Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | EURO STOXX 50 ®

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  • WKN: MF0CRE
  • ISIN: DE000MF0CRE0
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Basiswert

3.812,47 Pkt.

+0,78 % 18.01.2020 07:15:29

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EURO STOXX 50 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 4535,0529 Pkt
  • 4478,36 Pkt
  • 0,01
  • 4529,3259 Pkt
  • 4472,7 Pkt
  • 0,01
14.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 4547,045 Pkt
  • 4490,2 Pkt
  • 0,01
  • 4535,0529 Pkt
  • 4478,36 Pkt
  • 0,01
09.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 4510,9747 Pkt
  • 4454,58 Pkt
  • 0,01
  • 4525,3106 Pkt
  • 4468,74 Pkt
  • 0,01

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.01.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: MDax mit Rekordhoch, Dax noch darunter
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt hat der MDax am Freitag neue Rekorde aufgestellt. Mit 28 703 Punkten notierte der Index der mittelgroßen deutschen Börsenwerte so hoch wie nie zuvor. Am Nachmittag verbuchte das Barometer ein Plus von 0,67 Prozent auf 28 662,16 Zähler. Auch der Leitindex Dax legte um 0,67 Prozent zu auf 13 520,05 Punkte. Er blieb aber noch unter seiner Bestmarke von 13 596 Punkten aus dem Januar 2018, an die er bis auf weniger als 40 Punkte herangerückt war. Auf Wochensicht zeichnet sich aktuell ein Plus von 0,3 Prozent ab. Der EuroStoxx 50 kletterte auf ein Hoch seit April 2015, zuletzt gewann er 0,86 Prozent. Der Dax mache sich langsam daran, den bisherigen Rekordstand einzuholen und neue auszubilden, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Die anhaltende positive Stimmung an den US-Aktienmärkten mache dies möglich. Zusätzlich beflügelten die deutschen Versorger und SAP den Gesamtmarkt. "Für den Leitindex stehen die Chancen gut, dass das Kursniveau von 13 600 Punkten in den kommenden Handelstagen erreicht werden kann", so Lipkow. Der zuletzt schwache Automobilsektor, der den Dax an den beiden Vortagen gebremst hatte, erholte sich am Freitag zunächst, dämmte sein Plus zuletzt allerdings etwas ein. Volkswagen gewannen knapp 1 Prozent, BMW 0,3 Prozent. Daimler drehten moderat ins Minus. In den vergangenen Tagen hatten Medienberichte über drohende Strafzölle der USA auf Autoimporte aus Europa die Branchenkurse belastet. Anleger fürchteten, dass sich US-Präsident Donald Trump nach der Unterzeichnung eines Teilabkommens im Handelsstreit mit China nun Europa zuwenden und mit Restriktionen drohen könnte. Nach mehrtägigen Gesprächen mit Vertretern der US-Regierung sagte der EU-Handelskommissar Phil Hogan am Donnerstag aber, Strafzölle auf Autoimporte aus der EU seien inzwischen kaum mehr ein Thema. Im Dax waren am Freitag die Aktien von RWE nach der Einigung zum Kohleausstieg und der damit verbundenen Kompensationszahlung weiter auf dem Vormarsch. Mit plus 3 Prozent waren sie auch am Nachmittag an der Index-Spitze. Mehrere Analysten hatten ihre Kursziele für den Versorger angehoben. Eon-Aktien legten um rund zweieinhalb Prozent zu. Die im Dax schwer gewichteten SAP-Anteile rückten um 2,1 Prozent vor. Händler verwiesen dazu auf ein besser als erwartet ausgefallenes Quartal des US-Konzerns Progress Software. Dies hebe auch die Stimmung für deutsche Software-Aktien. Bayer steht im Blick, weil die US-Klagewelle gegen den Konzern wegen angeblicher Krebsgefahren von Unkrautvernichtern mit dem Wirkstoff Glyphosat nicht abreißt. Der im Rechtskonflikt zwischen den Streitparteien vermittelnde Mediator Ken Feinberg hält aber einen zügigen Vergleich für möglich. Er sei "verhalten optimistisch", dass innerhalb etwa eines Monats eine Einigung erzielt werden könnte. Die Bayer-Anteile legten um 1,1 Prozent zu. Auch bei Wirecard ging die jüngste Rally zunächst weiter, dann aber drehten sie am Dax-Ende deutlich ins Minus, zuletzt notierten sie zweieinhalb Prozent tiefer. Allein in dieser Woche haben die Papiere bislang gut 13 Prozent gewonnen. Anleger setzten bei dem Zahlungsdienstleister weiter auf mehr Transparenz und eine verbesserte Kommunikation, sagten Händler. An der MDax-Spitze setzte sich die Erholung der Varta-Aktien mit plus 4,2 Prozent fort. Bereits am Vortag waren die Anteile des Batteriehersteller der beste Wert in dem Index angesichts eines rascher als gedacht verlaufenden Produktionsausbaus. Die Kurse deutscher Bundesanleihen bewegten sich nur wenig. Die Umlaufrendite verharrte bei minus 0,26 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,01 Prozent auf 143,90 Punkte. Der Bund Future sank um 0,02 Prozent auf 171,69 Zähler. Der Euro geriet etwas unter Druck und kostete zuletzt 1,1103 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1169 Dollar festgesetzt./ajx/mis --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
17.01.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: MDax mit Rekordhoch, Dax noch etwas darunter
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt hat der MDax am Freitag neue Rekorde aufgestellt. Mit 28 703 Punkten notierte der Index der mittelgroßen deutschen Börsenwerte so hoch wie nie zuvor. Zuletzt verbuchte das Barometer ein Plus von 0,68 Prozent auf 28 662,87 Zähler. Der Leitindex Dax legte um 0,69 Prozent zu auf 13 521,92 Punkte, blieb aber bislang noch unter seiner Bestmarke von 13 596 Punkten aus dem Januar 2018. Auf Wochensicht zeichnet sich aktuell ein Plus von 0,3 Prozent ab. Der EuroStoxx 50 kletterte auf ein Hoch seit April 2015, zuletzt gewann er 0,80 Prozent. Der Dax mache sich langsam daran, den bisherigen Rekordstand einzuholen und neue auszubilden, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Die anhaltende positive Stimmung an den US-Aktienmärkten mache dies möglich. Zusätzlich beflügelten die deutschen Versorger und SAP den Gesamtmarkt. "Für den Leitindex stehen die Chancen gut, dass das Kursniveau von 13 600 Punkten in den kommenden Handelstagen erreicht werden kann", so Lipkow. Der zuletzt schwache Automobilsektor, der den Dax an den beiden Vortagen gebremst hatte, erholte sich am Freitag. Volkswagen, Daimler und BMW gewannen bis zu eineinhalb Prozent dazu. In den vergangenen Tagen hatten Medienberichte über drohende Strafzölle der USA auf Autoimporte aus Europa die Branchenkurse belastet. Anleger fürchteten, dass sich US-Präsident Donald Trump nach der Unterzeichnung eines Teilabkommens im Handelsstreit mit China nun Europa zuwenden und mit Restriktionen drohen könnte. Im Dax sind die Aktien von RWE nach der Einigung zum Kohleausstieg und der damit verbundenen Kompensationszahlung weiter auf dem Vormarsch. Mit plus 3 Prozent setzten sie sich an die Index-Spitze. Mehrere Analysten erhöhten nun die Kursziele für den Versorger. Eon-Aktien legten um 1,7 Prozent zu. Auch bei Wirecard ging die jüngste Rally zunächst weiter, dann aber drehten sie am Dax-Ende deutlich ins Minus, zuletzt notierten sie zweieinhalb Prozent tiefer. Allein in dieser Woche haben die Papiere bislang gut 13 Prozent gewonnen. Anleger setzten bei dem Zahlungsdienstleister weiter auf mehr Transparenz und eine verbesserte Kommunikation, sagten Händler. Bayer steht im Blick, weil die US-Klagewelle gegen den Konzern wegen angeblicher Krebsgefahren von Unkrautvernichtern mit dem Wirkstoff Glyphosat nicht abreißt. Der im Rechtskonflikt zwischen den Streitparteien vermittelnde Mediator Ken Feinberg hält aber einen zügigen Vergleich für möglich. Er sei "verhalten optimistisch", dass innerhalb etwa eines Monats eine Einigung erzielt werden könnte. Die Bayer-Anteile legten um 1,2 Prozent zu. Die im Dax schwer gewichteten SAP-Anteile rückten um 2,4 Prozent vor. Händler verwiesen dazu auf ein besser als erwartet ausgefallenes Quartal des US-Konzerns Progress Software. Dies hebe auch die Stimmung für deutsche Software-Aktien. An der MDax-Spitze setzte sich die Erholung der Varta-Aktien mit plus 3,5 Prozent fort. Bereits am Vortag waren die Anteile des Batteriehersteller der beste Wert in dem Index angesichts eines rascher als gedacht verlaufenden Produktionsausbaus./ajx --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---