Turbo Open End | Short | Muenchener Rueck | 244,5618

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  • WKN: MF13EL
  • ISIN: DE000MF13EL1
  • Turbo Open End
Produkt ist ausgeknockt - kein Handel mehr möglich

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17.10.2019 17:30:02

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0 %

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Basiswert

248,15 EUR

-0,14 % 23.10.2019 13:34:27

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Muenchener Rueck hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
02.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 257,8163 EUR
  • 257,8163 EUR
  • 248,5412 EUR
  • 248,5412 EUR
26.04.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 275,887 EUR
  • 275,887 EUR
  • 267,2602 EUR
  • 267,2602 EUR
27.04.2017 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 294,4269 EUR
  • 294,42 EUR
  • 285,7983 EUR
  • 285,79 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 23.10.2019 12:32:54 Quelle: dpa
ROUNDUP: Unwetter rund ums Mittelmeer - Toter und Vermisste in Spanien
BARCELONA/MONTPELLIER (dpa-AFX) - Rund ums Mittelmeer haben heftige Unwetter vielerorts Überflutungen, Schäden und Behinderungen im Flugverkehr verursacht. Besonders betroffen war neben Spanien auch der Süden Frankreichs. Die Italiener konnten hingegen kurzzeitig durchschnaufen, nachdem am Wochenanfang im Piemont im Nordwesten des Landes nach heftigem Regen mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen waren. Auch in Spanien, wo speziell in der Region Katalonien und auf Mallorca sintflutartige Regenfälle niedergingen, gab es am Mittwoch ein Todesopfer zu beklagen. Ein seit Dienstagabend in Arenys de Munt in der Nähe von Barcelona vermisster Mann sei an einem nahe gelegenen Strand gefunden worden, twitterte die katalanische Polizei. Der 70-Jährige war offenbar von Wassermassen mitgerissen worden und ertrunken. In der Provinz Tarragona suchten Einsatzkräfte noch nach einer Mutter und ihrem Kind. Sie waren Medienangaben zufolge in ihrem Bungalow fortgespült worden, nachdem ein Fluss über die Ufer getreten war. Nach Angaben des Zivilschutzes mussten in Katalonien Dutzende überflutete Straßen gesperrt werden. 50 Kinder seien in Cambrils aus einem Ferienlager in Sicherheit gebracht worden. Auch auf den Urlaubsinseln Mallorca und Ibiza führten Unwetter zu Überschwemmungen und entwurzelten Bäumen. Dabei kam es zu Beeinträchtigungen des Flugverkehrs, wie der Dienst der Fluglotsen twitterte. Maschinen seien unter anderem nach Barcelona und Valencia umgeleitet worden. Für Mittwoch wurden auf den Balearen und in Katalonien weitere Regenfälle mit Maximalwerten von 20 Grad erwartet. Teile Südfrankreichs kämpften nach Starkregen ebenfalls mit Verkehrsbehinderungen. Vor allem in den Nähe des Mittelmeers wurden zahlreiche Straßen gesperrt, wie der Radionachrichtensender Franceinfo berichtete. Bäume wurden ausgerissen und Hausdächer abgedeckt. Menschen kamen hier aber zunächst nicht zu Schaden. Für mehrere Départements gab es eine Unwetterwarnung. In der Nähe von Narbonne wurden zwei Campingplätze vorsichtshalber geräumt. Hunderte Feuerwehrleute waren in der Region im Einsatz. In Italien wurden bereits ab Donnerstag neue Unwetter erwartet. Warnungen gab es speziell für die Regionen Piemont und Lombardei, aber auch Sardinien und Teile der Toskana könnten betroffen sein./cfn/DP/mis
21.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Hannover Rück: Kfz-Versicherer senken Prämien 2020 nur für Neukunden
BADEN-BADEN (dpa-AFX) - Der Preiskampf in der deutschen Kfz-Versicherung wird nach Einschätzung der Hannover Rück vor allem Neukunden zugute kommen. Über alle Verträge hinweg dürften die Prämien in den Haftpflicht- und Vollkasko-Tarifen der Branche in etwa stabil bleiben, sagte Hannover-Rück-Manager Andreas Kelb am Montag beim jährlichen Branchentreffen in Baden-Baden. "Die Preissenkungen im Neugeschäft hindern Versicherer nicht daran, im Bestandsgeschäft Preisanpassungen nach oben vorzunehmen." Als größter Kfz-Rückversicherer in Deutschland hat die Hannover Rück einen guten Einblick in die Preisgestaltung deutscher Versicherungsunternehmen wie der Huk Coburg. Von den derzeit insgesamt 88 Kfz-Versicherern in Deutschland seien 61 Kunden der Hannover-Rück-Tochter E+S Rück, sagte Deutschlandchef Michael Pickel. Im Gegensatz zu Preisvergleichsportalen wie Check24 und Verivox kann die Hannover Rück bei ihren Prognosen daher auch die Beiträge derjenigen Autobesitzer berücksichtigen, die ihrem Versicherer treu bleiben. Die großen Online-Makler Check24 und Verivox erwarten für die kommenden Wochen sinkende Preise beim Abschluss von Neuverträgen. Derzeit läuft in Deutschland die allgemeine Wechselsaison in der Kfz-Versicherung an, weil die laufenden Verträge in der Regel zum Jahreswechsel kündbar sind. Im laufenden Jahr haben die Kfz-Tarife laut Hannover-Rück-Manager Kelb weitgehend stagniert. Die Zahl der Schadenfälle sei im bisherigen Schadenverlauf zwar um etwa drei Prozent gesunken, dafür sei der durchschnittliche Schaden um 3,5 Prozent teurer geworden. Kelb rechnet allerdings nicht damit, dass sich die Entwicklung 2020 wiederholt. Vielmehr dürften die Versicherer für Schäden insgesamt tiefer in die Tasche greifen müssen, schätzt er. Dies dürfte die Gewinne der Kfz-Versicherer branchenweit sinken lassen. Bei der Vertragserneuerung zwischen Rück- und Erstversicherern zum kommenden Jahreswechsel will Deutschland-Chef Pickel für die Hannover Rück nun zumindest im nicht-proportionalen Kfz-Geschäft Preiserhöhungen durchsetzen. In diesem Geschäft übernimmt der Rückversicherer die Schäden von Erstversicherern erst ab einer gewissen Summe. Auch für die Deckung von Naturkatastrophen-Risiken wie Sturm, Hagel und Hochwasser will die Hannover Rück bei ihren Kunden höhere Prämien durchsetzen. In den Bereichen, in denen die Stürme "Jörn" und "Eberhard" hohe Schäden angerichtet hätten, seien Preiserhöhungen nötig, sagte Pickel. In der lange branchenweit defizitären Feuer-Industrieversicherung sieht Manager Pickel inzwischen eine positive Entwicklung. So haben viele Versicherer bei ihren Kunden aus der Industrie zuletzt unrentable Verträge gekündigt oder Preiserhöhungen durchgesetzt. Davon profitieren auch beteiligte Rückversicherer. Mit Versicherern, die ihre Verluste in diesem Geschäft nicht von selbst angingen, werde die Hannover Rück allerdings Gespräche führen müssen, sagte Pickel./stw/mis/fba
21.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Munich Re sieht Cyber-Versicherung in Europa auf dem Vormarsch
BADEN-BADEN (dpa-AFX) - Der Rückversicherer Munich Re rechnet angesichts wachsender Gefahren durch Hacker-Angriffe und Schadsoftware mit einer stark steigenden Nachfrage für Cyber-Versicherungen in Europa. Die Prämieneinnahmen der Branche in diesem Segment dürften bis zum Jahr 2025 von zuletzt 600 Millionen auf 5 Milliarden US-Dollar (4,5 Mrd Euro) wachsen, sagte Munich-Re-Vorstandsmitglied Doris Höpke am Montag beim jährlichen Branchentreffen in Baden-Baden. Dies entspricht einem jährlichen Wachstum um durchschnittlich 37 Prozent. Nach Ansicht Höpkes dürfte Europa beim Schutz gegen Cyber-Risiken damit in einigen Jahren auf Augenhöhe mit den USA kommen. Von dort kommt bisher der Löwenanteil des Geschäfts. Weltweit nahm die Branche nach Berechnungen der Munich Re in der Cyber-Versicherung 2018 rund 5,3 Milliarden Dollar Prämien ein. Der Markt wachse aber jährlich um 20 bis 30 Prozent, hatte Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek im September gesagt. Die Munich Re wolle dabei mitziehen und ihren Marktanteil von neun Prozent weltweit halten, sagte Höpke. Im Rahmen der Cyber-Versicherung decken Versicherer Schäden etwa infolge von Hackerangriffen und Datenlecks ab. Dazu zählen unter anderem die Kosten, die entstehen, wenn ein Angriff die Computersysteme und den Betrieb eines Unternehmens lahmlegt. Auch kann die Versicherung Schadenersatzforderungen betroffener Kunden abdecken, deren Daten durch ein Datenleck oder einen Hackerangriff auf ein Unternehmen in unbefugte Hände gekommen sind. Mit der Erschließung neuer Geschäftsfelder wie der Cyber-Versicherung und einer verstärkten Digitalisierung in anderen Bereichen versuchen sich Rückversicherer wie die Munich Re für die Zukunft rüsten. Denn die Branche sitzt auf einem derart komfortablen Kapitalpolster, dass sie weit mehr Risiken versichern könnte, als ihr von Erstversicherern wie Allianz und Axa oder Großkunden aus der Industrie angeboten werden. Dieses Überangebot an Rückversicherungsschutz hatte das Prämienniveau in der Schaden- und Unfall-Rückversicherung jahrelang sinken lassen. Erst nach den immensen Naturkatastrophenschäden der Jahre 2017 und 2018 hatte der Preisverfall ein vorläufiges Ende gefunden. Nachdem das Prämienniveau in den jüngsten Vertragserneuerungsrunden in diesem Jahr wieder etwas angezogen hatte, rechnet die Munich Re für die kommende Erneuerung zum 1. Januar 2020 mit einer Fortsetzung dieses Trends. Auch in Europa dürften die Preise mindestens stabil bleiben und eher steigen als fallen, sagte Höpke. Für weltweite Rückversicherungsgeschäft hatte die Rating-Agentur Standard & Poor's zuletzt prognostiziert, dass die Unternehmen ihre Prämien zum Jahreswechsel im Schnitt um etwa fünf Prozent anheben können. Die Ratingagentur Fitch sagte ein Plus im niedrigen einstelligen Prozentbereich voraus./stw/mis/fba