Turbo | Long | Deutsche Telekom | 13,50 | 19.06.20

Print
  • WKN: MC9R4P
  • ISIN: DE000MC9R4P7
  • Turbo
Produkt ist delisted - kein Handel mehr möglich

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

-

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

-

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-0,57 %

- EUR -

Basiswert

14,79 EUR

-0,084 % 10.07.2020 09:33:39

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

09.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Netzagentur droht Telefónica mit Zwangsgeld - LTE-Ausbau lückenhaft
BONN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Weil der Mobilfunk-Anbieter Telefónica Deutschland (O2) trotz Nachholfrist seine Pflichten beim Ausbau des 4G-Netzes (LTE) nicht rechtzeitig erfüllt hat, droht die Bundesnetzagentur nun mit einem Zwangsgeld. Sollte der Netzbetreiber nicht bis Ende Juli die fehlenden LTE-Masten errichtet haben, werde man eine Summe von 600 000 Euro festsetzen, teilte die Regulierungsbehörde am Donnerstag in Bonn mit. Die sogenannten Versorgungsauflagen verpflichten die Netzbetreiber in Deutschland, zu bestimmten Fristen eine gewisse Zahl an Haushalten und Standorten zu versorgen. Die Unternehmen sollten bereits Ende des vergangenen Jahres 98 Prozent der Haushalte mit mindestens 50 MBit pro Sekunde (LTE) versorgt haben - pro Bundesland lag die verpflichtende Quote bei 97 Prozent. So soll verhindert werden, dass sich die Netzbetreiber auf lukrative Großstädte konzentrieren und ländliche Regionen vernachlässigen. ICE-Strecken und Autobahnen sollten demnach sogar zu 100 Prozent mit 4G versorgt werden. Nachdem die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland zum Jahreswechsel noch Lücken bei der LTE-Versorgung aufgewiesen hatten, setzte die Netzagentur Nachholfristen fest. Für Telefónica, wo die Lücken besonders groß waren, lief die erste Frist Ende Juni ab. Bis dahin sollte das Unternehmen 40 Prozent der noch fehlenden 7600 LTE-Standorte umgesetzt haben. Telefónica räumte zwar bereits ein, dieses Ziel nicht erreicht zu haben, verwies jedoch auf Einschränkungen durch die Corona-Pandemie und bat um Nachsicht. Man habe bei der Höhe des Zwangsgeldes all diese Umstände berücksichtigt, hieß es von Seiten der Netzagentur. Man sei sehr zuversichtlich, das Ziel bis Ende Juli zu erreichen und so das Zwangsgeld zu vermeiden, sagte eine Sprecherin von Telefónica der Deutschen Presse-Agentur. Viele Standorte könnten dank geöffneter Grenzen und wieder etwas normalisierter Lieferketten sehr bald fertiggestellt werden. "In Deutschland kommen wir nun bei 4G auf eine Abdeckung von 90 Prozent - das ist eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Januar, wo wir noch bei 84 Prozent lagen." Die Schlagzahl beim Ausbau sei zuletzt deutlich erhöht worden. Telefónica kündigte zudem an, bis zum Ende des Jahres alle zur Erfüllung der Frist fehlenden LTE-Stationen zu realisieren. Ende des Jahres steht für die Netzbetreiber allerdings direkt die nächste Frist an: Nicht nur alle Autobahnen und ICE-Strecken sollen bis dahin lückenlos mit 4G-Netz ausgestattet sein. Nach Plänen des Bundesverkehrsministeriums sollen zu diesem Zeitpunkt auch bereits 99 Prozent aller Haushalte über LTE-Netz verfügen./swe/DP/zb
09.07.2020 Quelle: dpa
Netzagentur droht Telefónica mit Zwangsgeld - LTE-Ausbau lückenhaft
BONN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Weil der Mobilfunk-Anbieter Telefónica Deutgschland trotz Nachholfrist seine Pflichten beim Ausbau des 4G-Netzes (LTE) nicht rechtzeitig erfüllt hat, droht die Bundesnetzagentur nun mit einem Zwangsgeld. Sollte der Netzbetreiber nicht bis Ende Juli die fehlenden LTE-Masten errichtet haben, werde man eine Summe von 600 000 Euro festsetzen, teilte die Regulierungsbehörde am Donnerstag in Bonn mit. Die sogenannten Versorgungsauflagen verpflichten die Netzbetreiber in Deutschland, zu bestimmten Fristen eine gewisse Zahl an Haushalten und Standorten zu versorgen. Die Unternehmen sollten bereits Ende des vergangenen Jahres 98 Prozent der Haushalte mit mindestens 50 MBit pro Sekunde (LTE) versorgt haben - pro Bundesland lag die verpflichtende Quote bei 97 Prozent. So soll verhindert werden, dass sich die Netzbetreiber auf lukrative Großstädte konzentrieren und ländliche Regionen vernachlässigen. ICE-Strecken und Autobahnen sollten demnach sogar zu 100 Prozent mit 4G versorgt werden. Nachdem Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland (O2) zum Jahreswechsel noch Lücken bei der LTE-Versorgung aufgewiesen hatten, setzte die Netzagentur Nachholfristen fest. Für Telefónica, wo die Lücken besonders groß waren, lief die erste Frist Ende Juni ab. Bis dahin sollte das Unternehmen 40 Prozent der noch fehlenden 7600 LTE-Standorte umgesetzt haben. Telefónica räumte zwar bereits ein, dieses Ziel nicht erreicht zu haben, verwies jedoch auf Einschränkungen durch die Corona-Pandemie und bat um Nachsicht. Man habe bei der Höhe des Zwangsgeldes all diese Umstände berücksichtigt, hieß es vonseiten der Netzagentur./swe/DP/zb
04.07.2020 Quelle: dpa
WDH: Maut-Untersuchungsausschuss lädt Telekom-Chef
(Wiederholung: Berichtigung Grammatikfehler im ersten Satz.) BERLIN (dpa-AFX) - Telekom-Vorstandschef Tim Höttges soll im September im Untersuchungsausschuss des Bundestags zur gescheiterten Pkw-Maut gehört werden. Das berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Der Deutschen Presse-Agentur lag eine entsprechende Liste ebenfalls vor. Demnach ist geplant, dass Höttges bei der zweiten Sitzung nach der parlamentarischen Sommerpause, und zwar am 17. September, in den Ausschuss kommt. Nach den derzeitigen Plänen soll dann am 1. Oktober neben Vertretern der eigentlich vorgesehenen Maut-Betreiberfirmen auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) aussagen, dessen Vorgehen bei der Maut massiv in der Kritik steht. Scheuer soll dann aber noch einmal Anfang 2021 in den Ausschuss kommen. Laut Zeitung wollen die Abgeordneten im Ausschuss mehr darüber erfahren, was Höttges, dessen größter Aktionär der deutsche Staat ist, mit Scheuer besprochen hat. Scheuer hatte immer wieder Schwierigkeiten, zum vorgesehenen Preis Interessenten für die Maut-Ausschreibung zu finden. Die Zeitung zitiert aus einer Aufstellung des Verkehrsministeriums, der zufolge Scheuer und Höttges in den Jahren 2018 und 2019 elfmal miteinander sprachen. Unter anderem hätten sie mitten im Vergabeprozess am 13. August 2018 telefoniert - drei Tage später stieg der Staatskonzern Telekom aus dem Bieterkonsortium mit einigen internationalen Konzernen aus und ging als einzelner Bieter ins Rennen. Auch am 14. September telefonierten die beiden. In allen Gesprächen sei es nur um Fragen von Mobilfunknetz und Breitband-Anschlüssen gegangen, heißt es in einer Aufstellung. Das Verkehrsministerium vergab Ende 2018 Verträge zur Kontrolle und Erhebung der Maut an die Firmen Kapsch und CTS Eventim. "Angesichts von zahlreichen Gesprächsterminen kurz vor und nach wichtigen Entscheidungen in Sachen Maut zwischen dem Minister und Herrn Höttges ergeben sich eine Reihe an offenen Fragen, die wir im Untersuchungsausschuss sachlich aufklären möchten", sagte der FDP-Abgeordnete Oliver Luksic der Zeitung. Die Opposition wirft Scheuer schwere Fehler zu Lasten des Steuerzahlers vor. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte die bereits gesetzlich besiegelte Pkw-Maut im Juni 2019 als rechtswidrig gestoppt. Scheuer hatte die Verträge zur Kontrolle und Erhebung der Maut abgeschlossen, bevor Rechtssicherheit bestand. Die eigentlich vorgesehenen Betreiber fordern Schadenersatz von 560 Millionen Euro, nachdem der Bund die Verträge direkt nach dem Urteil gekündigt hatte./hoe/DP/men