Faktor-Zertifikat | 15,00 | Long | DAX ®

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  • WKN: MF0FLJ
  • ISIN: DE000MF0FLJ5
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

13.504,35 Pkt.

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10921,2554 Pkt
  • 11057,78 Pkt
  • 0,00
  • 11049,9283 Pkt
  • 11188,06 Pkt
  • 0,00
19.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 11280,412 Pkt
  • 11421,42 Pkt
  • 0,00
  • 11509,953 Pkt
  • 11653,83 Pkt
  • 0,00
31.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 11048,9296 Pkt
  • 11187,05 Pkt
  • 0,00
  • 11108,9166 Pkt
  • 11247,78 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 22.01.2020 15:11:17 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax nach Rekordhoch kaum verändert
FRANKFURT (dpa-AFX) - Dem Dax ist am frühen Mittwochnachmittag die Luft ausgegangen: Nachdem die anfängliche Euphorie über die Erholung an den asiatischen Börsen den deutschen Leitindex am Vormittag noch auf ein Rekordhoch von 13 640 Punkten getrieben hatte, verflog die Euphorie recht schnell wieder. Zuletzt stand ein minimales Minus von 0,01 Prozent auf 13 554,25 Punkte zu Buche. Die allgemeine leichte Erholung an den asiatischen Börsen wurde von Händlern auf die präventiven Maßnahmen zurückgeführt, die laut Behörden zuletzt von chinesischen Krankenhäuser zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus unternommen worden seien. Daneben würden Touristen davor gewarnt, die zentralchinesische Stadt Wuhan zu bereisen, von wo aus sich der Virus verbreitet habe. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte hatte zunächst seine jüngste Rekordjagd fortgesetzt und stand zuletzt noch 0,22 Prozent höher bei 28 830,83 Zählern. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 dagegen gab leicht nach. Aus charttechnischer Sicht werde sich in den nächsten Tagen zeigen, ob die jüngste Aufwärtsbewegung des Dax Teil eines neuen Impulses nach oben ist, schrieben die Experten von Index-Radar. Der Markt bewege sich schon recht lange unterhalb der Rekorde von 2017 und 2018, jedoch ohne große Rückschläge. Das deuteten die Fachleute als frühes Signal der Stärke. Auf kurze Sicht lägen die nächsten Zielmarken bei 13 700 oder gar 13 900 Punkten. Bei den Einzelwerten mussten im Dax vor allem Autobauer nach vorläufigen Geschäftszahlen von Daimler Federn lassen. Der Stuttgarter Konzern rechnet mit Milliardenlasten aufgrund der Dieselaffäre und lag zuletzt mit Minus 1,76 Prozent am Dax-Ende. Unter die Gewinner im Dax konnte sich unter anderem Infineon schieben. Der Chiphersteller profitierte von den guten IBM-Zahlen aus den USA und lag zuletzt noch mit knapp 1 Prozent im Plus. Das Computer-Urgestein konnte trotz anhaltender Schwächen im IT-Kerngeschäft ein ganz leichtes Umsatzplus erzielen. Der erste Geschäftszuwachs seit sechs Quartalen übertraf die Erwartungen der Experten. Die Aktionäre des im MDax gelisteten Batterie-Herstellers Varta mussten eine weitere kritische Studie der Commerzbank verdauen. Die Experten hielten die Monopolstellung als Zulieferer für ein Relikt der Geschichte. Die Anteilscheine von Varta fielen um fast 6 Prozent. Tiefer fiel am Mittwoch im MDax nur K+S mit einem Minus von zuletzt mehr als 8 Prozent: Die Experten der Bank of Amerika hatten sich negativ zu den Papieren des Salz- und Düngemittelkonzerns geäußert. K+S habe keine wirklich attraktiven Möglichkeiten, die hohe Verschuldung zu senken, schrieben die Analysten. Zudem verzögere sich die Erholung des freien Mittelzuflusses wegen des Abschwungs des Kalimarkts. Gute Nachrichten gab es hingegen für den Kupferkonzern Aurubis, der nach einer Kaufempfehlung des Bankhauses Lampe mit einem Plus von gut 2 Prozent den MDax anführte. Die Kurse deutscher Bundesanleihen sind gestiegen. Die Umlaufrendite fiel im Gegenzug von minus 0,26 Prozent am Vortag auf minus 0,28 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,04 Prozent auf 143,97 Punkte. Der Bund Future stieg um 0,11 Prozent auf 172,31 Zähler. Der Eurokurs bewegte sich nur wenig und kostete zuletzt 1,1087 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1115 Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8997 (0,9021) Euro./ssc/la/jha/ --- Von Sebastian Schug, dpa-AFX ---
Heute 22.01.2020 12:19:21 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax geht nach Rekordhoch die Puste aus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine Erholung der Kurse in Asien hat den Dax am Mittwoch auf ein Rekordhoch getrieben. Der deutsche Leitindex hatte im frühen Handel bei gut 13 640 Punkten einen neuen Höchststand erreicht und übertrumpfte damit seine bisherige Bestmarke vom Januar 2018. Zuletzt stand das Börsenbarometer 0,01 Prozent im Minus bei 13 554,23 Punkten. Trotz des neuen Hochs hinke der Dax jedoch im nationalen und internationalen Vergleich hinterher, schrieb Portfoliomanager Thomas Altman vom Vermögensverwalter QC Partners. Sowohl der deutsche Mittelwerte-Index MDax als auch der US-Leitindex S&P 500 hätten ihre Höchstmarken bereits deutlich früher überschritten. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte nahm seine jüngste Rekordjagd wieder auf und stand zuletzt 0,15 Prozent höher bei 28 809,87 Zählern. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 war dagegen mit Minus 0,12 Prozent weiter schwach und lag zuletzt bei 3784,34 Zählern. Aus charttechnischer Sicht werde sich in den nächsten Tagen zeigen, ob die jüngste Aufwärtsbewegung des Dax Teil eines neuen Impulses nach oben ist, schrieben die Experten von Index-Radar. Der Markt bewege sich schon recht lange unterhalb der Rekorde von 2017 und 2018, jedoch ohne große Rückschläge: Das deuteten die Fachleute als frühes Signal der Stärke. Auf kurze Sicht lägen die nächsten Zielmarken bei 13 700 oder gar 13 900 Punkten. Bei den Einzelwerten mussten im Dax vor allem Autobauer nach vorläufigen Geschäftszahlen von Daimler Federn lassen. Der Stuttgarter Konzern rechnet mit Milliardenlasten aufgrund der Dieselaffäre und lag zuletzt mit Minus 1,54 Prozent am Dax-Ende. Unter die Gewinner im Dax konnte sich unter anderem Infineon schieben. Der Chiphersteller profitierte von den guten IBM-Zahlen aus den USA und lag zuletzt noch mit 0,26 Prozent im Plus. Das Computer-Urgestein konnte trotz anhaltender Schwächen im IT-Kerngeschäft ein ganz leichtes Umsatzplus erzielen. Der erste Geschäftszuwachs seit sechs Quartalen übertraf die Erwartungen der Experten. Die Aktionäre des im MDax gelisteten Batterie-Herstellers Varta mussten eine kritische Studie der Commerzbank verdauen. Die Experten hielten die Monopolstellung als Zulieferer für ein Relikt der Geschichte. Die Anteilscheine von Varta fielen um fast 5 Prozent. Tiefer fiel am Mittwoch im MDax nur K+S mit einem Minus von zuletzt noch fast 7 Prozent: Die Experten der Bank of Amerika hatten sich negativ zu den Papieren des Salz- und Düngemittelkonzerns geäußert. K+S steht nach einem milliardenschweren Neubau eines Kaliwerks in Kanada sowie infolge des seit Monaten schlechten Kalidünger-Marktumfeldes finanziell unter Druck. Gute Nachrichten gab es hingegen für den Kupferkonzern Aurubis, der nach einer Kaufempfehlung des Bankhauses Lampe mit einem Plus von rund 2 Prozent den MDax anführte./ssc/la/jha/ --- Von Sebastian Schug, dpa-AFX ---
Heute 22.01.2020 10:49:31 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Konjunkturoptimismus und billiges Geld treiben Dax auf Rekordhoch
(Neu: Kommentar Experte von Index-Radar im 1. und 5. Absatz) FRANKFURT (dpa-AFX) - Konjunkturoptimismus, Billiggeld der Notenbanken und Entspannung in Nahost: In diesem Umfeld hat der Dax am Mittwoch den Sprung auf ein Rekordhoch nach langem Zögern doch noch geschafft. Am Vormittag stieg der deutsche Leitindex bis auf 13 640 Punkte und ließ damit seine zwei Jahre alte bisherige Bestmarke von 13 596,89 Zählern hinter sich. Marktexperte Andreas Büchler vom Börsenstatistik-Dienst Index-Radar sieht mittelfristig nun sogar Luft bis in den Bereich um die 14 500 Punkte. Wenngleich der Weg dahin wohl kaum wie an der Schnur gezogen aussehen werde, erklärte er. Der Dax zeigte denn auch am späten Vormittag schon kleinere Ermüdungserscheinungen: Zuletzt notierte er nur noch 0,12 Prozent im Plus bei 13 571,67 Punkten. Anders als etwa die großen Indizes an der Wall Street fehlte dem Dax lange Zeit die Kraft für einen Sprung auf neue Höhen. Das lag vor allem an den Konjunktursorgen im Zuge des US-chinesischen Handelsstreits, die stark auf Auto- und Chemiewerten lasteten. Mittlerweile haben die beiden größten Volkswirtschaften aber ein Teilabkommen unterzeichnet. Damit wurden erst einmal geplante Strafzölle ausgesetzt, die das Zeug gehabt hätten, der globalen Wirtschaft weiteren Schaden zuzufügen. Auch daher war an den Märkten wieder Konjunkturoptimismus aufgekommen. Das unterstrichen am Vortag auch die deutlich aufgehellten Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten: So war der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung im Januar auf den höchsten Stand seit Juli 2015 geklettert. Darüber hinaus scheint auch die unmittelbare Gefahr eines neuen Krieges im Nahen Osten gebannt, nachdem die zu Jahresbeginn verschärften Spannungen zwischen dem Iran und den USA zumindest nicht weiter eskalierten. Die USA hatten zwar als Reaktion auf iranische Vergeltungsschläge neue Wirtschaftssanktionen gegen das Land verhängt, aber keine weiteren Militärschläge unternommen. "Es scheint fraglich, ob US-Präsident Donald Trump im Wahljahr einen Krieg vom Zaun brechen will", schrieb Analyst Martin Utschneider vom Bankhaus Donner & Reuschel. Das amerikanische Volk sei "erwiesenermaßen kriegsmüde". Positiv wertet Index-Radar-Experte Büchler auch, dass der Dax sich schon recht lange in Schlagdistanz zur alten Bestmarke gehalten habe, ohne deutlich zurückzusetzen. Das sei ein Zeichen der Stärke gewesen. Daher hält Büchler kurzfristig einen Anstieg des Dax im besten Fall bis auf 13 900 Punkten für möglich. Mittelfristig sieht er noch mehr Luft, wobei zwischenzeitliche Rückschläge nicht ungewöhnlich wären. So würde selbst ein Rutsch knapp unter die Marke von 13 000 Punkte dem Experten zufolge kein Porzellan zerschlagen. Rückenwind könnte dabei auch eine fortgesetzte Rekordrally am US-Aktienmarkt liefern. An der tonangebenden Wall Street erklimmen die wichtigsten Aktienindizes bereits seit Mitte Dezember immer neue Höchststände. Als Schmiermittel für die Börsen erweist sich insbesondere die Aussicht auf eine weiterhin lockere Geldpolitik der US-Notenbank (Fed). Erst bei einem "signifikanten" Anstieg der Teuerung werde eine Leitzinserhöhung notwendig, hatte der Fed-Präsident Jerome Powell jüngst gesagt. Niedrige Zinsen lassen Aktien im Vergleich mit festverzinslichen Wertpapieren in einem positiveren Licht erscheinen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte zudem ihren Krisenmodus verschärft und damit die Börsen weiter angetrieben. So will die EZB mit der Neuauflage der Wertpapierkäufe Konjunktur und Inflation zusätzlich auf die Sprünge helfen. Die überraschende Kursänderung der Notenbanken hin zu einer wieder expansiveren Geldpolitik sorgten an den europäischen Aktienmärkten laut Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, bereits im Verlauf des Jahres 2019 wieder für gute Stimmung./la/mis/jha/
Heute 22.01.2020 10:11:59 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schafft den Sprung auf Rekordhoch
FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine Erholung der Kurse in Asien hat den Dax am Mittwoch auf ein Rekordhoch getrieben. Der deutsche Leitindex hatte im frühen Handel bei 13 640 Punkten einen neuen Höchststand erreicht und übertrumpfte damit seine bisherige Bestmarke vom Januar 2018. Zuletzt blieb noch ein Plus von 0,23 Prozent auf 13 587,55 Punkte. "Der deutsche Leitindex konnte sich nicht weiter den Rekordständen in den USA entziehen", schrieb Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. "Irgendwann ist der Bewertungsunterschied zwischen den deutschen und US-Unternehmen zu groß und wird von den Marktteilnehmern aufgeholt." Weiterhin beobachtet werden müsse die Ausbreitung des Coronavirus speziell in Asien, die zuletzt an den Börsen für Nervosität gesorgt hatte. Die Situation ähnelt Lipkow zufolge der ehemaligen Sars-Pandemie vor ein paar Jahren. Die damalige Panik hatte zeitweise zu größeren Kursverlusten an den chinesischen Börsen geführt. Insgesamt stünden die Börsenampeln aber weiterhin auf grün, fuhr der Experte fort. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte legte zuletzt um 0,14 Prozent auf 28 808,03 Zähler zu, nachdem auch er im frühen Handel ein Rekordhoch erklommen hatte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 bewegte sich zuletzt kaum vom Fleck. An der Dax-Spitze zogen die Aktien von Infineon um gut 1 Prozent an. Händler verwiesen als Antrieb auf gute Nachrichten von IBM: Das Computer-Urgestein hatte zum Jahresende trotz anhaltender Schwächen im IT-Kerngeschäft ein ganz leichtes Umsatzplus geschafft. Der erste Geschäftszuwachs seit sechs Quartalen übertraf die Erwartungen. Zudem habe die Gewinnprognose für 2020 positiv überrascht, sagte ein Händler. Die Aktien von Daimler hingegen schwankten zu Handelsbeginn deutlich und lagen zuletzt 0,5 Prozent im Minus. Der Autobauer hatte im abgelaufenen Jahr 2019 schlechter abgeschnitten als erwartet. Im MDax litten die Anteilsscheine des Salz- und Düngemittelkonzerns K+S und des Batterie-Herstellers Varta unter negativen Analystenkommentaren. Sie verloren mehr als 6 beziehungsweise rund 4 Prozent. Die Papiere von S&T sicherten sich mit einem Plus von 2,6 Prozent einen der Spitzenplätze im Nebenwerte-Index SDax. Der österreichische IT-Dienstleister hatte wegen einer guten Auftragslage bei hochmargigen Geschäften die mittelfristige Gewinnprognose angehoben./la/fba