Faktor-Zertifikat | 9,00 | Long | Deutsche Telekom

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  • WKN: MF1GDE
  • ISIN: DE000MF1GDE9
  • Faktor-Zertifikat

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1,37 EUR

25.02.2020 21:05:46

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1,41 EUR

25.02.2020 21:05:46

Tägliche Änderung (Geld)

-26,74 %

-0,50 EUR 25.02.2020 21:05:46

Basiswert

15,62 EUR

-3,10 % 25.02.2020 21:09:22

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.03.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 13,8982 EUR
  • 14,46 EUR
  • 1,19
  • 13,3468 EUR
  • 13,88 EUR
  • 1,16
18.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12,5782 EUR
  • 13,08 EUR
  • 1,20
  • 12,1439 EUR
  • 12,63 EUR
  • 1,17
01.06.2017 Couponverteilung
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 15,805 EUR
  • 16,44 EUR
  • 0,09
  • 15,3634 EUR
  • 15,98 EUR
  • 0,09

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 25.02.2020 19:59:20 Quelle: dpa
DGAP-DD: Deutsche Telekom AG (deutsch)
DGAP-DD: Deutsche Telekom AG deutsch ^ Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 25.02.2020 / 19:59 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Dr. Vorname: Dirk Nachname(n): Wössner 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Vorstand b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name Deutsche Telekom AG b) LEI 549300V9QSIG4WX4GJ96 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE0005557508 b) Art des Geschäfts Verkauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 16,1440 EUR 47640,94 EUR 16,1420 EUR 643242,55 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 16,1421 EUR 690883,5020 EUR e) Datum des Geschäfts 2020-02-24; UTC+1 f) Ort des Geschäfts Name: XETRA MIC: XETR --------------------------------------------------------------------------- 25.02.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Telekom AG Friedrich Ebert Allee 140 53113 Bonn Deutschland Internet: www.telekom.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 57035 25.02.2020 °
24.02.2020 Quelle: dpa
Huawei: Sind Konkurrenz bei 5G-Technik voraus
BERLIN (dpa-AFX) - Der chinesische Netzausrüster Huawei sieht sich beim superschnellen 5G-Datenfunk vor der Konkurrenz. "Aus rein technischer Sicht sind unsere 5G-Basisstationen in Bezug auf die Übertragungsrate schneller als andere, sie sind kleiner und verbrauchen weniger Energie", sagte Huawei-Top-Managerin Catherine Chen der Deutschen Presse-Agentur. "Bei gleicher Größe versorgen unsere Basisstationen drei Mal mehr Benutzer als die Basisstationen anderer, und der Stromverbrauch beträgt nur ein Drittel der anderen." Chen wies abermals Vorwürfe aus den USA zurück, Huawei könne von den Behörden in China zur Kooperation gezwungen werden: "In China gibt es solche Gesetze nicht." Kein chinesisches Gesetz verpflichte Unternehmen dazu, im Ausland Informationen zu sammeln oder Hintertüren einzurichten. Huawei könne eine "hervorragende Sicherheitsbilanz" vorweisen. Chen deutete zugleich an, dass amerikanische Unternehmen ihren Platz in Huawei-Produkten nach dem Embargo der US-Regierung dauerhaft verlieren könnten. "Bei einer längeren Zeitspanne, wie von zwei oder drei Jahren, wenn wir mit europäischen, japanischen und koreanischen Unternehmen schon lange sehr gut zusammengearbeitet haben, wird es nicht möglich sein, diesen neuen Partnern den Rücken zuzudrehen, die mit uns in schwierigen Zeiten zusammengearbeitet haben", sagte sie. Das Weiße Haus hatte im Mai massive Einschränkungen für Geschäfte von US-Unternehmen mit Huawei verfügt. Unter anderem kann der chinesische Konzern dadurch bei neuen Smartphones keine Google-Dienste mehr vorinstallieren. Chen zeigte sich zuversichtlich, dass Huawei letztlich am Ausbau der Mobilfunk-Netze in Deutschland weiterhin teilnehmen kann. "Nirgendwo scheint es Probleme mit unserer Technologie zu geben, warum sollte man uns verbieten?"/so/DP/men
21.02.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Neue Fusionsdetails treiben Sprint - T-Mobile US kommen zurück
NEW YORK (dpa-AFX) - Bessere Konditionen für T-Mobile US beim geplanten Zusammenschluss mit Sprint haben am Freitag nur noch die Aktien des kleineren Fusionspartners gestützt. Während die Papiere der Telekom-Tochter um 1,1 Prozent auf 98,39 US-Dollar fielen, rückten jene von Sprint um 5,8 Prozent auf 10,02 Dollar vor. Durch den Sprung über die 10-Dollar-Marke erreichten sie den höchsten Stand seit 2014. Zum Treiber bei Sprint wurde, dass die kürzlich durch einen im Kartellrechtsprozess zuständigen Richter genehmigte Fusion mit diesem Schritt endgültig auf die Zielgerade kommt. Er soll nun bis zum 1. April zum Abschluss gebracht werden. Die Sprint-Aktionäre hatten bis Mitte Februar lange unter der Unsicherheit mit Blick auf den Zusammenschluss gelitten und reagierten nun erleichtert auf die Nachrichten. Der scheidende T-Mobile-Chef John Legere hatte bereits angekündigt, dass die Fusionsbedingungen nachverhandelt werden könnten. Ein neues Abkommen sieht nun vor, dass der Bonner Telekom-Konzern 43 Prozent anstelle der zuvor vereinbarten 42 Prozent am verschmolzenen Unternehmen erhält. Dafür wird der japanische Sprint-Mehrheitseigner Softbank nun nur noch 24 statt 27 Prozent erhalten, während 33 Prozent an freie Aktionäre gehen. Alle Seiten gehen damit einen vereinfachten Weg. In den fast zwei Jahren seit der ursprünglichen Vereinbarung tat sich Sprint sehr schwer und büßte stark an Börsenwert ein. Den Deal komplett neu aufzuschnüren wäre jedoch langwierig gewesen, da die Aktionäre dann erneut hätten abstimmen müssen. Stattdessen begnügte sich die Telekom letztlich mit einem etwas höheren Anteil. Die Experten von Raymond James nutzten den Moment, um die Wahrscheinlichkeit für den Abschluss auf jetzt 100 Prozent hochzusetzen. Dies und das von ihm bereits erwartete neue Abkommen veranlassen Analyst Ric Prentiss nun dazu, das Kursziel für T-Mobile US auf 107 Dollar zu erhöhen, gleichzeitig aber das besonders optimistische Votum mit "Strong Buy" aufzugeben. Er stuft die Aktie nun mit einem immer noch vielversprechenden "Outperform" ein. "Wir glauben immer noch, dass die Transaktion das Zeug dazu hat, die Margen und den Cashflow bedeutend zu steigern", betonte der Experte. Er sieht außerdem Vorteile beim kostenintensiven Aufbau des 5G-Netzes für noch schnellere Datenverbindungen. Er stellte aber zugleich auch fest, dass der Zusammenschluss nach einem Abschluss im zweiten Quartal noch immer mit einem großen mehrjährigen Integrationsaufwand verbunden sei. Die Aktien von T-Mobile US kamen im Zuge der Nachrichten am Freitag - wie schon am Vortag - weiter von ihrem am Dienstag erreichten Rekordhoch von 101,35 Dollar zurück. In dieser Woche hatten sie es erstmals in ihrer Geschichte über die 100-Dollar-Marke geschafft. Auch für die Aktien des Mutterkonzerns Deutsche Telekom wurde das neue Abkommen am Freitag nicht zum Kurstreiber: sie gingen in Frankfurt gut 0,8 Prozent tiefer aus dem regulären Handel./tih/he
21.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Huawei gewinnt 5G-Verträge bei 47 europäischen Providern
LONDON (dpa-AFX) - Der chinesische Telekomriese Huawei hat weltweit 91 Verträge mit Mobilfunkprovidern zum Aufbau von Mobilfunknetzen der fünften Generation (5G) gewonnen. Das teilte Huawei-Manager Ryan Ding auf einer Hausmesse des Konzerns in London mit. Über die Hälfte der Verträge - nämlich 47 Kontrakte - stammen von europäischen Mobilfunkanbietern. 27 Verträge seien mit Providern in Asien unterzeichnet worden. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump versucht seit Monaten, eine Beteiligung von Huawei am Aufbau von 5G-Netzwerken außerhalb Chinas zu blockieren. Huawei sei eng mit der chinesischen Regierung und der Kommunistischen Partei verbandelt und werde im Zweifelsfall Spionage- oder Sabotagebefehle der chinesischen Führung umsetzen, so der zentrale Vorwurf. US-Geheimdienste streuten die These, Huawei könne heimlich über eigentlich für Sicherheitsbehörden vorgesehene Schnittstellen auf Netze zugreifen. Diese Vorwürfe weist Huawei zurück. Zuletzt hatten selbst enge Verbündete wie Großbritannien darauf verzichtet, Huawei ganz grundsätzlich von der Vergabe von 5G-Verträgen auszuschließen. Die Regierung von Boris Johnson legte lediglich fest, dass Anbieter, die als "risikobehaftet" gelten, nicht in Kernnetzen und in der Nähe von wichtigen Anlagen wie Flughäfen oder Atomkraftwerken eingesetzt dürfen - und maximal gut ein Drittel der Infrastruktur versorgen können. Huawei-Manager Ding machte bei seinen Angaben keinen Unterschied zwischen Kernnetz-Versorgung und Anlagen in der Fläche. Experten verweisen in diesem Zusammenhang auch darauf, dass die Abgrenzung zwischen Kernnetz und Peripherie immer schwerer falle, weil mit dem Trend des so genannten Edge-Computings immer mehr Datenverarbeitung in den Randbereichen der Netze stattfinde. 5G soll dank extrem schneller Reaktionszeit eine Kommunikation praktisch in Echtzeit ermöglichen. Das gilt als wichtige Voraussetzung zur Fernsteuerung von Industrieanlagen oder Roboterautos. Daher ist es notwendig, die Laufzeiten (Latenz) in den Netzen zu reduzieren. Zu den Huawei-Kunden in Europa gehört unter anderen die spanische Telefónica-Gruppe, die in Deutschland mit der Marke O2 präsent ist. Außerdem hatten Sunrise in der Schweiz und KPN in den Niederlanden eine Zusammenarbeit mit Huawei beim Thema 5G kommuniziert. Auch in Deutschland wird seit Monaten darüber diskutiert, ob Huawei vom 5G-Ausbau ausgeschlossen werden soll. Vodafone und Deutsche Telekom haben in ihren 4G-Netzen auch Huawei-Technik verbaut, setzen aber auch Anlagen der Huawei-Wettbewerber Nokia und Ericsson ein. Huawei-Manager Ding bezeichnete in London sein Unternehmen als Technologieführer. Wettbewerber lägen hier hinter Huawei zurück. Vertreter von Ericsson und Nokia haben diese Behauptung allerdings schon in den vergangenen Monaten in Frage gestellt und auf wichtige 5G-Patente verwiesen, die von den den Europäern gehalten würden. Ding betonte, 5G biete den Providern die Möglichkeit sich vom reinen Preiskampf zu verabschieden, der bislang den Wettbewerb von 4G dominiere. "Bei 5G können sich die Provider mit neuen Funktionen differenzieren." Dabei verwies er Innovationen wie mobile Virtual-Reality-Anwendungen oder dies Aussicht auf Video-on-Demand-Dienste in höchster Auflösung (UHD)./chd/DP/stk