Mini-Future | Short | Inditex | 27,68 | 28,8424

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  • WKN: MC9S39
  • ISIN: DE000MC9S394
  • Mini-Future

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf Inditex hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf Inditex hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

16.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Inditex kehrt in die Gewinnzone zurück - Aktie legt zu
ARTEIXO (dpa-AFX) - Der Textilhändler Inditex hat die Corona-Krise im zweiten Geschäftsquartal etwas hinter sich lassen können und ist in die Gewinnzone zurückgekehrt. Nachdem die Spanier zum Start in das Geschäftsjahr erstmals seit vielen Jahren wegen der Pandemie und Rückstellungen für den Konzernumbau in die roten Zahlen gerutscht waren, entspannte sich die Situation bis Ende Juli wieder etwas. Unter dem Strich betrug der Gewinn im dreimonatigen Berichtszeitraum zwischen Mai und Juli 214 Millionen Euro, wie die Zara-Mutter am Mittwoch in Arteixo mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte Inditex allerdings noch ein Plus von 816 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Handel am Vormittag legte die Aktie über fünf Prozent zu. Chiara Battistini, Analystin der US-Bank JPMorgan, sprach in einer ersten Einschätzung von einem unerwartet starken Gewinn im Bekleidungsgeschäft im zweiten Quartal. Auch die insgesamte Margenentwicklung sei erfreulich. Der Umsatz habe sich hingegen wie erwartet entwickelt. Die Zahlen spiegeln laut der Expertin das Ergebnis des Rivalen H&M. Insgesamt untermauere das Zahlenwerk laut Battistini die Stärke des Geschäftsmodells von Inditex und die sehr gute Qualität bei der Ausführung. Auch Jefferies-Experte James Grzinic begrüßte die Ergebnisse des Zwischenberichts. Der Modekonzern habe damit ein robustes zweites Geschäftsquartal bestätigt. Besonders beim operativen Ergebnis (Ebidta) habe das Unternehmen die Erwartungen übertroffen. Und auch der aktuelle Geschäftsverlauf enttäusche bisher nicht. Besonders über die Entwicklung am Aktienmarkt dürfte sich Amancio Ortega freuen. Der Inditex-Gründer hält immer noch die Mehrheit am Unternehmen und ist im Vorstand vertreten. Sein Vermögen beläuft sich laut Bloomberg derzeit auf 60,1 Milliarden US-Dollar (ca. 50,64 Mrd. Euro). Der Inditex-Konzern, zu dem Marken wie Zara, Bershka und Pull & Bear gehören, hatte wegen der Pandemie zeitweise mehrere tausend Filialen schließen müssen. Die meisten Geschäfte seien bis Ende des ersten Geschäftshalbjahres wieder geöffnet worden, hieß es weiter, aktuell seien es 98 Prozent. Doch blieben noch einige Einschränkungen bestehen. Auch die Gesamterlöse im stationären Handel und im Online-Geschäft gaben im zweiten Quartal mit einem Rückgang im Jahresvergleich von rund 32 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro weniger stark nach als noch im Vorquartal. Abgefangen wurde der Einbruch im Filialgeschäft durch einen deutlichen Schub bei den Internet-Verkäufen: Die Erlöse in diesem Segment konnten zwischen Februar und Juli um 74 Prozent zulegen - Inditex sprach von einem "bemerkenswerten" Wachstumstempo. Zuletzt hatte sich die Geschäftstätigkeit weiter belebt: In den Wochen zwischen dem 1. August bis 6. September lagen die Gesamterlöse nunmehr um 11 Prozent unter dem Vorjahr. Die bereits nach dem Ende des ersten Quartals angekündigte Dividende von 35 Cent je Aktie soll am 2. November ausgeschüttet werden. Die Ausschüttung der Dividende für 2020 und 2021 hatte der Vorstand bereits in das jeweilige Folgejahr verschoben. Bereits im Juni hatte Konzernchef Pablo Isla seine Umbaupläne bekräftigt. Bis 2022 will er weitere rund 900 Millionen Euro jährlich für den Unternehmensumbau und den Ausbau des Online-Handels in die Hand nehmen, wobei allein rund eine Milliarde Euro in den nächsten drei Jahren in die Digitalisierung fließen sollen. Im stationären Geschäft will Inditex stärker in Toplagen investieren und dafür zahlreiche unrentable Läden schließen./ssc/nas/eas
16.09.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR: Inditex kehrt in die Gewinnzone zurück
(Im ersten Satz des letzten Absatzes muss es korrekt heißen: Zuletzt hatte sich die Geschäftstätigkeit weiter belebt: In den Wochen zwischen dem 1. August bis 6. September lagen die Gesamterlöse nunmehr um 11 Prozent rpt 11 Prozent unter dem Vorjahr.) ARTEIXO (dpa-AFX) - Der Textilhändler Inditex hat die Corona-Krise im abgelaufenen Geschäftsquartal etwas hinter sich lassen können und ist in die Gewinnzone zurückgekehrt. Nachdem die Spanier zum Start in das Geschäftsjahr erstmals seit vielen Jahren wegen der Pandemie und Rückstellungen für den Konzernumbau in die roten Zahlen gerutscht waren, entspannte sich die Situation bis Ende Juli wieder etwas. Unter dem Strich betrug der Gewinn im dreimonatigen Berichtszeitraum zwischen Mai und Juli 214 Millionen Euro, wie die Zara-Mutter am Mittwoch in Arteixo mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte Inditex allerdings noch ein Plus von 816 Millionen Euro erwirtschaftet. Zum Handelsstart legte die Aktie über vier Prozent zu. Der Inditex-Konzern, zu dem Marken wie Zara, Bershka und Pull & Bear gehören, hatte wegen der Pandemie zeitweise mehrere tausend Filialen schließen müssen. Die meisten Geschäfte seien bis Ende des ersten Geschäftshalbjahres wieder geöffnet worden, hieß es weiter, aktuell seien es 98 Prozent. Doch blieben noch einige Einschränkungen bestehen. Auch die Gesamterlöse im stationären Handel und im Online-Geschäft gaben im zweiten Quartal mit einem Rückgang im Jahresvergleich von rund 32 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro weniger stark nach als noch im Vorquartal. Abgefangen wurde der Einbruch im Filialgeschäft durch einen deutlichen Schub bei den Internet-Verkäufen: Die Erlöse in diesem Segmenten konnten zwischen Februar und Juli um 74 Prozent zulegen- Inditex sprach von einem "bemerkenswerten" Wachstumstempo. Zuletzt hatte sich die Geschäftstätigkeit weiter belebt: In den Wochen zwischen dem 1. August bis 6. September lagen die Gesamterlöse nunmehr um 11 Prozent unter dem Vorjahr. Die bereits nach dem Ende des ersten Quartals angekündigte Dividende von 35 Cent je Aktie soll am 2. November ausgeschüttet werden./ssc/tav/stk
16.09.2020 Quelle: dpa
Inditex kehrt in die Gewinnzone zurück
ARTEIXO (dpa-AFX) - Der Textilhändler Inditex hat die Corona-Krise im abgelaufenen Geschäftsquartal etwas hinter sich lassen können und ist in die Gewinnzone zurückgekehrt. Nachdem die Spanier zum Start in das Geschäftsjahr erstmals seit vielen Jahren wegen der Pandemie und Rückstellungen für den Konzernumbau in die roten Zahlen gerutscht waren, entspannte sich die Situation bis Ende Juli wieder etwas. Unter dem Strich betrug der Gewinn im dreimonatigen Berichtszeitraum zwischen Mai und Juli 214 Millionen Euro, wie die Zara-Mutter am Mittwoch in Arteixo mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte Inditex allerdings noch ein Plus von 816 Millionen Euro erwirtschaftet. Zum Handelsstart legte die Aktie über vier Prozent zu. Der Inditex-Konzern, zu dem Marken wie Zara, Bershka und Pull & Bear gehören, hatte wegen der Pandemie zeitweise mehrere tausend Filialen schließen müssen. Die meisten Geschäfte seien bis Ende des ersten Geschäftshalbjahres wieder geöffnet worden, hieß es weiter, aktuell seien es 98 Prozent. Doch blieben noch einige Einschränkungen bestehen. Auch die Gesamterlöse im stationären Handel und im Online-Geschäft gaben im zweiten Quartal mit einem Rückgang im Jahresvergleich von rund 32 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro weniger stark nach als noch im Vorquartal. Abgefangen wurde der Einbruch im Filialgeschäft durch einen deutlichen Schub bei den Internet-Verkäufen: Die Erlöse in diesem Segmenten konnten zwischen Februar und Juli um 74 Prozent zulegen- Inditex sprach von einem "bemerkenswerten" Wachstumstempo. Zuletzt hatte sich die Geschäftstätigkeit weiter belebt: In den Wochen zwischen dem 1. August bis 6. September lagen die Gesamterlöse nunmehr um 8 Prozent unter dem Vorjahr. Die bereits nach dem Ende des ersten Quartals angekündigte Dividende von 35 Cent je Aktie soll am 2. November ausgeschüttet werden./ssc/tav/stk