Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | BMW

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  • WKN: MC9RD6
  • ISIN: DE000MC9RD60
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,400793, Basispreis 69,864 EUR, Reset Barriere 67,07 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 15.08.2020 10:01:08 Quelle: dpa
Park Now: Autofreie Innenstädte derzeit noch nicht denkbar
BERLIN (dpa-AFX) - Weil in der Krise Individualverkehr an Bedeutung gewinnt, rückt die Vision autofreier Städte aus Sicht des Park-App-Anbieters Park Now in weite Ferne. "Autos werden nicht von heute auf morgen verschwinden", sagte Geschäftsführer Marko Hrankovic der Deutschen Presse-Agentur. "Eine komplett autofreie Innenstadt ist derzeit noch nicht denkbar." Zwar sei die Zahl der Neuzulassungen in den vergangenen Monaten deutlich zurück gegangen. Allerdings sei das Niveau weiterhin hoch. Apps wie Park Now, das als Marke zur Free-Now-Familie von Daimler und BMW gehört, setzen deshalb auf eine Digitalisierung des Parkprozesses. Ihnen zufolge hat die Parkplatzsuche einen hohen Anteil am Stadtverkehr. Je schneller Autofahrer einen Platz für ihr Fahrzeug finden, umso geringer wird ihnen zufolge das Verkehrsaufkommen. Über die Programme können Autofahrer Parkgebühren per Handy zahlen. Seit kurzem bietet Park Now zudem die Möglichkeit, sich für bestimmte Parkräume anzeigen zu lassen, wie wahrscheinlich man dort einen Parkplatz findet. In Deutschland gibt es inzwischen eine Vielzahl von Apps, die solche Dienstleistungen anbieten. Dazu gehören neben Park Now auch das Unternehmen Easy Park aus Hannover sowie das Münchner Start-up Parkster. Häufig kooperieren sie mit den Kommunen mit Blick auf den öffentlichen Parkraum, aber auch mit Anbietern gewerblicher oder privater Parkhäuser. Trotzdem: "In Deutschland sehen wir bei diesen digitalen Zahlungsmethoden eine langsamere Entwicklung", sagte Park-Now-Geschäftsführer Hrankovic. In Ländern wie Großbritannien oder den Niederlanden würden bereits 70 bis 80 Prozent des Parkens digital abgewickelt. "Dort werden eher Parkuhren abgebaut, weil niemand mehr auf die Idee kommt, dort Geld einzuwerfen." Davon sei man in Deutschland noch weit entfernt./maa/DP/men
14.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/Kaufprämie für E-Autos: Bisher drei Viertel der Anträge genehmigt
(neu: Studie zum Umweltbonus) BERLIN (dpa-AFX) - Etwa drei Viertel der Anträge auf die Kaufprämie für Autos mit Elektro-Antrieb sind bislang genehmigt worden. 174 023 der 234 805 bis Ende Juli gestellten Anträge seien positiv beschieden worden, teilte die Bundesregierung auf Anfrage der FDP-Fraktion mit. Bei den bisher nicht bewilligten Fällen handele es sich häufig um Anträge, die aktuell noch bearbeitet würden, sagte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums am Freitag: "Nicht bewilligte Anträge sind nicht automatisch abgelehnte Anträge." Tatsächlich abgelehnt wurden bislang - Stand Freitag - rund 22 800 Anträge - die meisten davon in der Zeit vor Februar und damit vor Einführung eines einfacheren Antragsverfahrens. Die Bewilligungsquote liegt laut der Regierungsantwort bundesweit bei rund 73 Prozent und schwankt in den Ländern zwischen 70 Prozent (Saarland) und 76 Prozent (Berlin und NRW). Von den bis Ende Juli eingegangenen Förderanträgen entfielen demnach 148 889 auf reine Batterie-Elektrofahrzeuge, 85 782 auf Plug-in-Hybride und 134 auf Brennstoffzellen-Fahrzeuge. FDP-Verkehrspolitiker Bernd Reuther sagte: "Die Absagen bei Förderanträgen für E-Autos sind besonders hoch." Daher müsse die Bundesregierung hier den Ursachen genau auf den Grund gehen. In der Folge dürfe sie sich nicht scheuen, auch strukturelle Probleme anzusprechen und nachzusteuern. Seit dem 18. Februar können Anträge in einem einstufigen, weniger bürokratischen Verfahren gestellt werden. "Die Ablehnungsquote geht seitdem auch zurück und liegt aktuell bei circa fünf Prozent", sagte die Ministeriumssprecherin. Stand Freitag seien seit dem 18. Februar 63 914 Anträge eingereicht worden. 23 957 davon seien bisher bearbeitet, 1225 davon abgelehnt. Zuvor - im zweistufigen Verfahren - sei der Anteil der abgelehnten oder aufgehobenen Anträge mit rund zwölf Prozent noch höher gewesen. Gründe für eine Ablehnung eines Antrags waren laut der Ministeriumssprecherin etwa Doppelanträge - also Fälle, in denen aufgrund der nun erhöhten Fördersumme ein neuer Antrag gestellt wurde. In anderen Fällen sei etwa der Antragsteller nicht wie vorgeschrieben der Fahrzeughalter gewesen. Außerdem komme es vor, dass Antragsteller fehlende Unterlagen nicht nachreichten und der Antrag nicht weiter bearbeitet werden konnte. Der sogenannte Umweltbonus soll seit 2016 den Verkauf von E-Autos und Plug-in-Hybriden in Deutschland ankurbeln. Seit die Bundesregierung ihn im Zuge des Corona-Konjunkturpakets kräftig erhöht hat, ist die Zahl der Förderanträge auf ein Rekordhoch geklettert. Laut Bundeswirtschaftsministerium wurden im Juli 19 993 Anträge für die sogenannte Innovationsprämie gestellt - so heißt der erhöhte Umweltbonus. Seit Jahresbeginn seien 69 606 Anträge gestellt worden, 78,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Bisher hatten Staat und Autobauer die Prämie zu gleichen Teilen übernommen, nun hat der Staat seinen Anteil verdoppelt, um die angeschlagene Autobranche zu fördern. Die erhöhte Prämie gilt bis Ende 2021. Reine E-Autos werden mit bis zu 9000 Euro gefördert. Umweltschützer kritisieren, dass auch Plug-in-Hybride - mit bis zu 6750 Euro - gefördert werden, da bei diesen der Elektroantrieb nicht genutzt werden muss. Laut einer Umfrage, die die Unternehmensberatung A.T. Kearney am Freitag veröffentlichte, wollen sich 21 Prozent der Befragten, die sich bis Ende 2021 einen neuen Wagen anschaffen wollen, ein Hybrid- (sieben Prozent) oder Elektroauto (14 Prozent) wählen. Gerade bei den rein batteriebetriebenen Autos scheint der Umweltbonus demnach zu wirken: Rund die Hälfte der Befragten gab an, sich aufgrund solcher Kaufanreize für ein E-Auto entscheiden zu wollen. Einen großen Einfluss auf die Entscheidung zum Kauf hat der Umweltbonus der Umfrage zufolge in der Kompakt- (bis 40 000 Euro) und Luxusklasse (ab 65 000 Euro). "Fahrzeuge im Mittelklasse-Segment können hingegen kaum von der Konjunkturspritze profitieren", sagte Marcus Weber, Experte für E-Mobilität bei Kearney. "Das ist kritisch, weil der Erfolg der deutschen Autobauer stark auch von diesem Segment abhängig ist."/ted/gba/DP/stw
14.08.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR: Weniger als drei von vier Anträgen auf E-Auto-Prämie genehmigt
(Im letzten Satz wurde klargestellt, dass von den bisherigen Förderanträgen rpt Förderanträgen 85 782 auf Plug-in-Hybride entfallen.) BERLIN (dpa-AFX) - Mehr als jeder vierte Antrag auf die Kaufprämie für Autos mit Elektro-Antrieb ist bisher nicht genehmigt worden. Die Bewilligungsquote lag bei den 234 805 bis Ende Juli gestellten Anträgen bei 73 Prozent, wie die Bundesregierung auf Anfrage der FDP im Bundestag mitteilte. Das Bundesland mit der niedrigsten Quote war demnach das Saarland mit 70 Prozent, am höchsten lag sie in Berlin und Nordrhein-Westfalen mit 76 Prozent. Gründe dafür sind in der Antwort nicht aufgezählt. "Die Absagen bei Förderanträgen für E-Autos sind besonders hoch", sagte der FDP-Verkehrspolitiker Bernd Reuther der Deutschen Presse-Agentur. "Daher muss die Bundesregierung hier den Ursachen genau auf den Grund gehen. In der Folge darf sie sich nicht scheuen, auch strukturelle Probleme anzusprechen und nachzusteuern." Der sogenannte Umweltbonus soll seit 2016 den Verkauf von E-Autos und Plugin-Hybriden in Deutschland ankurbeln. Seit die Bundesregierung ihn im Zuge des Corona-Konjunkturpakets kräftig erhöht hat, ist die Zahl der Förderanträge auf ein Rekordhoch geklettert. Wie das Bundeswirtschaftsministerium mitgeteilt hatte, war im Juli 19 993-mal die sogenannte Innovationsprämie - so heißt der aktuell erhöhte Umweltbonus - beantragt worden. Seit Jahresbeginn seien 69 606 Anträge gestellt worden, 78,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Bisher hatten Staat und Autobauer die Prämie zu gleichen Teilen übernommen, nun hat der Staat seinen Anteil verdoppelt, um die angeschlagene Autobranche zu fördern. Die erhöhte Prämie gilt bis Ende 2021. Reine E-Autos werden mit bis zu 9000 Euro gefördert. Umweltschützer kritisieren, dass auch Plugin-Hybride - mit bis zu 6750 Euro - gefördert werden, da bei diesen der Elektroantrieb nicht genutzt werden muss. Wie aus der Antwort der Bundesregierung hervorgeht, wurden seit dem Start des Umweltbonus 85 782 Förderanträge für Plug-in-Hybride gestellt, damit hatten sie einen Anteil von rund 36,5 Prozent:/ted/DP/mis