Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Henkel Vz.

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  • WKN: MF0FCF
  • ISIN: DE000MF0FCF2
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

- EUR

- 20.11.2019 22:26:05

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Henkel Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 70,8249 EUR
  • 74,37 EUR
  • 0,55
  • 71,4893 EUR
  • 75,07 EUR
  • 0,61
10.04.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 85,9307 EUR
  • 90,23 EUR
  • 0,55
  • 84,5492 EUR
  • 88,78 EUR
  • 0,55
07.04.2017 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 98,0841 EUR
  • 102,99 EUR
  • 0,24
  • 97,3299 EUR
  • 102,2 EUR
  • 0,23

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

19.11.2019 Quelle: dpa
DGAP-DD: Henkel AG & Co. KGaA (deutsch)
DGAP-DD: Henkel AG & Co. KGaA deutsch ^ Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 19.11.2019 / 16:46 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Vorname: Konstantin Nachname(n): von Unger 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Gesellschafterausschuss b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name Henkel AG & Co. KGaA b) LEI 549300VZCL1HTH4O4Y49 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE0006048408 b) Art des Geschäfts Interessewahrende Order zum Verkauf von 56.350 Stammaktien im Zeitraum vom 18.11.2019 bis 22.11.2019 c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen nicht bezifferbar nicht bezifferbar d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen nicht bezifferbar nicht bezifferbar e) Datum des Geschäfts 2019-11-18; UTC+1 f) Ort des Geschäfts Außerhalb eines Handelsplatzes --------------------------------------------------------------------------- 19.11.2019 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Henkel AG & Co. KGaA Henkel Str. 67 40191 Düsseldorf Deutschland Internet: www.henkel.de Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 55013 19.11.2019 °
14.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Konjunkturschwäche und Probleme in der Kosmetik belasten Henkel
(neu: Aussagen aus der Telefonkonferenz, Aktienkurs) DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Ein schwieriges Marktumfeld sowie hohe Kosten für das laufende Wachstumsprogramm belasteten das Ergebnis des Konsumgüterkonzerns Henkel. Die konjunktursensible Klebstoffsparte leidet unter der derzeitigen Schwäche der Autoindustrie. Das Kosmetikgeschäft kämpft weiter mit dem hohen Wettbewerbsdruck insbesondere in Westeuropa sowie Problemen in China. Die erst im August gesenkte Jahresprognose bestätigte der Dax-Konzern. An der Börse schwankte die Aktie erheblich und lag zuletzt rund 2 Prozent im Minus. Das wirtschaftliche Umfeld sei in diesem Jahr sicherlich sehr schwierig, räumte der scheidende Vorstandsvorsitzende Hans Van Bylen am Donnerstag bei der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal in Düsseldorf ein. "Wir haben nicht in allen Bereichen die angestrebten Fortschritte erzielt." Van Bylen gibt sein Amt zum Jahresende ab, Finanzvorstand Carsten Knobel wird dann an die Spitze rücken. Handlungsbedarf besteht dabei beim Haut- und Haarpflegegeschäft, das weiter an Umsatz und Ergebnis einbüßte. Der Konkurrenz- und damit einhergehende Preisdruck in Westeuropa hält weiter an. Gegenmaßnahmen wie die Einführung neuer Produkte, für die Henkel mehr Geld verlangen kann, greifen bislang nur bedingt, Van Bylen sprach von einer langsameren Erholung als erwartet. Dazu steht der Konzern im chinesischen Endverbrauchergeschäft vor anhaltenden Problemen. Seit einigen Quartalen baut Henkel in dem Land im großen Stil Lagerbestände ab, was sich noch bis Ende des Jahres fortsetzen dürfte. Das in China bedeutsame Onlinegeschäft will Henkel neu ausrichten, und etwa die Zahl seiner Vertriebspartner reduzieren. Dafür erhöhte der Konzern seine geplanten Restrukturierungskosten für das laufende Jahr. Gut läuft lediglich das Friseurgeschäft, dass Henkel mit Zukäufen gestärkt hatte, zuletzt mit der Übernahme der US-Marke DevaCurl. Weitere Akquisitionen in der Kosmetiksparte schloss das Management nicht aus. Ob Henkel jedoch auch an der Übernahme des Haargeschäfts Wella von dem Konkurrenten Coty interessiert sein könnte, wollte Van Bylen nicht kommentieren. Die Spekulationen um Wella halten sich hartnäckig, Coty hat das Geschäft zum Verkauf gestellt. Dem Konzern war es ebenso wenig wie dem Vorbesitzer Procter & Gamble gelungen, der seit langem angeschlagenen Marke Wella wieder auf die Beine zu helfen. Doch nicht nur in der Kosmetik liegt einiges im Argen. Auch die renditestarke Klebstoffsparte läuft derzeit nicht rund. Gute Geschäfte mit Konsumenten, Handwerk und Bau können die derzeitige Schwäche im Autosektor nicht ausgleichen. Der organische Umsatzrückgang beschleunigte sich noch einmal gegenüber dem Vorquartal und fiel stärker aus, als von Analysten erwartet. Van Bylen sieht im Automobilgeschäft kurzfristig auch keine Besserung. Einzig die Wasch- und Reinigungsmittelsparte konnte mit Zuwächsen aufwarten. Regional profitierte Henkel vor allem in den Schwellenländern von guten Geschäften. In Nordamerika bleibt das Waschmittelgeschäft jedoch insgesamt weiter unter Druck. Kassenschlager bleibt bei Henkel der Waschmittelklassiker Persil, neue Variationen führten zu einem zweistelligen Umsatzplus der Marke. Insgesamt stieg der Umsatz des Henkel-Konzerns im dritten Quartal leicht um 0,8 Prozent auf rund 5,1 Milliarden Euro, was jedoch lediglich positiven Währungseffekten und Zukäufen geschuldet war. Aus eigener Kraft sanken die Erlöse um 0,3 Prozent. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) sank um 8,2 Prozent auf 850 Millionen Euro, was etwas besser war, als von Analysten erwartet. Die entsprechende Umsatzrendite verschlechterte sich um 1,7 Prozentpunkte auf 16,7 Prozent. Unter dem Strich verdienten die Düsseldorfer mit 556 Millionen Euro 9,4 Prozent weniger. Den Ausblick bekräftigte Henkel. Für 2019 erwartet der Konzern ein Umsatzwachstum aus eigener Kraft von bestenfalls 2 Prozent. Dabei sind Währungsschwankungen sowie Zu- und Verkäufe herausgerechnet. Im schlechtesten Fall dürfte die Entwicklung stagnieren. Das bereinigte Ergebnis je Aktie dürfte im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich sinken. Bei der bereinigten Umsatzrendite geht der Konzern weiter von einem Rückgang auf 16 bis 17 Prozent aus. Dabei belasten Investitionen die Profitabilität. Henkel will rund 300 Millionen Euro im Jahr in die Stärkung seiner Konsumentengeschäfte investieren und seine digitale Transformation beschleunigen./nas/eas/jha/
14.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Konjunkturschwäche belastet Henkel - Aktie leicht im Plus
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Gewinn des Konsumgüterkonzerns Henkel ist im dritten Quartal gesunken. Ein schwieriges Marktumfeld sowie Investitionen in Marken und Digitalisierung belasteten das Ergebnis, wie der Hersteller von Marken wie Persil, Somat oder Schwarzkopf am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. So leidet die konjunktursensible Klebstoffsparte unter der derzeitigen Schwäche der Automobilindustrie. Das Haut- und Haarpflegegeschäft kämpft weiter mit dem hohen Wettbewerbsdruck insbesondere in Westeuropa. Die Jahresprognose bestätigte der Konzern. An der Börse legte die Aktie vor Handelsbeginn leicht zu. Der Umsatz stieg zwar leicht um 0,8 Prozent auf rund 5,1 Milliarden Euro, jedoch profitierte Henkel von positiven Währungseffekten und Zukäufen. Aus eigener Kraft sanken die Erlöse um 0,3 Prozent. Bei der Klebstoffsparte konnten gute Geschäfte mit Konsumenten, Handwerk und Bau die Schwäche im Automobilsektor nicht ausgleichen, der Umsatz ging organisch um 2,4 Prozent zurück. Das Ergebnis des renditestärksten Geschäft nahm daher ebenfalls ab. Ebenfalls schwächer entwickelte sich das Geschäft mit Haar- und Körperpflege. Der Konkurrenzdruck insbesondere in Westeuropa hält weiter an, zudem belastete der anhaltende Abbau von Lagerbeständen in China das Ergebnis. Einzig die Wasch- und Reinigungsmittelsparte konnte mit Zuwächsen aufwarten. Vor allem in den Schwellenländern profitierte Henkel, in Nordamerika bleibt das Waschmittelgeschäft jedoch weiter unter Druck. Auf die Ergebnisentwicklung schlug das jedoch nicht durch, auch hier wies Henkel ein Minus aus. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) des Henkel-Konzerns sank um 8,2 Prozent auf 850 Millionen Euro, was etwas besser war, als von Analysten erwartet. Die entsprechende Umsatzrendite verschlechterte sich um 1,7 Prozentpunkte auf 16,7 Prozent. Unter dem Strich verdienten die Düsseldorfer mit 556 Millionen Euro 9,4 Prozent weniger. Den Ausblick bekräftigte Henkel. Für 2019 erwartet der Konzern ein Umsatzwachstum aus eigener Kraft von bestenfalls 2 Prozent. Dabei sind Währungsschwankungen sowie Zu- und Verkäufe herausgerechnet. Im schlechtesten Fall dürfte die Entwicklung stagnieren. Das bereinigte Ergebnis je Aktie dürfte im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich sinken. Bei der bereinigten Umsatzrendite geht der Konzern weiter von einem Rückgang auf 16 bis 17 Prozent aus. Henkel kündigte dabei höhere Restrukturierungskosten an, so sollen die Aufwendungen 250 bis 300 Millionen Euro betragen, ursprünglich hatte der Konzern mit 200 bis 250 Millionen kalkuliert. Die zusätzlichen Kosten werden dabei in den Konsumgütergeschäften anfallen./nas/kro/zb