Turbo | Long | Rheinmetall | 70,00 | 18.09.20

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  • WKN: MC9T1Y
  • ISIN: DE000MC9T1Y3
  • Turbo
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf Rheinmetall hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf Rheinmetall hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

17.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Deutschland und Frankreich wollen Rüstungsprojekte vorantreiben
MANCHING/EVREUX (dpa-AFX) - Deutschland und Frankreich wollen die Entwicklung eines gemeinsames europäischen Kampfflugzeugs sowie einer Aufklärungsdrohne weiter vorantreiben. Dies betonten Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und ihre französische Kollegin Florence Parly am Donnerstag bei einem Besuch in dem Airbus-Werk in Manching bei Ingolstadt. Zuvor hatten die beiden Ministerinnen in Evreux in der nordwestfranzösischen Region Normandie an einer Grundsteinlegung für die künftige deutsch-französischen Lufttransportstaffel teilgenommen. Die neue Einheit soll mit zehn Flugzeugen ausgestattet werden und vom kommenden Jahr an betriebsbereit sein. "260 französische und deutsche Militärs werden in derselben Einheit im Dienst sein", erklärte Parly. Bei dem neuen Kampfflugzeug, das unter anderem in Manching entwickelt wird, geht es um ein ganzes Luftkampfsystem namens FCAS (Future Combat Air System). Es soll von 2040 an einsatzfähig sein. Das Rüstungsprojekt soll nicht nur einen Kampfflieger der neuen Generation bringen, sondern auch Drohnen und Satelliten steuern. Ein erster Prototyp - ein sogenannter Demonstrator - des Kampfjets soll nach bisherigen Plänen 2026 fliegen. Der französische Flugzeugbauer Dassault ist gemeinsam mit Airbus bei dem Vorhaben federführend. Davon abgesehen arbeiten die beiden Staaten auch an der sogenannten "Eurodrohne", an der auch Italien und Spanien beteiligt sind. Das unbemannte Aufklärungsflugobjekt mit 26 Metern Spannweite soll 2025 erstmals fliegen. Staatliche Rüstungsaufträge seien derzeit für die von der Corona-Krise stark betroffene Luftfahrtindustrie besonders wichtig, sagte Kramp-Karrenbauer in Manching. Dies betonte auch Airbus-Chef Guillaume Faury bei dem Besuch. Im militärischen Bereich habe sein Unternehmen die Produktion in der Krise nahezu unverändert aufrechterhalten können. Manching ist nach Angaben von Airbus der größte Entwicklungsstandort für Militärflugzeuge in Europa. Dort arbeiten rund 5600 Beschäftigte des Unternehmens gemeinsam mit etwa 1000 Bundeswehrsoldaten an Luftwaffenprojekten./uvo/DP/men
17.09.2020 Quelle: dpa
Europaparlament will mehr Transparenz bei EU-Waffenexporten
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Das Europaparlament will Waffenexporte aus der EU strenger kontrollieren lassen. Die EU-Parlamentarier forderten, künftig müsse es mehr Transparenz und Einheitlichkeit bei den Exportvorgaben der Mitgliedsstaaten geben. Bisher existierten zwar gemeinsame Kriterien für den Export, die Praktiken der einzelnen Länder unterschieden sich aber dennoch, kritisierten die Abgeordneten in einem am Donnerstag verabschiedeten Bericht. Das Parlament rief die Mitgliedsstaaten dazu auf, über ihre nationalen Exporte detailliert Bericht zu erstatten und keine Waffen an Konflikt- und Kriegsparteien etwa im Jemen und in Libyen zu liefern. Die Waffenexporte der EU-Mitgliedsstaaten entsprachen nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri für den Zeitraum 2015 bis 2019 gut einem Viertel aller weltweiten Rüstungsexporte. Dabei gingen demnach allein 23 Prozent auf die Konten von Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Spanien und Italien. Im Vergleich zum Zeitraum 2010 bis 2014 stieg der Anteil der europäischen Waffenexporte am weltweiten Gesamtwert. Die Grünen-Europa-Abgeordnete Hannah Neumann forderte, die EU-Kommission müsse strenge Kriterien, Kontrollen und Transparenz durchsetzen. "Die Milliarden aus dem Europäischen Verteidigungsfonds dürfen nicht zu noch mehr verantwortungslosen Exporten von Waffen führen, die im schlimmsten Fall bei Warlords landen und Konflikte in Krisenregionen wie dem Mittleren Osten anheizen", sagte Neumann. Kritik gab es außerdem an fehlenden Konsequenzen. "Eine konservativ-liberale Mehrheit hat leider Sanktionsmechanismen gegen Staaten verhindert, die die Waffenexport-Kriterien der EU verletzen", sagte der Europa-SPD-Abgeordnete Joachim Schuster. Auch die Linken zeigten sich mit diesem Punkt unzufrieden. "Solange aber keine unabhängige Überwachung existiert und die Staaten auch keine Sanktionen fürchten müssen, werden die EU-Rüstungsexportrichtlinien weiter ein zahnloser Tiger bleiben", sagte Özlem Alev Demirel./rbo/DP/men