Mini-Future | Long | K+S | 5,28 | 5,0279

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  • WKN: MC9P7P
  • ISIN: DE000MC9P7P2
  • Mini-Future
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5,46 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf K+S hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf K+S hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
11.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 5,01 EUR
  • 5,25 EUR
  • 4,98 EUR
  • 5,23 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

10.09.2020 Quelle: dpa
K+S darf Halde für Rückstände aus Kali-Produktion erweitern
KASSEL (dpa-AFX) - Der Dünger- und Salzkonzern K+Shat grünes Licht vom Regierungspräsidium Kassel für die Erweiterung seiner Rückstandshalde am Werk Wintershall in Heringen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) erhalten. Dort sollen feste Rückstände aus der Kaliproduktion gelagert werden, wie ein Unternehmenssprecher am Donnerstag sagte. K+S begrüßte die Entscheidung des Regierungspräsidiums. "Das ist eine wichtige Voraussetzung für die weitere Produktion am Standort Wintershall." Die Erweiterung umfasst eine Fläche von 25,7 Hektar für die Aufschüttung der Rückstände sowie eine 16,3 Hektar große Fläche für einen 100 Meter breiten Schutzstreifen und etwa 1,1 Hektar für ein Haldenwasserbecken. K+S unterhält an dem Standort bereits eine sehr große Halde, wie der Unternehmenssprecher sagte. Der Planfeststellungsbeschluss für die Erweiterung umfasst nach Angaben des Regierungspräsidiums mehr als 600 Seiten. Mit der Zulassung sei ein "hoch komplexes Verfahren" zeitgerecht zum Abschluss gebracht und zugleich ein "sachgerechter Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie" hergestellt worden, hieß es in der Mitteilung. Die Erweiterung ermögliche bei voller Produktion die Aufhaldung von anfallenden Rückständen bis voraussichtlich 2031, betonte das Regierungspräsidium. Zum Schutz der Umwelt enthalte der Planfeststellungsbeschluss umfangreiche umweltrechtliche Nebenbestimmungen. An der K+S-Produktion hängen direkt 5300 Arbeitsplätze im hessisch-thüringischen Werra-Gebiet./csc/DP/nas
26.08.2020 Quelle: dpa
Neuer Vorstandsposten beim Düngerkonzern K+S fällt Sparprogramm zum Opfer
KASSEL (dpa-AFX) - Das Sparprogramm und der Umbau des kriselnden Dünger- und Salzkonzerns K+S treffen nun auch die Personalpläne für den Vorstand. Auf Bitten des Unternehmens werde Fabiola Fernandez Grund nicht wie geplant zu Beginn des nächsten Jahres ihren Posten in der Konzernführung antreten, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Kassel mit. Der Aufsichtsrat sehe von der ursprünglich geplanten Erweiterung des Gremiums bis auf Weiteres ab, hieß es weiter. Damit bleibe es beim dreiköpfigen Vorstandsteam unter Führung von Konzernchef Burkhard Lohr. Fernandez Grund war ursprünglich bereits im Dezember 2019 als weiteres Mitglied in den Vorstand der K+S Aktiengesellschaft berufen worden, wo die Managerin als Arbeitsdirektorin die Verantwortung für die Bereiche IT und die Einheit Operations and Technical Excellence Center übernehmen sollte. Die Entscheidung gegen eine Erweiterung des Vorstands folgt auf den geplanten Umbau des Unternehmens. Der Konzern hatte jüngst ein Sparprogramm aufgelegt, das vor allem die Verwaltung trifft. Hier sollen ab 2021 jährlich 60 Millionen Euro weniger ausgegeben werden als noch im Jahr 2019. Die Verkleinerung der Verwaltung des finanziell klammen Konzerns hängt auch mit dem geplanten Verkauf des amerikanischen Salzgeschäfts zusammen. Eine entsprechende Vereinbarung für die Sparte, in der das nord- und südamerikanische Salzgeschäft gebündelt ist, peilt Manager Lohr bis zum Jahresende an./tav/mis/stk
20.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Thüringen will keine weiteren Zahlungen an K+S-Konzern leisten
WEIMAR (dpa-AFX) - Thüringen will 30 Jahre nach der Wiedervereinigung nicht mehr für die immensen Sicherungskosten für stillgelegte DDR-Bergwerke geradestehen. Der juristische Streit um jährliche Zahlungen in Millionenhöhe an den hessischen Kali-Konzern K+S(Kassel) wurde am Donnerstag vor dem Oberverwaltungsgericht Weimar verhandelt. Es geht dabei um die Wirksamkeit von Verträgen aus den 1990er Jahren. Danach ist das börsennotierte Unternehmen von den Kosten für die Sicherungsarbeiten in den Kali-Gruben Merkers und Springen an der thüringisch-hessischen Landesgrenze freigestellt. Das Verwaltungsgericht Meiningen hatte Thüringen mit einem Urteil von 2015 untersagt, die Zahlungen für die Arbeiten in den Gruben in Südthüringen auf 409 Millionen Euro zuzüglich 20 Prozent zu begrenzen. Dieses Geld ist bereits an K+S geflossen. Gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts legte das Land Berufung ein. Wann ein Urteil fällt, ist offen. Der Prozess soll in einigen Wochen fortgesetzt werden. Einen Termin legte das Gericht zunächst nicht fest. Thüringen zahlt trotz des laufenden Rechtsstreits zunächst weiter an den Kali-Konzern K+S für unterirdische Sicherungsarbeiten in den stillgelegten Gruben Merkers und Springen im Wartburgkreis. "Wir zahlen unter Vorbehalt", sagte der Sprecher des Umweltministeriums, Tom Wetzling, am Donnerstag auf Anfrage. Die Sicherungsarbeiten in den stillgelegten Gruben sind nötig, um riesige unterirdische Hohlräume, die bei der Kali-Förderung in der DDR entstanden, zu stabilisieren und so Senkungen oder gar Bergschläge zu verhindern. Dabei war es zu einer Kostenexplosion gekommen, weil in die Grube Springen Lauge eindringt und abgepumpt werden muss./rot/DP/fba
20.08.2020 Quelle: dpa
Thüringen will keine weiteren Zahlungen an K+S-Konzern leisten
WEIMAR (dpa-AFX) - Thüringen will 30 Jahre nach der Wiedervereinigung nicht mehr für die immensen Sicherungskosten für stillgelegte DDR-Bergwerke geradestehen. Der juristische Streit um jährliche Zahlungen in Millionenhöhe an den hessischen Kali-Konzern K+S(Kassel) wurde am Donnerstag vor dem Oberverwaltungsgericht Weimar verhandelt. Es geht dabei um die Wirksamkeit von Verträgen aus den 1990er Jahren. Danach ist das börsennotierte Unternehmen von den Kosten für die Sicherungsarbeiten in den Kali-Gruben Merkers und Springen an der thüringisch-hessischen Landesgrenze freigestellt. Das Verwaltungsgericht Meiningen hatte Thüringen mit einem Urteil von 2015 untersagt, die Zahlungen für die Arbeiten in den Gruben in Südthüringen auf 409 Millionen Euro zuzüglich 20 Prozent zu begrenzen. Dieses Geld ist bereits an K+S geflossen. Gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts legte das Land Berufung ein. Wann ein Urteil fällt, war am späten Donnerstagnachmittag noch immer offen. Thüringen zahlt trotz des laufenden Rechtsstreits zunächst weiter an den Kali-Konzern K+S für unterirdische Sicherungsarbeiten in den stillgelegten Gruben Merkers und Springen im Wartburgkreis. "Wir zahlen unter Vorbehalt", sagte der Sprecher des Umweltministeriums, Tom Wetzling, am Donnerstag auf Anfrage. Die Sicherungsarbeiten in den stillgelegten Gruben sind nötig, um riesige unterirdische Hohlräume, die bei der Kali-Förderung in der DDR entstanden, zu stabilisieren und so Senkungen oder gar Bergschläge zu verhindern. Dabei war es zu einer Kostenexplosion gekommen, weil in die Grube Springen Lauge eindringt und abgepumpt werden muss./rot/DP/fba