Turbo Open End | Long | Allianz | 164,5776

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  • WKN: MF190H
  • ISIN: DE000MF190H4
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

4,69 EUR

23.09.2019 18:05:29

Kaufen (Brief)

4,72 EUR

23.09.2019 18:05:29

Tägliche Änderung (Geld)

-0,21 %

-0,010 EUR 23.09.2019 18:05:29

Basiswert

211,28 EUR

+0,036 % 23.09.2019 19:41:00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Allianz hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 169,0101 EUR
  • 169,0101 EUR
  • 162,4003 EUR
  • 162,4003 EUR
10.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 169,0236 EUR
  • 169,0236 EUR
  • 163,15 EUR
  • 163,15 EUR
04.05.2017 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 168,6311 EUR
  • 168,64 EUR
  • 163,052 EUR
  • 163,06 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 23.09.2019 14:25:09 Quelle: dpa
ROUNDUP: Große Kapitalanleger wollen Billionen klimafreundlich anlegen
NEW YORK (dpa-AFX) - Im Kampf gegen die globale Erwärmung will eine internationale Initiative großer Versicherungen und Pensionsfonds bis 2050 mehr als zwei Billionen Euro klimaneutral anlegen. Das gab die "Net Zero Asset Owner Alliance" am Montag beim New Yorker UN-Klimagipfel bekannt. Initiator ist die Allianz, Europas größter Versicherer. Er allein hat etwa 800 Milliarden Euro in den Büchern stehen, die angelegt werden müssen. Beteiligt an dem Bündnis sind eine Reihe weiterer institutioneller Investoren, darunter der staatliche französische Pensionsfonds Caisse des Dépots, der kanadische Rentenversicherer CDPQ sowie die Schweizer Versicherer Zurich und Swiss Re. Konkret bedeutet dies, dass die Großinvestoren nun Einfluss auf die Unternehmen wollen, deren Wertpapiere sie halten, damit diese ihre Geschäftsmodelle "dekarbonisieren" - also die Belastung des Planeten mit Treibhausgasen nicht mehr erhöhen. Allianz-Chef Oliver Bäte und Mitstreiter hoffen auf Vorbildwirkung: "Indem sie sich verpflichten, ihre Investmentportfolios bis zum Jahr 2050 auf netto null Treibhausgas-Emissionen umzustellen, legen die Kapitalanleger die Messlatte für andere Investoren, Industrieverbände und (...) die Weltwirtschaft hoch", heißt es in der Mitteilung. Allianz-Chef Bäte und UN-Generalsekretär Antonio Guterres wollten die Initiative beim Klimagipfel gemeinsam vorstellen. "Den Klimawandel abzumildern ist die Herausforderung unserer Zeit", erklärte Bäte. Umweltinitiativen machen seit Jahren auf die Finanzwelt Druck, ihre Anlagepolitik zu ändern und aus Investitionen in Öl- oder Kohlebranche auszusteigen. So hatte die Allianz bereits bekannt gegeben, dass sie keine neuen Kohlekraftwerke mehr versichern will. Allerdings bedeutet auch die Ankündigung vom Montag nicht, dass der Münchner Konzern nun seine gesamten Anlagen umstrukturieren würde. Die Allianz ist einer der größten Kapitalanleger der Welt. Zum Konzern gehören die Vermögensverwaltungsgesellschaften AGI und Pimco, die abgesehen vom eigenen Geld mehr als 1,5 Billionen Euro externer Kundengelder angelegt haben. Da Vermögensverwalter dieses Kalibers ihre Anlageentscheidungen in Absprache mit Großkunden treffen, gilt die Ankündigung für AGI und Pimco nicht./cho/DP/men
20.09.2019 Quelle: dpa
Zahl der Autodiebstähle 2018 deutlich gesunken
WIESBADEN (dpa-AFX) - Vergangenes Jahr sind deutlich weniger Autos und Lastwagen in Deutschland gestohlen worden als noch 2017. Das geht aus Zahlen hervor, die das Bundeskriminalamt (BKA) am Freitag veröffentlichte. Demnach verschwanden 16 613 Autos dauerhaft, ein Minus im Vergleich zum Vorjahr um knapp 13 Prozent. Bei den Lastwagen fällt der Rückgang noch deutlicher aus - und zwar um 22,6 Prozent auf 921 Fahrzeuge. Bei Autodieben besonders beliebt sind laut BKA weiterhin die deutschen Hersteller VW, BMW, Audi und Mercedes. Mehr als 56 Prozent der zur Fahndung ausgeschriebenen Wagen, die dauerhaft verschwanden, hatten diese Marken. Der Anteil von Fahrzeugen der vier Hersteller am Gesamtzulassungsbestand liegt bei rund 45 Prozent. Entgegen dem allgemeinen rückläufigen Trend wurden mehr Kleintransporter gestohlen, wie etwa Fiat Ducato, Ford Transit oder Mercedes Sprinter, heißt es im BKA-Lagebericht. Allein die Diebstähle von Mercedes Sprintern (Typ 906) nahmen 2018 im Jahresvergleich um rund 22 Prozent zu. Eine hohe Nachfrage nach gestohlenen Fahrzeugen besteht in Südost- und Osteuropa sowie im Nahen und Mittleren Osten. "Nach wie vor wird die internationale Kfz-Verschiebung von hoch qualifizierten, spezialisierten und zumeist arbeitsteilig agierenden Tätergruppierungen dominiert", heißt es im Bericht. Wenn ein Auto eine SIM-Karte habe und theoretisch geortet werden könnte, hebelten die Diebe diese Möglichkeit oft mit einer speziellen Technik aus./löb/DP/zb