Turbo | Long | DAX ® | 11.200,00 | 19.06.20

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  • WKN: MC9P09
  • ISIN: DE000MC9P093
  • Turbo
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- 14.07.2020 22:00:11

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Corona und US-Konflikt mit China drücken Dax
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die zuletzt verdrängten Sorgen um die Corona-Pandemie und die Konflikte zwischen den USA und China sind am Dienstag an den deutschen Aktienmarkt zurückgekehrt. Nach zwei klaren Gewinntagen verdarb vor allem ein erneuter teilweiser Lockdown in Kalifornien den Anlegern die Stimmung. Der Dax fiel um 0,80 Prozent auf 12 697,36 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte verlor 1,09 Prozent auf 26 689,70 Zähler. Anleger verunsicherte, dass Bars, Kinos und Museen im bevölkerungsreichsten US-Bundesstaat Kalifornien wegen der hohen Corona-Infektionszahlen wieder schließen müssen. Auch der sich zuspitzende Konflikt zwischen den USA und China über Pekings Gebietsansprüche auf weite Teile des Südchinesischen Meeres verunsicherte die Marktakteure. Auch der ZEW-Index konnte die Anleger bei Aktien nicht zum Zugreifen ermutigen. Die darin abgebildeten Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Juli nach drei Anstiegen in Folge wieder eingetrübt. "Die erste Euphoriewelle endet", stellte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank fest. Der EuroStoxx 50 verlor am Dienstag 0,85 Prozent auf 3321,39 Punkte. Der Pariser Cac 40 gab um knapp 1 Prozent nach, der Londoner FTSE 100 schloss dagegen mit einem Plus von 0,06 Prozent. In New York stieg der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss um 1,2 Prozent. Abwärts ging es für Technologiewerte. Nachdem die zuletzt heiß gelaufenen Aktien der großen US-Tech-Giganten am Montag in New York unter Gewinnmitnahmen gelitten hatten, wurden auch hierzulande die Aktien aus dem Software-, IT- und Halbleitersektor abgestoßen. Im Dax zeigte sich dies bei SAP mit einem Rücksetzer um 2,6 Prozent und bei Infineon mit minus 5,2 Prozent als größter Verlierer im Index. Gut kamen erste Eckdaten von Heidelbergcement zum zweiten Quartal an. Das Papier des Baustoffherstellers gewann an der Spitze des Dax 3,1 Prozent. Der Gewinn aus dem operativen Geschäft beläuft sich auf rund eine Milliarde Euro und übertraf dem Unternehmen zufolge die Erwartungen am Markt. Höhere Ziele des Kochboxenversenders Hellofresh rissen Anleger dagegen nicht vom Hocker. Der Kurs fiel um 1,7 Prozent. Analysten verwiesen auf die hohen Kursgewinne der vergangenen Monate, das Unternehmen gilt als Profiteur der Corona-Krise. Der Spezialverpackungshersteller Gerresheimer war im zweiten Quartal dank guter Geschäfte mit der Pharmaindustrie gewachsen. Das operative Ergebnis fiel spürbar besser aus als von Experten gedacht. Die Aktie gewann 2,4 Prozent. Der Euro baute die Gewinne vom Vortag zum US-Dollar aus. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,1400 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1375 Dollar festgesetzt. Am deutschen Anleihemarkt fiel der Rentenindex Rex um 0,18 Prozent auf 144,97 Punkte. Die Umlaufrendite stieg im Gegenzug von minus 0,48 Prozent am Vortag auf minus 0,45 Prozent. Der Bund-Future legte am Abend um 0,08 Prozent auf 176,17 Punkte zu./bek/he --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---
14.07.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax rutscht wegen neuer Pandemie-Sorgen ab
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die zuletzt verdrängten Sorgen um die Corona-Pandemie und den US-Handelsstreit mit China sind am Dienstag an den deutschen Aktienmarkt zurückgekehrt. Nach zwei klaren Gewinntagen verdarb vor allem ein erneuter Teil-Lockdown in Kalifornien den Anlegern die Stimmung. Der Dax fiel zuletzt um 1,54 Prozent auf 12 602,37 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte verlor 1,60 Prozent auf 26 553,14 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx ging es um 1,6 Prozent nach unten. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial konnte am Vorabend nach einem zwischenzeitlich deutlichen Anstieg kaum noch Gewinne über die Ziellinie retten, nun steuert er aber immerhin auf einen soliden Start am Dienstag zu. Bei den Anlegern zehrte es an dem zuvor noch spürbaren Optimismus, dass Bars, Kinos und Museen im bevölkerungsreichsten US-Bundesstaat Kalifornien wegen der hohen Corona-Infektionszahlen wieder schließen müssen. Außerdem sorgen sich die Anleger wieder mehr um die Beziehungen zwischen den USA und China, nachdem die US-Regierung weitgehende Gebietsansprüche Chinas im Südchinesischen Meer formell zurückwies. "Umso länger dieser Stop-and-Go-Betrieb anhält, desto ungeduldiger dürften die Anleger an der Börse werden, die aufgrund gestiegener Kurse jetzt nur noch gute Nachrichten tolerieren", kommentierte Jochen Stanzl vom Broker CMC Markets die erneuten Maßnahmen in Kalifornien. Die Investoren warteten jetzt gespannt auf die Berichtssaison, die zu einem Lackmustest für die jüngste Rally werden dürfte. Am Dienstag eröffneten JPMorgan und die Citigroup in den USA den Zahlenreigen - trotz hoher Rückstellungen für Kreditausfälle mit robusten Ergebnissen, was sich in vorbörslich anziehenden Kursen bei den beiden US-Investmentbanken zeigte. Auch hierzulande sorgte dies im Bankensektor für Rückenwind: Deutsche Bank und Commerzbank setzten sich mit 0,6 und 2,2 Prozent ins Plus ab. Hierzulande konnte der aktuelle ZEW-Index die Anleger derweil aber marktbreit auch nicht zum Zugreifen ermutigen. Die darin gemessenen Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Juli nach drei Anstiegen in Folge etwas stärker als von Analysten erwartet eingetrübt. "Die erste Euphoriewelle endet", erklärte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank. Besonders bergab ging es für Technologiewerte. Nachdem die zuletzt heiß gelaufenen Aktien der großen US-Tech-Giganten am Montag in New York meist kräftig unter Gewinnmitnahmen gelitten hatten, wurden nun auch hierzulande die Aktien aus dem Software-, IT- und Halbleitersektor abgestoßen. Im Dax zeigte sich dies bei SAP mit einem Rücksetzer um 2,8 Prozent und Infineon mit 4,8 Prozent Minus. Neben der Deutschen Bank gehörten im Dax hauptsächlich defensive Werte zu den wenigen Gewinnern. Moderate Aufschläge zwischen 0,1 und 0,5 Prozent gab es für die Papiere der Deutschen Telekom, des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen und des Versorgers Eon. Ansonsten trieb ein erhöhter Jahresausblick die Anleger von Hellofresh nach schwankendem Verlauf nur zögerlich wieder in die Aktien. Mit einem frühen Anstieg glichen sie ihren Vortagesverlust von fast fünf Prozent mehr als aus, dann aber setzten Anleger ihre Gewinnmitnahmen fort. Letztlich schafften es die Papiere aber wieder mit 0,8 Prozent ins Plus. Der Spezialverpackungshersteller Gerresheimer ist im zweiten Quartal dank guter Geschäfte mit der Pharmaindustrie leicht gewachsen. Das erzielte operative Ergebnis fiel dabei spürbar besser aus als von Experten gedacht. Dies und positives Analystenstimmen verhalfen dem Kurs nach zögerlichem Start mit 1,8 Prozent ins Plus. Der Euro ist am Dienstag in Richtung 1,14 US-Dollar gestiegen. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,1366 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,1329 Dollar festgesetzt. Am deutschen Anleihemarkt fiel der Rentenindex Rex um 0,18 Prozent auf 144,97 Punkte. Die Umlaufrendite stieg im Gegenzug von minus 0,48 Prozent am Vortag auf minus 0,45 Prozent. Der Bund-Future stand zuletzt unverändert bei 176,03 Punkten./tih/jha/ --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
14.07.2020 Quelle: dpa
Große Gehaltsunterschiede in Dax-Konzernen - Millionen für Vorstände
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Topmanager deutscher Börsenschwergewichte haben im vergangenen Jahr trotz leichter Gehaltseinbußen im Schnitt das 49-fache ihrer Mitarbeiter verdient. Laut einer Studie der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München kassierten Vorstände von Dax-Konzernen im Schnitt 3,4 Millionen Euro. Das waren 0,3 Prozent weniger als im Jahr zuvor, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Studie hervorgeht. Die Nominallöhne in Deutschland stiegen dagegen im Schnitt um 2,6 Prozent. "Trotzdem ist der Unterschied zwischen den Gehältern von normalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einerseits und Vorstandsmitgliedern andererseits immer noch gewaltig", sagte Gunther Friedl von der TU München. 2018 verdienten die Vorstände demnach sogar noch das 52-fache. Die Vergütung sank im vergangenen Jahr, weil die 30 Dax-Konzerne im Schnitt weniger verdienten. Das bekamen die Topmanager vor allem bei den Boni zu spüren. Spitzenreiter war den Angaben zufolge wie schon im Vorjahr Volkswagen. Trotz eines Rückgangs um knapp 8 Prozent lag die Vergütung bei durchschnittlich rund 5,7 Millionen Euro je Vorstandsmitglied (einschließlich des Vorsitzenden). Die Bezüge der Topetage waren demnach 86 Mal höher als der durchschnittliche Personalaufwand pro Mitarbeiter im Konzern. Auf Rang zwei folgte das nach Börsenwert wertvollste deutsche Unternehmen SAP mit 5,6 Millionen Euro je Vorstand. Das war das 38-fache der Beschäftigten. Am geringsten war das Gehaltsgefälle demnach beim Kunststoffkonzern Covestro, der den Vorständen im Schnitt das 17-fache zahlte. Spitzenverdiener unter den Vorstandschefs war den Angaben zufolge Herbert Diess von Volkswagen mit 9,9 Millionen Euro. Auf Rang zwei kam Stefan Oschmann vom Pharmakonzern Merck mit 8,5 Millionen Euro, gefolgt von Siemens-Chef Joe Kaeser (7,2 Mio). Im Schnitt erhielten die Chefs der Dax-Konzerne 5,3 Millionen Euro und damit deutlich mehr als ihre Vorstandskollegen, die auf 3,0 Millionen Euro kamen./mar/DP/eas