Faktor-Zertifikat | 10,00 | Short | EUR/USD

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  • WKN: MF0UYR
  • ISIN: DE000MF0UYR0
  • Faktor-Zertifikat
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15.10.2019 21:59:51

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Basiswert

1,1034 USD

+0,020 % 16.10.2019 02:11:37

Wertentwicklung

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

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Nachrichten und Analysen

15.10.2019 Quelle: dpa
Devisen: Spekulation um Brexit-Fortschritte treiben Euro und Pfund an
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro und das britische Pfund haben am Dienstag im US-Handel weiter von Spekulationen über Fortschritte bei den Brexit-Verhandlungen profitiert. Zuletzt kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1030 US-Dollar. Im europäischen Geschäft war der Euro noch zeitweise unter 1,10 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1007 (Montag: 1,1031) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9085 (0,9065) Euro. Die Europäische Union und Großbritannien sind sich in den Brexit-Verhandlungen offenbar näher gekommen. Die Unterhändler seien kurz vor der Einigung auf ein Austrittsabkommen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit den Verhandlungen vertraute Personen. Man sei optimistisch, dass man einen Entwurf am Mittwoch den Diplomaten zur Überprüfung vorlegen könne. Stärker noch als der Euro profitierte das britische Pfund von den Meldungen. Es stieg auf ein Tageshoch von 1,28 US-Dollar. In europäischen Handel hatte das Pfund noch knapp über 1,26 Dollar notiert. Die deutsche Bundesregierung hatte sich zuvor skeptisch zu den Chancen auf eine Brexit-Lösung noch vor Beginn des EU-Gipfels am Donnerstag geäußert. Es sei aber "unbestreitbar", dass es in den Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien Fortschritte gegeben habe, hieß es am Dienstag aus Regierungskreisen in Berlin./la/he
15.10.2019 Quelle: dpa
Devisen: Euro und Pfund legen deutlich zu - Spekulation um Brexit-Fortschritte
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro und das britische Pfund haben am Dienstag deutlich zugelegt. Spekulationen über Fortschritte bei den Brexit-Verhandlungen stützten beide Währungen. Am späten Nachmittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1041 US-Dollar. Zuvor war der Euro noch unter die Marke von 1,10 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1007 (Montag: 1,1031) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9085 (0,9065) Euro. Die EU und Großbritannien sind sich in den Brexit-Verhandlungen offenbar näher gekommen. Die Unterhändler seien kurz vor der Einigung auf ein Austrittsabkommen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit den Verhandlungen vertraute Personen. Man sei optimistisch, dass man einen Entwurf am Mittwoch den Diplomaten zur Überprüfung vorlegen könne. Stärker noch als der Euro profitierte das britische Pfund von den Meldungen. Es stieg auf ein Tageshoch von 1,28 US-Dollar. Am Mittag hatte es noch knapp über 1,26 Dollar notiert. Die deutsche Bundesregierung hatte sich zuvor skeptisch zu den Chancen auf eine Brexit-Lösung noch vor Beginn des EU-Gipfels am Donnerstag geäußert. Es sei aber "unbestreitbar", dass es in den Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien Fortschritte gegeben habe, hieß es am Dienstag aus Regierungskreisen in Berlin. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87058 (0,87983) britische Pfund, 119,23 (119,40) japanische Yen und 1,0977 (1,0983) Schweizer Franken fest. Die Feinunze (etwa 31,1 Gramm) Gold wurde am Nachmittag in London mit 1480 Dollar gehandelt. Das waren rund 13 Dollar weniger als am Vortag./jsl/jkr/he
15.10.2019 Quelle: dpa
Devisen: Euro kaum verändert
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Dienstag nur wenig bewegt. Im Mittagshandel stand die Gemeinschaftswährung leicht unter Druck, der Kurs konnte sich aber weiter über der Marke von 1,10 US-Dollar halten. Zuletzt kostete die gemeinsame Währung der 19 Euroländer 1,1015 Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1031 Dollar festgelegt. Belastet wurde der Euro am Vormittag durch schwache Konjunkturdaten aus Deutschland. Finanzmarktexperten hatten die aktuelle Lage der deutschen Wirtschaft nochmals deutlich schlechter eingeschätzt. Generell haben sich die Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) nach einer Umfrage unter Finanzprofis weiter eingetrübt. "Der in den vergangenen Tagen an den Märkten vorherrschende Optimismus - ausgelöst durch positive Meldungen zum Handelskrieg und zum Brexit - findet in der aktuellen ZEW-Umfrage noch keinen Niederschlag", kommentierte Analyst Christian Lips von der NordLB die Ergebnisse der ZEW-Umfrage. Insbesondere aus der deutschen Industrie waren zuletzt immer wieder schwache Konjunkturdaten gemeldet worden. Im weiteren Handelsverlauf dürften Anleger zahlreiche Wortmeldungen von hochrangigen Notenbankern im Blick haben. Insbesondere in den USA, wo Ende Oktober die nächste Zinsentscheidung ansteht, wenden sich einige Zentralbanker an die Öffentlichkeit. Eine erneute Zinssenkung der amerikanischen Notenbank gilt an den Finanzmärkten als wahrscheinlich. Sie wird aber nicht als ausgemachte Sache angesehen./jkr/bgf/nas