Faktor-Zertifikat | 10,00 | Short | EURO STOXX 50 ®

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  • WKN: MF0CRM
  • ISIN: DE000MF0CRM3
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Basiswert

3.591,27 Pkt.

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EURO STOXX 50 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
11.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3808,2152 Pkt
  • 3760,62 Pkt
  • 0,00
  • 3842,2263 Pkt
  • 3794,2 Pkt
  • 0,00
27.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3864,2257 Pkt
  • 3815,93 Pkt
  • 0,00
  • 3882,5997 Pkt
  • 3834,07 Pkt
  • 0,00
23.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3907,8064 Pkt
  • 3858,96 Pkt
  • 0,00
  • 3926,5257 Pkt
  • 3877,45 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 23.10.2019 11:54:36 Quelle: dpa
Aktien Europa: EuroStoxx leicht im Minus - Brexit-Hoffnungen erhalten Dämpfer
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 hat am Mittwoch etwas unter erneuten Verzögerungen beim Brexit-Drama gelitten. Der Eurozonen-Leitindex gab um 0,22 Prozent auf 3596,78 Punkte nach. Beim Abschied Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) stehen die Zeichen auf eine erneute Verschiebung. Der 31. Oktober als Wunschtermin von Premierminister Boris Johnson ist nach einem nervenaufreibenden Auf und Ab bei Abstimmungen im britischen Unterhaus wohl nicht mehr zu halten: Die Abgeordneten billigten am Dienstagabend zwar Johnsons Gesetzesrahmen für den Brexit-Deal im Grundsatz, ließen seinen straffen Zeitplan für die Brexit-Beratungen aber durchfallen. Daraufhin legte Johnson das gesamte Gesetzgebungsverfahren zum EU-Austritt auf Eis. Er muss nun wider Willen erneut das Gespräch mit Brüssel suchen. EU-Ratspräsident Donald Tusk kündigte noch am Dienstagabend an, er wolle den 27 übrigen Mitgliedsländern empfehlen, der Bitte um eine Fristverlängerung nachzukommen - auch um einen ungeregelten britischen Austritt zu verhindern. Der französische Cac 40 fiel um 0,38 Prozent auf 5636,31 Punkte. Für den britischen FTSE 100 hingegen ging es um 0,37 Prozent auf 7239,15 Punkte nach oben. Hier wirkte sich die jüngste Schwäche des Pfunds positiv aus, die Exporte in Länder außerhalb Großbritanniens verbilligen kann. Derweil ging die Berichtssaison der Unternehmen in eine neue Runde. Für ein positives Ausrufezeichen sorgte dabei ABB: Der Schweizer Industriekonzern leidet zwar unter einer sinkenden Nachfrage in seinem Geschäftsfeld Robotik und Fertigungsautomation. Analysten werteten aber die Gewinnentwicklung im operativen Geschäft positiv. Die ABB-Aktien zogen in Zürich um rund 3,5 Prozent an. An der Pariser Börse stiegen die Anteilsscheine von Carrefour um 2,6 Prozent. Gut laufende Geschäfte in Lateinamerika stützten die Umsätze des französischen Handelskonzerns im dritten Quartal. Um gut 2 Prozent nach oben ging es für die Papiere von PSA: Trotz eines Absatzeinbruchs steigerte der Autobauer seinen Umsatz im dritten Quartal leicht. Schlusslicht in London waren die Anteilsscheine von Fresnillo, die rund 3 Prozent einbüßten. Der Minenkonzern peilt für dieses Jahr bei der Silber- und Goldproduktion wohl lediglich das untere Ende der zuvor bekanntgegebenen Spanne an. In Amsterdam gewannen die Papiere von Akzo Nobel knapp 3 Prozent. Umsatz und operatives Ergebnis seien etwas besser als vom Markt erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Geoff Haire von der Schweizer Großbank UBS. Damit erschienen die Jahresziele des Chemiekonzerns erreichbar. Aus Branchensicht schließlich litten Technologiewerte und insbesondere die Aktien von Chipherstellern unter einem schockierenden Ausblick des US-Unternehmens Texas Instruments./la/fba
Heute 23.10.2019 10:04:36 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Enttäuschte Brexit-Hoffnungen bremsen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Erneute Verzögerungen beim Brexit-Drama haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch ein wenig verunsichert. In der ersten Handelsstunde sank der Leitindex Dax um 0,25 Prozent auf 12 722,53 Punkte. Noch in der Vorwoche war er erstmals seit August vergangenen Jahres wieder über 12 800 Punkte geklettert. Marktanalyst Milan Cutkovic von AxiTrader sprach von einem kleinen Rücksetzer nach dem starken Wochenauftakt. Doch "solange sich der Dax über der Marke von 12 500 Punkten halten kann, bleibt der kurzfristige Ausblick aus charttechnischer Sicht positiv". Der MDax für mittelgroße Werte verlor am Mittwoch 0,58 Prozent auf 26 092,83 Punkte und der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,44 Prozent auf 3588,91 Zähler. Beim Abschied Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) stehen die Zeichen auf eine erneute Verschiebung. Der 31. Oktober als Wunschtermin von Premierminister Boris Johnson ist nach einem nervenaufreibenden Auf und Ab bei Abstimmungen im britischen Unterhaus wohl nicht mehr zu halten: Die Abgeordneten billigten am Dienstagabend zwar Johnsons Gesetzesrahmen für den Brexit-Deal im Grundsatz, ließen seinen straffen Zeitplan für die Brexit-Beratungen aber durchfallen. Daraufhin legte Johnson das gesamte Gesetzgebungsverfahren zum EU-Austritt auf Eis. Er muss nun wider Willen erneut das Gespräch mit Brüssel suchen. EU-Ratspräsident Donald Tusk kündigte noch am Dienstagabend an, er wolle den 27 übrigen Mitgliedsländern empfehlen, der Bitte um eine Fristverlängerung nachzukommen - auch um einen ungeregelten britischen Austritt zu verhindern. Die Aktien von Halbleiterherstellern litten unter einem schockierenden Ausblick auf das Schlussquartal des US-Chipkonzerns von Texas Instruments: Für Dax-Schlusslicht Infineon ging es um knapp vier Prozent bergab. Im MDax zählten die Titel des Apple-Zulieferers Dialog Semiconductor mit minus 1,3 Prozent zu den größten Verlierern, und im Nebenwerte-Index SDax büßten Papiere des Chipindustrie-Ausrüsters Aixtron fast vier Prozent ein. Dagegen überzeugte KWS Saat mit vorläufigen Resultaten für das vergangene Geschäftsjahr sowie dem Ausblick: Die Aktien eroberten mit über viereinhalb Prozent Plus die SDax-Spitze. Der Saatguthersteller konnte dank guter Geschäfte mit Getreide- und Maissaat den Umsatz sowie die Gewinne steigern und will im neuen Jahr noch einen Zahn zulegen. Dank der starken Schlussspurts im Zuckerrübengeschäft als profitabelster Sparte habe KWS die operativen Ergebniserwartungen übertroffen, lobte Knud Hinkel vom Analysehaus Pareto Securities. Ansonsten sorgten Analystenkommentare für Kursausschläge. Die Aktien des Kunststoffspezialisten Covestro gewannen nach einer Kaufempfehlung der Commerzbank fast ein Prozent, was einen der vorderen Plätez im Dax bedeutete. Nach einem trägen ersten Halbjahr könnten die Verkaufszahlen in der zweiten Jahreshälfte und ins Jahr 2020 hinein wieder anziehen, schrieb Analyst Michael Schäfer. Das sollte sich auch gewinnseitig bemerkbar machen. Beim Autozulieferer und Reifenhersteller Continental wog eine positive Studie zunächst schwerer als eine Gewinnwarnung des finnischen Branchenkollegen Nokian Renkaat: Die Conti-Titel verteuerten sich um 1,3 Prozent, nachdem Mainfirst sie hochgestuft hatte und nun ein Kaufvotum ausspricht. Die Komplettabspaltung der Antriebssparte dürfte zu einer deutlichen Neubewertung des Restkonzerns führen, hieß es. Die Anteilseigner von Gerresheimer konnten sich über einen Kursanstieg um rund drei Prozent und den ersten Platz im MDax freuen, nachdem die US-Bank JPMorgan die Aktie hochgestuft hatte und sie nun "Neutral" sieht. Das insgesamt erwartungsgemäß verlaufene dritte Quartal des Spezialverpackungsherstellers liefere den Optimisten mehr Argumente als den Pessimisten, begründete Analyst David Adlington seine Neubewertung./gl/mis
22.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Leichte Gewinne
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Mit Mühe und Not haben Europas wichtigste Aktienmärkte am Dienstag an die Kursgewinne vom Vortag angeknüpft. Die wichtigsten Indizes bewegten sich nur wenig, wenngleich es vor allem in London zu teils deutlichen Kursbewegungen bei Einzelwerten kam. Der EuroStoxx 50 schloss mit einem Plus von 0,13 Prozent bei 3604,82 Punkten. Der französische Cac 40 legte um 0,17 Prozent auf 5657,69 Punkte zu. Für den britischen FTSE 100 ging es - dank Brexit-Optimismus etwas deutlicher - um 0,68 Prozent auf 7212,49 Punkte aufwärts. Die Anleger an der Londoner Börse ließen sich ihre Brexit-Zuversicht auch von einem Dämpfer des britischen Premierministers Boris Johnson nicht nehmen. Johnson drohte damit, seinen Brexit-Deal aus dem Parlament zurückzuziehen und Neuwahlen anzustreben, wenn ihm die Abgeordneten die Zustimmung für den Zeitplan zur Beratung des Brexit-Gesetzes verweigerten. Eine Ablehnung des Zeitplans würde "den Pfad für einen No-Deal-Brexit in neun Tagen öffnen", sagte Johnson am Dienstag im Unterhaus in London wenige Stunden vor einer entscheidenden Abstimmung. Einsamer Spitzenreiter im FTSE-Index waren die Anteilsscheine von Just Eat, die um gut 24 Prozent auf 732 Pence nach oben schossen. Der Internet- und Unterhaltungskonzern Prosus will den britischen Essenslieferdienst übernehmen und bietet 710 Pence je Aktie. Eigentlich will der niederländische Wettbewerber Takeaway.com Just Eat für 731 Pence je Aktie übernehmen. Im Aktionärskreis von Takeaway.com aber wird die Offerte für Just Eat kritisch gesehen und als teuer erachtet, zumal Just Eat zuletzt schwache Quartalszahlen veröffentlicht hatte. Insofern reagierten die Anleger von Takeaway.com eher erleichtert auf die neue Offerte und die Anteilsscheine zogen in Amsterdam um mehr als 2 Prozent an. Die Prosus-Papiere gewannen 0,5 Prozent. Für die Aktien von Reckitt Benckiser hingegen ging es um 1,6 Prozent nach unten. Der britische Konsumgüterkonzern senkte nach einem enttäuschenden dritten Quartal sein Umsatzziel für das Gesamtjahr 2019 erneut. Am Ende des FTSE-Index büßten die Anteilsscheine von Tui nach einem skeptischen Analystenkommentar der US-Bank Morgan Stanley mehr als 7 Prozent ein. Die Experten rechnen mit einem schwachen und von Nachfrageunsicherheit geprägten Geschäftsjahr des Reisekonzerns. Enttäuschend verlief auch der erste Handelstag für die Aktien von M&G, die um gut 7 Prozent fielen. M&G umfasst das von Prudential abgespaltene, britische Lebensversicherungs- und Vermögensmanagement-Geschäft. Die Anteilsscheine von Prudential endeten mit einem Plus von 2,8 Prozent. Die Papiere von Novartis verteuerten sich um knapp 1 Prozent. Beim Schweizer Pharmakonzern laufen die Geschäfte mit neuen Medikamenten rund. Das Unternehmen wuchs im dritten Quartal stärker als erwartet und erhöhte daher erneut seine Jahresprognose - bereits zum dritten Mal in diesem Jahr./edh/jha/