Mini-Future | Long | Telefonica | 3,60 | 3,4662

Print
  • WKN: MC9MHY
  • ISIN: DE000MC9MHY2
  • Mini-Future

VERKAUFEN (GELD)

0,470 EUR

50.000 Stk.

10.07.2020 09:45:16

KAUFEN (BRIEF)

0,480 EUR

50.000 Stk.

10.07.2020 09:45:16

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

+9,30 %

0,040 EUR 10.07.2020 09:45:16

Basiswert

3,92 EUR

-0,80 % 10.07.2020 09:45:29

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Telefonica hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Telefonica hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
17.06.2020 Couponverteilung
  • Basispreis
  • Barriere
  • 3,61 EUR
  • 3,75 EUR
  • 3,46 EUR
  • 3,60 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

25.06.2020 Quelle: dpa
Gericht bestätigt Entscheidungen bei 5G-Frequenz-Versteigerung
LEIPZIG (dpa-AFX) - Der Mobilfunkbetreiber Telefónica Deutschland hat einen Rechtsstreit um die Versteigerung der 5G-Mobilfunkfrequenzen verloren. Die Entscheidungen der Bundesnetzagentur zu dem Prozedere seien rechtmäßig gewesen, urteilte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. (Az.: BVerwG 6 C 3.19) Demnach durfte die Bundesnetzagentur die Versteigerung als Verfahren wählen. "Das Versteigerungsverfahren ist das gesetzlich vorgesehene Regelverfahren für die Vergabe knapper Frequenzen", teilte das Gericht am Donnerstag mit. Der Bund hatte damit 2019 rund 6,5 Milliarden Euro eingenommen. Telefónica hatte bemängelt, dass Frequenzen in die Versteigerung einbezogen wurden, an denen sie selbst noch bis 2025 die Nutzungsrechte hält. Das belaste die Bilanz des Unternehmens. Zum anderen kritisierte der Mobilfunkanbieter, dass ein Frequenzspektrum von 100 MHz ausgeklammert wurde und so das Angebot künstlich verknappt worden sei. Das Bundesverwaltungsgericht konnte keine Abwägungsfehler der Regulierungsbehörde erkennen. Die Anordnung des Vergabeverfahrens sei rechtmäßig gewesen, weil die Bundesnetzagentur eine Bedarfsabfrage durchgeführt habe mit dem Ergebnis, dass eine Frequenzknappheit bestehe. Telefónica erklärte, das Urteil "mit Bedauern zur Kenntnis" zu nehmen. Zu der Versteigerung sind noch weitere Verfahren von Netzbetreibern anhängig. Darin geht es um die konkreten Vergabebedingungen und die Vergaberegeln. Die Mobilfunkbetreiber kritisieren die für sie teure Versteigerung. Statt das Geld in Frequenzen zu stecken, wäre es für den Netzausbau besser investiert gewesen, so die Argumentation./bz/DP/jha
16.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Kampf den weißen Flecken: Bund geht mit viel Geld auf 'Funklochjagd'
BERLIN (dpa-AFX) - Nie mehr "sorry, ich habe kein Netz": Die Bundesregierung will Mobilfunklöcher in Deutschland schließen und dafür mehr als eine Milliarde Euro ausgeben. "Ich freue mich, dass wir jetzt auch staatlich massiv fördern", sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) nach einem Mobilfunkgipfel mit Bund, Ländern, Kommunen und Netzbetreibern in Berlin. Um vor allem in ländlichen Gebieten für guten Handyempfang zu sorgen, fördert der Bund mit 1,1 Milliarden Euro künftig auch den Bau von Funkmasten. Bis zu 5000 Mobilfunkstandorte sollen über eine neue staatliche Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft mit mindestens 4G-Empfang versorgt werden. Zudem sollen die Genehmigungszeiten für neue Masten von derzeit im Schnitt 18 auf 3 Monate gesenkt werden. Obwohl mittlerweile der Großteil aller Haushalte in Deutschland mit schnellem mobilen 4G-Internet (LTE) versorgt ist, gibt es noch immer etliche weiße Flecken in Deutschland. Wer viel unterwegs surft und telefoniert, kennt das Problem: Kommt man in ländlichere Gegenden oder sitzt im Zug, gehören Aussetzer dazu. Dort will man jetzt auf "Funklochjagd" gehen, wie es Scheuers Ministerium formuliert. Zwar gilt die Corona-Krise, in der Millionen Menschen zuhause arbeiteten, Filme, Konzerte und private Treffen streamten, als bestandener Herkulestest für die deutschen Netze. Allerdings war hier in vielen Fällen vor allem das Festnetz-Internet gefragt. Dass in Digital-Deutschland noch viel Luft nach oben ist, zeigte sich in der Nacht zum Dienstag nicht nur an massiven Störungen im Netz der Telekom, sondern sehr anschaulich auch bei der Pressekonferenz nach dem Mobilfunkgipfel, die im Online-Stream bei Journalisten im Homeoffice immer wieder abbrach. Sehr passend wirkte es da, dass Bundesministerin Julia Klöckner (CDU) großen Nachholbedarf bei der Digitalisierung feststellte und erklärte, es gehe neben Zukunftsprojekten wie smarter Landwirtschaft eben auch darum, "von zuhause aus mal ruckelfrei einen Film gucken zu können". Eigentlich sollen die Netzbetreiber für flächendeckenden Mobilfunkempfang in Deutschland sorgen. Bei der Ersteigerung von Mobilfunkfrequenzen verpflichten sie sich dazu, bestimmte Versorgungsauflagen zu erfüllen, damit sie den Netzausbau nicht auf lukrative Regionen mit vielen Einwohnern beschränken. Dennoch gibt es weiterhin etliche Funklöcher. Besonders an Hauptverkehrswegen, also ICE-Strecken und Autobahnen, hapert es. Um hier besonders nachzuhelfen, fördert der Bund technische Umbauten in Zügen nun mit 150 Millionen Euro. Das Programm mit 100 Prozent Förderung sei nun auf den Weg gebracht, sagte Scheuer am Dienstag. Ziel sei dabei, dass der Mobilfunk nicht mehr den Zugfunk störe und damit die Netze entlang der Bahnstrecken besser ausgebaut werden könnten. Dabei gehe es um rund 14 000 Züge. Teils müssten alte Geräte ausgetauscht werden, teils nur aufgerüstet. 2021 solle das abgeschlossen sein. Bisher wurde nur anteilig gefördert. Konkret muss die neue Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft nun in den nächsten Monaten in Kooperation mit den Anbietern herausfinden, wo eine Förderung von Standorten konkret Sinn macht. Das ist dort der Fall, wo nicht zu erwarten ist, dass die Netzbetreiber hier zur Erfüllung von Auflagen oder aus wirtschaftlichem Interesse in den nächsten Jahren von selbst in den Ausbau investieren würden. Dieser Punkt ist auch im Interesse der Branche selbst. Netzbetreiber und Branchenverbände begrüßten am Dienstag die Pläne des Bundes, warnten aber vor schädlicher Konkurrenz durch einen staatlichen Wettbewerber. "Staatliche Hilfen müssen sich auf jene Gebiete beschränken, in denen nachweislich kein eigenwirtschaftlicher Ausbau absehbar ist", hieß es etwa vom Digitalverband Bitkom. Manche fürchten, der Bund könne durch die neue Gesellschaft eine zu große Rolle beim Ausbau des superschnellen 5G-Standards einnehmen, bei dem die Anbieter noch in frühen Stadien stecken oder teilweise noch gar nicht begonnen haben. Um diesen schneller voranzutreiben, hatte die Bundesregierung in ihrem Corona-Konjunkturpaket fünf Milliarden Euro veranschlagt. "Es wäre aus unserer Sicht eine falsche Priorisierung, wenn die hierfür erforderlichen, aber extrem knappen Ausbaukapazitäten gezielt in derart dünn besiedelten Gebieten gebunden werden würden", sagte Jürgen Grützner vom Branchenverband VATM. Der Erfolg von autonomem Fahren und anderen Zukunftsanwendungen würde sich nicht in den letzten "zwei Prozent der Versorgungsgebiete" entscheiden. Städte und Landkreise sehen das anders. Sie wollen im ländlichen Raum nicht nur LTE-Lücken geschlossen haben, sondern auch schnell beim 5G-Netz vorankommen. "Der in einigen Städten bereits begonnene Netzausbau muss sich so schnell wie möglich auch in die ländlichen Räume erstrecken. Soweit dies nicht eigenwirtschaftlich möglich sein wird, muss der Bund auch insoweit Mittel zur Verfügung stellen", sagte der Präsident des Deutschen Landkreistags, Reinhard Sager./ted/swe/DP/fba
08.06.2020 Quelle: dpa
Telefonica Deutschland wird Großteil der Funkmasten los
MADRID (dpa-AFX) - Der Mobilfunkanbieter Telefonica Deutschland (O2) hat wie erwartet erneut Funkmasten an eine andere Tochter seines spanischen Mutterkonzerns ausgelagert. Es seien 10 100 Masten für insgesamt 1,5 Milliarden Euro an Telxius verkauft worden, teilte der spanische Telekomkonzern Telefonica am Montagabend in Madrid mit. Die Nettoverschuldung werde sich durch die Transaktion um etwa 500 Millionen Euro verringern. Der deutsche Mobilfunkanbieter, dessen Anteile zu 70 Prozent bei Telefonica liegen, hatte bereits vor vier Jahren 2350 freistehende Mobilfunkmasten an Telxius abgegeben und damit knapp 590 Millionen Euro erlöst. Telxius will in Europa zu einem führenden Anbieter von Funk- und Sendemasten werden. Das Unternehmen gehört zur Hälfte Telefonica. Der Finanzinvestor KKR hält 40 Prozent und Amancio Ortega, der dank seinem 59 Prozent-Anteil am spanischen Modekonzern Inditex mit einem Vermögen von zuletzt rund 55 Milliarden Euro, der reichste Mann Spaniens ist, besitzt die restlichen zehn Prozent. Der Verkauf von Sendemasten hilft Telekomkonzernen dabei, ihre Bilanzen zu entlasten und Geld für Investitionen in das neue schnelle 5G-Mobilfunknetz einzusammeln. Funktürme und Mobilfunkstandorte gelten als attraktives Investment für professionelle Anleger wie Versicherer und Finanzinvestoren, die an einer stabilen Rendite aus den Standortmieten interessiert sind. Der britische Mobilfunkkonzern Vodafone will seine europäische Funkturmsparte im Jahr 2021 an die Börse bringen. Die Deutsche Telekom hatte ihre Funktürme schon vor Jahren in eine eigene Gesellschaft ausgelagert, ist aber noch alleinige Besitzerin./he/zb/stw
05.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Kreise: Telefonica Deutschland wird Großteil der Funkmasten bald los
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Mobilfunkanbieter Telefonica Deutschland (O2) steht offenbar kurz vor dem Abschluss einer weiteren Auslagerung von Funkmasten an eine andere Tochter der spanischen Mutter. Beim jetzt geplanten Verkauf könnten etwa 10 000 Masten mit insgesamt 1,5 Milliarden Euro bewertet werden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am späten Donnerstagabend unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Käufer wäre dann der Infrastrukturspezialist Telxius, der vom spanischen Telekomkonzern Telefonica kontrolliert und unter anderem vom Finanzinvestor KKR unterstützt wird. Die Transaktion wird bereits seit längerem erwartet. Auch der Kaufpreis dürfte den Markt nicht überraschen, nachdem dieser bereits im April in einem Bericht der spanischen Zeitung Expansion genannt worden war. Telefonica-Deutschland-Chef Markus Haas hatte bei der Hauptversammlung im Mai gesagt: "Ich bin zuversichtlich, in den nächsten Wochen zu einer finalen Entscheidung in der sehr komplexen Transaktion zu kommen." Das MDax-Unternehmen hatte die Prüfung des Verkaufs im September angekündigt. Dabei geht es um einen großen Teil der fast 19 000 Dachstandorte und der dort montierten sogenannten passiven Infrastruktur - die Sendeanlagen selbst sind davon nicht betroffen. Dem Bloomberg-Bericht zufolge könnte die Transaktion in den kommenden Tagen bekanntgegeben werden. Das Unternehmen selbst wollte dies nicht kommentieren. Der deutsche Mobilfunkanbieter, dessen Anteile zu 70 Prozent bei Telefonica liegen, hatte bereits vor vier Jahren 2350 freistehende Mobilfunkmasten an Telxius abgegeben und damit knapp 590 Millionen Euro erlöst. Telxius will in Europa zu einem führenden Anbieter von Funk- und Sendemasten werden. Das Unternehmen gehört zur Hälfte Telefonica. Der Finanzinvestor KKR hält 40 Prozent und Amancio Ortega, der dank seinem 59 Prozent-Anteil am spanischen Modekonzern Inditex mit einem Vermögen von zuletzt rund 55 Milliarden Euro, der reichste Mann Spaniens ist, besitzt die restlichen zehn Prozent. Der Verkauf von Sendemasten hilft Telekomkonzernen dabei, ihre Bilanzen zu entlasten und Geld für Investitionen in das neue schnelle 5G-Mobilfunknetz einzusammeln. Funktürme und Mobilfunkstandorte gelten als attraktives Investment für Investoren wie zum Beispiel Versicherer oder Finanzinvestoren, die an einer stabilen Rendite aus den Standortmieten interessiert sind. Der britische Mobilfunkkonzern Vodafone will seine europäische Funkturmsparte 2021 an die Börse bringen. Die Deutsche Telekom hatte ihre Funktürme schon vor Jahren in eine eigene Gesellschaft ausgelagert, ist aber noch alleinige Besitzerin./zb/mne/mis