Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | Deutsche Börse

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  • WKN: MF1GBR
  • ISIN: DE000MF1GBR5
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

167,85 EUR

+0,54 % 13.07.2020 08:18:18

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Deutsche Börse hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Deutsche Börse hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 76,70 EUR
  • 79,78 EUR
  • 0,38
  • 75,33 EUR
  • 78,35 EUR
  • 0,39
09.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 60,53 EUR
  • 62,95 EUR
  • 0,33
  • 59,33 EUR
  • 61,71 EUR
  • 0,33
17.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 58,25 EUR
  • 60,59 EUR
  • 3,12
  • 56,65 EUR
  • 58,92 EUR
  • 3,11

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

02.07.2020 Quelle: dpa
Online-Broker Flatex erhöht Ziele für 2020 - Corona-Krise treibt Geschäft an
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Online-Broker Flatex hat im ersten Halbjahr von den starken Schwankungen an den Aktienmärkten infolge der Corona-Krise profitiert. Die Zahl der Transaktionen zog deutlich an, wie das Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Zudem stieg die Zahl der Neukunden stärker als erwartet. Konzernchef Frank Niehage erhöhte deshalb die Prognose für das laufende Jahr. Er rechnet 2020 jetzt mit bis zu 50 Millionen Transaktionen und über 1,2 Millionen Kunden bis zum Jahresende. Bislang hatte die Prognose bei einer Million Kunden und 35 Millionen Trades gelegen. Die Aktie des unter anderem mit der Commerzbank-Tochter Comdirect konkurrierenden Unternehmens befindet sich seit Wochen und Monaten im Höhenflug - seit Ende 2019 kletterte der Kurs um rund 85 Prozent. Jüngster Auslöser war die Ankündigung Anfang Juni, in das strenger regulierte Marktsegment, den sogenannten Prime Standard, der Deutschen Börse wechseln zu wollen. Niehage will damit unter anderem erreichen, in die Indizes SDax und TecDax aufgenommen zu werden. Das Unternehmen kommt nach einem Kursanstieg in den vergangenen Monaten auf einen Börsenwert von 888 Millionen Euro. Dazu kommt die noch ausstehende Sachkapitalerhöhung nach dem in den kommenden Wochen erwarteten Abschluss der Übernahme des niederländischen Konkurrenten DeGiro. Mit den 7,5 Millionen Aktien, die dafür ausgegeben werden, steigt die Zahl der Anteile auf etwas mehr als 27 Millionen - gemessen zum aktuellen Kurs wären diese dann mehr als 1,2 Milliarden Euro wert. Flatex wurde 1999 von dem Unternehmer und Verleger Bernd Förtsch ("Der Aktionär") gegründet und 2009 an die Börse gebracht. Förtsch ist immer noch an dem Unternehmen, das zwischenzeitlich mal Fintech Group hieß, beteiligt. Sein über die GfBk Gesellschaft für Börsenkommunikation mbH gehaltener Anteil wird durch die Sachkapitalerhöhung von zuletzt knapp 24 Prozent auf zirka 17 Prozent sinken. Der Online-Broker machte vor kurzem auch in der Sportwelt Schlagzeilen, da er Hauptsponsor beim Championsleague-Teilnehmer Borussia Mönchengladbach wird. Der Online-Broker löst dort die Deutsche-Bank-Tochter Postbank ab. Nach Informationen der "Rheinischen Post" soll sich Flatex das bis zu zehn Millionen Euro jährlich kosten lassen./zb/nas/mis
01.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Software-Fehler sorgt an der Deutschen Börse für längeren Systemausfall
FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Software-Problem hat den Xetra-Handel der Deutschen Börse am Mittwoch zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit für Stunden lahmgelegt. Die Störung im System T7 im April und der heutige Systemausfall hatten denselben Ausgangspunkt in einer fehlerbehafteten zugekauften Software, wie der Frankfurter Börsenbetreiber am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Zwar waren kurz nach dem Handelsstart um 9.00 Uhr noch einige wenige Geschäfte über die Xetra-Plattform abgewickelt worden, dann aber ging bis zum Mittag nichts mehr. Die Deutsche Börse versprach nun Besserung: Man habe den Fehler verstanden und ihn beseitigt. "Das System läuft jetzt stabil. Wir erwarten, dass das so bleibt. Äußere Einflüsse können wir ausschließen." Allerdings entschied die Geschäftsführung der Frankfurter Wertpapierbörse die Geschäfte, die auf Xetra am Morgen noch vor der Störung abschlossen worden waren, aufzuheben. Der Parketthandel in Frankfurt und andere Handelsplattformen waren vom vorübergehenden Ausfall nicht betroffen. Allerdings wird der weitaus größte Teil des Handels über Xetra abgewickelt. Der deutsche Leitindex Dax notierte zuletzt 1,44 Prozent im Minus bei 12 133,49 Punkten. Damit hielt er sich weiterhin in seiner jüngsten Spanne. Erneut positive Signale mit Blick auf eine Erholung der chinesischen und der europäischen Wirtschaft lieferten zur Wochenmitte keinen Rückenwind. So sind Anleger seit Tagen hin- und hergerissen zwischen der Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen einer erneuten Corona-Welle und der Hoffnung auf eine fortgesetzte Konjunkturerholung./mis/stw/jha/