Mini-Future | Short | BMW | 111,20 | 116,7325

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  • WKN: MF17TL
  • ISIN: DE000MF17TL0
  • Mini-Future
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15.10.2019 21:55:44

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Basiswert

68,96 EUR

+1,20 % 23.10.2019 12:05:06

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
17.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 121,9824 EUR
  • 116,2 EUR
  • 118,4705 EUR
  • 112,6 EUR
18.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 130,3773 EUR
  • 124,2 EUR
  • 126,3646 EUR
  • 120,1 EUR
12.05.2017 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • 138,6666 EUR
  • 135,1531 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

22.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/E-Autos für Afrika: Volkswagen testet geplanten neuen Binnenmarkt an
JOHANNESBURG (dpa-AFX) - Mit einem Pilotprojekt will Volkswagen bei der E-Mobilität in Afrika Akzente setzen. In Ruandas Hauptstadt Kigali sollen demnächst 50 E-Golf fahren, kündigte der Geschäftsführer von Volkswagen South Africa, Thomas Schäfer, am späten Montagabend an. Das Projekt soll am 29. Oktober offiziell in Kigali vorgestellt werden. Die Infrastruktur wird von Siemens aufgebaut. Zunächst sollen die Elektro-Golfs jedoch nicht an Privatpersonen verkauft werden, sondern nur vom Volkswagen-eigenen Mobilitätsdienst genutzt werden. Schäfer - der auch Vorsitzender des Afrikanischen Automobilhersteller-Verbandes (AAAM) ist - kündigte zugleich für die nächsten Monate die Eröffnung neuer Produktionsstätten in Ghana und Kenia an. Mit zunächst bescheidenen Stückzahlen sollen sie eine Art Türöffner für den geplanten afrikanischen Binnenmarkt werden, so Schäfer. Er sieht Afrika als weltweit letzten ungenutzten Markt und weiß sich damit in Übereinstimmung mit dem Branchenexperten Ferdinand Dudenhöffer. "Ja, es ist ein Potenzialmarkt - aber das Potenzial braucht eine wirtschaftliche Basis, um entfaltet zu werden", sagte er der Deutschen Presse-Agentur mit Hinweis auf die schwache Konjunktur. Auf bis zu fünf Millionen Neuwagen pro Jahr schätzt Schäfer das Potenzial des Kontinents - sofern die Voraussetzungen stimmen. Und das tun sie zur Zeit weder aus Dudenhöffers noch aus Schäfers Sicht. Der VW-Manager arbeitet daher an einem "panafrikanischen Autopakt" und tastet sich mit Industriepartnern in Pioniermärkten voran. Ein eng verzahnter kontinentaler Herstellermarkt à la Airbus schwebt ihm vor. Den Auto-Herstellerverband AAAM weiß er dabei hinter sich. Schäfer geht es darum zu zeigen, was machbar ist. Er verweist in dem Kontext gerne auf die ersten Gehversuche der Wolfsburger in China, als sie dort mit dem in Deutschland kaum gefragten Santana-Modell zunächst noch recht bescheidene Stückzahlen produzierten. Die 50 eGolf in Ruandas Hauptstadt Kigali sieht er daher auch nur als einen Start. Eine Flotte von mehr als 200 im Lande zusammengebauten VW-Fahrzeugen gibt es dort nach seinen Angaben bereits. Schäfer spricht von einer steilen Lernkurve, die es bisher in Ruanda gab. Es geht dabei auch um Daten: Wie reagiert ein Mobilitätsdienst in einem Umfeld mit hohen Temperaturen und Regionen ohne Straßennamen etwa? Nützliche Erfahrungen, die auch in Ghana genutzt werden sollen. Als bisher größter Standort auf dem Kontinent gilt das Volkswagenwerk nahe der südafrikanischen Hafenstadt Port Elizabeth, wo im Vorjahr 126 463 Fahrzeuge produziert wurden. Fürs laufende Jahr erwartet Schäfer dort eine Produktion von 162 000 Fahrzeugen. Das Werk baut für den Export wie auch den heimischen Markt diverse Polo-Versionen. Südafrika gilt als eine Art Testmarkt für Automobil-Hersteller aus aller Welt, darunter BMW, Mercedes, Ford oder Nissan, aber auch chinesische oder indische Hersteller. Die Marke VW hat mittlerweile dort einen Marktanteil von 20 Prozent - den höchsten konzernweit./rek/DP/mis
22.10.2019 Quelle: dpa
Verfassungsgericht nimmt Beschwerden gegen Dieselfahrverbote nicht an
KARLSRUHE (dpa-AFX) - Autofahrer sind vor dem Bundesverfassungsgericht mit Klagen gegen Dieselfahrverbote in Stuttgart abgeblitzt. Das Karlsruher Gericht nahm nach einer Mitteilung vom Dienstag neun Verfassungsbeschwerden nicht zur Entscheidung an. Sie hatten sich gegen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 4 und schlechter gerichtet. Begründet wurde der schon am 1. Oktober ergangene Kammerbeschluss nicht. Zuvor waren die Kläger, darunter sieben Autofahrer und ein Autohändler aus dem Stuttgarter Raum, schon vor dem Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg und dem Verwaltungsgericht Stuttgart gescheitert. Die Kläger hatten versucht, das für das Stuttgarter Stadtgebiet geltende Verbot mit Eilanträgen in den Vorinstanzen zu kippen. Sie kritisierten vor allem die Verkehrsschilder, mit denen das Fahrverbot durchgesetzt wird: Die Schilder seien nicht, wie vom Gesetzgeber gefordert, erfassbar. Die KfZ-Innung Stuttgart, die acht der Beschwerden unterstützt hatte, nannte die Entscheidung der Karlsruher Richter bedauerlich. Fahrverbote für Dieselfahrzeuge dieser Schadstoffklasse gelten seit dem 1. Januar diesen Jahres im gesamten Stuttgarter Stadtgebiet. Sie gehen auf Urteile des Verwaltungsgerichtes Stuttgart und auch des Bundesverwaltungsgerichts zurück. In diesen wurde das Land Baden-Württemberg dazu verpflichtet, den Luftreinhalteplan so aufzustellen, das die Stickstoffdioxid-Grenzwerte in der Stadt eingehalten werden./avg/DP/mis
22.10.2019 Quelle: dpa
E-Autos für Afrika: Volkswagen startet Pilotprojekt in Ruanda
JOHANNESBURG (dpa-AFX) - Volkswagen will die E-Mobilität in Afrika mit einem Pilotprojekt voranbringen. In Ruandas Hauptstadt Kigali sollen demnächst 50 E-Golf fahren, kündigte der Geschäftsführer von Volkswagen South Africa, Thomas Schäfer, am späten Montagabend an. Die Infrastruktur werde von Siemens aufgebaut. Die Elektro-Golfs sollen zunächst nicht an Privatpersonen verkauft werden, sondern vom Volkswagen-eigenen Mobilitätsdienst genutzt werden. Schäfer - auch Vorsitzender des Afrikanischen Automobilhersteller-Verbandes(AAAM)- kündigte zugleich für die nächsten Monate die Aufnahme neuer Produktionsstätten in Ghana und Kenia an. Mit zunächst bescheidenen Stückzahlen sollen sie eine Art Türöffner für den geplanten afrikanischen Binnenmarkt werden, so Schäfer. Als bisher größter Standort auf dem Kontinent gilt das Volkswagenwerk nahe der südafrikanischen Hafenstadt Port Elizabeth, wo im Vorjahr 126 463 Fahrzeuge produziert wurden. Fürs laufende Jahr erwartet Schäfer dort eine Produktion von 162 000 Fahrzeugen. Das Werk in der mit dem Bundesland Niedersachsen partnerschaftlich verbundenen Ostkap-Provinz beschäftigt rund 3700 Mitarbeiter und baut sowohl für den Export sowie den heimischen Markt diverse Polo-Versionen. Südafrika gilt als eine Art Testmarkt für Automobil-Hersteller aus aller Welt, darunter BMW, Mercedes, Ford oder Nissan, aber auch die chinesische Beijing Automotive Industry Corporation oder der indische Tata-Konzern. Die Marke VW hat dort mittlerweile einen Marktanteil von 20 Prozent - den höchsten konzernweit./rek/DP/mis
20.10.2019 Quelle: dpa
BMW-Chef will sich bei Aufholjagd auf Mercedes-Benz Zeit lassen
FRANKFURT/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der neue BMW-Chef Oliver Zipse will sich mit der Aufholjagd auf den Premiumrivalen Mercedes-Benz aus dem Daimler-Konzern mehr Zeit lassen. "Dafür gibt es keinen festen Termin", sagte Zipse "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". "Wir sind in der größten Modelloffensive, die es bei BMW je gegeben hat, unsere Autos gewinnen viele Vergleichstests, wir haben also beste Aussichten, Marktanteile zu gewinnen. Alles andere wird sich weisen." Zipse führt den Dax-Konzern seit Mitte August, nachdem Vorgänger Harald Krüger seinen Vertrag nicht mehr verlängern wollte. Dieser hatte das Ziel ausgegeben, beim weltweiten Verkauf von Premiumautos 2020 wieder vor Mercedes zu liegen. Die Stuttgarter hatten BMW 2016 nach vielen Jahren an der Spitze vom Thron gestoßen. "Natürlich ist es Anspruch einer Marke wie BMW, die Nummer eins zu sein", sagte Zipse. "Die Stückzahl ist dabei nicht allein ausschlaggebend." Die Zeichen stünden dennoch auf "Angriff", sagte er und verwies dabei auf Kundenzufriedenheit und auf die Rendite, die BMW wieder steigern wolle. Nach neun Monaten liegt BMW in diesem Jahr beim Verkauf von Autos der eigenen Stammmarke rund 124 000 Fahrzeuge hinter Mercedes-Benz. Vor einem Jahr hatte der Rückstand zu diesem Zeitpunkt noch rund 149 000 Autos betragen. Zipse will derzeit im Vorstand des Münchener Autobauers keine weiteren Veränderungen vornehmen. "Das ist gegenwärtig kein Thema. Ich bin froh, dass der Aufsichtsrat gleich im Sommer den Vorstand mit zwei herausragenden neuen Köpfen verstärkt hat", sagte Zipse zur Berufung von Ilka Horstmeier zur Personalchefin und Milan Nedeljkovic zum Produktionsvorstand. "Darüber hinaus sehe ich keinen Handlungsbedarf." Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich, der neben Zipse als Kandidat für den Vorstandsvorsitz gegolten hatte, wird kommendes Jahr 60 und erreicht damit die ungeschriebene Altersgrenze für BMW-Vorstände. Ob er weitermacht, ist offen. Zipse will auch weiter an den umstrittenen, aber sich gut verkaufenden SUV-Modellen festhalten. "Wir leben in einer sozialen und, wie ich anfügen möchte, nachhaltig orientierten Marktwirtschaft. Da entscheiden die Kunden, welches Auto sie kaufen. Fällt die Wahl auf ein SUV, werden wir den liefern."/men/he