ist der Verlust der Stuttgarter vor Zinsen und Steuern um rund 400 Millionen Euro geringer ausgefallen als befürchtet, wie Jose Asumendi von der Bank JPMorgan anmerkte. Noch mehr als diese Tatsache lobte der Analyst aber den Mittelzufluss im Industriegeschäft. Die Nettoliquidität im Konzern liege mit netto 9,5 Milliarden Euro weit über seiner Erwartung von 6 Milliarden Euro. Verantwortlich hierfür sei "das sehr effektive Management des Betriebskapitals", schrieb Asumendi. Das habe Finanzchef Harald Wilhelm vorher bereits angekündigt. Das unerwartet gute Abschneiden von Daimler im für die gesamte Autobranche schwierigen zweiten Quartal weckte an der Börse die Hoffnung, dass es auch bei den anderen Autobauern und ihren Zulieferern zuletzt doch nicht ganz so schlimm gelaufen sein könnte. Hinter der Daimler-Aktie folgten Volkswagen und BMW, aber auch Zulieferer wie Continental und Infineon mit Kursgewinnen bis zu rund 2,7 Prozent. Die Papiere des Verbindungstechnik-Spezialisten Norma Group stiegen im SDax um 4,6 Prozent. Auch Leoni und Hella waren gefragt. Europas Autosektor war denn auch mit plus 1,9 Prozent der mit Abstand größte Gewinner aller 19 Sektoren im Branchentableau. Daniel Schwarz von der Investmentbank MainFirst hob zuvorderst den Mittelzufluss im Industriegeschäft hervor: Daimler habe die Vorräte und Forderungen nun wohl deutlich schneller senken können als gedacht, schrieb der Experte. In der europäischen Autobranche habe der Konzern gemessen am Umsatz die mit Abstand höchsten Bestände an Betriebskapital. Dass Daimler in einer so ungünstigen Phase das Betriebskapital reduziert und so die Bilanz gestärkt habe, bestätige ihn in seiner positiven Haltung zur Aktie. Auch mit Blick auf den Chart der Daimler-Aktie könnte sich die Lage aufhellen. Seit Wochen hatten es die Papiere nicht nachhaltig über die Hürde von 38 Euro geschafft. Diesen Widerstand haben sie nun überwunden. Hilfreich wäre nun ein Anstieg über die 200-Tage-Linie, die aktuell bei 40,25 Euro verläuft. Diese gilt als Indikator für den längerfristigen Trend. Letztmals handelten Daimler-Aktien zum Jahresanfang über dieser Linie - bevor die Corona-Krise den Aktienkurs einbrechen ließ./bek/men/mis ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------