Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Royal Dutch Shell A

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  • WKN: MF1GYW
  • ISIN: DE000MF1GYW7
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

14,33 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Royal Dutch Shell A hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Royal Dutch Shell A hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.05.2020 Couponverteilung
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12,07 EUR
  • 12,56 EUR
  • -
  • 11,46 EUR
  • 11,92 EUR
  • -
13.02.2020 Couponverteilung
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 18,91 EUR
  • 19,68 EUR
  • 1,09
  • 18,86 EUR
  • 19,62 EUR
  • 1,18
14.11.2019 Couponverteilung
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 21,89 EUR
  • 22,77 EUR
  • 1,98
  • 21,50 EUR
  • 22,37 EUR
  • 1,99

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

30.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Ölmulti Shell muss wegen Corona-Pandemie Milliarden abschreiben
LONDON (dpa-AFX) - Die Corona-Pandemie trifft die Ölindustrie hart. Ein beispielloser Einbruch der Nachfrage sowie ein daraus folgender Preisrutsch setzen den Unternehmen zu. So muss die britische Shell nun Milliarden abschreiben - ähnlich wie Konkurrent BP. Im zweiten Quartal dürften sich die Wertberichtigungen auf 15 bis 22 Milliarden US-Dollar belaufen, teilte Shell am Dienstag in London mit. Dabei schrauben die Briten ihre Produktion deutlich zurück. So geht Shell für das gerade endende zweite Quartal von einem Absatz von 3,5 bis 4,5 Millionen Barrel Öl pro Tag aus. Ein Jahr zuvor waren es noch 6,6 Millionen Barrel. Zudem kürzte der Konzern seine kurz- und mittelfristigen Prognosen für die Ölpreisentwicklung sowie den Ausblick für die Margen im Raffineriegeschäft. Die Zahlen will Shell am 30. Juli vorlegen. Die Aktie verlor an der Londoner Börse bis zur Mittagszeit fast drei Prozent. Dennoch sieht Analyst Biraj Borkhataria von RBC auch Lichtblicke. So fielen die prognostizierten Volumina für Öl und Gas im zweiten Quartal nicht so schwach aus wie noch im April signalisiert. Zudem habe Shell an seinem langfristigen Ölpreisausblick festgehalten. Neben dem schwachen Ölmarkt leidet Shell auch unter einem stark sinkenden Gasgeschäft, vor allem bei Flüssiggas (LNG). Auch hier gingen Volumina und Preise drastisch zurück - dabei wirken sich Preisveränderungen bei LNG rund 3 bis 6 Monate zeitverzögert im Vergleich zu Öl aus. Shell steht damit nicht allein da: Auch der britische Konkurrent BP hatte wegen des Nachfrage- und Preisverfalls milliardenschwere Abschreibungen angekündigt. Beide Unternehmen haben daraufhin milliardenschwere Sparprogramme aus der Taufe gehoben./nas/stw/jha/
15.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Corona: Ölkonzern BP erwartet Milliarden-Abschreibung - Aktie fällt
LONDON (dpa-AFX) - Der Ölkonzern BP erwartet auch wegen der Coronavirus-Pandemie für das zweite Quartal Abschreibungen in zweistelliger Milliardenhöhe. Die Belastungen dürften sich auf 13 bis 17,5 Milliarden US-Dollar (11,5 bis 15,5 Mrd Euro) belaufen, teilte das Unternehmen am Montag in London mit. Hauptgrund ist eine neue Einschätzung der künftigen Ölpreisentwicklung. Zudem sei von einer schwächeren Nachfrage nach Öl auszugehen, da die Weltwirtschaft wohl über längere Zeit unter der Coronavirus-Pandemie leiden werde. Der Aktienkurs des Ölkonzerns gab am Montagvormittag an der Londoner Börse um rund 5 Prozent nach. Das Management geht jetzt langfristig von einem durchschnittlichen Ölpreis von 55 US-Dollar pro Barrel der Sorte Brent aus. Außerdem prüft das Unternehmen laufende Projekte. Dies könnte dazu führen, dass es die Fördermenge an einigen Stellen verringert. Darüber hinaus dürfte die Pandemie Folgen für die Klimapolitik haben und den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft beschleunigen. BP hatte bereits im Februar mitgeteilt, bis 2050 klimaneutral werden zu wollen. Vergangene Woche hatte BP bereits angekündigt, weltweit 10 000 Arbeitsplätze zu streichen. Die Stellenkürzungen sollen ausschließlich die Verwaltung treffen, hieß es. Weltweit hat der Konzern rund 70 000 Mitarbeiter. BP musste im ersten Quartal dieses Jahres durch den Ölpreisverfall und die gesunkene Nachfrage im Zuge der Coronavirus-Pandemie bereits heftige Gewinneinbußen hinnehmen. Anders als Konkurrent Shell hatte sich BP trotzdem dagegen entschieden, die Ausschüttung an die Anteilseigner zu kappen./stk/knd/stw/mis