Faktor-Zertifikat | 8,00 | Short | DAX ®

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  • WKN: MF0BVN
  • ISIN: DE000MF0BVN5
  • Faktor-Zertifikat
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15.10.2019 21:55:18

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Basiswert

- Pkt.

- 15.10.2019 22:00:14

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 13163,2818 Pkt
  • 12998,75 Pkt
  • 0,00
  • 13318,37 Pkt
  • 13151,9 Pkt
  • 0,00
19.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 13596,1698 Pkt
  • 13426,22 Pkt
  • 0,00
  • 13872,8334 Pkt
  • 13699,43 Pkt
  • 0,00
31.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 13317,1663 Pkt
  • 13150,71 Pkt
  • 0,00
  • 13389,4681 Pkt
  • 13222,1 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

15.10.2019 Quelle: dpa
KORREKTUR/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Optimismus treibt Dax auf Jahreshoch
(Im 5. Absatz 2. Satz wurde korrigiert: um fast ein Viertel rpt Viertel) FRANKFURT (dpa-AFX) - Anleger haben am Dienstag am deutschen Aktienmarkt weiter auf Fortschritte bei den derzeit marktbeherrschenden Konflikten gehofft. Sowohl im US-chinesischen Handelsstreit als auch beim Brexit machte sich weiter Optimismus breit. Der Dax baute seine Gewinne aus und schaffte es am Nachmittag in der Spitze mit 12 682 Punkten auf den höchsten Stand seit August 2018. Über die Ziellinie ging er 1,15 Prozent höher bei 12 629,79 Zählern. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten stieg um 1,09 Prozent auf 25 917,99 Punkte. Weiter optimistisch blieben Anleger, was die Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen China und den USA angeht. Laut Marktanalyst Milan Cutkovic von AxiTrader wolle Peking vor Unterzeichnung eines Teilabkommens zwar noch Gespräche führen, immerhin sei kurzfristig aber keine Eskalation des Konflikts zu befürchten. "Das allein genügt derzeit, um die Anleger in Kauflaune zu halten", so Cutkovic. Später kam dann die Spekulation über einen sich anbahnenden Ausweg aus der Brexit-Misere stützend hinzu. In einem Wettlauf gegen die Zeit suchten die EU und Großbritannien am Dienstag nach einem Ausweg. "Ein Abkommen scheint mittlerweile in greifbarer Nähe", sagte der Linken-Europaabgeordnete Martin Schirdewan nach einer Unterrichtung durch EU-Unterhändler Michel Barnier. Aus Unternehmenssicht standen die Aktien von Wirecard im Mittelpunkt des Interesses, weil die Vorwürfe um Bilanzierungsprobleme beim Zahlungsdienstleister einfach nicht abreißen. Sie brachen nach erneuten Vorwürfen der "Financial Times" zeitweise um fast ein Viertel auf den tiefsten Stand seit April ein. Dies relativierte sich zwar etwas, am Ende stand aber immer noch ein Kursrutsch um 13 Prozent zu Buche. Wirecard wies die neuen Vorwürfe entschieden zurück. Positivere Schlagzeilen machte der Kochboxenversender Hellofresh, der für 2019 mehr Umsatz und Gewinn erwartet als bisher. Grund für den zunehmenden Optimismus ist das unerwartet gut gelaufene dritte Quartal. Analyst Robert Berg von der Privatbank Berenberg schrieb, Hellofresh habe einmal mehr herausragend abgeschnitten. Die Aktien brannten im SDax mit einem Sprung um gut 23 Prozent ein Kursfeuerwerk ab. Mit den Titeln von Drägerwerk war ein weiterer SDax-Wert auf den Spuren von Hellofresh. Die Aktien bauten ihre Kursgewinne am Nachmittag auf mehr als 11 Prozent aus, nachdem der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik sein Umsatzziel für 2019 erhöht hatte. Dagegen verspielte Klöckner & Co mit einer erneuten Prognosesenkung weiteres Vertrauen der Anleger. Der Stahlhändler begründete die schon dritte Gewinnwarnung in diesem Jahr mit zunehmenden Pessimismus wegen schwacher Eckdaten für das dritte Quartal. Die Klöckner-Papiere sackten um mehr als 13 Prozent ab. Im MDax wirkten sich Analystenstimmen bei Hugo Boss weiter belastend aus. Die Aktien des Modekonzerns konnten ihrem mittlerweile schon elf Handelstage andauernden Abwärtsstrudel mit einem erneuten Fall um 2,2 Prozent nicht entkommen. Die Commerzbank und die LBBW hatten am Dienstag nach der jüngsten Gewinnwarnung ihre bisherigen Kaufempfehlungen aufgegeben. Der EuroStoxx 50 folgte dem Dax im Gleichschritt nach oben. Am Ende stieg der Leitindex der Eurozone um 1,19 Prozent auf 3598,65 Punkte. In Paris rückte der Cac 40 um etwa 1 Prozent vor, in London hingegen sackte der FTSE 100 leicht ab. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial lag zum europäischen Handelsende mit etwa 1 Prozent im Plus. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,47 Prozent am Vortag auf minus 0,46 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,06 Prozent auf 145,35 Punkte. Der Bund-Future verlor 0,31 Prozent auf 172,02 Zähler. Der Euro notierte zuletzt bei 1,1033 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zwischenzeitlich auf 1,1007 (Montag: 1,1031) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9085 (0,9065) Euro gekostet./tih/he --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
15.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Optimismus treibt Dax auf Jahreshoch
FRANKFURT (dpa-AFX) - Anleger haben am Dienstag am deutschen Aktienmarkt weiter auf Fortschritte bei den derzeit marktbeherrschenden Konflikten gehofft. Sowohl im US-chinesischen Handelsstreit als auch beim Brexit machte sich weiter Optimismus breit. Der Dax baute seine Gewinne aus und schaffte es am Nachmittag in der Spitze mit 12 682 Punkten auf den höchsten Stand seit August 2018. Über die Ziellinie ging er 1,15 Prozent höher bei 12 629,79 Zählern. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten stieg um 1,09 Prozent auf 25 917,99 Punkte. Weiter optimistisch blieben Anleger, was die Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen China und den USA angeht. Laut Marktanalyst Milan Cutkovic von AxiTrader wolle Peking vor Unterzeichnung eines Teilabkommens zwar noch Gespräche führen, immerhin sei kurzfristig aber keine Eskalation des Konflikts zu befürchten. "Das allein genügt derzeit, um die Anleger in Kauflaune zu halten", so Cutkovic. Später kam dann die Spekulation über einen sich anbahnenden Ausweg aus der Brexit-Misere stützend hinzu. In einem Wettlauf gegen die Zeit suchten die EU und Großbritannien am Dienstag nach einem Ausweg. "Ein Abkommen scheint mittlerweile in greifbarer Nähe", sagte der Linken-Europaabgeordnete Martin Schirdewan nach einer Unterrichtung durch EU-Unterhändler Michel Barnier. Aus Unternehmenssicht standen die Aktien von Wirecard im Mittelpunkt des Interesses, weil die Vorwürfe um Bilanzierungsprobleme beim Zahlungsdienstleister einfach nicht abreißen. Sie brachen nach erneuten Vorwürfen der "Financial Times" zeitweise um fast ein Fünftel auf den tiefsten Stand seit April ein. Dies relativierte sich zwar etwas, am Ende stand aber immer noch ein Kursrutsch um 13 Prozent zu Buche. Wirecard wies die neuen Vorwürfe entschieden zurück. Positivere Schlagzeilen machte der Kochboxenversender Hellofresh, der für 2019 mehr Umsatz und Gewinn erwartet als bisher. Grund für den zunehmenden Optimismus ist das unerwartet gut gelaufene dritte Quartal. Analyst Robert Berg von der Privatbank Berenberg schrieb, Hellofresh habe einmal mehr herausragend abgeschnitten. Die Aktien brannten im SDax mit einem Sprung um gut 23 Prozent ein Kursfeuerwerk ab. Mit den Titeln von Drägerwerk war ein weiterer SDax-Wert auf den Spuren von Hellofresh. Die Aktien bauten ihre Kursgewinne am Nachmittag auf mehr als 11 Prozent aus, nachdem der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik sein Umsatzziel für 2019 erhöht hatte. Dagegen verspielte Klöckner & Co mit einer erneuten Prognosesenkung weiteres Vertrauen der Anleger. Der Stahlhändler begründete die schon dritte Gewinnwarnung in diesem Jahr mit zunehmenden Pessimismus wegen schwacher Eckdaten für das dritte Quartal. Die Klöckner-Papiere sackten um mehr als 13 Prozent ab. Im MDax wirkten sich Analystenstimmen bei Hugo Boss weiter belastend aus. Die Aktien des Modekonzerns konnten ihrem mittlerweile schon elf Handelstage andauernden Abwärtsstrudel mit einem erneuten Fall um 2,2 Prozent nicht entkommen. Die Commerzbank und die LBBW hatten am Dienstag nach der jüngsten Gewinnwarnung ihre bisherigen Kaufempfehlungen aufgegeben. Der EuroStoxx 50 folgte dem Dax im Gleichschritt nach oben. Am Ende stieg der Leitindex der Eurozone um 1,19 Prozent auf 3598,65 Punkte. In Paris rückte der Cac 40 um etwa 1 Prozent vor, in London hingegen sackte der FTSE 100 leicht ab. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial lag zum europäischen Handelsende mit etwa 1 Prozent im Plus. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,47 Prozent am Vortag auf minus 0,46 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,06 Prozent auf 145,35 Punkte. Der Bund-Future verlor 0,31 Prozent auf 172,02 Zähler. Der Euro notierte zuletzt bei 1,1033 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zwischenzeitlich auf 1,1007 (Montag: 1,1031) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9085 (0,9065) Euro gekostet./tih/he --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---