Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | EUR/USD

Print
  • WKN: MF0UXJ
  • ISIN: DE000MF0UXJ9
  • Faktor-Zertifikat
Produkt ist ausverkauft - aktuell kein Kauf möglich

Verkaufen (Geld)

- EUR

03.04.2020 22:00:00

Kaufen (Brief)

- EUR

03.04.2020 22:00:00

Tägliche Änderung (Geld)

-

- EUR 03.04.2020 22:00:00

Basiswert

1,0811 USD

-0,40 % 05.04.2020 12:54:34

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

03.04.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs fällt zeitweise unter 1,08 US-Dollar
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag an seine jüngsten Verluste angeknüpft. Im Tagesverlauf fiel die Gemeinschaftswährung erstmals seit vergangener Woche wieder unter die Marke von 1,08 US-Dollar. Im Tief kostete sie nur noch 1,0773 Dollar, zeigte sich zuletzt mit 1,0813 Dollar aber wieder davon erholt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs zwischenzeitlich auf 1,0785 (Donnerstag: 1,0906) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9272 (0,9169) Euro. Am frühen Montag wurden noch mehr als 1,11 Dollar für den Euro gezahlt, zu Wochenschluss sind es nun etwa drei Dollar-Cent weniger. Fachleute begründen die Verluste zum einen mit der Stärke des amerikanischen Dollar, der unter Anlegern gerade in unsicheren Zeiten als Hort der Sicherheit angesteuert wird. Das liegt vor allem an dem großen und liquiden Markt für amerikanische Staatsanleihen. In ungewissen Zeiten parken viele Investoren dort ihr Geld. Neben der Stärke des Dollar verweisen Marktbeobachter aber auch auf eine von Konjunkturdaten getriebene Euro-Schwäche. Das Marktforschungsinstitut IHS Markit veröffentlichte am Freitag frische Einkaufsmanagerindizes. Diese zeigen, wie massiv die Unternehmen der Eurozone unter der Corona-Krise leiden. Die Indikatoren, die einen hohen Gleichlauf mit dem tatsächlichen Wirtschaftswachstum aufweisen, stürzten in beispiellosem Tempo ab. Ebenfalls schwache Konjunkturdaten aus den USA schadeten der Rolle des Dollar als Zuflucht der Anleger nicht. Der monatliche Arbeitsmarktbericht der Regierung offenbarte für März einen unerwartet hohen Abbau von 701 000 Stellen und einen sprunghaften Anstieg der Arbeitslosigkeit - und dies, obwohl dem Jobmarkt das Schlimmste erst noch bevorstehen dürfte. Denn die Erhebung war bereits Mitte März abgeschlossen - weit bevor sich Millionen Amerikaner arbeitslos gemeldet haben./bgf/jsl/tih/he
03.04.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs fällt unter 1,08 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag seine Verluste aus der zu Ende gehenden Woche ausgeweitet. Im Tief fiel die Gemeinschaftswährung auf 1,0776 US-Dollar. In der Nacht auf Freitag hatte sie noch einen Cent höher notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0785 (Donnerstag: 1,0906) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9272 (0,9169) Euro. In dieser Woche hat der Euro zum Dollar etwa drei Cent verloren. Fachleute begründen die Verluste zum einen mit der Stärke des amerikanischen Dollar, der unter Anlegern gerade in unsicheren Zeiten als Hort der Sicherheit angesteuert wird. Das liegt vor allem an dem großen und liquiden Markt für amerikanische Staatsanleihen. In ungewissen Zeiten parken viele Investoren ihr Geld dort, was dem Dollar Auftrieb verschafft. Neben der Stärke des Dollar verweisen Marktbeobachter aber auch auf eine Euro-Schwäche. Verstärkt wurde diese Entwicklung durch Konjunkturdaten vom Freitag. Das Marktforschungsinstitut IHS Markit veröffentlichte die Ergebnisse seiner monatlichen Unternehmensumfrage. Diese zeigen, wie massiv die Unternehmen der Eurozone unter der Corona-Krise leiden. Die Indikatoren, die einen hohen Gleichlauf mit dem tatsächlichen Wirtschaftswachstum aufweisen, stürzten in beispiellosem Tempo ab. Ebenfalls schwache Konjunkturdaten aus den USA schadeten dem Dollar nicht. Der monatliche Arbeitsmarktbericht der Regierung offenbarte für März einen massiven Stellenabbau und einen sprunghaften Anstieg der Arbeitslosigkeit. Allerdings wurden schwache Zahlen bereits erwartet, nachdem wöchentliche Daten vom Jobmarkt die Entwicklung vorgezeichnet hatten. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87850 (0,87783) britische Pfund, 117,10 (117,06) japanische Yen und 1,0547 (1,0551) Schweizer Franken fest. Die Feinunze (31,1 Gramm) Gold wurde am Nachmittag in London mit 1618 Dollar gehandelt. Das waren etwa fünf Dollar mehr als am Vortag./bgf/jsl/he
03.04.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs fällt unter 1,08 Dollar - Warten auf US-Arbeitsmarktbericht
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts seinen jüngsten Abwärtstrend fortgesetzt. Im Mittagshandel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,0792 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch gut einen halben Cent höher notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,0906 (Mittwoch: 1,0936) Dollar festgesetzt. Der Euro steht bereits sei Wochenbeginn unter Druck. Am Montag hatte er noch deutlich über der Marke von 1,10 Dollar notiert. Wie stark die Wirtschaft in der Eurozone durch die Krise betroffen ist, zeigten die eingebrochenen Frühindikatoren für den Dienstleistungssektor. Besonders dramatisch war die Entwicklung in Italien und Spanien. Beide Länder sind durch die Corona-Krise hart betroffen und die Beschränkungen des öffentlichen Lebens dort besonders weitgehend. So brach der Indikator in Italien um 34,7 Punkte auf ein Rekordtief von 17,4 Punkte ein. Am Nachmittag stehen Arbeitsmarktdaten aus den USA im Blick. Wegen der Folgen der Virus-Pandemie war in den vergangenen Wochen bereits die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der größten Volkswirtschaft der Welt drastisch nach oben geschnellt. Im März wird die Beschäftigtenzahl laut Volkswirten um 100 000 im Vergleich zum Vormonat gesunken sein. "Der Dollar hält sich trotz der beispiellos schlechten Aussichten für den US-Arbeitsmarkt erstaunlich gut", kommentierte Antje Praefcke, Devisenexpertin bei der Commerzbank. "Möglicherweise sieht der Markt in der zügigen Reaktion der US-Unternehmen, Kosten durch Entlassungen schnell zu senken, die Chance, dass sie besser durch die Krise kommen als die Unternehmen in anderen Industrieländern." Oder der Markt fürchte eine beispiellose weltweite Rezession. Dann dürfte der US-Dollar als sicheren Hafen gesucht werden, sagte Praefcke./jsl/jkr/fba