Turbo Open End | Long | Commerzbank | 3,2253

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  • WKN: MC9N3A
  • ISIN: DE000MC9N3A5
  • Turbo Open End

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Commerzbank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Commerzbank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

14.08.2020 Quelle: dpa
Commerzbank will 200 derzeit geschlossene Filialen nicht mehr öffnen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank beschleunigt noch vor dem Wechsel an der Vorstandsspitze die Verkleinerung ihres Filialnetzes. Das Geldhaus werde 200 Geschäftsstellen, die wegen der Corona-Pandemie ohnehin geschlossen sind, nicht wieder öffnen, sagte ein Sprecher am Freitag. Dabei handle es sich um genau die Filialen, die die Bank bis Ende des Jahres 2023 ohnehin schließen wollte. Die betroffenen Mitarbeiter sollten an andere Standorte in der Nähe wechseln. Die Belegschaft sei über die Pläne informiert worden. Die Bank verkleinert ihre Präsenz in Deutschland damit von 1000 auf 800 Geschäftsstellen - allerdings gut drei Jahre früher als geplant. "Es hätte keinen Sinn gehabt, diese Filialen möglicherweise nur für ein paar Monate wieder zu öffnen und erst dann endgültig zu schließen", sagte der Commerzbank-Sprecher. "Mit der Entscheidung schaffen wir Klarheit für unsere Kunden." Der bereits beschlossene Stellenabbau wird dem Sprecher zufolge nicht beschleunigt. Alle betroffenen Mitarbeiter kämen in anderen Filialen unter. 150 andere Filialen, die derzeit wegen der Pandemie geschlossen sind, will die Commerzbank bis Mitte September wieder öffnen, wie der Sprecher weiter sagte. Dann hätten Kunden wieder Zugang zu gut 600 Geschäftsstellen. Die übrigen 200 Filialen sollen erst später wieder in Betrieb gehen. Das vorsichtige Wiederhochfahren des Filialbetriebs begründete der Sprecher mit dem Schutz der Gesundheit von Mitarbeitern und Kunden. Dabei verwies er auf die wieder steigenden Infektionszahlen in Deutschland in der Corona-Pandemie. Vorstandschef Martin Zielke, der lange an dem großen Filialnetz festgehalten und auch die bisher geplante Verkleinerung beschlossen hatte, hatte vor einigen Wochen seinen Rücktritt angekündigt. Er will die Bank nur noch so lange führen, bis ein Nachfolger für den Posten gefunden ist - längstens bis Ende des Jahres. Erst jüngst hatte die Commerzbank mit Hans-Jörg Vetter einen neuen Aufsichtsratschef berufen. Zudem feilt das Geldhaus an einer neuen Strategie inklusive verschärftem Sparkurs, um den Konzern wieder profitabler zu machen./stw/als/stw
12.08.2020 Quelle: dpa
Peters erneut Präsident des Bankenverbandes - Zielke übergibt Amt
FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Der frühere Bankenverbands-Präsident, Hans-Walter Peters, steht in den nächsten Monaten erneut an der Spitze des Bundesverbands deutscher Banken (BdB). Er folgt auf den scheidenden Commerzbank-Chef Martin Zielke. Der Vorstand des Verbandes wählte den Chef der Hamburger Privatbank Berenberg zum Präsidenten bis zu den turnusgemäßen Gremiensitzungen im Frühjahr 2021, wie der BdB am Mittwoch in Berlin mitteilte. Aus Kreisen des Bankenverbands hieß es, Deutsche-Bank-Vorstandschef Christian Sewing sei bereit, das Amt im nächsten Frühjahr von Peters zu übernehmen. Sewing wolle sich in den kommenden Monaten aber voll auf die Arbeit in seiner Bank konzentrieren, Peters führe das Amt deshalb bis dahin fort. Zielke war erst am 22. April zum BdB-Präsidenten gewählt worden. Der Manager hatte nach Kritik von Investoren überraschend seinen Rücktritt als Vorstandschef der Commerzbank angekündigt. Er wird spätestens zum 31. Dezember 2020 vorzeitig als Commerzbank-Chef ausscheiden. Nach den Statuten des BdB kann Zielke dann nicht mehr Mitglied im Verbandsvorstand sein und muss auch sein Amt als Präsident niederlegen. "Ich habe meinen Vorgänger Hans-Walter Peters gebeten, den Bankenverband jetzt zu führen", sagte Zielke der Mitteilung zufolge. "Die Banken spielen in der derzeitigen Phase der Bewältigung der Corona-Krise eine zentrale Rolle." Darauf müsse sich der Verband jetzt mit ganzer Kraft konzentrieren, sagte er. Peters, Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter der Privatbank Berenberg, stand schon einmal von Mitte April 2016 bis Mitte April 2020 an der Spitze des BdB. "Mit der deutschen EU-Ratspräsidentschaft liegt eine wichtige Zeit vor uns, in der es um bedeutende Weichenstellungen für die europäische Wirtschaft geht. Wir Banken wollen uns hier entschlossen einbringen und Europa stärken", sagte Peters./mar/DP/mis