Turbo Open End | Long | DAX ® | 11.612,7462

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  • WKN: MC9TGH
  • ISIN: DE000MC9TGH4
  • Turbo Open End
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Basiswert

12.614,61 Pkt.

+0,64 % 08.07.2020 10:58:52

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 08.07.2020 09:56:49 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax gibt weiter nach
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt sind am Mittwoch in Deckung geblieben. Der Leitindex Dax weitete seine Vortagesverluste etwas aus und fiel im frühen Handel um 0,19 Prozent auf 12 592,33 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte büßte 0,33 Prozent auf 26 820,41 Punkte ein. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 verlor 0,4 Prozent. Aktuell richtet sich die Aufmerksamkeit wieder etwas mehr auf die weltweit steigenden Corona-Zahlen, nachdem viele Anleger die damit verbundenen Risiken für die Wirtschaft zuletzt teils ausgeblendet hatten. Börsianer verwiesen auch auf besorgniserregende Aussagen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung über stark steigende Arbeitslosigkeit infolge der Corona-Krise. Vielmehr als eine kleinere Korrektur nach dem zuvor steilen Anstieg der Aktienkurse sei aber bislang nicht zu erkennen, schrieb Analyst Jeffrey Halley vom Handelshaus Oanda. Marktanalyst Milan Cutkovic vom Broker AxiTrader ergänzte: "Nach einem imposanten Start in die Woche gönnen sich die Anleger erst einmal eine Verschnaufpause." Einige von ihnen nähmen nun die Gewinne der vergangenen Handelstage mit. Seit dem Zwischentief bei rund 11 598 Punkten Mitte Juni hat der Dax inzwischen fast neun Prozent gewonnen. Im deutschen Leitindex stemmten sich derweil die Aktien der Deutschen Post gegen die eher trübe Stimmung am Gesamtmarkt und stiegen um mehr als ein Prozent. Der Logistikkonzern blickt nach einem Gewinnanstieg im zweiten Quartal wieder mit mehr Gewissheit auf 2020. Die vorläufigen Ergebnisse von April bis Juni machen das Management zuversichtlich. Das Unternehmen komme besser durch die Krise als ursprünglich erwartet, erklärte Analyst Samuel Bland von der DZ Bank. Dabei habe es unter anderem von einem starken Onlinehandel und Expressgeschäft profitiert. Experten lobten auch, dass die Anteilseigner für 2019 eine stabile Dividende von 1,15 Euro je Aktie erhalten sollen. Im MDax fielen die Papiere von Delivery Hero um knapp zwei Prozent. Der Essenslieferdienst will sich über eine Wandelschuldverschreibung frisches Geld besorgen und so die Möglichkeit verschaffen, attraktive Investitionsmöglichkeiten wahrnehmen zu können. Angesichts von millionenschweren Belastungen infolge der Corona-Pandemie büßten die Aktien der Beteiligungsgesellschaft Indus Holding im Nebenwerteindex SDax mehr als zwei Prozent ein. Die Commerzbank sieht die Bereinigung unprofitabler Bereiche indes positiv. Weitere Vollzugsmeldungen zum Umbau könnten eine Neubewertung auslösen, hieß es. Zunächst rieten die Experten des Finanzinstituts aber, an der Seitenlinie abzuwarten./la/jha/
Heute 08.07.2020 08:21:29 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Vorsicht angesichts steigender Corona-Zahlen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt bleiben am Mittwoch zunächst vorsichtig. Bereits am Vortag hatten sie die jüngste Erholungsrally genutzt, um erst einmal Kasse zu machen. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex signalisierte rund eine Stunde vor Handelsstart ein Minus von 0,73 Prozent auf 12 526 Punkte. Der EuroStoxx 50 wird 0,85 Prozent tiefer erwartet. Aktuell richtet sich die Aufmerksamkeit wieder etwas mehr auf die weltweit steigenden Corona-Zahlen, nachdem viele Anleger die damit verbundenen Risiken für die Wirtschaft zuletzt teils ausgeblendet hatten. Börsianer verwiesen auch auf besorgniserregende Aussagen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung über stark steigende Arbeitslosigkeit infolge der Corona-Krise. Vielmehr als eine kleinere Korrektur nach dem zuvor steilen Anstieg der Aktienkurse sei aber bislang nicht zu erkennen, schrieb Analyst Jeffrey Halley vom Handelshaus Oanda. Hierzulande blickt die Deutsche Post nach einem Gewinnanstieg im zweiten Quartal wieder mit mehr Gewissheit auf das laufende Jahr. Die vorläufigen Ergebnisse von April bis Juni machen das Management des Logistikkonzerns zuversichtlich. Auch für das Jahr 2022 setzte sich die Post neue Ziele. Der Konzern komme besser durch die Krise als ursprünglich erwartet, erklärte Analyst Samuel Bland von der DZ Bank. Dabei habe es unter anderem von einem starken Onlinehandel und Expressgeschäft profitiert. Die Aktien notierten auf der Handelsplattform Tradegate gut ein Prozent über dem Xetra-Schlusskurs vom Dienstag. Im Index der mittelgroßen Börsenwerte MDax dürfte unter anderem Delivery Hero im Fokus stehen. Der Essenslieferdienst will sich über eine Wandelschuldverschreibung frisches Geld besorgen und so die Möglichkeit verschaffen, attraktive Investitionsmöglichkeiten wahrnehmen zu können. Auf Tradegate fielen die Papiere um knapp drei Prozent. Der Aufsichtsrat der ebenfalls im MDax gelisteten Commerzbank steht vor schwierigen Personalentscheidungen. Nachdem sowohl Vorstandschef Martin Zielke als auch der Aufsichtsratsvorsitzende Stefan Schmittmann ihren Rücktritt angekündigt haben, müssen gleich zwei Spitzenpositionen bei dem teilverstaatlichten Frankfurter Konzern neu besetzt werden - und das möglichst rasch, denn die Bank steckt mitten in einer Diskussion über eine Verschärfung des im Herbst eingeleiteten Sparkurses. Ob bei der Aufsichtsratssitzung an diesem Mittwoch (9.00 Uhr) bereits eine dauerhafte Lösung für den Vorsitz gefunden wird, ist ungewiss. Die Zeit drängt: Amtsinhaber Schmittmann will sein Mandat zum 3. August niederlegen. Für die Anteilsscheine der Commerzbank ging es auf Tradegate um mehr als ein Prozent nach unten. Schließlich lohnt sich auch ein Blick auf den VW-Konzern und seine im Nebenwerteindex SDax notierte Lkw- und Bussparte Traton. Bei Volkswagen bringt ein großangelegter Personalwechsel neue Topmanager an die Spitze der Nutzfahrzeugsparte. Die auf den ersten Blick prominentesten Verlierer: Andreas Renschler, Chef des börsennotierten Lkw- und Busgeschäfts von Traton, sowie Joachim Drees, Vorstandsvorsitzender der Münchner Tochter MAN. Beide sollen in der kommenden Woche abtreten. Mit den Entscheidungen sind weitere Ämtertausche und -erweiterungen verbunden. Die Papiere von Traton büßten auf Tradegate rund drei Prozent ein./la/jha/