Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Nike

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  • WKN: MF08FB
  • ISIN: DE000MF08FB9
  • Faktor-Zertifikat
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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Nike hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

03.04.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP 2: Puma will Dividende aussetzen und sich frisches Geld besorgen
(neu: weitere Details und Hintergründe) HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Puma greift in der Coronakrise zu ungewöhnlichen Mitteln: Wegen der "stark negativen Auswirkungen" auf sein Geschäft werde der Vorstand der Hauptversammlung vorschlagen, die Dividende an die Aktionäre auszusetzen, teilte das MDax-Unternehmen am Freitag in Herzogenaurach mit. Zudem soll der Vorstand zunächst im April zu 100 Prozent auf seine Gehälter verzichten. Danach werde die Situation neu beurteilt, teilte ein Sprecher auf Nachfrage mit. Von entscheidender Bedeutung in der Krise sei die Sicherstellung der Finanzierung des Unternehmens. "Wir glauben, dass die Aussetzung der Dividendenzahlungen sowie der Verzicht auf die Vorstandsgehälter zu 100 Prozent sowie die Kürzung der Gehälter unseres obersten Führungskreises um 25 Prozent unter den gegebenen Umständen die richtigen Maßnahmen sind", heißt es in der Mitteilung vom Freitag. Puma werde auch "zusätzliche Finanzierung" benötigen - sprich frische Kredite. Die liquiden Mittel des Unternehmens reichen angesichts der weggebrochenen Einnahmen nur wenige Wochen zur Deckung der Kosten. "Dazu arbeiten wir mit unserem Bankkonsortium zusammen, das uns zusätzliche Finanzierung bereitstellt. Dieses Konsortium greift wiederum in der jetzigen Marktsituation auf die KfW zurück, um mehr Liquidität bereitstellen zu können. Es geht hier um Liquidität zu marktüblichen Finanzierungskonditionen", teilte Puma mit. Zuvor hatte bereits der Herzogenauracher Nachbar und Wettbewerber Adidas erklärt, es bedürfe neuer Kredite. Adidas hatte "direkte Staatshilfen" ausgeschlossen. Wegen der Virus-Pandemie wird Puma seine für den 7. Mai geplante Hauptversammlung nun digital abhalten. Außerdem wird sich der Termin für die Veröffentlichung der Ergebnisse für das erste Quartal um eine Woche vom 30. April auf den 7. Mai verschieben. Ähnlich wie Adidas sind bei Puma eigenen Angaben zufolge die Verkaufsgeschäfte in fast allen Ländern der Erde mit Ausnahme von China, Japan und Südkorea vorübergehend geschlossen. "Unser E-Commerce-Geschäft ist zwar noch in fast allen Märkten aktiv, macht aber weniger als zehn Prozent unseres Geschäfts aus", teilte Puma mit. Puma ist weltweit der drittgrößte Hersteller von Sportartikeln, hinter dem US-Unternehmen Nike und dem Nachbarn Adidas. Auch dieser hatte drastische Einsparungen angekündigt, darunter ebenfalls Gehaltsverzicht von Führungskräften, Kurzarbeit und auch die Finanzierung über neue Kredite./eas/dm/DP/eas
03.04.2020 Quelle: dpa
VIRUS/Olympia-Direktor: Mehrkosten durch Spiele-Verlegung noch unklar
LAUSANNE (dpa-AFX) - Das IOC kann das zusätzliche Kostenrisiko durch die Verlegung der Olympischen Spiele in Tokio vorerst noch nicht absehen. "Das wäre verfrüht. Ich habe Zahlen gesehen, aber das sind Spekulationen. Es sind Zehntausende Etatposten, die geprüft werden müssen", sagte IOC-Olympiadirektor Christophe Dubi. Das Internationale Olympische Komitee und Gastgeber Japan hatten die Sommerspiele in Tokio wegen der Coronavirus-Pandemie ins nächste Jahr verschoben. Eine solche Entscheidung ist in der olympischen Geschichte bislang beispiellos. Experten schätzen, dass auf Japan durch die Verlegung Mehrkosten von mindestens zwei Milliarden Euro zukommen. Dubi räumte "Zusatzkosten für die Organisatoren, das IOC und die olympische Familie" ein. Die genauen Berechnungen seien aber "ein laufender Prozess". Offen ist auch, ob sich das IOC auch an den ungeplanten Mehrausgaben beteiligt. Priorität habe für die Olympia-Macher nun, zunächst neue Vereinbarungen mit den 41 geplanten Wettkampfstätten für die Tokio-Spiele zu treffen, die teils schon im nächsten Sommer belegt sind. Zudem will der eigens eingerichtete Krisenstab absichern, dass die mehr als 5000 Appartements im olympischen Dorf auch 2021 zur Verfügung stehen. "Das steht mit höchster Dringlichkeit auf der Liste", sagte Dubi. Olympia in Tokio soll nun am 23. Juli 2021 eröffnet werden, fast genau ein Jahr später als eigentlich geplant. Durch die Verschiebung sei eine riesige Maschine ausgebremst worden, der Neustart der Vorbereitungen sei eine "massive Operation", sagte Dubi. Auf allen Seiten sei deshalb Kompromissbereitschaft nötig. "Wir müssen kreativ und innovativ sein", sagte der Olympia-Direktor./hc/DP/zb
30.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Japan und IOC könnten diese Woche neuen Olympia-Termin entscheiden
TOKIO (dpa-AFX) - Eine Entscheidung über einen neuen Termin für die Olympischen Spiele in Tokio im kommenden Jahr könnte bald fallen. Der Präsident des Organisationskomitees der Olympischen Spiele in der japanischen Hauptstadt, Yoshiro Mori, rechnet noch in dieser Woche mit einem Gespräch mit dem Chef des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) Thomas Bach, wie Mori am Montag zum Auftakt einer Exekutivsitzung des Organisationskomitees für Tokio 2020 sagte. Bei Beratungen zwischen dem IOC und dem Organisationskomitee seien sowohl Frühjahr wie auch Sommer angesprochen worden. Man werde nach Abwägung der Vor- und Nachteile eine Entscheidung treffen, so Mori. "Ich nehme an, dass mich Präsident Bach möglicherweise noch diese Woche kontaktieren wird", sagte Mori. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo sollte es noch am Montag Telefongespräche zwischen dem IOC und dem japanischen OK über die neue Zeitplanung geben. Am wahrscheinlichsten gilt eine Austragung ungefähr zur gleichen Zeit wie in diesem Jahr. Die Sommerspiele sollten vom 24. Juli bis 9. August stattfinden, die Eröffnung der Paralympics war für 25. August geplant gewesen. Die Spielen waren vor einer Woche wegen der grassierenden Coronavirus-Pandemie ins nächste Jahr verlegt worden. Das stellt Japan vor wirtschaftliche und logistische Herausforderungen, wie es sie kein anderes Land bisher bewältigen musste. Die zentralen Fragen rund um die beispiellose Verschiebung des größten Sportereignisses der Welt soll eine Krisengruppe beantworten. So müssen Hotels Tausende von Gästen umbuchen. Die Immobilienfirma, die das olympische Dorf nach den Spielen in Wohnungen umwandelt, muss die Renovierungsplanung jetzt um ein Jahr verschieben und potenziell Tausende von Verträgen mit Käufern der Wohnungen neu aushandeln. Auch gilt es, im nächsten Jahr wieder genug freiwillige Helfer anzuwerben und zu koordinieren./ln/DP/jha