Faktor-Zertifikat | 8,00 | Short | DAX

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

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Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

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Nachrichten und Analysen

Heute 20.10.2020 07:31:56 Quelle: dpa
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Weitere Verluste erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- AKTIEN ------------------------------------------------------------------------------- DEUTSCHLAND: - VERLUSTE ERWARTET - Nach dem letztlich schwachen Wochenstart geht es für den Dax am Dienstag wohl weiter abwärts: Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Xetra-Start 0,6 Prozent tiefer auf 12 778 Punkte. Tags zuvor hatte sich der Dax im frühen Handel an der Marke von 13 000 Punkten versucht, es gingen ihm jedoch schnell die Kräfte aus. Für Verunsicherung sorgen zudem die weiter steigenden Corona-Zahlen und die Furcht vor erneuten Lockdowns. "Bis heute Abend entscheidet es sich, ob der US-Kongress noch vor der US-Wahl ein zweites Fiskalpaket verabschieden wird oder nicht. Der Rückgang der US-Aktienkurse lässt mich vermuten, dass mittlerweile die wenigstens noch auf einen Durchbruch hoffen", erklärt die Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank in ihrem Morgenkommentar. USA: - VERLUSTE - Die schwindenden Hoffnungen auf ein rasches Corona-Hilfspaket in den USA haben die Wall Street am Montag belastet. Hinzu kommt die global wieder zunehmende Corona-Unsicherheit. Die wichtigsten Aktienindizes schlossen nach einem verhaltenen Handelsstart deutlich im Minus. Der Dow Jones Industrial stand am Ende 1,44 Prozent tiefer bei 28 195,42 Punkten. Der marktbreite S&P 500 fiel um 1,63 Prozent auf 3426,92 Punkte. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 büßte 1,84 Prozent auf 11 634,35 Zähler ein. ASIEN: - ÜBERWIEGEND VERLUSTE - Die Anleger an den Börsen Asiens haben sich am Dienstag zurückgehalten. Der japanische Leitindex Nikkei 225 fiel zuletzt um knapp 0,8 Prozent. Der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen notierte leicht im Plus, während der Hang-Seng-Index in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong moderat nachgab. ^ DAX 12854,66 -0,42% XDAX 12745,46 -1,19% EuroSTOXX 50 3242,51 -0,09% Stoxx50 2910,22 -0,4% DJIA 28195,42 -1,44% S&P 500 3426,92 -1,63% NASDAQ 100 11634,35 -1,84% ° ------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL ------------------------------------------------------------------------------- RENTEN: ^ Bund-Future 176,94 +0,31% ° DEVISEN: ^ Euro/USD 1,1780 0,09% USD/Yen 105,53 0,08% Euro/Yen 124,32 0,18% ° ROHÖL: ^ Brent 42,25 -0,38 USD WTI 40,57 -0,26 USD ° /mis
19.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/Aktien Frankfurt Schluss: Dax im Minus
(neu: aktualisierter Stand des EuroStoxx. Massive technische Probleme beim Betreiber diverser europäischer Börsen Euronext führten zu einer Neuberechnung.) FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Montag nach einem Sprung über die Hürde von 13 000 Punkten wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Unsicherheiten rund um die Corona-Pandemie, die strapazierte Geduld der Anleger angesichts des Ringens um ein weiteres US-Hilfspaket und die näher rückende Präsidentschaftswahl drückten auf die Stimmung. Mit einem Abschlag von 0,42 Prozent auf 12 854,66 Punkte beendete der deutsche Leitindex den Handel. Damit setzte er sich zwar wieder etwas von seinem Tagestief bei 12 820 Punkten ab, doch nachdem sich der Dax erneut nicht über 13 000 Punkten habe halten können, präsentiere sich diese Marke zunehmend stärker als Widerstand, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Am Samstag hatte die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen in Deutschland mit 7830 zum dritten Mal in Folge einen Höchstwert erreicht. Aus anderen europäischen Ländern waren erhebliche Steigerungen oder gar Höchstwerte an Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Der MDax, der deutsche Index für mittelgroße Werte, gewann 0,18 Prozent auf 27 815,35 Zähler. Der Stand des EuroStoxx 50 wurde kurz vor 21.00 Uhr mit 3242,51 Punkten angegeben, was ein Minus von 0,09 Prozent bedeuten würde. In Paris und London wurden ebenfalls moderate Verluste verzeichnet. In den USA gab der Dow Jones Industrial zum europäischen Börsenschluss um 0,3 Prozent nach und auch die technologielastigen Nasdaq-Indizes schwächelten leicht. Unter den Einzelwerten erreichten die Aktien der Deutschen Bank ein Sechswochenhoch. Sie schlossen an der Dax-Spitze mit einem Plus von 1,7 Prozent auf 8,00 Euro. Die Papiere der Munich Re legten um 1,1 Prozent zu. Der Rückversicherer sandte positive Signale für eines seiner wichtigsten strategischen Wachstumsfelder aus: Wegen des Digitalisierungsschubs in der Corona-Pandemie rechnet er mit einer stärkeren Nachfrage im Geschäft mit Cyber-Versicherungen. In der Schaden- und Unfall-Rückversicherung werden 2021 zudem weiter steigende Preise erwartet. Einen Erholungskurs schlugen die auf die Luftfahrt fokussierten, schwer gebeutelten Anteilsscheine von Airbus, Fraport und Lufthansa ein. Mit Gewinnen zwischen 2,7 und 5,7 Prozent waren sie die Favoriten im MDax. Gefragt waren auch die Anteilsscheine des Kochboxen-Versenders und Corona-Gewinners Hellofresh. Sie erklommen mit 56,40 Euro einen weiteren Höchststand und haben sich damit im bisherigen Jahresverlauf bereits verdreifacht. Mit einem Aufschlag von 1,7 Prozent beendeten sie den Tag. Gestützt haben dürfte auch eine Studie der Privatbank Berenberg. Analyst Robert Berg stockte sein bereits vergleichsweise hohes Kursziel nach der erneuten Prognoseerhöhung von Hellofresh am Freitag auf 68 Euro auf. Der Wirkstoff-Forscher Evotec erhält eine Förderung von der Stiftung des Microsoft-Gründers Bill Gates. Mit der Geldspritze, über deren Höhe keine Angabe gemacht wurde, soll die Entwicklung und Herstellung von Antikörpern gegen die Lungenkrankheit Covid-19 in den USA vorangetrieben werden. Die Evotec-Titel rückten um 1,4 Prozent vor. Dagegen brachen außerhalb der Dax-Familie, die aus Dax, MDax, SDax und TecDax besteht, die Aktien von Epigenomics nach negativen Nachrichten aus den USA um rund 66 Prozent ein. Nach einer negativen Erstattungsempfehlung der staatlichen US-Krankenversicherung zum Bluttest Epi proColon zur Früherkennung von Darmkrebs, dem wichtigsten Produkt des Unternehmens, flüchteten die Anleger in Scharen aus den Papieren. Der Eurokurs stieg. Zum europäischen Börsenschluss wurde die Gemeinschaftswährung zu 1,1779 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1785 (Freitag: 1,1741) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8485 (0,8517) Euro. Am Rentenmarkt lag die Umlaufrendite stabil bei minus 0,62 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,02 Prozent auf 146,49 Punkte. Der Bund-Future zeigte sich am frühen Abend unverändert bei 176,13 Punkten./ck/jha/ --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
19.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax im Minus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Montag nach einem Sprung über die Hürde von 13 000 Punkten wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Unsicherheiten rund um die Corona-Pandemie, die strapazierte Geduld der Anleger angesichts des Ringens um ein weiteres US-Hilfspaket und die näher rückende Präsidentschaftswahl drückten auf die Stimmung. Mit einem Abschlag von 0,42 Prozent auf 12 854,66 Punkte beendete der deutsche Leitindex den Handel. Damit setzte er sich zwar wieder etwas von seinem Tagestief bei 12 820 Punkten ab, doch nachdem sich der Dax erneut nicht über 13 000 Punkten habe halten können, präsentiere sich diese Marke zunehmend stärker als Widerstand, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Am Samstag hatte die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen in Deutschland mit 7830 zum dritten Mal in Folge einen Höchstwert erreicht. Aus anderen europäischen Ländern waren erhebliche Steigerungen oder gar Höchstwerte an Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Der MDax, der deutsche Index für mittelgroße Werte, gewann 0,18 Prozent auf 27 815,35 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss 0,32 Prozent schwächer bei 3235,16 Punkten. In Paris und London wurden ebenfalls moderate Verluste verzeichnet. In den USA gab der Dow Jones Industrial zum europäischen Börsenschluss um 0,3 Prozent nach und auch die technologielastigen Nasdaq-Indizes schwächelten leicht. Unter den Einzelwerten erreichten die Aktien der Deutschen Bank ein Sechswochenhoch. Sie schlossen an der Dax-Spitze mit einem Plus von 1,7 Prozent auf 8,00 Euro. Die Papiere der Munich Re legten um 1,1 Prozent zu. Der Rückversicherer sandte positive Signale für eines seiner wichtigsten strategischen Wachstumsfelder aus: Wegen des Digitalisierungsschubs in der Corona-Pandemie rechnet er mit einer stärkeren Nachfrage im Geschäft mit Cyber-Versicherungen. In der Schaden- und Unfall-Rückversicherung werden 2021 zudem weiter steigende Preise erwartet. Einen Erholungskurs schlugen die auf die Luftfahrt fokussierten, schwer gebeutelten Anteilsscheine von Airbus, Fraport und Lufthansa ein. Mit Gewinnen zwischen 2,7 und 5,7 Prozent waren sie die Favoriten im MDax. Gefragt waren auch die Anteilsscheine des Kochboxen-Versenders und Corona-Gewinners Hellofresh. Sie erklommen mit 56,40 Euro einen weiteren Höchststand und haben sich damit im bisherigen Jahresverlauf bereits verdreifacht. Mit einem Aufschlag von 1,7 Prozent beendeten sie den Tag. Gestützt haben dürfte auch eine Studie der Privatbank Berenberg. Analyst Robert Berg stockte sein bereits vergleichsweise hohes Kursziel nach der erneuten Prognoseerhöhung von Hellofresh am Freitag auf 68 Euro auf. Der Wirkstoff-Forscher Evotec erhält eine Förderung von der Stiftung des Microsoft-Gründers Bill Gates. Mit der Geldspritze, über deren Höhe keine Angabe gemacht wurde, soll die Entwicklung und Herstellung von Antikörpern gegen die Lungenkrankheit Covid-19 in den USA vorangetrieben werden. Die Evotec-Titel rückten um 1,4 Prozent vor. Dagegen brachen außerhalb der Dax-Familie, die aus Dax, MDax, SDax und TecDax besteht, die Aktien von Epigenomics nach negativen Nachrichten aus den USA um rund 66 Prozent ein. Nach einer negativen Erstattungsempfehlung der staatlichen US-Krankenversicherung zum Bluttest Epi proColon zur Früherkennung von Darmkrebs, dem wichtigsten Produkt des Unternehmens, flüchteten die Anleger in Scharen aus den Papieren. Der Eurokurs stieg. Zum europäischen Börsenschluss wurde die Gemeinschaftswährung zu 1,1779 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1785 (Freitag: 1,1741) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8485 (0,8517) Euro. Am Rentenmarkt lag die Umlaufrendite stabil bei minus 0,62 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,02 Prozent auf 146,49 Punkte. Der Bund-Future zeigte sich am frühen Abend unverändert bei 176,13 Punkten./ck/jha/ --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---