Faktor-Zertifikat | 10,00 | Long | DAX ®

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  • WKN: MF0CRC
  • ISIN: DE000MF0CRC4
  • Faktor-Zertifikat

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24.01.2020 20:47:28

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Basiswert

13.498,75 Pkt.

+0,11 % 24.01.2020 20:47:33

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10531,2105 Pkt
  • 10662,86 Pkt
  • 0,03
  • 10655,288 Pkt
  • 10788,48 Pkt
  • 0,03
19.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10877,5401 Pkt
  • 11013,51 Pkt
  • 0,05
  • 11098,8833 Pkt
  • 11237,62 Pkt
  • 0,06
31.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10654,3249 Pkt
  • 10787,51 Pkt
  • 0,04
  • 10712,1696 Pkt
  • 10846,08 Pkt
  • 0,04

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 24.01.2020 18:05:09 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax tütet Wochenplus ein - Rekordhoch im Blick
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Freitag sein Rekordhoch vom Mittwoch wieder ins Visier genommen. An den Vortagen waren Anleger nach der erreichten Bestmarke von 13 640 Punkten noch in die Defensive gegangen, zu Wochenschluss zog der Leitindex aber wieder um 1,41 Prozent auf 13 576,68 Punkte an. Auf Wochensicht schaffte er es so noch mit knapp 0,4 Prozent über die Gewinnschwelle. Der MDax der mittelgroßen Werte stieg am Freitag um 1,13 Prozent auf 28 802,24 Punkte. Die zuletzt spürbare Verunsicherung der Anleger wegen der Ausbreitung der neuen Virus-Lungenerkrankung in China hat zum Wochenschluss wieder abgenommen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte trotz der rasanten Ausbreitung der neuen Krankheit auf das Ausrufen einer "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite" verzichtet. "Die Anleger bleiben darauf trainiert, kurzfristige Rücksetzer im deutschen Aktienindex zu kaufen", sagte Marktanalyst Jochen Stanzl vom Broker CMC Markets am Freitag. Er verwies auch darauf, dass aktuelle Wirtschaftsindikatoren den in den Kursen vorweg genommenen konjunkturellen Aufschwung untermauern. In Deutschland hatten sich die Einkaufsmanagerindizes in der Industrie und bei Dienstleistungen im Januar deutlicher als erwartet aufgehellt. Im Dax setzen mehrere Aktien ihren zuletzt guten Lauf fort. Die Wirecard-Aktien erholten sich mit dem Anstieg um 4,5 Prozent auf den höchsten Stand seit Oktober weiter von den vorangegangenen Turbulenzen. Etwas dahinter festigten die 2,8 Prozent festeren RWE-Aktien ihr höchstes Niveau seit 2014. Hier wird seit Tagen der besiegelte Fahrplan für den deutschen Kohleausstieg als Entlastung angesehen. Im Mittelfeld des Dax waren Bayer mit einem Plus von 1,6 Prozent positiv bewegt. Bei dem Agrarchemie- und Pharmakonzern gab es erneute Spekulationen über eine Einigung im US-Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Glyphosat. Zwischenzeitlich erreichten die Papiere den höchsten Stand seit Oktober 2018. Dem Markt hinterher hinkten im Dax die Autowerte, allen voran mit Abgaben von 3,3 Prozent beim Zulieferer Continental und 1,1 Prozent beim Premium-Autobauer Daimler. Erstere fielen auf den tiefsten Stand seit 2013, letztere erlitten bereits den elften Verlusttag in Folge. Die Deutsche Bank hatte am Freitag nach der jüngsten Gewinnwarnung ihre Kaufempfehlung für Daimler kassiert. Im MDax ließ sich Siltronic von den überraschend starken Zahlen des US-Chipkonzerns Intel beflügeln. Mit 5,2 Prozent führten die Aktien des Waferherstellers den Index mittelgroßer Werte an. Intel wurde als weiteres Signal für wieder aufgehellte Perspektiven in der Halbleiterindustrie gewertet. Im Index mittelgroßer Werte entkamen die Aktien von K+S ihrem Kursrutsch nicht. Sie sackten als Schlusslicht noch weiter um 6,2 Prozent ab und kosteten erstmals seit 15 Jahren wieder weniger als 9 Euro. Schuldensorgen und die Furcht vor einer schwachen Geschäftsentwicklung trieben die Aktionäre des Dünger- und Salzkonzerns weiter um. Im SDax profitierte Krones am letzten Handelstag der Woche von einer Kaufempfehlung der schweizerischen Bank UBS. Letztlich flaute die Rally hier aber deutlich ab von in der Spitze 9 auf nur noch plus 3,4 Prozent. Im Zuge mit dem starken Dax war das Bild am Freitag europaweit von deutlichen Kursgewinnen geprägt. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone stieg um 1,13 Prozent auf 3779,16 Punkte. In London und Paris rückten die Leitindizes auch um bis zu 1 Prozent vor. Der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial jedoch hielt sich zum europäischen Handelsschluss moderat im Minus auf. Die Kurse deutscher Bundesanleihen stiegen. Die Umlaufrendite fiel im Gegenzug von minus 0,30 Prozent am Vortag auf minus 0,33 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,09 Prozent auf 144,28 Punkte. Der Bund Future legte um 0,29 Prozent auf 173,42 Zähler zu. Der Euro knüpfte an seine Vortagesverluste an. Zum Xetra-Schluss wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1024 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1035 (Donnerstag: 1,1091) US-Dollar festgelegt. Der Dollar kostete damit 0,9062 (0,9016) Euro./tih/he --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
Heute 24.01.2020 16:09:10 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Dax-Rekordrally wohl abhängig vom Coronavirus und US-Börsen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax muss sich in der neuen Woche an seinem nach oben geschraubten Rekordhoch messen lassen. Börsianer blicken gespannt darauf, ob der deutsche Leitindex die am Mittwoch erreichten 13 640 Punkte in den Schatten stellen kann. Charttechnisch betrachtet glauben die Experten von Index-Radar, dass eine Richtungsentscheidung bald fallen dürfte. Wichtige Stellschrauben dafür dürften in den kommenden Tagen die Entwicklung beim Coronavirus in China und der Verlauf der Berichtssaison in den USA werden. Wie Andreas Büchler von Index-Radar näher ausführte, habe sich in der Vorwoche das schon länger bekannte Bild gezeigt, dass der Dax beim Erreichen eines Hochs abverkauft werde. Immer wieder wird dabei von Börsianern auf anspruchsvoll gewordene Aktienbewertungen aufmerksam gemacht. Beruhigend empfindet der Charttechniker aber die Beobachtung, dass Marktteilnehmer schon kleinere Rückschläge wieder für Nachkäufe nutzten. "Solange dieser Effekt anhält, bleibt die kurzfristige Prognose positiv", kommentierte der Experte. Als Argument für Aktien gilt immer wieder der Mangel an rentablen Anlagealternativen oder die Sorge davor, den losfahrenden Zug zu verpassen. Die Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) sehen den Dax durchaus anfällig für weitere Rückschläge - möglicherweise ausgelöst von den Sorgen um den Coronavirus in China, wo nun das traditionelle Neujahrsfest gefeiert wird. Unzählige Chinesen sind auf Reisen und so könnte das Risiko einer Pandemie und den hiermit verbunden negativen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft steigen. Die Börse in Shanghai spielt dabei aber als Indikator vorerst keine Rolle mehr: der Handel pausiert dort bis inklusive Donnerstag. Das zweite wichtige Wochenthema sehen Börsianer in der US-Berichtssaison und der davon abhängigen Entwicklung an den tonangebenden New Yorker Börsen. Laut der LBBW ist hier in der kommenden Woche "High Noon" angesagt. "Insgesamt 143 Mitglieder des S&P 500 werden ihre Zahlen veröffentlichen - so viele wie in keiner Woche davor oder danach", betonten die Experten. Darunter sind große Tech-Player wie Apple am Dienstag, Facebook und Microsoft am Mittwoch sowie Amazon am Donnerstag (alle nach Börsenschluss in den USA). Ein besonderes Augenmerk dürfte zur Wochenmitte aber auch auf den Boeing-Zahlen wegen der Krise mit dem 737 Max liegen. Außerdem steht dann der nächste Zinsentscheid der US-Notenbank (Fed) auf dem Plan. Mit einer weiteren Lockerung wird am Markt nicht gerechnet. "Die Fed dürfte sich von ihrer aktuellen Gelassenheit nicht abbringen lassen", heißt es hier von Seiten der Landesbank BayernLB. Wichtig für die Fed werden am Donnerstag neue US-BIP-Zahlen zum vierten Quartal. Aber auch hierzulande hat die Agenda einiges zu bieten. Am Montag macht das Ifo-Geschäftsklima für Januar den Auftakt. Nach Ansicht des Deka-Bank-Chefvolkswirts Ulrich Kater wird dieses voraussichtlich eine weitere Erholung anzeigen. Im Wochenverlauf gewähren auch einige deutsche Unternehmen Einblick in ihre Bücher, darunter die Softwarekonzerne SAP und Software AG am Dienstag und Mittwoch. Die Deutsche Bank folgt am Donnerstag mit ihren Jahreszahlen. In der Nacht zum Samstag folgt der Stichtag für den Brexit: Ab Mitternacht wird Großbritannien dann kein Mitglied der Europäischen Union mehr sein. Für den Deka-Experten Kater beginnt damit ein neues Kapitel britischer und europäischer Geschichte. Laut der BayernLB läutet der Austritt eine Übergangsphase ein, in der bis zum Jahresende ein Nachfolgeabkommen verhandelt werden muss. Falle dieses nur sehr rudimentär aus, drohten spürbare Handelshemmnisse./tih/la/he --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
Heute 24.01.2020 15:12:45 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax hält Rekordhoch im Blick
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax ist am Freitag auf Erholungskurs gegangen und hat damit wieder das Rekordhoch vom Mittwoch bei 13 640 Punkten ins Visier genommen. Der deutsche Leitindex zog bis zum frühen Nachmittag um 1,52 Prozent auf 13 591,54 Punkte an, nachdem die Anleger am Vortag noch weiter in die Defensive gegangen waren. Am Freitag halfen positive Unternehmensnachrichten und die Euphorie an den US-Märkten dem deutschen Leitindex, wieder in Richtung 13 600 Punkte anzusteigen. Für den Dax bestehe die Chance, zum Nachmittag hin ein neues Rekordhoch auszubilden, schrieb Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Es fehle allerdings weiterhin der eigene Antrieb, somit sei das Zugpferd wieder einmal ausschließlich die Rekordjagd an der Wall Street. Der MDax der mittelgroßen Werte stieg um 1,18 Prozent auf 28 817,23 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 lag 1,33 Prozent im Plus. Die Verunsicherung der Anleger wegen der Ausbreitung der neuen Virus-Lungenerkrankung in China hat zum Wochenschluss etwas abgenommen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte trotz der rasanten Ausbreitung der neuen Krankheit auf das Ausrufen einer "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite" verzichtet. Allerdings könnte sich die Situation noch zu einer "Notlage" entwickeln, sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus. Unter den Einzelwerten profitierte der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer von erneuten Spekulationen über eine Einigung im US-Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Glyphosat. Die Aktien zogen zuletzt um 2,4 Prozent an. Der Kurs hatte zwischenzeitlich ein Hoch seit Oktober 2018 erreicht. Beim Zahlungsdienstleister Wirecard setzte sich der Erholungskurs vom Vortag fort. Im Verlauf des Vormittags kletterten die Papiere sogar an die Dax-Spitze. Das gestiegene Vertrauen der Anleger äußerte sich zuletzt in einem Plus von 4 Prozent. Der Aktienkurs befindet sich damit weiter auf dem höchsten Niveau seit Oktober 2019. Im Mittelwerte-Index MDax ließ sich Siltronic von den überraschend starken Zahlen des US-Chipkonzerns Intel beflügeln. Mit fast 6 Prozent führten die Siltronic-Aktien den Index an. Dem US-Branchenkollegen war unter anderem das Interesse an Fahrassistenzsystemen zugute gekommen. Im SDax profitierte Krones am letzten Handelstag der Woche von einer Kaufempfehlung der Schweizer Bank UBS. Mit einem Plus von 6,3 Prozent landeten die Papiere des Herstellers von Getränkeabfüllanlagen auf den vorderen Plätzen im Nebenwerte-Index. Nach einem schwierigen Jahr 2019 mit überdurchschnittlichen Kostensteigerungen habe der Vorstand reagiert, schrieb Analyst Sven Weier. Die Kurse deutscher Bundesanleihen stiegen. Die Umlaufrendite fiel im Gegenzug von minus 0,30 Prozent am Vortag auf minus 0,33 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,09 Prozent auf 144,28 Punkte. Der Bund Future legte um 0,03 Prozent auf 172,97 Zähler zu. Der Eurokurs gab leicht nach und kostete zuletzt 1,1037 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1091 (Mittwoch: 1,1088) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9016 (0,9019) Euro./ssc/la/fba