Turbo Open End | Long | Amazon | 747,4557

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Amazon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Amazon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

25.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Amazon verbessert Sprachassistentin Alexa
(Neu: Weitere Angaben des Unternehmens.) SEATTLE (dpa-AFX) - Amazon will natürlichere Unterhaltungen mit seiner Sprachassistentin Alexa ermöglichen. Zum einen soll die Software mehr wie ein Mensch klingen, sagte Amazon-Manager Rohit Prasad am Donnerstag. Außerdem soll Alexa in einfache Gespräche im Haushalt eingebunden werden können. Als Beispiel demonstrierte Amazon die Situation, in der eine Pizza ausgewählt und bestellt wird - Alexa listete die Optionen auf und reagierte auf Entscheidungen der Nutzer. "Wir werden vermutlich den Großteil des kommenden Jahres brauchen, um erste Funktionen damit herauszubringen", sagte Amazons Gerätechef Dave Limp der Deutschen Presse-Agentur. Sie könnten auch gleich in zwei oder drei Sprachen verfügbar sein - möglicherweise auch Deutsch, aber darüber sei noch nicht entschieden worden. "Es ist ein Durchbruch, aber wir haben noch Arbeit vor uns." Amazon stellte in einer Online-Präsentation auch neue Modelle seiner vernetzten "Echo"-Lautsprecher vor. Die gesamte Modellreihe ist jetzt rund wie eine Kugel. Bisher hatten die meisten "Echo"-Modelle seit der ersten Generation die Form eines Zylinders. Die Idee kugelförmiger Lautsprecher sei gut bei Verbrauchern angekommen, sagte Limp. Außerdem könne Amazon damit besseren Sound umsetzen. Das Display des Modells "Echo Show" kann sich jetzt drehen, damit der Nutzer es im Blick behalten kann, auch wenn er sich im Raum bewegt. Dafür erkenne die Kamera die Form eines Menschen, aber es gebe keine Gesichtserkennung, betonte Limp. Amazon habe dabei besonderen Wert auf einen lautlosen Motor gelegt. Durch die Drehfunktion könne man den "Echo Show" von unterwegs jetzt auch besser als Sicherheitskamera nutzen. Das Ungewöhnlichste unter den am Donnerstag vorgestellten neuen Geräten ist eine Sicherheitskamera der Tochterfirma Ring, die als Mini-Drohne durch den Haushalt fliegen kann, um verschiedene Räume abzudecken. Sie ist laut Limp etwa für Kunden gedacht, die nicht mehrere Kameras in verschiedenen Räumen platzieren wollen oder können. Die Drohnen-Kamera kann entweder einer vom Besitzer vorgegebenen Route folgen - oder auf Informationen anderer Sensoren reagieren und dort hinfliegen, wo etwa ein Fenster geöffnet wurde oder einer der "Echo"-Lautsprecher das Geräusch von zerbrechendem Glas gehört hat. Wenn die Drohne populär bei Nutzern in den USA werden sollte, werde sie auch nach Deutschland kommen, versicherte Limp. Mit Ring will Amazon auch stärker ins Auto vorstoßen. Als Nachrüstgerät gibt es eine Ring-Autoalarmanlage mit Sensoren und Sirene. Eine Kamera soll den Auto-Innenraum schützen. Außerdem bietet Amazon aber auch eine Schnittstelle für Autohersteller an, damit sie Ring-Sicherheitsfunktionen direkt integrieren können. Die "Echo"-Geräte haben jetzt einen bei Amazon entwickelten zusätzlichen Chip, der auf maschinelles Lernen unter anderem zur besseren Spracherkennung zugeschnitten ist. Der Chip mit der Bezeichnung AZ1 werde mit dem Hauptprozessor kombiniert und solle künftig auch in weitere Amazon-Geräte kommen, sagte Limp. Nach Konkurrenten wie Google und Microsoft startet auch Amazon ein Online-Angebot von Videospielen. Die Games laufen dabei eigentlich auf den Servern des Konzerns und nicht auf den Geräten des Nutzers und werden über eine schnelle Internet-Verbindung auf seinen Bildschirm gestreamt. Amazons Geschäftsidee für den Dienst mit dem Namen "Luna" sind dabei Kanäle verschiedener Spieleanbieter, die Kunden abonnieren können. Amazon macht es Alexa-Nutzern auch einfacher, ihre Daten zu löschen. Beispielsweise wird man der Sprachassistentin befehlen können: "Alexa, lösche alles, was ich jemals gesagt habe." Vorgesehen sei auch eine Einstellung, mit der frische Sprachaufnahmen gleich gelöscht werden. Amazon war - wie auch andere Anbieter von Sprachassistenten - im vergangenen Jahr in die Kritik geraten, weil anonymisierte Fragmente von Mitschnitten zum Teil von Mitarbeitern angehört wurden, um die Spracherkennung zu verbessern. Den Stromverbrauch seiner Echo-Geräte will Amazon künftig - auf Basis von Schätzungen - mit erneuerbaren Energien ausgleichen. Die Geräte sollen zudem einen Modus mit niedrigerem Energieverbrauch bekommen./so/DP/zb
25.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Amazon verbessert Sprachassistentin Alexa
SEATTLE (dpa-AFX) - Amazon will natürlichere Unterhaltungen mit seiner Sprachassistentin Alexa ermöglichen. Zum einen soll die Software mehr wie ein Mensch klingen, sagte Amazon-Manager Rohit Prasad am Donnerstag. Außerdem soll Alexa in einfache Gespräche im Haushalt eingebunden werden können. Als Beispiel demonstrierte Amazon die Situation, in der eine Pizza ausgewählt und bestellt wird - Alexa listete die Optionen auf und reagierte auf Entscheidungen der Nutzer. Die Neuerungen werden zunächst auf Englisch verfügbar sein. Amazon stellte in einer Online-Präsentation auch neue Modelle seiner vernetzten "Echo"-Lautsprecher vor. Die gesamte Modellreihe ist jetzt rund wie eine Kugel. Bisher hatten die meisten "Echo"-Modelle seit der ersten Generation die Form eines Zylinders. Die Idee kugelförmiger Lautsprecher sei gut bei Verbrauchern angekommen, sagte Geräte-Chef Dave Limp. Außerdem könne Amazon damit besseren Sound umsetzen. Das Diplay des Modells "Echo Show" kann sich jetzt drehen, damit der Nutzer es im Blick behalten kann, auch wenn er sich im Raum bewegt. Dafür erkenne die Kamera die Form eines Menschen, aber es gebe keine Gesichtserkennung, betonte Limp. Amazon habe dabei besonderen Wert auf einen lautlosen Motor gelegt. Durch die Drehfunktion könne man den "Echo Show" von unterwegs jetzt auch besser als Sicherheitskamera nutzen. Die "Echo"-Geräte haben jetzt einen bei Amazon entwickelten zusätzlichen Chip, der auf maschinelles Lernen unter anderem zur besseren Spracherkennung zugeschnitten ist. Der Chip mit der Bezeichnung AZ1 werde mit dem Hauptprozessor kombiniert und solle auch in künftige Amazon-Geräte kommen, sagte Limp. Das Ungewöhnlichste an dem am Donnerstag vorgestellten neuen Gerät ist eine Sicherheitskamera der Tochterfirma Ring, die als Mini-Drohne durch den Haushalt fliegen kann, um verschiedene Räume abzudecken. Sie ist laut Limp etwa für Kunden gedacht, die nicht mehrere Kameras in verschiedenen Räumen platzieren wollen oder können. Mit Ring will Amazon auch stärker ins Auto vorstoßen. Als Nachrüstgerät gibt es eine Ring-Autoalarmanlage mit Sensoren und Sirene. Eine Kamera soll den Auto-Innenraum schützen. Außerdem bietet Amazon aber auch eine Schnittstelle für Autohersteller an, damit sie Ring-Sicherheitsfunktionen direkt integrieren können. Nach Konkurrenten wie Google und Microsoft startet auch Amazon ein Online-Angebot von Videospielen. Die Games laufen dabei eigentlich auf den Servern des Konzerns und nicht auf den Geräten des Nutzers und werden über eine schnelle Internet-Verbindung auf seinen Bildschirm gestreamt. Amazons Geschäftsidee für den Dienst mit dem Namen "Luna" sind dabei Kanäle verschiedener Spieleanbieter, die Kunden abonnieren können. Amazon macht es Alexa-Nutzern auch einfacher, ihre Daten zu löschen. Beispielsweise wird man der Sprachassistentin befehlen können: "Alexa, lösche alles, was ich jemals gesagt habe." Vorgesehen sei auch eine Einstellung, mit der frische Sprachaufnahmen gleich gelöscht werden. Amazon war - wie auch andere Anbieter von Sprachassistenten - im vergangenen Jahr in die Kritik geraten, weil anonymisierte Fragmente von Mitschnitten zum Teil von Mitarbeitern angehört wurden, um die Spracherkennung zu verbessern. Den Stromverbrauch seiner Echo-Geräte will Amazon künftig - auf Basis von Schätzungen - mit erneuerbaren Energien ausgleichen. Die Geräte sollen zudem einen Modus mit niedrigerem Energieverbrauch bekommen./so/DP/zb
24.09.2020 Quelle: dpa
Amazon verbessert Sprachassistentin Alexa
SEATTLE (dpa-AFX) - Amazon will natürlichere Unterhaltungen mit seiner Sprachassistentin Alexa ermöglichen. Zum einen soll die Software mehr wie ein Mensch klingen, sagte Amazon-Manager Rohit Prasad am Donnerstag. Außerdem soll Alexa in einfache Gespräche im Haushalt eingebunden werden können. Als Beispiel demonstrierte Amazon die Situation, in der eine Pizza ausgewählt und bestellt wird - Alexa listete die Optionen auf und reagierte auf Entscheidungen der Nutzer. Amazon stellte in einer Online-Präsentation auch neue Modelle seiner vernetzten "Echo"-Lautsprecher vor. Die gesamte Modellreihe ist jetzt rund. Bisher hatten die meisten "Echo"-Modelle seit der ersten Generation die Form eines Zylinders. Beim Modell "Echo Show" hat jetzt ein Display, das sich drehen kann, damit der Nutzer es im Blick behalten kann, auch wenn er sich im Raum bewegt. Dafür erkenne die Kamera die Form eines Menschen, aber es gebe keine Gesichtserkennung, betonte Amazons Geräte-Chef Dave Limp. Die "Echo"-Geräte laufen jetzt mit einem bei Amazon entwickelten Prozessor, der unter anderem auf maschinelles Lernen zur besseren Spracherkennung zugeschnitten ist. Das ungewöhnlichste am Donnerstag vorgestellte neue Gerät ist eine Sicherheitskamera der Tochterfirma Ring, die als Mini-Drohne durch den Haushalt fliegen kann, um verschiedene Räume abzudecken. Mit Ring will Amazon auch stärker ins Auto vorstoßen. Als Nachrüstgerät gibt es eine Ring-Autoalarmanlage mit Sensoren und Sirene. Außerdem bietet Amazon aber auch eine Schnittstelle für Autohersteller an, damit sie Ring-Sicherheitsfunktionen direkt integrieren können. Nach Google und Microsoft startet auch Amazon ein Online-Angebot von Videospielen. Die Games laufen dabei eigentlich auf den Servern des Konzerns und nicht auf den Geräten des Nutzers und werden über eine schnelle Internet-Verbindung auf seinen Bildschirm gestreamt./so/DP/fba
23.09.2020 Quelle: dpa
'Deutschland 89' - Die Mauer fällt, die Serie endet
BERLIN (dpa-AFX) - Wie ist es wohl, wenn der Geheimdienst die Ehefrau auswählt und bestimmt, dass es nun von Ost-Berlin nach Frankfurt am Main geht? Das erlebt der Spion Walter Schweppenstette in der Amazon-Serie "Deutschland 89" - wunderbar gespielt von Sylvester Groth. Der Auslandsgeheimdienst der DDR schickt ihn in den Westen. Dort soll er nach dem Mauerfall eine westdeutsche Bank infiltrieren und muss sich nun an seine Ehefrau Beate gewöhnen, gespielt von Corinna Harfouch. Neben ihr ist Svenja Jung neu auf der Besetzungsliste dabei. Sie ist die Lehrerin von Max, dem Sohn des Agenten Martin Rauch (Jonas Nay), der Schlüsselfigur der Serie. Ab Freitag (25. September) ist die Serie auf der Streamingplattform Amazon Prime zu sehen. "Deutschland 83" von Anna und Jörg Winger war 2015 in Sachen Quoten für RTL enttäuschend, aber für die Serienlandschaft ein großer Aufschlag: eine deutsche Produktion, die international mithalten konnte. Es war eine packende Ost-West-Geschichte, die mit viel Gefühl für die Figuren, Kostüme und Zeitkolorit in den Kalten Krieg und Bonner Zeiten eintauchte. Wie der junge Agent aus dem Osten zum ersten Mal mit dem Walkman Musik hört: Solche Szenen bleiben hängen. Der Nachfolger "Deutschland 86" hatte es da etwas schwerer, die zum Teil in Südafrika spielende Handlung wirkte etwas konstruiert. Nun schließt die Trilogie mit dem Fall der Mauer. Das ist ähnliches Terrain, wie es Fernsehzuschauer aus "Weissensee" kennen - und wer diese Serie mochte, sollte auch bei "Deutschland 89" einschalten. "Kolibri", so der Deckname von Agent Rauch, ist mittlerweile ein alleinerziehender Vater und Angestellter einer DDR-Computerfirma. Zum Auftakt geht es um die legendäre Pressekonferenz, bei der Politbüro-Mitglied Günter Schabowski konfus die neue Reisefreiheit verkündet. "Ich glaube, dass ich das war", sagt Agent Martin Rauch. Kurz darauf stürmen die Menschen über die Grenze an der Bornholmer Straße. Die DDR geht unter. Was wird aus den Spionen, den überzeugten Sozialisten, den Betonköpfen, was aus den Bürgerrechtlern? Produzent Jörg Winger erklärte zu den Dreharbeiten, das Besondere an der dritten Staffel sei, dass Menschen, Figuren und Charaktere erzählt würden, "die sich völlig neu erfinden müssen, und deren Land und alle Sicherheiten, die mit ihrem System verbunden sind, ins Wanken geraten". Die Serie ist als Trilogie angelegt, ist also abgeschlossen. Aber man solle nie "nie" sagen, so Winger. Neben Jonas Nay und Sylvester Groth sind auch wieder Maria Schrader, Fritzi Haberlandt und Florence Kasumba dabei. Anke Engelke, gerade bei Netflixals Trauerrednerin in der Serie "Das letzte Wort" zu sehen, verwandelt sich hier in eine lockenmähnige Beton-Sozialistin. Die beruhigt ihren Gegenüber, der angesichts des untergehenden Systems zur Pistole greift: "Markus, wir sind nicht im Zweiten Weltkrieg. Ich bin nicht Eva Braun. Und vor allem: Du bist nicht Adolf Hitler."/ca/DP/zb